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Kategorie ‘General’

16. November 2014
Sigma 5,0-6,3/150-600 mm Sport

SIGMA wird sich verspäten.
Ich rechne dieses Jahr nicht mehr mit der Auslieferung des neuen Super-Tele-Zooms.
Tamron hat für seine Auslieferung mit Nikon-Anschluß über 9 Monate länger gebraucht und kann bis heute kaum die Nachfrage befriedigen. So ähnlich könnte es jetzt auch bei Sigma kommen.
Obschon der hohe Preis von 2000€ natürlich weniger Fotografen anspricht.

– 24 Glaslinsen in 16 Gruppen
– Scharfstellen ab 2,6m – Abb.maßstab 1:5
– Filterdurchmesser 105 mm
– 9 Blendenlamellen
– 12 cm dick und 29 cm lang bei 150 mm, 38 cm bei 600 mm
– 3200g schwer mit Metallsonnenblende
– 340g wiegt alleine die Sonnenblende!
– fest eingebaute Stativgondel
– Stabilisator mit 2 Modi
– erwarteter Preis im Handel = 2000€

SIGMA preist sein neues 5,0-6,3/150-600 mm OS Sport schon an obwohl es noch nicht verfügbar ist. Ich hatte auf der Messe und im Handel die Möglichkeit erste Tests zu machen.
Es ist mechanisch deutlich wertiger als das Tamron, aber eben auch gut 1 Kilo schwerer (rund 3200g). Für schnelle Fotos aus der Hand ist es kaum länger geeignet. Bei der 340g schweren Metall-Sonnenblende und dem harten, langen Stativadapter hat Sigma übertrieben. Die Sonnenblende könnte aus Carbon erheblich leichter sein und die Konstruktion der Stativschelle ist so auch sehr schwer.
Mein Tamron wiegt mit Sonnenblende genau 1800g, wenn ich freihand arbeite ist das ein gewaltiger Unterschied zu 3200g. Mit Stativschelle wiegt das Tamron dann auch 2100g, was dann auf dem Stativ kein großes Problem ist. Auf Reisen kommt daher nur das Tamron in mein Fotogepäck mit 2,,8/300 mm und 2,8/70-200 mm.
Eine schöne Idee hatte Sigma um die Brennweite zu verändern: Es ist eine Drehzoom um den Bildausschnitt genau fest zu legen und die dicke Wulst und Konstruktion laden dazu ein, es auch als schnelles Schiebezoom zu verwenden. Mit Daumen und Zeigefinger vorne gezogen, wechselt man ganz rasant und ruckfrei von 150 mm auf 600 mm – bravo!
Das geht beim Tamron im Prinzip auch, aber keineswegs ruckfrei und auch nicht so spielend einfach.

Optisch sehe ich allerdings keine Vorteile vor dem neuen Tamron 150-600 mm, am Vollformat sind beide bei größter Öffnung sehr scharf bis 450 mm und fallen beide einen Hauch bei 600 mm ab.
Am Halbformat mit 20 MP ist die Leistung bei 600 mm insgesamt etwas reduziert, aber keineswegs gravierend und auch ein Abblenden ist nicht zwingend erforderlich. Auch hier kann sich Sigma wider Erwarten nicht vom sehr guten Tamron absetzen. Alle Hersteller kochen mit dem gleichen Wasser – da traue ich Sigma allenfalls zu, langfristig durch die aufwendigere Konstruktion zu punkten.
Für den fast doppelten Preis gibt es hier leider nicht einmal 10% mehr Auflösung/Schärfe.
Aber genaues wird erst der Praxistest mit Serienobjektiven zeigen.
Das Tamron hat eben auch seine kleinen Makel, es sammelt sich je nach Piste Staub im Inneren, der Zoom geht im langen Bereich etwas ruppig und wenn man mit 500-600 mm versucht zu fokussieren, wird manchmal keine Schärfe gefunden, daher sollte man immer im mittleren Brennweitenbereich fokussieren und dann heran zoomen. Ohne Stativ lässt sich das Tamron aber tatsächlich mit lückenlos unverwackelten Bildern ab 1/750 Sekunde einsetzen – bei umgerechnet rund 960 mm am Halbformat – besonders an der neuen EOS 7D2 macht es großen Spaß.

