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Kategorie ‘News-Blitzlicht’

1. Juli 2017
Aufschlag: NIKON 100 Jahre

100 Jahre Nikon.

Da ist ja leicht vorhersehbar, das eine D850 im Juli gezeigt wird und kommendes Jahr eine D760 erscheint.
Die neue D850 mit 46 MP wird im Juli zum 100. neue Maßstäbe setzen wollen.

Wie es aber Nikon schaffen will, den Live-View endlich erheblich zu beschleunigen und zumindest auf Canon 6DII Niveau zu bekommen,
wo wir zukünftig unsere bessere Speichertechnik XQD her bekommen, wenn Lexar ausfällt
und wie die Kamera etwas leichter und handlicher wird und trotzdem die Hitze gut ableitet und wann wollen sie endlich einen noch wirksameren Bildstabs um den Sensor herum konstruieren, frage ich mich.

Das der Sensor in allen Belangen die EOS 5DSR in den Schatten stellen wird, scheint mir durchaus möglich.
Viel wichtiger, wäre aber jetzt ein klares Bekenntnis zur Kameratechnik auch ohne Spiegel und mit den bisherigen Objektiven.

Nikon wird den phantastischen AF der D5 integrieren und hat auch sonst in allem was den AF betrifft die Nase vorn – Motiverkennung, Kontrast- und Farbe-Auswertung, Bewegungserkennung, Messfeldtechnik und Lock-On – da hält keine Canon mit und auch keine Sony Alpha 9 und alle anderen Kamerahersteller auch nicht.
Canon und Sony können inzwischen auch schnell, aber alles andere fehlt noch.

Und ich erwarte ein neues, leichteres 2.8/300 mm VR FL
und ein Mitbewerber zu den Ultraweitwinkel-Zooms 11-24 mm und 12-24 mm ist ebenfalls dringend notwendig.
Und Nikon braucht mal wieder mehr eigene Objektiv-Ideen, das 1.4/105 mm war ein guter Neustart, doch mutige Konstruktionen wie 2.8/35-105 mm VR oder 4.0/50-300 mm VR fehlen.
Und der Nachbau der Canon-Technik mit einem AF-S 4.0/200-400 mm x1,4x (wahrscheinliches Gerücht) kann nicht die Antwort sein.

Nikon ist technisch führend bei den Kameras aber man wünscht sich unweigerlich vom bedeutendsten Objektiv-Technik Innovator Canon, die Objektive nutzen zu können.

Selbst Sigma und Tamron schaffen es, mit aufregenden Objektiv-Konstruktionen und besserer Gehäusequalität, sich neue Kundenpotentiale zu erschließen.

Nikon, hört auf alle Canon-Objektiv-Konstruktionen mit einigen Jahren Abstand nach zu bauen.
Und baut eine sauschnelle D500 WM ohne Spiegel!

 

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24. Juni 2017
Zoom-Objektive und ihre Qualität


Das beste und wichtigste Zoom für mich: Canon EF 4.5-5.6/100-400 mm L IS II

Jetzt wird gerade wieder altes Praxiswissen erstaunt zur Kenntnis genommen:

Ein Vario-Objektiv oder modern gesprochen “Zoom-Objektiv” – kann nur bei einer Brennweite seine besten Leistungen erreichen!

Das ist wahrlich nicht neu, aber offenbar bei vielen Fotografen in Vergessenheit geraten, durch pausenlose Bewerbung überschattet worden oder einfach noch unbekannt.
Egal wie oft man ein Objektiv einsendet und einstellen lässt, es kann nur bei einer Brennweite und sogar nur bei einer Entfernungseinstellung seine beste Leistung offenbaren.
Derzeit sind ja Ultraweitwinkel-Zoom-Objektive extrem gefragt und “in” – deshalb werden jetzt speziell bei den UWW-Neuheiten permanent unzufriedene Fotofans aufgeklärt.
Ein 12-24 mm wird niemals bei 24 mm oder auch nur bei 20 mm so scharf und brillant abbilden wie bei 12 mm. Es ist in fast allen Fällen auf die kürzeste Brennweite optimiert.
Das gilt für alle Zoom-Objektive im WW-Bereich:
11-24 mm – 12-24 mm – 14-24 mm – 16-35 mm – 18-35 mm und natürlich für 7-14 mm – 9-18 mm – 10-24 mm etc.
alle sind ausnahmslos bei der kürzesten Brennweite am besten.
Bei der längsten Brennweite sind sie unterschiedlich schwächer. Sie bilden dann weicher ab und die Auflösung sinkt.
Wer einen großen Bildwinkel braucht, kauft:
Canon 4.0/11-24 mm L – Canon 4.0/16-35 mm L IS – Canon 2.8/16-35 mm L III – Nikon 2.8/14-24 mm – Sigma 4.0/12-24 mm (in dieser Reihenfolge)

