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Kategorie ‘Kameras im Test’

21. März 2022
OMS OM-1 – Erste Praxis-Ergebnisse

“Der Nussmensch hat schon wieder ne neue Rohrkamera – nix wie weg… der Seelenräuber!”


Vieles kann die OM-1 von OMSolutions 90% besser als alle anderen FT und MFT Kameras.
Sie kann ab sofort bei mir bestellt werden. Wichtiges Zubehör sind der Zusatzgriff, ein Doppel-Ladegerät, auch die neuen 2.8/12-40 mm PRO II, 4.0/40-150 mm Pro machen mit der Kamera – um alle Möglichkeiten bestens nutzen zu können unbedingt Sinn.

Gehäuse: 2200€ – Zubehör und Gesamtpreise bitte bei mir erfragen.

E-Mail-Kontakt – einfach hier auf Beratung- oder Bestellen-BonBons klicken.

Wer mich kennt oder schon länger begleitet, weiß dass ich nicht schnell aufgebe – ich bin mitten im Testfieber – ich will wissen wer heute – 2022 – die beste Fototechnik anbietet und was ich als erfahrener Fotograf daraus machen kann.

  1. Beispiel
    Was heute alles geht – Foto bei 800 mm Bildausschnitt – gegen Foto mit 1600 mm Bildausschnitt (interner 2.0x Digitalkonverter) 1250 ISO – 1000 sec – Prämisse: Wir dürfen selbstredend die ISO nicht zu hoch pushen – bei maximal 8000 ISO bekommen wir Pixelmatsch, je nach Licht auch schon bei 1600 ISO.

 

Ich wollte positiv beginnen – weil ja Vielen das positive sehr wichtig ist.

2. Beispiel Plötzliche Begegnung

Leider 1. Bild – Motiverkennung Vogel – nicht getroffen, Schnaps gesoffen – zweites Bild (nach mehreren Ausreißern, also tatsächlich das 6 Bild) sitzt

Ich natürlich… wie immer umgetarnt und auf Gelegenheit hoffend und auf etwas Vertrauen…

“Alter – schon wieder eine neue Kamera, mit der du uns ablichtest?”

Ich mache es mir nicht leicht – schon gar nicht mit meinen Praxiserfahrungen.
Seit einer Woche stehe ich früh auf, mache jeden Tag tausende Bilder um meine Fehler oder die der Hersteller zu erkennen und zu eliminieren. Mittags überprüfe ich dann die vielen Fotos am 27″ Monitor und ziehe danach wieder los, bis zum letzten Licht. Ich leihe Objektive von Lesern, Freunden (vielen herzlichen Dank Helmut!) vom Handel, oder vom Hersteller um hier etwas richtiges und fundiertes zu schreiben. Wer mich dieser Tage trifft, sieht, das ich drei Kameras mit vergleichbaren Super-Tele-Zooms dabei habe. Denn alle die Power und Videodreher, die nur mit dem einen System arbeiten kann ich selten ernst nehmen – sie können niemals eine Aussage dazu treffen, wie die neuen Geräte sich im Vergleich behaupten. Meist ist es sogar nur Auftrags- oder Fan-Gerede.
Also ich arbeite mich langsam vor und versuche nicht vor zu verurteilen, aber was ich gerade teste, hat ein AF-C Problem.

Und heute wurde ich mehrmals gefragt, warum ich so extrem fotografiere – 800 und 1000 mm Bildausschnitt plus 2x Glaskonverter und 2x elektronischer Konverter – ich will wissen, was Technik am Limit leistet. Davon kann ich immer wieder zurück – aber wenn ich nie am Limit war – kann ich  – glaube ich – gar keine intelligente Aussage treffen.
Viele sagen, warum 2x elektronischer Konverter, das kann nichts werden – Doch kann es sehr wohl, wie ich hier gleich zeige. Und das kommt doch auf das gleiche heraus – ob man das in der Kamera macht oder später einen Ausschnitt am PC – könnte man denken, stimmt aber nicht – das zeigt sofort die Dateigröße: 17 MB ohne TCE – 17 MB mit TCE – und festhalten – nur 4.8 MB nach Ausschnitt am PC:


Was geht noch?
ND Filter freihand bei 1 Sekunde:


Und bitte immer bedenken:

Nicht der Fotograf alleine macht die Fotos, die Kamera nicht und auch das beste Objektiv nicht – DAS LICHT macht die Fotos!