Besonders spannend wird der Vergleich des Bildstabilisatoren, da war Tamron bei einigen Konstruktionen oft im Vorteil und beim Autofokus, da hat Tamron mehr Schwierigkeiten mit Canon als mit Nikon.

Mein Tipp:

Wer es gewohnt ist ruhig mit langsam bewegten Motiven und Stativ zu arbeiten, über Tarnung verfügt und ein Auto griffbereit hat, das Objektiv gerne lange Jahre nutzen will, sollte das Sigma abwarten.
Wer häufiger ohne Stativ auskommen muss/will, will auf Reisen ist, wandern muß und schnellen Motiven folgen will, wird mit dem Tamron bei gleicher Bildqualität sicher glücklicher.

Tamron 5,0-6,3/150-600 mm

Sigma empfiehlt dazu frech seine neuen Konverter, die noch mehr Brennweite ermöglichen. An 2 Canon und einigen Nikon-Kameras wäre dann sogar noch ein flotter AF im Bildzentrum möglich. Ich werde es bald ausführlich testen. Sigma bestätigte auch, dass demnächst neue Versionen des 2,8/24-70 mm; 2,8/70-200 mm und eines Super-Weitwinkel-Zooms erscheinen werden – alle für Vollformat.

Apropos – ein 2,8/70-200 mm oder gar 2,8/300 mm können die Supertele-Zoom für mich keinesfalls ersetzen, denn sobald Licht und Kontrast schwächer werden sind die Blenden f:2,8 & f:4,0 ein Segen.
Die beste Abbildungsleistung erhält man mit 2,8/300 mm und Konvertern und auch ein 4,0/500 mm hat für Vögel und weit entfernte Motive noch längst nicht ganz ausgedient. Nur 4,0/600 mm, 5,6/800 mm werden immer mehr zu absoluten Exoten.

 


Sigma – kaum noch zeitgemäss: Schwere Metall-Sonnenblende

 

Tamron hatte ja schon gut vorgelegt, mit dem extrem gefragten 150-600 mm.

 

 
 

14. November 2014
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13. November 2014
Frische Diskussion: Super-Tele-Zoom-Objektiv

Art Wolfe und andere berühmte Tier-Fotografen arbeiten längst am liebsten mit dem Canon EF 4,0/200-400 mm L IS x1,4

Was Canon hier geschaffen hat, ich zwar mit 3,6 Kilo auf Reisen längst nicht ideal, aber deutlich besser als mit 2,8/400 mm, 4,0/500 mm; 4,0/600 mm; 5,6/800 mm zu fliegen! Wir sind endlich flexibel mit höchster Bildqualität bis knapp 600 mm.

Ab 300 mm Brennweite beginnt der Super-Telebereich.

300 mm Brennweite findet man heute in den meisten Digicams und vielen Telezooms.
Wer es leicht will und Fotos nicht stark vergrößert, freut sich heute über eine Panasonic FZ 200 mit 2,8/25-600 mm oder vielleicht auch über eine Panasonic FZ , Sony , Canon IS

Wenn die Bildqualität höher sein soll und kompakte Abmessungen und geringes Gewicht nicht mehr die oberste Priorität spielen, gibt es inzwischen viele spannende Tele-Zoom-Objektive oberhalb 300 mm Brennweite für Wechselsystem-Kameras.

