Tresor  
Filo Rings

1. November 2025
Indian wildlife

Indian Wildlife – Eye to Eye
Canon 2,8/70-200 mm L IS II f:2,8
 
 
Willkommen!

Seit 16 Jahren ist Harrys Photo-Tagebuch online
24 Jahre war davor HarrysInFocus online. HarrysInFocus habe ich inzwischen still gelegt.
Über 930 Beiträge nur auf dieser Homepage.

Dank Dr. Tilo Seeger (www.drtseeger.de) konnte ich eine große Homepage aufbauen und mein vielfältiges Wissen zahllosen Fotografen vermitteln.
Ich bin seit mehr als 35 Jahren immer mit den neuesten Objektiven und Kameras unterwegs. Wenn ich es mir aussuchen kann, fotografiere ich am liebsten Tiere und alles was lebt und sich bewegt. Man vermutet bei mir gerne eine besondere Leidenschaft für Fotografie und Fotogeräte – das ist aber aus meiner Sicht nicht ganz richtig, denn meine wahre Leidenschaft brennt für meine Motive, für Tiere, für Natur, für Menschen – der Rest ist nur Technik.
Meine große Homepage “HarrysInFocus” wurde gerne mal zu bunt und zu verwirrend empfunden – sie ist aber eben auch so wie ich. Ein bunter Vogel, gerne mal chaotisch und zerstreut, oft knallig und manchmal zu viel auf einmal.
Ich bin nicht geradlinig und angepasst und farblos vielleicht auch nicht.
Ein Mensch hat viele Facetten, viele Gesichter, er kann vieles sein, je nach dem auf welche Seele er trifft… man muß es nur versuchen.
Ich versuche – ich mag grau nicht und bin immer auf der Suche nach Farben, nach Licht. Ich fotografiere spannende Tiere und Menschen – nicht nur einmal – immer wieder, mir fällt immer noch was ein. Mit einer Kamera kann ich zwar fast alles ablichten und doch verwende ich immer wieder andere Kameras und Objektive, und suche immer das Limit…
wie in meinem Lieblingsfilm „Blade Runner“ (1982) bin ich gerne auf Messers Schneide.
Ich bin “Berlin – Herz & Schnauze”, gewagt und schüchtern, modern und hektisch und zugleich altmodisch mit viel grün, Wasser und Ruhe.
2010 fiel die Entscheidung, es mal mit ruhigen Farben und streng geordnet zu versuchen.
Dafür haben mir hier Andreas Klotz (www.Tipp4.de), Katrin Scheid und Sebastian Tänzer (www.Taenzer.me) eine ganz neue Plattform errichtet. Es hat nicht lange gedauert und ich habe diese Seiten mit massenhaft Fotos und Text gefüllt.

Ich wünsche Ihnen trotzdem viel Vergnügen beim Stöbern, Entdecken und Lesen!

Per E-Mail (HarryPX@T-Online.de) bin ich jederzeit für Sie da und beantworte Fragen, Wünsche und Anregungen, biete Tests und
meinen Foto-Wissen auf USB-Stick. Rein ins Vergnügen…

Und bitte nichts mopsen und nichts ohne meine Zustimmung zitieren oder gar kopieren und ins Netz stellen!
Seien Sie lieber selbst kreativ!

Auf Anfrage – können Sie mich für eine Portrait-Session oder ihre Feierlichkeit buchen. Ich bin kein Freund von festen Preislisten, Preise ändern sich ständig.  Alles ist abhängig vom Aufwand, Nachbearbeitung und Zeit – deshalb einfach eine kleine Mail an mich und sie bekommen ein persönliches Angebot.

Dies ist KEINE Fan-Page – KEINE Werbung, KEINE Suchmaschinen-Links und Optimierung

Auch wenn hier auf meiner Seite Markennahmen wie Canon, Nikon, Novoflex, Olympus, Panasonic, Pentax, Leica, Zeiss & Apple häufiger als vielleicht sonst gewohnt auftauchen – bitte ich Sie herzlich – das nicht als Fan-Page miss zu verstehen. Diese Marken sind hier präsent, aufgrund langjähriger, oft positiver Erfahrungen. Canon und Sony werden wohl am häufigsten besprochen, weil Sony die innovativste Firma hat und Canon noch das größte System und die meisten Kunden hat, nicht weil ich es für die beste Herstellerfirma halte. Grundsätzlich sind mir Marken-Namen und Firmen egal und ich übe da keine Solidarität – denn das wäre zu kurzlebig. Es sind alles Hersteller die Produkte vertreiben und offensiv versuchen Geld zu verdienen. Nachdem ich nun seit 30 Jahren „InFocus“ schreibe und 15 Jahre lang meine Info-News „BlitzLicht“ heraus gegeben habe, werde ich mich ab jetzt auf diese Homepage konzentrieren – mit meinem gesammelten Fotowissen seit 30 Jahren und meinen regelmäßigen Tests aktueller Objektive und Kameras. Da ich unbedingt unabhängig bleiben will von einflussnehmenden Redaktionen (die zumeist über wenig Praxis-Wissen verfügen) den Herstellern, den Vertreibern und der Werbe-Industrie und ein Abo-Preis wie bisher vermutlich immer weniger Menschen interessiert – stelle ich hier mein gesamtes Wissen ab jetzt jedem zur Verfügung. Ich biete jedoch noch viel mehr, intensive Beratung per Mail – speziell an die persönlichen Vorlieben und Bedürfnisse angepasste Objektive und Kameras und Zubehör, die ich zum fairen Preis gebraucht und neu beschaffe.
Als Honorierung erhoffe ich mir wie meine nordamerikanischen Kollegen eine jährliche Spende um diesen hohen Aufwand vor mir und meiner Familie zu rechtfertigen.
Sie können einen beliebigen Betrag ab 35 € HIER spenden.

