Tresor  
Filo Rings

1. November 2025
Indian wildlife

Indian Wildlife – Eye to Eye
Canon 2,8/70-200 mm L IS II f:2,8
 
 
Willkommen!

Seit 16 Jahren ist Harrys Photo-Tagebuch online
24 Jahre war davor HarrysInFocus online. HarrysInFocus habe ich inzwischen still gelegt.
Über 930 Beiträge nur auf dieser Homepage.

Dank Dr. Tilo Seeger (www.drtseeger.de) konnte ich eine große Homepage aufbauen und mein vielfältiges Wissen zahllosen Fotografen vermitteln.
Ich bin seit mehr als 35 Jahren immer mit den neuesten Objektiven und Kameras unterwegs. Wenn ich es mir aussuchen kann, fotografiere ich am liebsten Tiere und alles was lebt und sich bewegt. Man vermutet bei mir gerne eine besondere Leidenschaft für Fotografie und Fotogeräte – das ist aber aus meiner Sicht nicht ganz richtig, denn meine wahre Leidenschaft brennt für meine Motive, für Tiere, für Natur, für Menschen – der Rest ist nur Technik.
Meine große Homepage “HarrysInFocus” wurde gerne mal zu bunt und zu verwirrend empfunden – sie ist aber eben auch so wie ich. Ein bunter Vogel, gerne mal chaotisch und zerstreut, oft knallig und manchmal zu viel auf einmal.
Ich bin nicht geradlinig und angepasst und farblos vielleicht auch nicht.
Ein Mensch hat viele Facetten, viele Gesichter, er kann vieles sein, je nach dem auf welche Seele er trifft… man muß es nur versuchen.
Ich versuche – ich mag grau nicht und bin immer auf der Suche nach Farben, nach Licht. Ich fotografiere spannende Tiere und Menschen – nicht nur einmal – immer wieder, mir fällt immer noch was ein. Mit einer Kamera kann ich zwar fast alles ablichten und doch verwende ich immer wieder andere Kameras und Objektive, und suche immer das Limit…
wie in meinem Lieblingsfilm „Blade Runner“ (1982) bin ich gerne auf Messers Schneide.
Ich bin “Berlin – Herz & Schnauze”, gewagt und schüchtern, modern und hektisch und zugleich altmodisch mit viel grün, Wasser und Ruhe.
2010 fiel die Entscheidung, es mal mit ruhigen Farben und streng geordnet zu versuchen.
Dafür haben mir hier Andreas Klotz (www.Tipp4.de), Katrin Scheid und Sebastian Tänzer (www.Taenzer.me) eine ganz neue Plattform errichtet. Es hat nicht lange gedauert und ich habe diese Seiten mit massenhaft Fotos und Text gefüllt.

Ich wünsche Ihnen trotzdem viel Vergnügen beim Stöbern, Entdecken und Lesen!

Per E-Mail (HarryPX@T-Online.de) bin ich jederzeit für Sie da und beantworte Fragen, Wünsche und Anregungen, biete Tests und
meinen Foto-Wissen auf USB-Stick. Rein ins Vergnügen…

Und bitte nichts mopsen und nichts ohne meine Zustimmung zitieren oder gar kopieren und ins Netz stellen!
Seien Sie lieber selbst kreativ!

Auf Anfrage – können Sie mich für eine Portrait-Session oder ihre Feierlichkeit buchen. Ich bin kein Freund von festen Preislisten, Preise ändern sich ständig.  Alles ist abhängig vom Aufwand, Nachbearbeitung und Zeit – deshalb einfach eine kleine Mail an mich und sie bekommen ein persönliches Angebot.