 

Jetzt folgen hier Fotos satt – bitte bewahrt etwas Sitzfleisch und Geduld – alle Fotos am Limit und echt wildlife – ohne Tricks, ohne Tarnung, ohne Anfüttern, ohne Lichtschranken, ohne Blitz, ohne jegliche Veränderung der Natur!!!
Alles freihand, ohne Stativ, ohne RAW!
Also ohne die üblichen Tricks mit denen die allermeisten Tierfotografen ständig arbeiten.

Weiteres folgt…

 

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21. März 2022
OMS OM-1 Teil 2

 

Ab hier jetzt Vergleichsbilder mit Canon EOS R5 und Canon 7.1/100-500 mm
Die bisher noch das Motiv viel leichter und viel konsequenter in der Schärfe hält, aber eben rein vom Gehäuse betrachtet, das doppelte kostet.

 





Ich habe die Kamera seit einer guten Woche und bisher mit allen Tele-Objektiven im Vergleich zur bisher stabilsten AF-Performance der R5 getestet. Ich will keine voreiligen Schlüsse ziehen, einiges muß ich noch mit OMS abklären, denn einiges funktioniert nicht wie es soll.
Ich gebe mir hier viel Mühe, weil man das bei OMS auch erkennt und weil es ein  Traum wäre endlich mit OM-1 und  4.5/150-400 mm los zu ziehen.
Denn sie hat ein paar Besonderheiten, die alle anderen nicht haben.

 

 

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20. Februar 2022
Smartphone – Fotografie

Das IPhone 13 Pro soll es richten.

Es ist größer, schwerer und dicker als mein letztes IPhone 11 Pro.
Ich versuche es nur als Foto- und Filmgerät zu nutzen ohne 5G!
Auf lange Sicht soll es Brennweiten von 12-80 mm ersetzen und auch das Macro in schwierigen Situationen.
Es kann bisher 13 bis 80 mm und hat elektronisch sogar die Reichweite bis vergleichbar 400 mm. Besonders im Telebereich sollte man dann Ausschnitt unbedingt sein lassen und hier hält es am wenigsten mit echten Tele-Brennweiten mit. Also Porträts mache ich weiterhin viel lieber mit Vollformat und 1.4/85 mm oder 1.8/135 mm. Da möchte ich auch keinen kleineren Sensor mehr nutzen. Nicht wegen der Schärfe und Auflösung – im Gegenteil, heute sind alle Sensoren zu scharf und zu hochauflösend für Menschenbilder. Aber das Spiel mit der Schärfentiefe ist eben bei f:1.4 bis f:2.0 einfach einzigartig und auch nicht vom kleinen Mittelformat zu schlagen.
Vor allem zum Filmen im KINO-Modus wird es immer spannender.
Dadurch das keine Sonnenblenden vorgesehen sind, ist es immer noch sehr Streulichtempfindlich und bei Macro-Aufnahmen muss ich immer erst probieren welche Linse jetzt gerade aktiv ist. Mit den drei großen Linsen sieht es ja fast aus wie früher die Bajonettrevolver an Arri-Filmkameras.
Besonders schwierig scheint mir auch, das die Kalifornier es auf die Erkennung von Menschen getrimmt haben, sobald irgendwo ein Mensch im Bild auftaucht wird versucht darauf zu fokussieren. Im Makromodus geht der Fokus häufiger Richtung unendlich und nicht auf die große Blume im Vordergrund.

Hier einige Beispielsfotos zur Frühlingsblüte…

Die Frauenwelt verzweifelt tja immer gerne mit mir, von mir gibt es keine Blumengeschenke und nur böse Blicke wenn dann beim Discounter Schnittblumen gekauft werden. Für mich gehören Blumen in die Erde und nicht in die Wohnung. Ich behaupte einmal, diese folgenden Fotos wären sonst mit Kameras unmöglich, ohne die Schneeglöckchen auszureißen. So etwas tue ich nicht. Ich denke mir eine Technik aus, wie ich auch kleine Blüten wirksam ablichten kann.

 

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