Die vergangenen 30 Jahre haben gezeigt, dass meine Leser durch meine Beratung und Tests viel Geld einsparen konnten, da ich immer als preisbewusster Berater und nie als “Anpreiser” von Marken fungiere. Oft genug rate ich auch vom Kauf ab. Auf meine gezielte Fachberatung per E-Mail können Sie immer zurückgreifen!)

E-Mail-Kontakt – einfach hier auf Beratung- oder Bestellen-BonBons klicken.

 

1. Dezember 2014
USB-Stick & DVD

Seit 25 Jahren unabhängige Praxistests – für:
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22. September 2026
Reise in die Vergangenheit – 80er Jahre – Nikon gegen Pentax 1.4/85 mm

 

Neben dem lichtstarken 35 mm Objektiv zählt fraglos ein 85 mm Tele zu den bis heute begehrtesten Objektiven der bildgebenden Kunst.

Ich bin in einer Welt aufgewachsen in der die Tele-Perspektive sehr begehrt und sehr starke Bildwinkel noch kaum möglich oder nur mit eingeschränkter Qualität realisierbar waren.
Heute sind Weitwinkel besonders wichtig, alles soll scharf sein und die eigene Person mittendrin.
Anfang der 80er Jahre kamen die zwei besten Kameras des Weltmarktes fraglos von Nikon: F3 (1980) und Pentax: LX (1980).
(Ja es gab auch bald eine Leica R4 (1980) und M6 (1984) mit sehr guten Summiluxen, beide teuer und trotzdem veraltet
es gab die Contax RTS II (1982) mit dem Planar, mir zu anfällig
die Canon F1N (1981) mit dem 1.2/85 mm L, mir zu altmodisch und grob
die Minolta XD7 (1977) mit dem 1.7/85 mm Rokkor ist einiges lichtschwächer,
Olympus OM4 (1983) mit lichtschwächeren 2.0/85mm, und später einem der wichtigsten OM-Objektive, dem 2.0/90 mm Macro – um nur die wichtigsten zu nennen.
Die waren alle spannend, aber sein wir doch ehrlich, damals wollte jeder eine F3 und die Aussenseiter träumten von der LX.

So weit zu den Kameras.
Bahnbrechend war die Entwicklung des hochlichtstarken Nikkor 1.4/85 mm, so dachte ich bisher. Doch ich mußte bei der Recherche einiges lernen, auch Leica hatte schon sehr früh hochlichtstarkes 1.5/85 mm für M39 Schraubgewinde, Canon hatte 52 noch sein S 1.5/85 mm fremd eingekauft, doch schon 1976 mit dem 1.2/85 mm S.S.C. für FD-Bajonett noch vor Nikon seine Bestmarke gesetzt. Zeiss hat sich schon 1975 für Contax und Rollei stark gemacht und 1981 auch Canon mit seinem 1.2/85 mm Paroli geboten.

Und dann gab es noch 1.0/50 mm L von Canon und das Zeiss 0.7/50 mm Planar!
Leica ging am liebsten eigene Brennweitenwege, wie mit dem M 1.4/75 mm.
Dann gab es hochlichtstarke f:1.2 Objektive für das halbe- und Viertel-Format:
Leica MFT 1.2/42,5 mm, Olympus MFT 1.2/45 mm, Fuji XT 1.2/56 mm, bei offener Blende unterscheiden sie sich jedoch in der Bildwirkung von Kleinbildobjektiven, denn sie würden bei MFT ein 0,7/45 und bei Halbformat ein 1.0/56 mm erfordern.
Immerhin gibt es Voigtländer (Cosima Japan) mit MFT 0,95/42.5 mm und 1.5/75 mm für Kleinbild.