Dies ist KEINE Fan-Page – KEINE Werbung, KEINE Suchmaschinen-Links und Optimierung

Auch wenn hier auf meiner Seite Markennahmen wie Canon, Nikon, Novoflex, Olympus, Panasonic, Pentax, Leica, Zeiss & Apple häufiger als vielleicht sonst gewohnt auftauchen – bitte ich Sie herzlich – das nicht als Fan-Page miss zu verstehen. Diese Marken sind hier präsent, aufgrund langjähriger, oft positiver Erfahrungen. Canon und Sony werden wohl am häufigsten besprochen, weil Sony die innovativste Firma hat und Canon noch das größte System und die meisten Kunden hat, nicht weil ich es für die beste Herstellerfirma halte. Grundsätzlich sind mir Marken-Namen und Firmen egal und ich übe da keine Solidarität – denn das wäre zu kurzlebig. Es sind alles Hersteller die Produkte vertreiben und offensiv versuchen Geld zu verdienen. Nachdem ich nun seit 30 Jahren „InFocus“ schreibe und 15 Jahre lang meine Info-News „BlitzLicht“ heraus gegeben habe, werde ich mich ab jetzt auf diese Homepage konzentrieren – mit meinem gesammelten Fotowissen seit 30 Jahren und meinen regelmäßigen Tests aktueller Objektive und Kameras. Da ich unbedingt unabhängig bleiben will von einflussnehmenden Redaktionen (die zumeist über wenig Praxis-Wissen verfügen) den Herstellern, den Vertreibern und der Werbe-Industrie und ein Abo-Preis wie bisher vermutlich immer weniger Menschen interessiert – stelle ich hier mein gesamtes Wissen ab jetzt jedem zur Verfügung. Ich biete jedoch noch viel mehr, intensive Beratung per Mail – speziell an die persönlichen Vorlieben und Bedürfnisse angepasste Objektive und Kameras und Zubehör, die ich zum fairen Preis gebraucht und neu beschaffe.
Als Honorierung erhoffe ich mir wie meine nordamerikanischen Kollegen eine jährliche Spende um diesen hohen Aufwand vor mir und meiner Familie zu rechtfertigen.
Sie können einen beliebigen Betrag ab 35 € HIER spenden.

Die vergangenen 30 Jahre haben gezeigt, dass meine Leser durch meine Beratung und Tests viel Geld einsparen konnten, da ich immer als preisbewusster Berater und nie als “Anpreiser” von Marken fungiere. Oft genug rate ich auch vom Kauf ab. Auf meine gezielte Fachberatung per E-Mail können Sie immer zurückgreifen!)

E-Mail-Kontakt – einfach hier auf Beratung- oder Bestellen-BonBons klicken.

 

1. Dezember 2014
USB-Stick & DVD

Seit 25 Jahren unabhängige Praxistests – für:
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22. September 2026
Reise in die Vergangenheit – 80er Jahre – Nikon gegen Pentax 1.4/85 mm

 

Neben dem lichtstarken 35 mm Objektiv zählt fraglos ein 85 mm Tele zu den bis heute begehrtesten Objektiven der bildgebenden Kunst.

Ich bin in einer Welt aufgewachsen in der die Tele-Perspektive sehr begehrt und sehr starke Bildwinkel noch kaum möglich oder nur mit eingeschränkter Qualität realisierbar waren.
Heute sind Weitwinkel besonders wichtig, alles soll scharf sein und die eigene Person mittendrin.
Anfang der 80er Jahre kamen die zwei besten Kameras des Weltmarktes fraglos von Nikon: F3 (1980) und Pentax: LX (1980).
(Ja es gab auch bald eine Leica R4 (1980) und M6 (1984) mit sehr guten Summiluxen, beide teuer und trotzdem veraltet
es gab die Contax RTS II (1982) mit dem Planar, mir zu anfällig
die Canon F1N (1981) mit dem 1.2/85 mm L, mir zu altmodisch und grob
die Minolta XD7 (1977) mit dem 1.7/85 mm Rokkor ist einiges lichtschwächer,
Olympus OM4 (1983) mit lichtschwächeren 2.0/85mm, und später einem der wichtigsten OM-Objektive, dem 2.0/90 mm Macro – um nur die wichtigsten zu nennen.
Die waren alle spannend, aber sein wir doch ehrlich, damals wollte jeder eine F3 und die Aussenseiter träumten von der LX.

So weit zu den Kameras.
Bahnbrechend war die Entwicklung des hochlichtstarken Nikkor 1.4/85 mm, so dachte ich bisher. Doch ich mußte bei der Recherche einiges lernen, auch Leica hatte schon sehr früh hochlichtstarkes 1.5/85 mm für M39 Schraubgewinde, Canon hatte 52 noch sein S 1.5/85 mm fremd eingekauft, doch schon 1976 mit dem 1.2/85 mm S.S.C. für FD-Bajonett noch vor Nikon seine Bestmarke gesetzt. Zeiss hat sich schon 1975 für Contax und Rollei stark gemacht und 1981 auch Canon mit seinem 1.2/85 mm Paroli geboten.

