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Kategorie ‘Kameras im Test’

2. Februar 2012
Kamera – INNOVATION

Tagebuch-Gedanken: 2012-Februar-01

Kürzlich stimmten in einem populären Online Portal knapp 2000 Fotofans über die innovativste Systemkamera-Marke ab und dabei standen die Namen: NIKON und Sony an erster Stelle.
Sony kann ich ja noch nach voll ziehen, die wahren Anfangs auch Wegbereiter und sind es seit den Nex-Kameras wieder – was Nikon unter den Top-5 zu suchen hat, verstehe ich gar nicht, das muß purer Fan-Traum sein.

Wer hat den schnellen, lautlosen AF realisiert? CANON

Wer die Bildstabilisierung in Objektiven für jeden nutzbar gemacht? CANON

Wer hat den augengesteuerten Autofokus erfunden? CANON

Wer die DO-Technik erfunden? CANON

Wer die Objektive sensationell leicht und trotzdem haltbar gemacht? CANON

Wer hat zuerst umfangreiche Dichtungen bis ins Bajonett eingesetzt? CANON

Wer hat als erster Vollformat angeboten? CANON

Wer hat die CMOS-Sensoren erschaffen? CANON

Wo war da Nikon? Da hat man oft gehört – nein so etwas brauchen die Fotografen nicht…

Und der Beitrag von OLYMPUS?

Wer hat die erste wirklich kompakte, hochwertige Systemkamera realisiert? OLYMPUS E-!

Wer hat die Staubentfernung erfunden? OLYMPUS

Wer hat die Bildvorschau in die Kameras integriert? OLYMPUS

Wer hat die beweglichen Monitore zuerst in Systemkameras eingesetzt? OLYMPUS

Wer hat die weltbesten AF-Objektive, sowohl Zooms, wie Festbrennweiten bis heute geschaffen? OLYMPUS

Wer hat an der Bildstabilisierung in der Kamera festgehalten und perfektioniert sie stetig weiter? OLYMPUS (und Sony und Pentax)

Nikon? Was kam den die letzten 20 Jahre Innovatives von denen?
Ich möchte Kameras wie die D200, D2; D3s ja keinesfalls schmälern, die Haptik, Bedienung und Haltbarkeit sind weitgehend vorbildlich – aber bei vielen für mich entscheidenden technischen Erfindungen war Nikon steht’s Nachzügler – mit Ausnahme vom genialen LOCK-ON Autofokus. Und PANASONIC mag treibende Kraft für microFourThirds gewesen sein und hat als erster Systemkameras mit Sucher, Bildstabi und vollbeweglichem Monitor entwickelt – doch die Innovationskraft von Canon und Olympus ist auch hier nicht zu finden.

 

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2. Februar 2012
Pentax K-01 – Neue Linie

 

Wenn die Werbung von Design und Style redet, dann steckt dahinter oft eine tiefe Verunsicherung, ein technischer Stillstand und Ideenlosigkeit… was Ricoh hier unter dem Namen Pentax anbietet, will mir als Pentax-Fotograf der ersten Stunde wenig munden.

Schon diese Farbkombinationen, schwarz und silber und ein noch nicht definierbares Gelb und dann bunte Bedienknöpfe –  könnte scheußlich wirken.
Das puristische Design ist ohnehin nicht so meins, wenn dann wie Braun HiFi (D. Rams von Braun war hier offensichtlich Inspiration) oder Apple, aber nicht wie Nikon und diese K-01.
Also die Pentax Q konnte einen ja optisch durchaus anregen und versöhnen und in der Hand ist sie dann wirlich schön und schmeichelnd, wenn nur die sehr schwache Bildqualität nicht wäre.

über Design soll man nicht streiten… es ist gewagt, minimiert und polarisierend.
Die Kamera lässt Wichtiges einfach weg und reduziert auf Sensor, Bajonett und Monitor.
So klein wie sie von der Werbeabteilung, mit viel grauschwarzem Hintergrund dargestellt wird, ist sie nicht – denn sie ist nur unwesentlich kleiner als die gelungene Pentax K-5 und vor allem nicht schlanker.