Bei der Endbrennweite 24 mm oder 35 mm ist jedes 2.8/24-70 mm, 4.0/24-105 mm etc entschieden besser!

Bei Tele-Zooms verhält es sich etwas anders.
Sie werden meistens für die Endbrennweite gekauft – also um bei 200 mm – 300 mm – 400 mm – 500 mm oder gar 600 mm eingesetzt zu werden.
Doch leider sind sie fast immer dann nicht auch am besten. Auch wenn das gerne anders vermutet und immer wieder so beschrieben wird. Der Aufwand, ein Zoom am Tele-Ende am besten aussehen zu lassen ist extrem, eigentlich gilt das heute nur für das Canon 4.0/200-400 mm +1.4x – das sogar noch mit Extender berechnet wurde.
Die höchste Schärfe und Auflösung bieten sie bei mittleren Brennweiten, bei 135 mm – 200 mm – 300 mm – 400 mm – je nach Endbrennweite.
Und sie vertragen meistens keine zusätzlichen Konverter! Nicht ohne sichtbar an Auflösung und Kontrast einzubüßen.
Ich nutze trotzdem das Canon und das Fujifilm 100-400 mm – die bei etwa 300-350 mm am besten sind – bei 400 mm und sogar mit 1.4x Extender – denn am Ende zählt nur ein scharf fokussiertes Bild.
Aber ein 2.8/300 mm ist von einem Zoom optisch nicht einzuholen und das gilt für alle Super-Tele-Festbrennweiten.
Allerdings können neueste Zooms wie Canon 5.6/70-300 mm und 5.6/100-400 mm weit schneller fokussieren als alle Super-Tele.

Normal-Zoom-Objektiv
wer nicht immer mit einem 1.8/35iger oder 1.4/50iger (ideal: Tamron 1.8/35 mm VC oder Sigma 1.4/50 mm ART) auskommt, wird sich für ein lichtstärkeres Zoom entscheiden.
In dem Bereich gibt es viele Objektiv-Neuheiten. Der wichtigste fotografische Zoom-Bereich ist für die meisten Fotografen, der von 24-200 mm. Leider gibt es nur ein einziges Objektiv, das den voll zufriedenstellend abdeckt, denn das gut gemeinte Tamron 6.3/16-300 mm ist optisch ein größerer Kompromiss. Dieser wichtigste Bereich wird deshalb meistens mit 2 Zoom-Objektiven abgedeckt oder der Fotofreund verzichtet auf 24 mm und ergänzt im Weitwinkelbereich durch ein Super-Weitwinkel-Objektiv. Dann muss er aber schon 3 Zoom Objektive mit nehmen.
Ich habe alle genau unter die Lupe genommen – hier meine Erkenntnisse:

CANON:
Für Vollformat wählen die meisten das 4.0/24-105 mm mit knapp unter 1000€ ist es noch bezahlbar. Hier ist die erste Version heute keine Empfehlung mehr, die Version II ist etwas besser. Eine echte Alternative gibt es nicht. Das Sigma überzeugt nicht wirklich. Besser ist es in vielen Fällen das Canon 2.8/24-70 mm L II anzuschaffen, auch wenn es noch keinen Bildstabs hat und schon bei 70 mm endet. Es ist optisch ganz klar eines der besten Normal-Zooms auf dem Weltmarkt, vor Nikon, Pentax und Sony.
Sigma hat jetzt mit einem 2.8/24-70 mm OS geantwortet, bildstabilisiert. Auch Tokina wird ein vergleichbares Objektiv einführen. Noch ist nichts über Verarbeitung und Leistung bekannt. Tamron hat als erster 2.8/24-75 mm mit VC eingeführt, es ist gut, aber sein AF ist sehr behäbig und zumindest für mich zu langsam.