Das 85er ist bis heute meine große Objektiv-Leidenschaft, auf alles könnte ich verzichten, aber darauf nicht.
Ich lasse sie alle schwärmen vom 50er, 35er oder gar 28er, nichts kommt meiner favorisierten Bildsprache eines 85er nah genug.
Nur das Nikon AF-S 1.4/105 mm hat mich schwach werden lassen und hätte ich gerne heute wieder als Z-Version.
Bei Blende f:1.4 im Porträt-Telebereich ist ein schneller Verfolgungs-Autofokus praktisch unverzichtbar oder man arbeitet mit sehr großer Ruhe und verlässt sich auf sein Glück. Sicherlich wurden auch vor Sony Alpha schon scharfe Aufnahmen bei offener Blende belichtet. Auch mir ist das schon gelungen. Aber sobald ich und das Modell ungezwungen, frei beweglich sein wollten, war ohne stärkeres Abblenden kaum ein scharfes Bild zu erzielen.

Was gab es nicht alles:
Canon S 1.5/85 mm (1952)
Canon FD 1.2/85 mm (1976)
Canon NFD 1.2/85 mm (1980)
Canon 1.2/85 mm L (1989)
Canon 1.2/85 mm L II (2006)
Canon 1.4/85 mm L (2017)
Canon R 1.2/85 mm L (2019)
Canon R 1.2/85 mm L DS (2019)
Leica 1.5/85 mm Summarex M39  (1943)
Leica R 1.4/80 mm Summilux
Leica M 1.4/75 mm Summilux
Leica 1.5/90 mm Summilux (2019)
Nikkor M 1.5/85mm (Anfang der 60er)
Nikkor AI-S 1.4/85 mm (1981)
Nikkor AF-D 1.4/85 mm (1995)
Nikkor AF-S 1.4/85 mm (2010)
Es handelte sich immer um die gleiche Version, bei der nur die Außenhülle, die Vergütung und beim AF-S die 9 Blendenlamellen abgerundet wurden.
Nikkor AF-S 1.4/105 mm (2016)
Nikkor Z 1.2/85 mm (2023)
Minolta AF 1.4/85 mm
Pentax A* 1.4/85 mm (1984)
Pentax FA 1.4/85 mm (1992)
Pentax DFA* 1.4/85 mm (2020)
Sigma 1.4/85 mm EX (2010)
Sigma 1.4/85 mm ART (2016)
Sigma 1.4/85 mm ART DN (2020)
Sony A 1.4/85 mm GM (2016)
Sony A 1.4/85 mm GM II (2024)
Zeiss – Contax 1.4/85 mm Planar (1975)
Zeiss – Contax 1.2/85 mm Planar (1981)
Zeiss 1.4/85 mm Milvus
Zeiss 1.4/85 mm Otus
Vivitar 1.4/85 mm
Meike AF 1.4/85 mm
TTArtisan 1.25/90 mm M

Einige habe ich vermutlich vergessen, aber die wichtigsten sind hier aufgelistet.

Heute gibt es vor allem eine Besonderheit, Nikon verzichtet auch in neueren Konstruktionen auf aspherische Linsenelemente, wie beim 1.4/85 mm (alle Versionen), beim 1.4/105 mm und sogar beim Z 1.8/85 mm. Erst das Z 1.2/85 mm S verfügt erstmals 2 aspherische Linsen – weil es alle machen und an den Bildrändern heute oft mehr Schärfe verlangt wird. Damit ist es jetzt auch vorbei mit dem einzigartigem Nikon-Look. Denn um absolute Schärfe über das komplette Bild, wie auch über komplette vignettierungs-freiheit ist es ja bei Porträts noch nie gegangen – also ich lehne das ab. Schon das Zeiss OTUS war viel zu scharf an den Rändern.

Doch das zielsichere Scharfstellen auf die Pupille mit f:1.4 war weit schwerer als erträumt. Bis heute ist es schwer an einer Spiegelreflex ohne elektronische Bildvergrößerung und farbigen Konturen ein superscharfes Bild bei offener Blende mit einem dieser Objektive einzufangen. Das liegt nicht alleine an der Blende, sondern daran, dass die Schärfentiefe aus 1-2 m Abstand so gering ist, dass schon kleinste Bewegungen von Modell oder Fotograf die exakte Schärfe zunichte machen. Da hilft nur, Stativ einsetzen und Modellkopf gegen eine Wand lehnen. Oder eben heute zur Not die Augenverfolgung bei Schärfennachführung und 5-10 BpSekunde verwenden. Oder auch das Bild am Monitor oder im Sucher so stark vergrößern, dass endlich auffällt wann die Schärfe nicht sitzt – trotzdem muss man dann unbeweglich bleiben.