Die Kamera mit eingebautem K-Adapter zu bauen ist ja mal eine gewagte Idee – verschließt aber den Weg zu neuen Objektivkonstruktionen – mal abgesehen von dem Diskus mit der außerirdischen brennweite – der jetzt dazu angeboten wird… Pentax ist ja bekannt für ungewöhnliche Brennweiten – aber 40 mm – was soll ich damit ablichten???

Ich hätte mich über eine Renaissance des 1,9/43 mm gefreut und auch das 1,8/31 mm wartet auf ein kompakteres Comeback mit neuem Autofokus. Wie immer bei Pentax, werden diese alten Objektive, die nur sehr schwierig im Ausland neu zu bekommen sind immer noch als aktuelle Objektive dargestellt.

Ich bin Pentax-Nutzer seit der ME Super – Super A – Pentax 67 – Pentax 645 – Pentax LX – Pentax SF – Pentax SFn – Pentax Z1 – Pentax Z1p – Pentax MZ5 – Pentax K10 – Pentax K20 – Pentax 645D – Pentax K5 –  doch seit Einführung des AFs hat Pentax den Anschluß zum schnellen, präzisen und problemlosen AF verloren und anscheinend auch hier in der K-01 nicht wieder gefunden. Der Name K-01 ist ideenlos und klingt wenig verheißend und deutet kaum in die Zukunft einer sinnvollen Reihe.
Der neue Kontrast-Autofokus verfügt immerhin über 81 AF-Felder auf dem Sensor – soweit prima – aber ohne lautlosen, hochpräzisen Ultraschall AF – dann doch eben weit weg vom Stand der Technik – die Bestmarke im spiegelfreien Segment setzt Olympus und dann kommt lange gar nichts und schon präsentiert Olympus die noch viel schnellere EM-5 – Autofokus ist mir im Telebereich und mit großen Blendenöffnungen einfach sehr wichtig und hier patzt Pentax.

Und eine neue System-Kamera ganz ohne Sucher – ist eben nur ein Sammler-Objekt und kaum eine ernstzunehmende Kamera, da nützt der beste Sensor nicht viel.
Pentax folgt hier leider Olympus und Sony – die es auch zuerst ohne Sucher versucht haben – dumm.
Das die allermeisten ambitionierten Fotografen Kameras ohne Sucher kaum akzeptieren, hätte Pentax-Ricoh klar sein müssen!

Außerdem läuft die Kamera dem uralten Konzept von PENTAX entgegen – Pentax war immer so klein wie möglich! Das hat die Q mit bravour bewiesen (wenn auch mit zu schwachem Sensor) – aber die K-01 ist eine Ricoh und keine Pentax mehr – fehlt nur noch der schwache Service – dann ist sie komplett im Ricohland angekommen.
Netter Gimmick – aber für mich keine ernstzunehmende Fotokamera – auch wenn damit beim richtigen “Liebhaber” sicher ganz tolle Fotos möglich sind..
Mal sehen wie dann der erste Fühl-Eindruck ist.

Zwischen dem warmen orange-gelben Farbton und dem Zitronen-Gelb ist ein himmelweiter Unterschied – Zitronen-Gelb wäre für mich geschmacklich nicht an einer Kamera benutzbar, mit dem anderen Farbton könnte ich mich sicherlich anfreunden, meine Tochter fand den orange-gelben Auftritt cool, mal etwas anderes als die üblichen Kameras…

 

Ich vergleiche jetzt nicht mehr so sehr mit Spiegelreflex-Kameras – sondern mit Spiegelfreien System-Kameras,
und da setzen Olympus P3 und Sony Nex 5N derzeit die Bestmarken.

Lange SCHATTEN:

– kein Sucher vorgesehen!