Für Halbformat sieht es nicht besonders gut aus, das 2.8/17-55 mm IS überzeugt die wenigsten, Verarbeitung und optische Leistung werden Canon nicht gerecht. Das 3.5-5.6/15-85 mm IS klingt gut und hat sich auch bewährt, ist aber schwer, teuer und lichtschwach. Es ist eigentlich nur in Ermangelung besserer Alternativen, die ab 15 mm beginnen, interessant. Gebraucht für 450€ zu haben. 18-135 mm ist schnell, leicht und optisch gut, aber eben erst ab 18 mm und deshalb schreit es nach einem 10-18 mm zur Ergänzung.
Das 2.8-4.0/17-70 mm hat auch keinen spannenden Bereich und sein AF bereitet mir immer wieder Probleme – für mich keine Alternative.

NIKON:
Im Vollformat kaufen die meisten das 4.0/24-120 mm mit knapp über 1000€ ist es noch bezahlbar. Es ist gut, aber nicht wirklich herausragend. Eine echte Alternative gibt es auch bei Nikon nicht. Das Sigma 24-105 mm überzeugt nicht wirklich. Zwei verschiedene 2.8/24-70 mm mit und ohne VR überzeugen mich beide nicht völlig. Mit VR wird es sehr schwer, extrem teuer und optisch nicht überragend. . Es ist optisch ganz klar eines der besten Normal-Zooms auf dem Weltmarkt, vor Nikon, Pentax und Sony.
Sigma hat jetzt mit einem 2.8/24-70 mm OS geantwortet, bildstabilisiert. Auch Tokina wird ein vergleichbares Objektiv einführen. Noch ist nichts über Verarbeitung und Leistung bekannt. Tamron hat als erster 2.8/24-75 mm mit VC eingeführt, es ist gut, aber sein AF ist sehr behäbig und zumindest für mich zu langsam.

Für Halbformat sieht es gut aus, das 2.8/17-55 mm ED überzeugt zwar mechanisch und optisch, aber es fehlt manchem VR. Das 2.8-4.0/16-80 mm VR klingt sehr gut und hat sich auch bewährt, ist aber schwer, teuer und hat leider eine gewaltige Sonnenblende. die lichtschwächere Variante des 16-85 mm VR würde ich nicht empfehlen. Das 3.5-5.6/18-140 mm hat auch einen spannenden Tele-Bereich und kann ein guter Kompromiss sein.

BESONDERE OBJEKTIVE

Alle reden über Kameras, ich probiere lieber neue Objektive aus und schaue wo sie meinen fotografischen Horizont erweitern können. Wir alle versuchen uns heute zu unterscheiden, die meisten wollen als einzelne Person und nicht als einer von vielen wahrgenommen werden. Besonders auch mit dem liebsten Hobby oder der größten Leidenschaft – der Fotografie:
Deshalb hier einmal – Markenübergreifend alle Objektive, die aus meiner Sicht etwas sehr Besonderes haben und aus der Masse deutlich heraus ragen.
Das gilt für die optische Leistung, für die Konstruktion, oder eines der vielen anderen Merkmale, lassen Sie sich überraschen:

CANON:
1.4/24 mm L II USM
1.4/35 mm L II USM – Schärfeweltmeister bei 35 mm
2.8/40 mm STM – besonders kleines Pancake 130g, knackscharf
1.2/50 mm L USM
1.2/85 mm L II USM
2.0/135 mm L USM
2.0/200 mm L IS USM
2.8/300 mm L IS II USM
4.0/400 mm DO IS II USM
4.0/8-15 mm Fish-Eye
4.0/11-24 mm L USM
4.0/16-35 mm L IS USM
4-5.6/70-300 mm nUSM IS II
4.5-5.6/100-400 mm L IS II USM
4.0/200-400 mm x1.4x L IS USM