Die Besten:

1. Canon EF 4,0/200-400 mm L IS x 1,4x

2. Nikon AF-S 4,5-5,6/80-400 mm VR II

3. Sony Alpha 4,5-5,6/70-400 mm

4. Tamron ED 5,0-6,7/150-600 mm VC

5. Canon EF 4,5-5,6/100-400 mm L IS II

6. Sigma Sport 5,0-6,3/150-600 mm OS

7. Sigma Contemporary 5,0-6,3/150-600 mmOS

8. Sigma EX 5,0-6,7/50-500 mm OS

Die Preiswertesten: (bis 500€)

1. Canon EFs 4,5-5,6/55-250 mm STM IS

2. Canon EF 4,5-5,6/70-300 mm IS

3. Nikon AF-S 4,5-5,6/70-300 mm VR

4. Panasonic 4,5-5,6/100-300 mm OIS

Was macht den Unterschied zu den Profis-Zooms?
Ganz einfach die Lichtstärke des Objektives und die Sensorgröße der Kameras. Kameras mit Kleinbild-Vollformat und APS-C-Format sind hier immer sichtbar im Vorteil.

Die besten Kameras 2015 für Super-Tele-Zoom-Objektive:

1. Canon EOS 1Dx
2. Canon EOS 7D2
3. Canon EOS 5D3

4. Nikon D4s
5. Nikon D810
6. Nikon D7200

7. Sony Alpha 99
9. Sony Alpha 77 II

10. Panasonic GH4

Die Auswahl der lichtstarken Profi-Zooms:
1. Canon 4,0/200-400 mm L IS & 5,6/280-560 mm L IS

2. Olympus 2,8/90-250 mm

3. Nikon AF-S 4,0/200-400 mm VR II

4. Sigma 2,8/200-500 mm

5. Sigma EX 5,6/300-800 mm

Die Wünsche sind also längst in Erfüllung gegangen.

Nur eine Hürde bleibt – der Preis und ein relativ hohes Gewicht.

Nikon’s geringfügig überarbeitetes AF-S 4,0/200-400 mm VR II entfachte eine neue Diskussion um das ideale Tele-Objektiv.

Sicher war das Erscheinen des Nikkor 4,0/200-400 mm VR im Jahr 1996 eine große Geschichte, die ich mir sehr gewünscht und dann auch gekauft habe. In 4 Jahren Praxis hat es sich jedoch gar nicht bewährt.

– der variable Brennweitenbereich zu kurz,
– das Tele-Zoom-Objektiv zu lang und unhandlich,
– der Stativadapter ein schwacher Witz,
– die Sonnenblende viel zu kurz,
– der VR bringt kaum eine wirksame Stabilisierung auf dem Einbeinstativ,
– VR auf dem Dreibein-Stativ gar nicht nutzbar
– mit Konvertern wird es sehr langsam und ist allenfalls noch mit dem TC-14 halbwegs brillant,
– mit TC-17 und TC-20 kaum zu verwenden.

Die Brillanz bei Offenblende ist bei allen Brennweiten eingeschränkt (bei mehreren Exemplaren die ich testen konnte) und die Bild-Auflösung ist erst ab f:8,0 annähernd Festbrennweitenqualität.

Ein Sportfotograf oder jemand auf Ansitz beurteilt das, weil er unbeweglich ist, ganz anders. Da ist ein Zoom ein enormer Vorteil!
Wer nicht mit 1600 ISO anstatt 800 ISO (zum Beispiel) arbeiten kann oder will und wer trotz eingeschränkter Brillanz unbedingt zusätzlich mit Konverter arbeiten will, wird ebenfalls ein solches großes, 3,5 Kilo schweres Zoom einem halb so schwerem 5,6/80-400 mm VR Zoom vorziehen.

Denn mit den inzwischen sehr guten „Amateur-Zooms“ bis 400 mm und sogar 600 mm, ist ein Konverter in vielen Fällen keine echte Option.

Ich hatte das Nikkor-Zoom als einer der ersten, habe 4 Jahre intensiv damit gearbeitet und heute keine Verwendung mehr dafür.

Nikon hatte jetzt nach 6 Jahren die Chance es großzügig zu optimieren. Nach meinen Praxis-Eindrücken ist dies nicht geschehen. Die Brennweite bleibt im unteren Bereich bei 200 mm unattraktiv und endet immer noch früh bei 400 mm. Das Zoom ist zu schwer und viel zu lang. Der lästige Stativadapter wurde nicht verändert, die Sonnenblende nicht zum ausziehen gestaltet. Der AF ist etwas schneller, der VR-Bildstabilisator ist jetzt endlich seinen Namen wert und bringt 2-3 Stufen Verbesserung. Der Abbildungsmaßstab im Nahbereich ist mit 1:5,8 nicht wirklich berühmt, aber auch nicht schlecht, immerhin kann man bis 2 m dicht heran gehen. Durch die neue Vergütung sollte die Brillanz etwas besser werden, aber auch dadurch ist es nicht unbedingt besser für Konverter geeignet!