– kein empfindlicher AF nur 1-18 EV

– teilweise „falsche“ ungünstige Brennweiten

– extrem puristische Bedienung

– kaum ein Handgriff verfügbar

– kein beweglicher Monitor

– kein Touch-Screen

– zwei bisher unbefriedigende AF-Antriebe

– kratzempfindliches Gehäuse?

– keine austauschbaren Griffe

– kein Vollformat

– keine 50 ISO einstellbar

– nur 1/180 Blitzsynchronzeit – 1/4000 Belichtungszeit

– Batterielebensdauer nur ca. 300 Fotos

– 480g schwer und 6 cm dick

 

 

Licht:

+ extrem gute Empfindlichkeit

+ sehr bewährter 16 MP-Sensor im Halbformat

+ leise und ohne große Erschütterungen

+ Bildstabilisierung eingebaut

+ 5 Bilder pro Sekunde – aber nur 5-10 Bilder möglich

+ kein Adapter für die bisherigen K-Objektive notwenig

+ moderne Gurtaufhängung

+ Kampf-Preis 780 € mit 2,8/40 mm

 

 

Diese Pentax Objektiv-Roadmap für 2013 ist für mich eine schlimmer Erinnerung – besonders der unterteste Eintrag, schon vor 4  Jahren versprochen und nie erschienen – ein Pentax 1,4x AF Konverter… Pentax hat es 27 Jahre lang nicht geschafft einen AF-Konverter zu bauen – das ist mehr als peinlich! Mal sehen ob die K-=1 ein Erfolg wird und ob Pentax diese Objektive wirklich realisieren darf…

 

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11. Januar 2012
Nikon D4 – Leistungs-Spitze?

Nikon D4 – Leistung mit Kompromissen

2007 konnte Nikon mit der D3 erstmals wieder viele Fotografen für sich begeistern und sogar einige von Canon weglocken, denn Canon zeigte ausgerechnet beim Autofokus deutliche Schwächen und Probleme – aber Canon blieb bei den meisten Objektiven deutlich überlegen. Nach über vier Jahren eine neue Profikamera – früher hat es immer 8 Jahre gedauert, bis eine neue F herauskam, die dann aber deutliche technische Neuerungen brachte.

Nikon pusht die Limits nicht wirklich – Nikons Versprechen sind wieder all zu vollmundig – die Werbung bei Nikon ist weiterhin völlig losgelöst vom Produkt!

Das ist Werbung ja meistens, aber selten so krass wie bei Nikon.

In der heutigen, schnelllebigen Zeit erwarte ich auch von der neuen Nikon Profikamera deutliche Innovationen.

Inzwischen gibt es längst Profi-Kameras mit eingebautem Aufhellblitz,

mit voll beweglichem Monitor,

Kameras mit Autofokus über den Bildsensor an jedem Punkt des Sensors,

Kameras mit Berührungsempfindlichem Monitor, die man sogar sofort am Monitor auslösen kann,

Kameras die das Bild 5-15 fach vergrößern oder die Kanten deutlich hervorheben um leichter mit den besten Objektiven der Welt arbeiten zu können (Leica M, Zeiss; Olympus OM),

Kameras die meist druckfähige JPEGs liefern

Nikon konzentriert sich auf eine geringe Erhöhung der Auflösung auf 16 MB – was grundsätzlich positiv zu werten ist – aber gleichzeitig signalisiert, es wird wieder eine D4x erscheinen mit deutlich mehr als 20 MP. Nikon wird also hier nicht der neuen Taktik von Canon folgen – eine schnellste Profikamera für alle Anforderungen mit 18 MP.

Ich finde immer noch, dass die Kameras viel individueller werden müssen, wenn ich den beweglichen Monitor will und den Blitz, dann muß Nikon das liefern.

Nikon hat verbessert, das ist ganz offensichtlich, nur reicht das um jetzt schon wieder für eine Kamera 6000€ zu verlangen?