Und dann gab es noch 1.0/50 mm L von Canon und das Zeiss 0.7/50 mm Planar!
Leica ging am liebsten eigene Brennweitenwege, wie mit dem M 1.4/75 mm.
Dann gab es hochlichtstarke f:1.2 Objektive für das halbe- und Viertel-Format:
Leica MFT 1.2/42,5 mm, Olympus MFT 1.2/45 mm, Fuji XT 1.2/56 mm, bei offener Blende unterscheiden sie sich jedoch in der Bildwirkung von Kleinbildobjektiven, denn sie würden bei MFT ein 0,7/45 und bei Halbformat ein 1.0/56 mm erfordern.
Immerhin gibt es Voigtländer (Cosima Japan) mit MFT 0,95/42.5 mm und 1.5/75 mm für Kleinbild.

Das 85er ist bis heute meine große Objektiv-Leidenschaft, auf alles könnte ich verzichten, aber darauf nicht.
Ich lasse sie alle schwärmen vom 50er, 35er oder gar 28er, nichts kommt meiner favorisierten Bildsprache eines 85er nah genug.
Nur das Nikon AF-S 1.4/105 mm hat mich schwach werden lassen und hätte ich gerne heute wieder als Z-Version.
Bei Blende f:1.4 im Porträt-Telebereich ist ein schneller Verfolgungs-Autofokus praktisch unverzichtbar oder man arbeitet mit sehr großer Ruhe und verlässt sich auf sein Glück. Sicherlich wurden auch vor Sony Alpha schon scharfe Aufnahmen bei offener Blende belichtet. Auch mir ist das schon gelungen. Aber sobald ich und das Modell ungezwungen, frei beweglich sein wollten, war ohne stärkeres Abblenden kaum ein scharfes Bild zu erzielen.

Was gab es nicht alles:
Canon S 1.5/85 mm (1952)
Canon FD 1.2/85 mm (1976)
Canon NFD 1.2/85 mm (1980)
Canon 1.2/85 mm L (1989)
Canon 1.2/85 mm L II (2006)
Canon 1.4/85 mm L (2017)
Canon R 1.2/85 mm L (2019)
Canon R 1.2/85 mm L DS (2019)
Leica 1.5/85 mm Summarex M39  (1943)
Leica R 1.4/80 mm Summilux
Leica M 1.4/75 mm Summilux
Leica 1.5/90 mm Summilux (2019)
Nikkor M 1.5/85mm (Anfang der 60er)
Nikkor AI-S 1.4/85 mm (1981)
Nikkor AF-D 1.4/85 mm (1995)
Nikkor AF-S 1.4/85 mm (2010)
Es handelte sich immer um die gleiche Version, bei der nur die Außenhülle, die Vergütung und beim AF-S die 9 Blendenlamellen abgerundet wurden.
Nikkor AF-S 1.4/105 mm (2016)
Nikkor Z 1.2/85 mm (2023)
Minolta AF 1.4/85 mm
Pentax A* 1.4/85 mm (1984)
Pentax FA 1.4/85 mm (1992)
Pentax DFA* 1.4/85 mm (2020)
Sigma 1.4/85 mm EX (2010)
Sigma 1.4/85 mm ART (2016)
Sigma 1.4/85 mm ART DN (2020)
Sony A 1.4/85 mm GM (2016)
Sony A 1.4/85 mm GM II (2024)
Zeiss – Contax 1.4/85 mm Planar (1975)
Zeiss – Contax 1.2/85 mm Planar (1981)
Zeiss 1.4/85 mm Milvus
Zeiss 1.4/85 mm Otus
Vivitar 1.4/85 mm
Meike AF 1.4/85 mm
TTArtisan 1.25/90 mm M

Einige habe ich vermutlich vergessen, aber die wichtigsten sind hier aufgelistet.