Nur mit wenigen dieser Objektive habe ich bis heute nicht fotografiert.
Früher war die Farbzeichnung sehr wichtig, vor allem Zeiss Objektive und auch Canon Objektive waren eher ausgesprochene “Kaltzeichner” und überzeugten mich weit weniger als die optischen Konstruktionen von Nikon, Pentax, Minolta und Leica. Besonders mit Canon, deren Kameras mich jetzt seit immerhin fast 40 Jahren begleiten, war ich aufgrund der Farbsäume immer sehr unglücklich. Heute lassen sie sich endlich herausrechnen, doch Canon hat mir mit seinen Asphären und f:1.2 nie beim fotografieren die benötigte Sicherheit gegeben. Wenn es auf jeden Millimeter ankommt brauche ich die beste Linsenkonstruktion, die machbar ist. Zeiss war mit OTUS, der erste der eine neue Qualität brachte, sogar Sigma hat sich mit der ART-Serie angestrengt

Wenn ich mir für 2025 ein einziges Objektiv auswählen müßte, wäre es zweifelsfrei das 640g leichte und wunderbar abbildende Sony A 1.4/85 mm GM II. Denn Sony verfügt auch über den besten Pupillen-Erkennungs-AF aller modernen Kameras. Alle Objektive mit Lichtstärke f:1.2, die nur ½ Blende mehr Licht bringen und erheblich schwerer und dicker sind, führen aus meiner Sicht in die falsche Richtung.
Tatsächlich fotografiere ich am liebsten mit einer Fujifilm GFX 100II und dem 2.0/110 mm Menschen. Das ist das bei weitem beste Objektiv, die Kamera hat den besten Sucher aller Kameras und bittet mit 100 MP Sensor, was kein anderer so überzeugend bieten kann.

Was fällt im direkten Vergleich auf?
– Nikon baut deutlich dicker: 7,3cm und schwerer: 608g nackt
– Pentax bleibt schlank: 6,6cm und mit 545g nackt spürbar leichter
– Nikon verzichtet auf f: 22 und hat aber 9 Blendenlamellen
– Pentax kann auch f:22 und hat auch die 9 Lamellen
– beide verwenden eine gerundete 9 Lamellen-Blende, die vermutlich zugekauft wurde
– Nikon größter Glasdurchmesser: 8,0cm
– Pentax größter Glasdurchmesser: 7,32cm
– Nikons Hinterlinse ist etwas kleiner als die von Pentax
– Nikon nimmt sich 4 mm Platz für seinen Namen und die Bezeichnung NIKKOR 85mm 1:1.4 plus Seriennummer
– Pentax gravierte alles auf den Fokussierung: SMC PENTAX-A* 1:1.4 85 mm
– Nikon braucht 72 mm Filter und Pentax kommt mit 67mm Filtern aus
– Nikon verwendet eine schöne, kompakte Einschschraub-Sonnenblende
– Pentax verwendete leider eine gut 2 cm breitere, lange Metallblende, die die ganze Erscheinung hässlich machte
– Nikon Hartplastik Blendenring nur in ganzen Stufen
– Pentax Metallring in halben Stufen

Hier erklärt sich auch, das ich die Bezeichnung oft anders angebe als heute oft praktiziert wird. Mit Pentax aufgewachsen, kommt bei mir immer zuerst die Lichtstärke un danach erst die Brennweite, Nikon graviert es umgekehrt.
– beide fokussieren zum Glück anders als Canon in die gleiche Richtung – Drehung nach links für mehr Naheinstellung!
Deshalb haben mich Canon, Tamron, Sigma und Co meistens genervt!

Das Material:
Beide Objektive sind sehr, sehr wenig gebraucht und man sieht nur kleinste Gebrauchsspuren und etwas feinen Staub zwischen den Linsen. Beide wurden offensichtlich bewegt, denn auch nach gut 40 Jahren ist kein Verschleiß, kein Ruckeln, kein Stocken und erst recht keine Verharzung feststellbar!
Beide Lichtriesen verwenden viel Metall (eine Aluminium- oder Magnesiumlegierung vermute ich).
Der Rand des inneren Tubus bei Nikon wirkt dicker und solider, er fährt aber nur 1,0cm aus und die schnell Drehung legt nur rund 120° zurück.
Pentax hingegen fährt um 1,8cm aus und vollzieht eine rund 160° Drehung.
Daraus lässt sich schließen, das dieses Pentax Objektiv sich genauer und etwas feinfühliger fokussieren lässt.
Speziell den Pentax Takumaren mit Schraubbajonett sagen Experten einen besonders seidenweichen Lauf nach. Ich habe ein SMC Takuma 2.5/135 mm da und gefühlt fährt dieses 1.8/85 mm A* noch zeitiger, noch flüssiger zur Schärfelinie. Dagegen läuft das Nikkor mit leichter “Delle” im letzten Drittel der Naheinstellung und in den ersten beiden Drittel weniger weich und gar nicht seidig.
Zum manuellen Fokussieren ziehe ich das Pentax A* in jedem Fall dem Nikon und allen anderen Pendants dieser Lichtstärke und Brennweite vor.

Nikon nimmt sich weiterhin 4 mm Platz für seinen Namen und die Bezeichnung NIKKOR 85mm 1:1.4 plus Seriennummer, alles ist vorne im Objektiv zu sehen, auch von jedem Modell. Pentax hatte früher genauso innen graviert, doch seit den M-Objektiven ist das anders. Alles wird auf den Fokussierung: SMC PENTAX-A* 1:1.4 85 mm graviert. Vom Modell aus gesehen ist kein Schriftzug mehr zu sehen, nichts kann reflektieren.

