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Kategorie ‘General’

18. Januar 2017
NIKON 100 Jahre

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NIKON Z100

Nikon stellt seit 100 Jahren fotografische Kameras und Objektive her, also deutlich länger als jeder andere japanische Konzern.
Länger als Canon, Olympus, Fujifilm und wie sie alle heißen. Davor war Leica.

Um dieses Datum auch im Sinne der Fotografen großartig zu feiern, sollte Nikon eine Kamera präsentieren, die ihren Blick in die Zukunft richtet und die Bedienung der Vergangenheit aufleben lässt.

– Nikon F-Bajonett – leider unumgänglich, obwohl ich es vergrößern würde
– Technisch an die Nikon V3 angelehnt – ohne Spiegel aber mit genug Tiefe, dass alle Nikkor-Objektive ohne Adapter verwendet werden können
– optisch orientiert an der Nikon FA, ohne die Fehler von Fujifilm X-T2 einzubauen
– Sensor im Kleinbildformat mit mindestens 50 MP
– abnehmbarer Sucher mit 4 MP
– die DF war ein passabler Versuch, aber die Kamera muss logischer, aufgeräumter aussehen
– Booster optional erhältlich, mit Arca-Swiss Schiene
– Verschluß mit 1/8000 Sekunde plus elektronischem Verschluß sind Pflicht
– eingebauter Graufilter – machbar?
– ISO-Bereich von 12 ISO bis 51.000 ISO
– 10 B/Sekunde mit großem Puffer für mindestens 70 RAW-Bilder
– Neues Dateiformat
– nur Basic-Filmfunktionen in HD
– Austauschbare Griffe
– Gurtbefestigungen links oben und unten
– tut uns einen Gefallen lasst die dämlichen 1/3 Werte weg, dank Bildbearbeitung braucht die kein Mensch mehr

Bitte nicht mehr so einen Quatsch mit kleinerem Akku – Nichts außer dem EN-EL15 kommt in Frage!

Das Kameragehäuse, ich taufe es einmal Z100 – mit Luft nach oben für eine künftige Y1 und nach unten für eine Einsteiger Z1000 muß mit einem neuen Objektiv geliefert werden.
Logisch ist dabei nur eine Normalbrennweite mit Blendenring!
Also idealerweise ein AF-Z 1.2/43 mm
Groß und nicht zu leicht mit tiefer liegender Frontlinse.
Das eine Objektiv, das alle befriedet, die sonst zwischen 35 mm – 50 mm und 58 mm schwanken.

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Nikon-FA oben

 

Das war leider gar keine gelungene Mischung, guter Sensor – aber alles andere… Nikon DF

Nikon DL oben

 

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18. Januar 2017
Neue Canon EOS 6D – mit UND ohne Spiegel!

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ÜBERARBEITET
Eine neue Canon Eos 6D steht bei Canon an, bzw. eine Kamera die preiswerter (also künftig um 2000€) ins Vollformat führt.
Ich habe die Eos 6D nie gemocht, sie ist eine Kamera für lahme Fotos, so wie es die D30, die 5D, die 5DII waren. Für mich unbrauchbar. Und eine 5DIV weigere ich mich zu kaufen, sie ist zu teuer und bietet mir trotzdem nicht was ich brauche und will. Ich habe mich von Canon weg orientiert zu Nikon, weil mir auch 5DSR und /DII zu langsam und zum rauschend sind, für viele Motive.

Fie Gerüchte überschlagen sich, dass Canon an einer Vollformat-Systemkamera ohne Spiegel arbeitet und das ein 6D Nachfolger gar nicht mehr kommen soll.

Für mich ist offensichtlich, dass eine EOS 6D eingeführt wurde, um Vollformat – und damit den ganzen EOS-EF-Objektiv-Schatz mehr Menschen günstiger anbieten zu können. Wer kann und will denn heute rund 4000€ für eine EOS Vollformatkamera ausgeben?
Also klafft hier eine gewaltige Lücke.
Und auch wenn alles teurer wird und man eine günstige Vollformat-DSLR für 2000-2500€ anbieten müßte – wäre das doch sehr wichtig für Canon.
Ich halte eher die ganzen 1300D, 750D und jetzt auch 80D Baureihen mit Halbformat für weitgehend ersetzbar, durch Kameras wie die EOS M5.
Und sicher muß auch eine spiegelfreie Systemkamera mit Vollformat erscheinen, die alle EOS-Objektive nutzen kann.