Heute gibt es vor allem eine Besonderheit, Nikon verzichtet auch in neueren Konstruktionen auf aspherische Linsenelemente, wie beim 1.4/85 mm (alle Versionen), beim 1.4/105 mm und sogar beim Z 1.8/85 mm. Erst das Z 1.2/85 mm S verfügt erstmals 2 aspherische Linsen – weil es alle machen und an den Bildrändern heute oft mehr Schärfe verlangt wird. Damit ist es jetzt auch vorbei mit dem einzigartigem Nikon-Look. Denn um absolute Schärfe über das komplette Bild, wie auch über komplette vignettierungs-freiheit ist es ja bei Porträts noch nie gegangen – also ich lehne das ab. Schon das Zeiss OTUS war viel zu scharf an den Rändern.

Doch das zielsichere Scharfstellen auf die Pupille mit f:1.4 war weit schwerer als erträumt. Bis heute ist es schwer an einer Spiegelreflex ohne elektronische Bildvergrößerung und farbigen Konturen ein superscharfes Bild bei offener Blende mit einem dieser Objektive einzufangen. Das liegt nicht alleine an der Blende, sondern daran, dass die Schärfentiefe aus 1-2 m Abstand so gering ist, dass schon kleinste Bewegungen von Modell oder Fotograf die exakte Schärfe zunichte machen. Da hilft nur, Stativ einsetzen und Modellkopf gegen eine Wand lehnen. Oder eben heute zur Not die Augenverfolgung bei Schärfennachführung und 5-10 BpSekunde verwenden. Oder auch das Bild am Monitor oder im Sucher so stark vergrößern, dass endlich auffällt wann die Schärfe nicht sitzt – trotzdem muss man dann unbeweglich bleiben.

Nur mit wenigen dieser Objektive habe ich bis heute nicht fotografiert.
Früher war die Farbzeichnung sehr wichtig, vor allem Zeiss Objektive und auch Canon Objektive waren eher ausgesprochene “Kaltzeichner” und überzeugten mich weit weniger als die optischen Konstruktionen von Nikon, Pentax, Minolta und Leica. Besonders mit Canon, deren Kameras mich jetzt seit immerhin fast 40 Jahren begleiten, war ich aufgrund der Farbsäume immer sehr unglücklich. Heute lassen sie sich endlich herausrechnen, doch Canon hat mir mit seinen Asphären und f:1.2 nie beim fotografieren die benötigte Sicherheit gegeben. Wenn es auf jeden Millimeter ankommt brauche ich die beste Linsenkonstruktion, die machbar ist. Zeiss war mit OTUS, der erste der eine neue Qualität brachte, sogar Sigma hat sich mit der ART-Serie angestrengt

Wenn ich mir für 2025 ein einziges Objektiv auswählen müßte, wäre es zweifelsfrei das 640g leichte und wunderbar abbildende Sony A 1.4/85 mm GM II. Denn Sony verfügt auch über den besten Pupillen-Erkennungs-AF aller modernen Kameras. Alle Objektive mit Lichtstärke f:1.2, die nur ½ Blende mehr Licht bringen und erheblich schwerer und dicker sind, führen aus meiner Sicht in die falsche Richtung.
Tatsächlich fotografiere ich am liebsten mit einer Fujifilm GFX 100II und dem 2.0/110 mm Menschen. Das ist das bei weitem beste Objektiv, die Kamera hat den besten Sucher aller Kameras und bittet mit 100 MP Sensor, was kein anderer so überzeugend bieten kann.

Was fällt im direkten Vergleich auf?
– Nikon baut deutlich dicker: 7,3cm und schwerer: 608g nackt
– Pentax bleibt schlank: 6,6cm und mit 545g nackt spürbar leichter
– Nikon verzichtet auf f: 22 und hat aber 9 Blendenlamellen
– Pentax kann auch f:22 und hat auch die 9 Lamellen
– beide verwenden eine gerundete 9 Lamellen-Blende, die vermutlich zugekauft wurde
– Nikon größter Glasdurchmesser: 8,0cm
– Pentax größter Glasdurchmesser: 7,32cm
– Nikons Hinterlinse ist etwas kleiner als die von Pentax
– Nikon nimmt sich 4 mm Platz für seinen Namen und die Bezeichnung NIKKOR 85mm 1:1.4 plus Seriennummer
– Pentax gravierte alles auf den Fokussierung: SMC PENTAX-A* 1:1.4 85 mm
– Nikon braucht 72 mm Filter und Pentax kommt mit 67mm Filtern aus
– Nikon verwendet eine schöne, kompakte Einschschraub-Sonnenblende
– Pentax verwendete leider eine gut 2 cm breitere, lange Metallblende, die die ganze Erscheinung hässlich machte
– Nikon Hartplastik Blendenring nur in ganzen Stufen
– Pentax Metallring in halben Stufen