Beide verwenden einen genarbten, dicken Gummi anstelle der früher üblichen aus metall gefrästen Fokussierhilfe. Bis heute kann ich die Metall-Fokussierringe nicht leiden, auch nicht am modernen Voigtlönder. Sie zerkratzen zu schnell und sehen schnell gebraucht aus. Auch wenn Viele das reine Metall mehr schätzen, ich brauche meinen Gummiring!
Ganz anders sieht es mit dem Blendenring selbst aus. Pentax verwendete ihn noch sehr lange, Sony hat ihn wieder eingeführt, obwohl er Ende der 80er von Minolta und Canon verdammt wurde. Nikon mußte spät nachziehen und das zählt zu den Dingen, die einen gegen Nikon aufbringen können. Der heutige, programmierbare und gefühllose (knickfreie) Ring am Objektiv, den uns Canon und Nikon schön reden wollen, hat alles vom Charme eines Blendenrings, einer Präzision verloren! Hier noch mal ein Hoch auf Sony und Panasonic/Leica – die wissen wie es geht!
Schon damals waren Blendenringe häufig aus Hartplastik, Canon, Minolta und auch an diesem 85er Nikkor ist er plante und relativ gefühllos. Er rastet nur in ganzen Stufen ein – peinlich!
Pentax lässt außer beim größten und kleinsten Wert alle Blenden halbstufig einrasten – nur so kann es sein. (⅓ Stufen finde ich schon wieder lästig, man kommt nicht so schnell manuell auf den gewollten, richtigen Wert!). Nikon liefert hier keine Präzision, die Blende ratscht einfach laut hörbar durch. Der Plendenring am Pentax Objektiv lässt sich sanft, präzise und deutlich leiser einstellen. Auch verfügt Pentax über einen satten Stift, der die Blende in A-Stellung bringt. Bei Nikon “gilt” f:16 als A-Stellung und bei späteren Modellen kam ein kleiner Plasteschieber hinzu.
Aber Nikkor hat den von vielen geliebten Chromring, so ist es auffällig und leicht als Nikkor zu identifizieren. Das Pentax bleibt unauffällig und verzichtet auf jeden Chrom, nur der kleine grüne Stern mußte sein.
Zu den verwenden Farben:
Bei Pentax ist auch das gravierte A am Blendenring grünend ft und m Skalen haben unterschiedliche Farben, Ft in hellblau und m in zartem sandgelb. Im gleichen Farbton ist eine Halbkugel 2cm rechts von der orangeroten, sehr gut sichtbaren Arretierung angebracht. Die sandgelbe Knubbel (früher weiß) rechts am Objektiv dient der Orientierung des Daumens beim Ansetzen des Objektives. Mit ihm kann man sich bei wenig Licht orientieren, beim Ansetzen muß er auf einer Höhe mit dem Entriegelungsknopf rechts an der Kamera sein! Pentax lässt hier gar keinen Zweifel wo und wie das Objektiv an der Kamera arretiert werden soll, absolute Liebe zu Detail.
Nikon hat nur einen kleinen weißen Punkt zum ansetzen, sehr spartanisch.

Die Optik:

 

 

Keine Sorge, ich werde jetzt nicht alle 80er Jahre Objektive vergleichen und jüngere aus den 90ern oder vor Sony GM schon gar nicht, ab da wurde alles nur schlechter. Auch bei Pentax folgte nach der A-Serie, von den Limited-Objektiven abgesehen, nur noch Plaste. Und auch bei Canon, Minolta, Nikon und Co wurde es eher gruselig. AIS und A waren die mechanische Krone der manuellen SLR-Objektive.
Es lohnt sich auch nur selten noch ältere Objektive zu suchen, oft sind die Linsenrechnungen identisch, aber die Vergütung erheblich schlechter. Also begann gut auszusehen mit Pentax Takuma Super Multi Coating, davon war weitgehend Lichtverlust bis sogar neben im Sumpf. Das kann mal schön aussehen, erreicht man aber auch durch anhauchen, wie schon Herr Hamilton wußte.