Den größten Vorteil des Nikon Tele-Zooms sehe ich darin, dass es Canon und vielleicht bald auch Sony wach gerüttelt hat, auf die seit 25 Jahren bestehenden Bedürfnisse der Fotografen, zu reagieren!

Jeder Firma braucht ein Tele-Zoom mit maximaler Lichtstärke f: 4,5!
Wer das nicht glauben mag, versteht nicht viel von praktischer Fotografie – Lichtstärke und Brennweite sind auch heute noch durch nichts zu ersetzen.

Aus meiner langen Erfahrung ist eine Blendenöffnung f:5,6 unter 600 mm Brennweite kaum wünschenswert. F:2,8 ist sehr schwer und selbst f:4,0 macht die Objektive meist schwer und unhandlich. Wenn man den Konstrukteuren 1/3 weniger Lichtstärke zugesteht, also f:4,5, dann haben sie alle Freiheiten ein Kilo Gewicht einzusparen und kompakter und Leistungsfähiger zu entwickeln. Früher war ein 4,5/500 mm und ein 4,5/400 mm kein echter Hit, da die alten AF-Sensoren dann keine Konverter mehr zu liesen, das ist heute kein Problem mehr, denn AF-Elemente arbeiten bis f:8,0 tadellos. Für mich ist die Brennweite 400 mm die wichtigste im Telebereich überhaupt.

Festbrennweiten im Vergleich:
Canon 4,0/400 mm DO II

Da wurde von Amateuren und Kommentar-Schreibern immer wieder bemängelt, dass das 4,0/400 mm DO kein wirklich gutes, Objektiv sei – im Sinne von scharf und kontrastreich. Und von Nikon-Benutzern sogar bezweifelt, dass es sich mit einem Nikkor 4,0/200-400 mm messen kann (vermutlich weil das Nikkor 7000 Euro kostet – wird es für überirdisch gut gehalten). Tatsächlich benutze nicht nur ich das 400 mm DO II  ständig, sondern ein Großteil von meinem Kollegenkreis, Menschen mit noch viel höheren Ansprüchen an Fotos als ich und viel berühmtere Kollegen, die jeden Tag Fotos verkaufen wie der Vogelspezialist Art Morris und Art Wolfe.

Ich wollte nur einmal klar stellen, das wir uns alle sicher nicht irren und wir uns einfach nur das bestmögliche Equipment kaufen. Und im Telebereich sind dies derzeit ganz sicher das Canon 2,0/200 mm L IS; Canon 2,8/300 mm L IS II; 4,0/400 mm DO IS II; 5,6/800 mm L IS!

Nikon hat seine einstigen Gewichtsvorteile verschenkt, Nikkor 4,0/500 mm VR und 4,0/600 mm VR sind heute deutlich schwerer als die Canon-Super-Tele. Die neuen Canon L IS II Super-Teles sind noch leichter, handlicher und haben gute Stativschellen!

Das Nikkor 4,0/200-400 mm Zoom sehe ich gar nicht mehr in dieser Qualitätsstufe. Es ist nicht schärfer und nicht brillanter als ein Sigma 5,6/120-400 mm OS, Canon 4,5-5,6/100-400 mm L IS und die eine Blende lässt sich außer im Hochleistungssport, leicht mit höherer Empfindlichkeit ausgleichen. Das Nikkor Zoom eignet sich bisher nicht wirklich für den Einsatz mit Konvertern. Ich traue mich zu sagen, Nikon optimiert seine Tele-Objektive besonders in Hinsicht auf Sport-Fotografie und einige sind auch in der Natur-Fotografie gut verwendbar.