Hier erklärt sich auch, das ich die Bezeichnung oft anders angebe als heute oft praktiziert wird. Mit Pentax aufgewachsen, kommt bei mir immer zuerst die Lichtstärke un danach erst die Brennweite, Nikon graviert es umgekehrt.
– beide fokussieren zum Glück anders als Canon in die gleiche Richtung – Drehung nach links für mehr Naheinstellung!
Deshalb haben mich Canon, Tamron, Sigma und Co meistens genervt!

Das Material:
Beide Objektive sind sehr, sehr wenig gebraucht und man sieht nur kleinste Gebrauchsspuren und etwas feinen Staub zwischen den Linsen. Beide wurden offensichtlich bewegt, denn auch nach gut 40 Jahren ist kein Verschleiß, kein Ruckeln, kein Stocken und erst recht keine Verharzung feststellbar!
Beide Lichtriesen verwenden viel Metall (eine Aluminium- oder Magnesiumlegierung vermute ich).
Der Rand des inneren Tubus bei Nikon wirkt dicker und solider, er fährt aber nur 1,0cm aus und die schnell Drehung legt nur rund 120° zurück.
Pentax hingegen fährt um 1,8cm aus und vollzieht eine rund 160° Drehung.
Daraus lässt sich schließen, das dieses Pentax Objektiv sich genauer und etwas feinfühliger fokussieren lässt.
Speziell den Pentax Takumaren mit Schraubbajonett sagen Experten einen besonders seidenweichen Lauf nach. Ich habe ein SMC Takuma 2.5/135 mm da und gefühlt fährt dieses 1.8/85 mm A* noch zeitiger, noch flüssiger zur Schärfelinie. Dagegen läuft das Nikkor mit leichter “Delle” im letzten Drittel der Naheinstellung und in den ersten beiden Drittel weniger weich und gar nicht seidig.
Zum manuellen Fokussieren ziehe ich das Pentax A* in jedem Fall dem Nikon und allen anderen Pendants dieser Lichtstärke und Brennweite vor.

Nikon nimmt sich weiterhin 4 mm Platz für seinen Namen und die Bezeichnung NIKKOR 85mm 1:1.4 plus Seriennummer, alles ist vorne im Objektiv zu sehen, auch von jedem Modell. Pentax hatte früher genauso innen graviert, doch seit den M-Objektiven ist das anders. Alles wird auf den Fokussierung: SMC PENTAX-A* 1:1.4 85 mm graviert. Vom Modell aus gesehen ist kein Schriftzug mehr zu sehen, nichts kann reflektieren.