 

28. Dezember 2019
Fotogeräte in 2020

Was alle Kameras 2020 noch brauchen:

– unbedingt neuer JPEG Algorithmus – viel besser und moderner
– Modulare Gehäuse mit austauschbarer Sensor/Processor-Einheit (wechselbar vom Hersteller)
– endlich völlige Anpassung an die individuellen Bedürfnisse des Fotografen
– Austauschbare, Unterschiedliche Griffe für unterschiedliche Menschen und Anwendungen
– schnelle Bild-Entwicklung in der Kamera und auf jedem Tablett/PC ohne Beteiligung von Adobe (Zerschlagung von Adobe-Abo Bezahlsystem!)
– noch bessere Auflösung im Sucher und Monitor
– Zurück zum Info-Display auf jeder Kamera
– Diebstahl-Schutz in jeder Kamera
– viel bessere Gurt-Befestigung und Gurte (Eddycam!) -Pentax LX (mit 4 Punkten an jeder Gehäuse-Ecke)
– neue bessere Blitze – neue Lichtquelle

Machen wir uns nichts vor – Sony ist technisch in allen Bereichen führend.
Pentax, Sigma und teilweise Canon bilden das Schlusslicht.
Während Canon und Nikon jetzt ein volles Jahrzehnt herumgetrödelt haben, sich alte Technik teuer bezahlen lassen haben sind Panasonic, Olympus, Sony mutig weiter gegangen und haben weiter einen großen Vorsprung. 

Was SONY 2020 noch verbessern sollte:

– Schacht für XQD/CFast und SD-Karten
– Alpha 7000 Gehäuse mit mistigem Sucher und mehr Power und stabiler

Was NIKON 2020 noch verbessern sollte:

– kürzere Einschaltzeit
– verbesserte AF-Auswahl
– größerer Speicher, schnellere Auslesezeiten
– Schacht für X-QD und SF-Karten
– Z500 Kameragehäuse (D500 Ergänzung)
– Z8 mit viel mehr Geschwindigkeit

Was CANON 2020 verändern muß:

– Fast alles, denn eine R oder Rp befriedigen bisher gar nicht ich würde derzeit kein einziges Canon-Produkt kaufen oder gar empfehlen.
– EOS RS1 (schnell und neue Bedienung und neuer Sensor)
– EOS R10 (Halbformat mit R-Bajonett)
– EOS R100 (Einsteiger-Halbformat mit R-Bajonett)

Was PANASONIC 2020 verändern muß:

– Neue G10 mit neuem AF-C (Kontrast AF) und neuem Sensor
– 1.8/135 mm
– 4.5/400 mm
– 5.6/500 mm

Was OLYMPUS 2020 verändern muß:

– E-M1III bit besserem Sensor, Augen-AF und Tier-AF
– Hauptschalter rechts
– Multi-Format-Sensor – quadratisch – der Objektive komplett ausnutzt
– verbessertes 2.8/40-150 mm PRO
– leichtes 2.0/150 mm PRO
– leichtes 2.8/300 mm PRO

Was FUJIFILM 2020 verändern muß:

– X-H2 mit verbessertem Sensor, schnellerer Einschalt und Reaktionszeit
– X-T4 mit IBIS
– endlich neu konstruierte Festbrennweiten

Was PENTAX 2020 verändern muß:

– eine K-01 mit Sucher und genialer Bedienung – also eine spiegelfreie Kamera mit großem Auflagemaß für alle jetzigen Pentax-K-Objektive
– eine spiegelfreie Pentax 645 D2 mit großem Auflagemaß für alle jetzigen Pentax-645-Objektive

Was SIGMA 2020 verändern muß:

– endlich mit Volldampf Objektive für spiegelfreie Kameras produzieren
– sich nicht mit L-Kameras verirren
– neue, bessere Blitzgeräte

Was LEICA 2020 verändern muß:

– Alles!
– Hybrid M-Sucher

 

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24. Dezember 2019
Weihnachtsgrüße 2019

ich hoffe ihr habt liebe Menschen – gut gelaunte Tiere und lebende Bäume um euch  und habt viel Freude beim schenken – fröhliche Weinachten
Harry

(ich kämpfe noch ein paar Tage mit einem großen, aktualisierten BlitzLicht, das in wenigen Tagen hier erscheint –
Bitte an alle Spender/Kalenderkäufer –  das Passwort per Mail an HarryPX@T-Online.de anfragen! – Dankeschön für eure Treue!)

 

 

Veröffentlicht in General, News-Blitzlicht

22. Dezember 2019
Sony am Limit 6.3/200-600 mm G OSS


Sie kennen mich ja, immer neugierig auf der Suche nach dem Limit. Wie immer alles ohne Stativ oder Auflehnen, alles frei aus der Hand.
Nur bei Sony ist das schwer zu finden…
Nachdem meine Bildergebnisse unter allen Umständen mit 5.6/100-400 mm Sony GM und 2.8/400 mm Sony GM beide mit beiden Konvertern absolut ungeschlagen sind und weder Canon, noch Nikon, noch Fujifilm , oder mFT da heran kommen, habe ich mir jetzt einmal eine preiswertere Lösung vorgenommen.
Sony 6.3/200-600 mm G OSS und mit beiden Konvertern, also Brennweiten ab 600 mm und 900 mm und 1200 mm bis ans ISO-Limit probiert.