Beim Super-Tele-Zoom-Objektiv hat sich endlich etwas bewegt.

Sigma hat sehr gut begonnen, mit dem legendär scharfen 4,0/100-300 mm, dem gut gemeinten 2,8/120-300 mm; dem sehr universellen 6,3/50-500 mm; dem sehr langen 5,6/300-800 mm und dem 2,8/200-500 mm Monster-Tele-Zoom.

Canon hatte außer dem schnellen 5,6/100-400 mm seit 13 Jahren nichts vorzuweisen. Das ändert sich 2012 mit dem EF 4,0/200-400 mm.

Nikon hat außer dem 4,0/200-400 mm auch nichts schnelles und gutes im Sortiment.

Sony versucht mit dem 5,6/70-400 mm Fans zu finden.

Nur Olympus hatte ein Einsehen und hat mit 2,8-3,5/50-200 mm SWD und 2,8/90-250 mm die beiden schärfsten und kontrastreichsten Profi-Zooms auf dem Weltmarkt.

Wobei Olympus von seinem kleinen Sensor profitiert und deshalb kürzere Brennweiten konstruieren konnte.
Der hält aber noch viele Anwender vom FT-System ab. Ich würde mir ein Olympus 2,8/50-300 mm wünschen!

Das scheint mir ohnehin an jeder Kamera eine sehr wünschenswerte Brennweiten-Kombination zu sein, ein preiswerteres 4,0/50-300 mm und ein hoch professionelles 2,8/50-300 mm. Nach oben darf damit noch nicht Schluss sein und es sollte endlich ein 4,0/100-400 mm oder ein 4,5/100-500 mm erscheinen.

Das Gewicht bleibt aber ein Ausschlußkriterium. Ein Objektiv, dass sich der 3,5 Kilo Grenze nähert ist vom Einbeinstativ nicht mehr toll einsetzbar. Überall arbeiten wir mit Zoom-Objektiven, sogar schon im höchstauflösenden Bereich der Landschaftsfotografie, nur im Telebereich will kein Hersteller ein sinnvolles Zoom anbieten! In Zukunft wird mit unseren High-Tech-DSLR-Kameras immer mehr gefilmt werden und immer weniger Filmer werden eine Tele-Festbrennweite zwischen 200 und 600 mm akzeptieren.

Sigma bietet die Alternativen jetzt auch mit Bildstabilisator:

6,3/50-500 mm OS (empfehlenswert – aber lichtschwach und 2 kg schwer)
2,8/120-300 mm OS (sehr günstig, optisch sehr gut, leichte Schwächen je nach Konverter)
5,6/120-400 mm OS (die Amateurvariante, scharf und schnell und noch preiswert)
5,6/300-800 mm (das Vogel-Super-Tele, sehr schwer, sehr lang, optisch sehr gut, kein OS)
2,8/200-500 mm (Für den Scheich mit Träger, 23.000 €)

Ich halte es da wie einige bekannte Tier-Fotografen vor mir, wer mir ein Hochleistungs-Tele-Zoom-Objektiv und eine gut funktionierende Kamera baut, hat meinen Zuschlag – CANON.
Nikon wird mich mit dem 4,0/200-400 mm VR II nicht zurück erobern, weil sich nicht wirklich viel verbessert hat. Olympus hat erst einmal FT aufgegeben und mFT ist noch nicht so weit. Sicher kann man das sehr gute Olympus 2,8/90-250 mm, mit Adapter daran nutzen, aber der AF bleibt deutlich langsamer. Immerhin bleibt auch mit 2x Konverter noch eine Leistungs-Reserve übrig.

WAS fehlt noch?

CANON braucht endlich ein neues EF 4,5/50-300 mm L IS

SONY fehlt ein 4,5/100-500 mm Tele-Zoom.

OLYMPUS braucht ein 4,5/50-300 mm und Konverter

(Von Tokina erwarte ich in der Richtung nichts mehr)

Der Riese ist aufgewacht, Canon’s Supertele:

EF 4,0/200-400 mm x1,4 L IS

 

Veröffentlicht in General, Praxis-Tests