Beide verwenden einen genarbten, dicken Gummi anstelle der früher üblichen aus metall gefrästen Fokussierhilfe. Bis heute kann ich die Metall-Fokussierringe nicht leiden, auch nicht am modernen Voigtlönder. Sie zerkratzen zu schnell und sehen schnell gebraucht aus. Auch wenn Viele das reine Metall mehr schätzen, ich brauche meinen Gummiring!
Ganz anders sieht es mit dem Blendenring selbst aus. Pentax verwendete ihn noch sehr lange, Sony hat ihn wieder eingeführt, obwohl er Ende der 80er von Minolta und Canon verdammt wurde. Nikon mußte spät nachziehen und das zählt zu den Dingen, die einen gegen Nikon aufbringen können. Der heutige, programmierbare und gefühllose (knickfreie) Ring am Objektiv, den uns Canon und Nikon schön reden wollen, hat alles vom Charme eines Blendenrings, einer Präzision verloren! Hier noch mal ein Hoch auf Sony und Panasonic/Leica – die wissen wie es geht!
Schon damals waren Blendenringe häufig aus Hartplastik, Canon, Minolta und auch an diesem 85er Nikkor ist er plante und relativ gefühllos. Er rastet nur in ganzen Stufen ein – peinlich!
Pentax lässt außer beim größten und kleinsten Wert alle Blenden halbstufig einrasten – nur so kann es sein. (⅓ Stufen finde ich schon wieder lästig, man kommt nicht so schnell manuell auf den gewollten, richtigen Wert!). Nikon liefert hier keine Präzision, die Blende ratscht einfach laut hörbar durch. Der Plendenring am Pentax Objektiv lässt sich sanft, präzise und deutlich leiser einstellen. Auch verfügt Pentax über einen satten Stift, der die Blende in A-Stellung bringt. Bei Nikon “gilt” f:16 als A-Stellung und bei späteren Modellen kam ein kleiner Plasteschieber hinzu.
Aber Nikkor hat den von vielen geliebten Chromring, so ist es auffällig und leicht als Nikkor zu identifizieren. Das Pentax bleibt unauffällig und verzichtet auf jeden Chrom, nur der kleine grüne Stern mußte sein.
Zu den verwenden Farben:
Bei Pentax ist auch das gravierte A am Blendenring grünend ft und m Skalen haben unterschiedliche Farben, Ft in hellblau und m in zartem sandgelb. Im gleichen Farbton ist eine Halbkugel 2cm rechts von der orangeroten, sehr gut sichtbaren Arretierung angebracht. Die sandgelbe Knubbel (früher weiß) rechts am Objektiv dient der Orientierung des Daumens beim Ansetzen des Objektives. Mit ihm kann man sich bei wenig Licht orientieren, beim Ansetzen muß er auf einer Höhe mit dem Entriegelungsknopf rechts an der Kamera sein! Pentax lässt hier gar keinen Zweifel wo und wie das Objektiv an der Kamera arretiert werden soll, absolute Liebe zu Detail.
Nikon hat nur einen kleinen weißen Punkt zum ansetzen, sehr spartanisch.

Die Optik:

 

 

Keine Sorge, ich werde jetzt nicht alle 80er Jahre Objektive vergleichen und jüngere aus den 90ern oder vor Sony GM schon gar nicht, ab da wurde alles nur schlechter. Auch bei Pentax folgte nach der A-Serie, von den Limited-Objektiven abgesehen, nur noch Plaste. Und auch bei Canon, Minolta, Nikon und Co wurde es eher gruselig. AIS und A waren die mechanische Krone der manuellen SLR-Objektive.
Es lohnt sich auch nur selten noch ältere Objektive zu suchen, oft sind die Linsenrechnungen identisch, aber die Vergütung erheblich schlechter. Also begann gut auszusehen mit Pentax Takuma Super Multi Coating, davon war weitgehend Lichtverlust bis sogar neben im Sumpf. Das kann mal schön aussehen, erreicht man aber auch durch anhauchen, wie schon Herr Hamilton wußte.

 

23. Oktober 2017
Luchse & Junge by Harry P.

Alle Bildrechte & Copyrights nur mit Genehmigung des Fotografen: Harry P.Lux
Foto realisiert mit: Nikon D500 & Nikkor 5.6/200-500 MM VR – 4.0/300 mm VR PF, freihand

 

23. Oktober 2017
Baum-Tänzer 2

Unsere Eichhörnchen sind eines der schwierigsten Motive, die man vor die Linse bekommen kann. Ich habe sie nicht nahgefüttert, war nicht im Tarnzelt, es waren alles Begegnungen.
Sie mögen keine Stative, keine langen Rohre, keine dicken Objektive, keine ratternden Kameras, kein Nachstellen und bevorzugen 
alleeschnellste Kameras bei hohen ISO-Empfindlichkeiten, am liebsten lautlos. Am meisten Spaß macht die Fotografie mit der Olympus E-M1II & Olympus 4.0/300 mm – aber das gelingt nur wenn keine Empfindlichkeiten jenseits 1600 notwendig sind.
Alle Bildrechte & Copyrights nur mit Genehmigung des Fotografen: Harry P.Lux

Foto realisiert mit: Panasonic GH5 & Leica 6.3/100-400 mm, freihand

Fotos realisiert mit: Panasonic GH5 & Olympus 4.0/300 mm, freihand

Foto realisiert mit: Nikon D500 & Nikkor 4.0/300 mm VR PF, freihand

Fotos realisiert mit: Fujifilm XT2 & Fujinon 5.6/100-400 mm, freihand


 