Der “Wahnsinn” bleibt, ich bin das Limit, aber nicht die Alpha 9 oder Alpha 7RIV – wenn ich nicht schnell genug bin oder verwackle wird es Mist – Sony kann ich das in den seltensten Fällen ankreiden.
Wenn ich die falschen AF-Messfelder auswähle oder auf Menschen – anstatt auf Tier-Erkennung eingestellt habe, oder AF-C nicht aktiviert ist, die ISO nicht bis ans Limit freigegeben sind, ich nicht in M arbeite, zu langsame Speicherkarte verwende, nicht JPEG und Natural gewählt habe – alles meine Fehler.
Für mich sind das “Spinner” die über Sony’s Farben schimpfen, das Menü oder den AF – die sind zu “blöd” die Farben auch in JPEG anzupassen oder mit ihrem RAW umzugehen, verstehen das Menü nicht und programmieren sich nicht die wichtigsten Funktionen in den speziell dafür vorgesehenen Ordner und sind nicht bereit sich auch nur 1 Stunde einmal mit dem AF zu beschäftigen.
Nein, Canon oder Nikon Farben sind keineswegs besser, lebendiger, schöner – das ist Einstellsache.

Ich gehe jetzt sogar noch einen Schritt weiter und nutze zusätzlich zum Sony Vollformat auch die RX100 und RX10 Kameras – nur Sony Halbformat meide ich bisher wegen der Sucher konsequent.
Und früher war es einmal so, dass Canon eine ganze Bandbreite bester Kameras vorweisen konnte, oder Olympus und zuletzt Panasonic – die sind alle so konsequent von Sony kaltgestellt worden und Sony dominiert leider in fast allen Bereichen – das kann natürlich auch auf Dauer nicht gut sein – jetzt ist Konkurrenz gefragt!
Es gibt sicherlich immer Schärfe-Fanatiker oder Rausch-Phobiker und Farbe-SchwarzWeiß-Seher denen das noch nicht gut genug ist – da muß jeder seinen Weg gehen. Mir sind neben der richtigen Erfassung von Motiv und Stimmung immer Brillanz, Einstellschärfe und Bewegungsunschärfe-Vermeidung weit wichtiger als brutale Detailschärfe. Eine gelungene Fotografie lebt ja nicht von Technik, sondern immer von Emotion und Bildidee, heute mehr denn je.
Mit den Bildideen tue ich mich immer schwer, weil ich da viel zu sehr Journalist bin, ich sehe und will das genauso bewahren. Ich mache mir keine Gedanken und kein Skript wie ich mir ein Foto erarbeiten könnte, ich nutze weder GPS, noch Apps und spezielle Techniken – ich nutze lieber mein Gefühl und den Augenblick.
Mich beeindrucken genau geplante und gelungene Fotos auch, keine Frage – aber das ist nicht meine fotografische Welt – ich mag über mein Motiv stolpern und es nicht anlocken, festsetzen und vorher genau durchplanen.
Ich mag lieber etwas Magie – etwas spontanes im Bild – auch wenn das für all die Planer dann “unprofessionell” und “unordentlich” aussieht – ich mache immer echte Momentaufnahmen. Jeder wie er kann und will. Daher vielleicht auch mein Faible für schnellstes Equipment, die Magie einzufangen braucht rasante Auffassungsgabe und Technik die nicht behindert. Magie ist viel zu wenig und immer weniger in unserer durchstrukturierten Kunst-Welt, in unserem Sicherheit-Cocoon.

Sony 5.6-6.3/200-600 mm G OSS
An f:6.3 gewöhnt man sich schnell, das ist heute kein Nachteil mehr, sorgt aber für deutlich weniger Gewicht und schlankere Bauweise als es f:5.6 durchgängig täte. Da auch die beiden Konverter problemlos passen und funktionieren ist alles bestens. Auf den ersten Blick macht es den Super-Tele-Zoom-Konstruktionen von Tamron und Sigma Konkurrenz, die als erste 5.0-6.3/150-600 mm Objektive preiswert entwickelt haben. Genau genommen muß man dieses preiswerte Zoomst dem Canon EF 4.0/200-400 mm x1.4x L IS und Nikon AF-S 4.0/180-400 mm x1.4x VR ED vergleichen, die mit gut 12.000€ mehr als das 6fache kosten.
In zahlreichen Fotos habe ich schnell erkannt, das weder Canon noch Nikon optisch mehr Schärfe oder brillant liefern, bei 5.6/560 mm schon gar nicht. Der eingebaute 1.4x Konverter ist zwar eine charmante und saubere Lösung, aber er macht die Zoom’s auch extrem schwer und teuer.
Und 3600g gegen 2200g merkt man in der Praxis gewaltig. Mir sind auch die 2200g plus Kamera, also rund 3 Kilo aus der freien Hand öfter zu schwer, aber auf einem Einbeinstativlassen sie sich viel besser handeln als 4 Kilo.
Alle drei Objektive unterscheiden sich durch die lange Tele-Bauweise ohne ausfahrende Linsen von allen anderen Telezooms bis 400 oder 500 mm!
Canon 4.0-5.6/200-560 mm = 3620g – 37 cm lang – maximal 1:4 aus 2,00m von 2013
Nikon 4.0-5.6/180-560 mm = 3500g – 36 cm lang – maximal 1:4 aus 2,00m von 2018
Sony 5.6-6.3/200-600 mm G = 2200g – 32 cm lang – maximal 1:5 aus 2.40m von 2019

Nur ⅓ Blende mehr Lichtstärke und etwas besserer Nahbereich sprechen für Canon & Nikon – Gewicht, Autofokus, Handling und Baulänge sprechen abgesehen vom utopischen Preis dagegen.