NIKON:
1.8/20 mm
1.8/24 mm
1.8/35 mm
1.4/58 mm
1.4/105 mm
2.0/135 mm DC
2.0/200 mm  VR
4.0/300 mm VR PF
4.0/500 mm VR FL
4.0/600 mm VR FL
5.6/800 mm VR FL
2.8/14-24 mm VR
2.8/70-200 mm VR FL
4.0/70-200 mm VR
5.6/200-500 mm VR

OLYMPUS:
1.8/8 mm Fish-Eye
2.8/7-14 mm PRO
3.5/30 mm Macro
2.8/60 mm Macro
1.8/75 mm
4.0/12-100 mm PRO IS

PANASONIC:
1.7/12 mm Leica
1.7/15 mm Leica
1.2/42,5 mm Leica
4.0-6.3/100-400 mm OIS Leica

SIGMA:
1.8/14 mm
1.8/20 mm
1.8/135 mm Art
4.0/500 mm Sport
1.8/50-100 mm
2.8/120-300 mm
6.3/150-600 mm

SONY:
1.8/24 mm E
1.8/55 mm FE

TAMRON:
1.8/35 mm
1.8/85 mm VC
2.8/24-70 mm VC G2
2.8/70-200 mm VC G2

VOIGTLÄNDER:
0.95/10,5 mm
0.95/25 mm

 

 

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21. Juni 2017
Juni-Gedanken zur Foto-Geräte-Technik

Grenze: Österreich – Ungarn – Nikon D500 mit AF-S 4.0/300 mm PF VR

Ich bin zurück – 5300km Europa, zum ersten Mal mit Wohnmobil und 4 Tele-Kamera-Systemen (Nikon, Canon, Panasonic, Olympus) liegen hinter mir.
Zusammenfassung? Sofort noch mal, nur Italien gegen Kroatien austauschen… Fujifilm anstelle von Canon mit nehmen…

Photokina ab jetzt jährlich – das wurde allerhöchste Eisenbahn!

Warum? Weil der Handel immer mehr verschwindet und man ausgefallene oder teure Fotogeräte inzwischen schon nur noch in sehr wenigen Geschäften Europas anschauen und anfassen kann. Dazu braucht es wieder Messen. Ich kann verstehen, das der Messeaufwand jedes Jahr von den Herstellern kaum gewollt ist, doch dann werden sie immer noch weniger verkaufen und da sich ja fast alle auf hohe Preise verständigt haben… und alle beim Leica-Prinzip mitmachen wollen… Außerdem kommen mindestens 3x so viele Neuheiten jährlich auf den Markt wie noch vor 6 Jahren – da ist 1x jährlich der geeignete Zyclus.
Nur jetzt ist angedacht die Messe und die Stände zu verkleinern – das ist keine gute Idee – denn die Menschenmassen müssen sich verteilen können und bei den großen Herstellern müssen mehr Platz und mehr Geräte vorhanden sein als bisher.
Die andere dumme Idee ist, die Messe in den Mai zu verlegen, dann kollidiert sie mit japanischen und US-Messen und findet in einer Zeit statt, wo es endlich Motive satt gibt.
Auch den September-Termin finde ich nicht perfekt – ich finde ab Mitte Oktober oder bis hinein in den November ideal. Da kann man vor dem Weihnachtstrubel sich alles genau ansehen. Das ist auch gut für Handel und Hersteller. Wichtig in dem Zusammenhang ist auch, das die japanischen Produzenten endlich einmal kapieren, das neue Geräte spätestens im März in Ausreichender Menge verfügbar sein müssen – denn im Juni, oder im September ist die Saison für viele Fotomotive auf der Nordhalbkugel vorbei.

Neuntöter – Neusiedler See – Nikon D500 mit AF-S 4.0/300 mm & 1.7x Extender PF VR

Was tut sich sonst?
Tamron bringt neben Sigma auch ein bildstabilisiertes 2.8/24-70 mm und Tamron hat wohl auch endlich mal einen schnellen AF dafür gefunden, denn der Vorgänger war einfach zu träge. Tamron und Sigma konkurrieren jetzt seit einiger Zeit bemerkenswert zeitgleich mit ähnlichen Objektivkonstruktionen, gerade hat Sigma ein leichtes 6.3/100-400 mm für 800€ vorgestellt schießt jetzt Tamron mit dem 5.6/18-400 mm dagegen, zu ähnlichem Preis. Tamron hat auch wieder lichtstarke Festbrennweiten und gerade erst seine 3 wichtigen, lichtstarken Zooms erneuert.
Sigma wird aber jetzt auch mit 2.8/24-70 mm und im Herbst mit 2.8/70-200 mm in den Handel gehen und vermutlich auch ein 2.8/300 mm in der Fertigung haben.
Wer nun glaubt, Canon, Nikon und Tamron und Sigma sprechen sich nicht ab – der irrt.