Deshalb vermute ich, beides wird erscheinen. Und genau das deutet sich für den Sommer an.
– 28 MP Sensor – Vollformat

– zwei Gehäuse mit sehr ähnlicher Technik, eins mit SLR-Sucher und eins mit Mäusekino
– beide etwas über 2000€
– der Monitor wird endlich beweglich und er wird Touch-Screen sein
Und mein Tipp ist, das auch die Version ohne Spiegel auch ohne Adapter mit allen EOS-Objektiven zurecht kommt.
Das die Entwickler sich und den Konzern so davon überzeugen, dass spiegelfreie Kameras ein wichtiger Weg sind.
Was Sony kann, kann Canon hoffentlich besser.
Die Pentax K01 (Digitalkamera ohne Spiegel und Sucher aber dicker als übliche spiegelfreie Kameras, so dass alle Pentax-K-Objektive uneingeschränkt nutzbar waren – ohne Adapter!), sie war hässlich wie die Hölle, aber vom Konzept der Welt 4 Jahre voraus.
Man kann eine spiegelfreie Kamera leichter und kompakter bauen als eine DSLR und sogar ohne Adapter und ohne das sie wie ein Stück verformte Seife in der Hand liegt.

Nur an ein paar Dinge muß Canon denken:
– großer Akku, ordentlicher Griff
– idealerweise Griffstücke zum Austauschen auf verschiedene Handgrößen
– andere Gurtbefestigung – die EOS M war eine gute Idee, aber die Anschlußpunkte müssen von der rechten Seite verschwinden (Pentax LX)
– endlich einen wirksamen Diebstahlschutz (Iris-Scan, Code, Zungenabdruck – was auch immer)
– die Bild-Dateien müssen verbergbar/versteckt oder gar verschlüsselt speicherbar sein und nicht für Fremde öffenbar!
– wir brauchen ein neues JPEG!
– Wir brauchen einen Sensor mit mehr Tonwortreichtum!
– ein Blitz, der gleichzeitig externe Blitze steuern kann, muss dabei sein
– verschiedene Akku-Griffe für unter die Kamera sind Pflicht
– Unter 36 MP anzutreten wäre langweilig, wird aber wohl so kommen
– der Monitor muß voll beweglich sein, mit Touch-Screen
– Am besten geben sie die Kamera bei der Panasonic GH4 Abteilung in Auftrag, die haben als erster sehr viel richtig gemacht und eine zweite Variante mit der Bedienung der Fuji X-T2 wird sicherlich alle Studio-Fotografen hoch erfreuen.
Bloss nicht Sony oder Olympus abkupfern oder gar Leica SL – die finde ich allesamt gräßlich und wenig intuitiv zu bedienen..
– am besten eine Variante nur für Fotografen und eine ganz andere für Filmer – ich will die Trennung – wer Filme drehen will wird wohl auch das Geld für eine spezielle Kamera auftreiben können oder er nimmt sein Handy im Hochformat 🙂

Canon – überrasche uns mal positiv!

Die Frage wird nur, was lässt Canon diesmal wieder vermissen, den schnellen AF?

 

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17. Januar 2017
Lieblings-Foto 2017-01-17

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Es geht immer tiefer rein, in die Nikon-Welt – die Canon-Welt ist einfach ein bisschen langweilig, auf der Stelle tretend, geworden – EOS bleibt das beste und problemloseste Bajonett und für Vollformat durch die 5DSR und die Weitwinkel-Objektive sehr attraktiv!

Heute kam mein nächstes Nikon-Objektiv: AF-S 2.8-4.0/16-80 mm VR für die D500.
Alle Aufnahmen entstanden heute Nachmittag ums Haus herum, damit.
Warum soll ich da 260g mehr Gewicht und 2cm länger und dicker in einem 4.0/24-120 mm VR und eine langsame D750 oder schwere D810 Vollformat mit schleppen?
Nein, die D500 liefert auch im Halbformat.
Und warum sollte ich noch ein 2.8/12-35 mm vor einem kleinen lichtschwachen Sensor, Abends mitnehmen?
Halbformat rockt – wenn es perfekt angepasste Objektive gibt!
Canon pennt, Sony kann es nicht, Pentax hat Probleme, Leica – lächerlich und Nikon macht es einfach!


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Warum ich ein lichtstarkes Zoom brauche? – So etwas geht nicht mit festen Brennweiten…

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