LICHT:
+ Scharf auch bei 6.3/600 mm
+ 1.4x und 2.0x Konverter schnell nutzbar (kein AF-Geschwindigkeitsverlust!)
+ relativ preiswert – 2100€
+ kurze & sehr schnelle Brennweiteneinstellung
+ Zoom behält seine (32 cm lange) Baugröße immer konstant
+ Frontlinse gerade geführt
+ 95 mm Filter nutzbar
+ 10 cm kurze aber wirkungsvolle Sonnenblende
+ 3 programmierbare Fokus-Stopp-Tasten
+ Stativadapter schnell zu entfernen
+ wird mit Riemen und dünner Schutz-Tasche geliefert
+ eigene Ösen für den mitgelieferten Riemen
+ Schiebeschalter sind versenkt und gehen angenehm schwer – kaum versehentlich
+ praktische keine CA und keine nennenswerte Vignettierung
+ wirksam abgedichtet gegen Feuchtigkeit, leichten Regen und Staub
+ feine Gummierungen, die sich nicht zu schnell verschmutzen

SCHATTEN:
– lang und relativ schwer
– etwas Verlust der Randschärfe – was aber bei allen Tele-Zooms akzeptiert werden muß
– Stativschelle klickt nicht im Hoch- & Querformat
– kein Fenster für Entfernungseinstellungen (wird auch fast nicht mehr gebraucht)
– nicht so gut für den Nahbereich 1:5 aus 2,40m Entfernung
– keine Filterschublade
– weiß und auffällig

Harrys Wünsche:
* endlich wieder eine ausziehbare und arretierbare Sonnenblende!
* Stativring bitte immer mit Klick
* programmierbarer Blendenring
* besser sichtbare Bajonett-Markierungen – weiß ist obermist!
* bitte endlich 1.5x und 3.0x Konverter

* unempfindlichere Aussenhaut, optional in schwarz

FAZIT:
Es gibt heute kein Zweites gleich gutes Super-Tele-Zoom jenseits 400 mm! Auch Canon 4.0/200-400 mm +1.4x und Nikon 4.0/180-400 mm +1.4x sind optisch nicht besser – sie sind nur “behauptet” stabiler und widerstandsfähiger. Sigma 150-600 mm, Tamron 150-500 mm und 150-600 mm und Nikon 5.6/200-500 mm zeichnen deutlich weniger scharf und sind im AF weit unterlegen. Die einzige echte Konkurrenz ist das Sony 4.5-5.6/100-400 mm GM OSS, das kürzer, deutlich kompakter, einen Hauch schneller, lichtstärker ist und im Nahbereich 1:2.9 bietet. Wer mehr Schärfe will und noch eine ganz andere Tele-Welt erleben will, braucht Sony 2.8/400 mm oder 4.0/600 mm!

 

Sie wünschen sich endlich ein gutes Super-Reise-Zoom, das auch in den lange Telebereich vordringt?
Jetzt Sony RX10 IV kaufen, die ist jetzt unter 1400€ zu haben – der Nachfolger wird sicher bald vorgestellt und dann wieder lange jenseits 2000€ kosten.
Dank des neuen Updates ist die Kamera jetzt uneinholbar schnell am Motiv und scharf und bietet eben 2.8-4.0/24-600 mm wie  keine andere. Der 1″ Sensor eignet sich zwar kaum für Ausschnitte und jenseits 1600 ISO sollte man damit nicht müssen und beim Speichern kann leider nicht gezoomt oder andere Einstellungen verändert werden. Aber sonst, ein wunderbarer Reisebegleiter und ein tolles Gerät für heimische Pirsch ohne allzuschweres Gepäck und jedem Smartphone weit überlegen. Bisher war sie mir nur zu teuer und der AF nicht immer sicher genug. Eine Nikon P900/P1000 oder Panasonic FZ2000/1000II würde ich allenfalls noch wegen des günstigeren Preises in Betracht ziehen.
Ich kann bei der Witterung noch keinen tollen Fotos liefern und habe nur meine üblichen technischen Fotos zur Überprüfung gemacht – also diese Fotos bitte nicht mit meinen Worten zur Magie in Verbindung bringen 🙂



Motiverkennung und Augenerkennung – auch im Geäst – Dank Sony:

Die 1200 mm Falle: