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Kategorie ‘News-Blitzlicht’

27. Mai 2014
TigerTiger

es gibt noch Tiger in Indien:

Erste fototechnische Erkenntnisse unserer großen Indien-Safari –

Wir hatten im Einsatz: Canon EOS FF, Canon EOS EF-S; Canon G1X II; Nikon FX; Nikon DX; Olympus mFT; Olympus FT; Panasonic mFT und diverse Smartys von Apple

Es gibt keine beste Kamera, klar ist aber gleich, alle Digicams mit kleineren Sensoren als Viertelformat und Kameras ohne Sucher machen kaum Freude, auch die Telefon-Smartys lassen sich allenfalls in Räumen und Abends brauchbar nutzen.
Tele-Motive: Aus einer Distanz von 20m und mehr lässt sich vom unbeweglichen Jeep am besten mit Vollformat und langen Teles arbeiten, das 2,8/300 mm war hier wieder am flexibelsten einsetzbar und ein 4,0/50-300 mm haben wir alle am schmerzlichsten vermisst – auch das 2,8/70-200 mm half nicht immer, auch nicht mit 1,4x Extender. Das 2,8/400 mm oder gar 500 mm waren oft zu lang, zumindest für Tiere in Bewegung. Für Vögel und scheue Tiere war ein 5,6/800 mm absolut wünschenswert.
RAW: Ich habe gezwungenermaßen auch vieles in RAW fotografiert. Dabei zeigte sich, dass hier vor allem Canon und Nikon DX & Amateurkameras im Nachteil waren. Denn nur die teuersten Profigehäuse, Eos 1Dx und Nikon D3/D4 waren in der Lage schnellere Bildserien auch in RAW zu meistern. Ganz anders aber die mFT-Kameras – sie sind bis 200 mm Brennweite so schnell und so überlegen bei RAW – dass jeder Canon/Nikon-Profi staunt. Allerdings ist ein 5,6/100-300 mm am kleinen Sensor nicht voll zufriedenstellend und allenfalls 2,8/300 mm und 2,0/150 mm und 2,8-3,5/50-200 mm FT Objektive konnten hier überzeugen.
Für mFT fehlen dringend schnelle Superteles wie 2,0/150 mm; 2,8/50-200 mm; 2,8/300 mm; 4,5/400 mm und Konverter.
Fast alle Landschaftsmotive habe ich mit Panasonic GH4  abgelichtet, die Kamera ist ein Traum, leichter, perfekt handlich, für mich optimale Bedienung, deutlich verbesserter Sucher, sehr schnell und mit technischen Möglichkeiten, die sonst keine Kamera bietet. Sie stellt auch die Olympus E-M1 in vielem in den Schatten, auch wenn der 5-Achsen Stabi für jedes Objektiv sie als Zweitkamera sehr wichtig macht.
Näheres bald mit Fotos.

Mit besten Wünschen vom Indien-Foto-Workshop.

 

 

 

all TIGERS copyright by Harry P. Lux – all wild in the indian jungle and not captive.

Life in INDIA: Hickok Dancing

One for the “Birdys” – Indian Roller:

 

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21. Mai 2014
Frühling

Ich wünsche allen Lesern einen fantastischen Frühling mit vielen wunderbaren Fotogelegenheiten!

Ich bin erst nach Pfingsten wieder im Lande,

ich werde in INDIEN den Regenbogen suchen.
Herzliche Grüße Harry

 

 

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14. Mai 2014
Nikons Super-Tele-Fortschritt 2,8/400 mm VR

 

– 50g leichter als Canon 2,8/400 mm L IS II = 3800g

– 1 cm länger als Canon = 38 cm

– gleicher Abbildungsmaßstab = 1:5,6

– 1400€ teurer als Canon = 12.400€

– endlich neuer 1,4x Konverter

Nikon erreicht mit 3 Jahren Verspätung jetzt erst den von Canon gesetzten Standard im prestigeträchtigen Super-Tele-Bereich. Dass Gewicht der Teleobjektive war einer der Gründe, der Canon einen großen Vorteil verschafft hat. Es erstaunt mich, dass Nikon nicht eins drauf setzen konnte und nicht noch einmal 300-400g leichter sein kann als Canon als wenigstens so mutig wäre ein 3,4/400 mm VR vorzustellen mit erheblich weniger Gewicht. Das bedeutet auch, dass frischer Wind bei den Super-Tele-Objektiven nur von Panasonic, Olympus und Fuji kommen kann.
Bei Canon wird es die nächsten 4-6 Jahre keine neuen, lichtstarken Superteles mehr geben. Objektive mit halbierter Lichtstärke sind jedoch immer wahrscheinlicher und sinnvoller.

Die Fussball-Fotografen dürfen schon damit spielen, aber zu kaufen wird das Superbere frühestens im August sein.

Die Flugbeschränkungen für Handgepäck werden immer schlimmer, so ein 3,8 Kilo Brocken ist immer noch schwierig im Flugzeug zu transportieren, wenn man keine horrenden Aufpreise zahlen will.

Ich war viele Jahre ein Fan der 400 mm Brennweite und habe mir auch lange die lichtstärkste Variante geleistet. Heute brauche ich es nicht mehr zwingend, die Kamerasensoren sind so gut geworden und ein 2,8/300 mm wiegt nur 2,4 Kilo und ist erheblich kompakter und auch noch für eine Weile aus der Hand einzusetzen.
Für die Tierfotografie ist es kaum noch erforderlich, einige wenige Sportreporter und Filmet werden es noch einsetzen wollen.
Viel wichtiger wäre jetzt ein 3,4/400 mm oder 4,0/400 mm in konsequenter Leichtbauweise.
Genauso wie dringend ein 5,6/600 mm und ein leichtes 4,5/500 mm von Nikon erwartet werden.

 

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