–       neuer besserer 16 MP Sensor  mit Empfindlichkeit von 100 bis 12.800 ISO

–       endlich ISO 50 bis sogar ISO 200.000 einstellbar, bei reduzierter Qualität

–       neuer Hochleistungsverschluß bis 400.000 Auslösung getestet

–       neuer Accu

–       mittlerer AF-Sensor arbeitet bis f:8 – also bei manchen Objektiven noch mit TC-20 Konverter

–       moderner Videotechnik in HD

–       51 AF-Sensoren – 15 Kreuz-Sensoren (die sind entscheidend)

–       10 B/pro Sekunde mit AF (bisher 9)

–       Bild-Monitor in 3,2 Zoll (bisher 3“)

–       Endlich Landschafts- & Porträt Grundeinstellung

–       Gesichtserkennung

–       Neuer Weißabgleich

–       Fast halbierte Batteriekapazität…

–       Gut 800€ teuerer als D3s

 

Die Berufsfotografen, die sich auf Porträts und Hochzeiten, Lendschaften und Architektur sowie Studio und Werbung spezialisiert haben, werden sicher lieber zur Nikon D3x, zur Hasselblad, zur Leaf, zur Pentax 645D, zur Leica S2 oder gar Canon Eos 1DX greifen.

 

Letztlich bringt die D4 nur wenige Neuerungen sie ähnelt heute noch der Nikon F5, die Ergonomie ist nur geringfügig verändert und verbessert worden, aber der Accu hält schon erheblich länger. Die Kamera ist 60g leichter und vielleicht bringt der neue Accu noch etwas Gewichtreduktion.

Die echte Innovation fehlt – bei Canon genauso. Innovation bringen heute eine Olympus E-P3; Panasonic GH2; Sony Nex 7 – da sehen Canon und Nikon wirklich sehr blass aus. Klar kann man das nicht wirklich vergleichen, weil ich an diese Kameras meine Canon Profi-Super-Teleobjektive mit 300 mm und mehr Brennweite nicht anschließen kann und es noch kein 2,8/70-200 mm und keine Konverter gibt – ganz zu schweigen von der Abdichtung und der superprofessionellen Verarbeitung. Doch für alle Motive, die ich mit 14 bis 135 mm fotografieren möchte und das sind bei weitem die meisten, bringt mir jede dieser Kameras mehr Spaß, bessere Bedienungen, mehr Möglichkeiten bei weit weniger Volumen und Gewicht und die Bildqualität können sie bei Empfindlichkeiten bis 3600 ISO dank Leica M Objektiven sogar deutlich überholen.

Eine Nikon D4x wird kommen, jedoch sicher nicht vor Mitte 2013.

 

Was verdient endlich eine Änderung:

–       die schlechte Gurtaufhängung

–       das schwere Gehäuse wiegt immer noch 1340g (einsatzfähig)

–       den langsameren SD-Kartenschacht und damit gemixte Karten mag nicht jeder

–       weiter nur 1/250 Blitzsynchronzeit und 1/8000 Belichtungszeit

Letztlich braucht die Kamera um wirklich innovativ zu sein:

–       einen anderen Verschluß, der viel schneller ist und keine Erschütterungen liefert

–       einen wirklich funktionierenden Staubschutz

–       1/500 Blitzsynchronzeit und 1/16000 Belichtungszeit – zumindest

–       einen voll beweglichen Monitor

–       einen Touch-Screen mit Auslösemöglichkeit

–       einen eingebauten, schnellen Blitz zum Aufhellen

Erstaunlich und frustrierend finde ich, das die Nikon- und Canon Technologie grundsätzlich den gleichen technischen und sogar haptischen Weg gehen.