Deshalb ist an der Objektivflut für Vollformat-DSLR ganz klar abzulesen, dass weder Nikon noch Canon vorhaben den Weg von Sony und Leica zu beschreiten. Sie werden DSLR-Technik in absehbarer Zeit nicht aufgeben, sonst würden sie Tamron und Sigma mit in den Ruin reißen. Sie werden bald Kameras ohne Spiegelreflextechnik, aber mit identischem Auflagemaß als Alternative anbieten. Das ist zumindest meine Überzeugung – alles andere macht keinen Sinn.

Die Sony Alpha 9 wird die noch nicht wirklich aufschrecken, wirklich neu ist ja nur der Sensor.
Ich sehe an Kameras von Sony, Leica und Hasselblad vor allem, das in den Firmen niemand fotografiert – dass die im Gegensatz zu Nikon, Panasonic und anderen gar nicht wissen, wie eine Kamera aussehen und ausgestattet sein muß.
Eine andere Erklärung gibt es für so unausgereifte Produkte nicht. Wenn ich doch bei Sony am Computer sitze und die Vorgabe ist die schnellstmögliche, professionelle Vollformatkamera bis 6000€ zu entwickeln –
dann merke ich doch bei den ersten Gebrauchsmustern schon, wenn das Gehäuse mit soliden Objektiven nicht gut in der Hand liegt und technisch merke ich auch sofort, dass es nicht sein kann nur einen schnellen Speicherplatz eines veralteten, langsamen Speicher-Formats einzubauen und beim Fotografieren mit den ersten Beta-Modellen fällt mir doch auf, dass der automatische Weißabgleich absolut unbefriedigend ist, das die Farben auch sonst einfach nicht so aussehen wie bei Nikon oder Canon… und vieles mehr.

Auch so Produkte wie eine Leica SL oder TL oder Hasselblad X1D würde ich doch so nie bedienen wollen – letztere wird heiß wie verrückt und braucht 8 Sekunden um fotobereit zu sein – also wenn das alles nicht so viel Geld kosten würde, käme ich aus dem Lachen nicht mehr raus.
Bei Fujifilm, bei Panasonic, bei Pentax, bei Nikon sind es inzwischen nur noch Kleinigkeiten über die man sich kurz aufregen kann und selbst Olympus hat es mit der E-M1II mal wieder geschafft eine ausgewogene Kamera zu produzieren. Nur Canon hat eine Sonderstellung, denn die streichen wissentlich Komforts und Features um den Leuten immer mehrere Modell zu verkaufen.
Das ist auch einer der Gründe, warum ich Nikon D500 und Nikon D5 weit im Vorteil sehe und so sieht es eigentlich jeder, der mit 1DXII oder 7DII vergleichen konnte.

Wenn jetzt die 6DII kommt, wird sie anscheinend zumindest preislich auf dem Boden bleiben und für Vollformat-Einsteiger einiges bieten. Doch eine 5DIV wird sie nicht ersetzen und die bleibt einfach im Verhältnis exorbitant teuer. Ich will sie weiterhin nicht haben, da kaufe ich dann lieber die erheblich bessere D5.

Auf Amazon und Co wird von Fan-, Firmen-, Fake- und Durchschnitts-Schreibern so vorgegangen – jeder Artikel erhält per se Bestwertung (5 Sterne) – wenn etwas besonders schlecht auffällt wird einer abgezogen. Ich mache es genau umgekehrt. Jede Neuerscheinung erhält null Sterne und alles was richtig gut ist, bekommt dann Sterne dazu.

Hase – Neusiedler See – Nikon D500 mit AF-S 4.0/300 mm PF VR

 

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