Beide Kameras bekommen plötzlich gleiche –„neue“ Technik:

–       empfindlichere AF-Technik bis Lichtwert -2 (hat Olympus schon seit 3 Jahren)

–       größerer 3,2 Zoll Monitor – feststehend

–       beide kein eingebauter Blitz

–       kein Touch Screen

–       beide zwei Joysticks

–       beide CF und SD Kartenschacht

 

Wenn man den Versprechungen glauben darf, verlässt Canon jedoch mit der Eos 1DX den Pfad und trennt nicht mehr die hochauflösenden Hochzeitskameras von den Pressekameras und vereint die Technik im 18 MP Gehäuse und Nikon wird sicherlich nächstes Jahr eine D4X mit höchster Auflösung präsentieren.

Canon hat aber dafür eine eigene neue Baureihe mit Filmkameras, die auch fotografieren können – ins Leben gerufen.

Canon trennt hier also an ganz anderer Stelle – Film und Foto – was sicherlich sehr sinnvoll ist.

Letztlich deutet das darauf hin, das die Entwickler sich schon sehr gegenseitig beeinflussen und eng „zusammen arbeiten“ und das beide von Zulieferern abhängig zu sein scheinen, die die neue Technik erst liefern und sie dann zeitgleich bekommen.

Denn es ist keinesfalls so, das die Zwei Fotokonzerne alles selbst entwickeln.

Weder Sucherprisma, noch Verschluß, noch Accu-Technik noch die vielen elektronischen Bauteile werden von Canon und Nikon entwickelt und Nikon lässt sogar seine Sensoren bei Sony oder anderswo herstellen.

Nikon und Canon geben nur den Rahmen vor und bauen das Produkt zusammen, aber reinrassige Kameras eines Herstellers sind sie keineswegs, nicht einmal die meisten Objektive und Gläser werden von den beiden produziert.

 

Letztlich ist die Nikon D4 nur des Amerikaners Sport-Maschine, die jetzt auch Video beherrscht.

Für mich bleibt schon jetzt die sichere Erkenntnis, dass Nikon für meine Fotografie nicht mehr das richtige Equipment liefert, weder die Kamera noch das Objektiv-Sortiment könnten meinen Stil voran bringen. Die Inkompatibilitäten und die Fehlerhäufigkeit in Verbindung mit vielen bisherigen AF-Objektiven hat bei mir dazu geführt alles von Nikon, bis auf eine Test-Kamera und ein Micro-Nikkor abzuschaffen. Ganz abgesehen davon, dass mich die Fähigkeit und Kompetenz von Nikon Deutschland, bei Problemen schnell und unkompliziert Abhilfe zu schaffen enttäuscht hat.

Nur ein gutes, schweres 2,8/14-24 mm, ein 2,8/17-35 mm; 4,0/24-120 mm VR und ein gutes 2,8/24-70 mm retten Nikon nicht.

Vieles im Objektivsortiment ist hoffnungslos veraltet oder langsam (AF):

4,0/300 mm AF-S

4,5-5,6/80-400 mm VR

2,8/17-55 mm AF-S

 

Oder in Europa kaum oder gar nicht mehr noch erhältlich:

2,0/105 mm DC

2,0/135 mm DC

4,0/200 mm Micro-Nikkor

 

Es fehlen bezahlbare, lichtstarke Objektive:

2,8/18 mm

2,0/21 mm

2,0/24 mm

2,0/28 mm

4,0/400 mm

5,6/800 mm

3,5/17 mm PCE

1-5x Lupe

 

Der Eindruck bleibt, die D4 ist eine sehr schwache Kamerageneration – denn die D3 –Kameras brachten starke Verbesserungen.

Ich bezweifle, dass eine D5 in 4 Jahren in ähnlicher Bauweise noch Sinn macht. Bis dahin haben sich fast alle an elektronische Sucher gewöhnt, Spiegelreflextechnik wird nicht mehr gebraucht, die Kamera kann handlicher und flexibler werden – sie braucht den beweglichen Monitor zum Filmen – die D4 ist ein sterbender Dinosaurier.

Wer eine D3 oder D700 Kamera hat, braucht nicht wieder Geld auszugeben – besser auf die D800 warten – die sollte ja auch bis Sommer ausgeliefert werden.

 

Veröffentlicht in General, Kameras im Test