Veröffentlicht in Das Eichhörnchen-Tagebuch, General

23. Oktober 2017
Canon? Oder wer setzt die Trends in der Kamerabranche?


Der Weltmarktführer – Canon jedenfalls nicht mehr – soviel ist klar.
Eins gleich vorweg, ich habe meine Canon-Objektive und 4 Kameras behalten – Canon EOS 5DSR – Canon EOS 80D – Canon EOS M1 – Canon G5X
Wobei die 5DSR schon nicht mehr mir gehört und die M1 nur ein schöner, roter Hingucker in Schrank ist und ich selbst die 80D nicht mehr so häufig benutze – nur die G5X ist für mich noch konkurrenzloser Spaß.

Ich möchte hier nicht Canon kleinreden, seit beinahe 30 Jahren arbeite ich mit dem System und allen seinen Kameras und bei allen kleineren und mittleren Enttäuschungen, hat mich Canon doch immer wieder mit seinen Objektiven an sich binden können.

Doch genau da sehe ich seit einigen Jahren eine deutliche Schwäche.
Doch der Reihe nach.

Canon und Video
Video, also 4K und die vielfältigen Videofunktionen sind ja heute in aller Munde – da Filmchen heute erstmals überall und dauerhaft verfügbar sind. Die Canon-Kameras sind nicht innovativ genug, einige Gehäuse versuchen Videofilmer zu begeistern und vernachlässigen dafür fast die Fotofunktionen. Doch eingefleischte Videofilmer sind selten von Canon-Kameras nachhaltig begeistert.
Selbst die professionelle Videosparte der Marke kann kaum Fuß fassen, allenfalls die ganz neuen Cinema-Objektive sind am Markt interessant, doch da gibt es jetzt starke Mitbewerber, Zeiss, Leica, Sigma und andere.

Canon und der Monitor
Jüngst sind Zeichnungen und Patente aufgetaucht die verschiedene EOS-Kameras mit großem, sehr beweglichem neuen Monitor zeigen, der sogar über die Kamera geklappt werden kann. Ja es gibt sicher einige, die das gut brauchen könnten, aber bisher haben ja fast nur Einsteiger-EOS-Kameras überhaupt einen voll beweglichen und berührungsempfindlichen Monitor, bei den wichtigsten Kameras, EOS 1DXII – EOS 5DIV – EOS 7DII werden die Profis nicht bedient – warten auf die nächste DSLR-Kamera-Generation.
Dahinter steckt der Gedanke, dass für einen voll beweglichen Monitor auch ein schneller, präziser AF auf dem Monitor verfügbar sein muss. Mit der EOS 80D ist das dank Double-CMOS-Sensor erstmals gelungen. Und seit kurzem verfügt auch die erste Vollformatkamera über diese Technik und den beweglichen Monitor mit berührungsempfindlicher Oberfläche. Es ist das alte Lied, die wirklich innovative Technik baut Canon meist in der Basisklasse ein um damit Erfahrungen zu sammeln. Das war 20 Jahre lange auch gut so, aber heute sind die Mitbewerber so schnell und die Kamerazyklen so kurz…
Die Canon G5X – G1XII – EOS 200D – 800D – 77D – 80D – 6DII sind also bestens ausgestattet – alle anderen nicht.
(EOS M5, M6 und M100 haben nur einen Klappmonitor für Selfies und Querformat)

Canon und der Autofokus
Es schien zunächst eine gute Idee, einen AF so auszulegen, dass eine Fotosituation in der Kamera ausgewählt werden kann. Wenn man mit viel Erfahrung genau weiß, was man fotografiert und wie sich das Motiv bewegt – prima. Aber meistens weiß man das nicht und dann ist jede Nikon Kamera schneller, erkennt automatisch was passiert und bleibt am Motiv dran – letztlich viel besser als jede Canon Kamera.
Genauso muss bei Canon Blitzen immer noch die Kurzzeitsynchronisation eingeschaltet werden, Nikon erkennt das automatisch. Automatik kann helfen.
Die AF-Messfelder sind bei Canon immer noch sehr in der Bildmitte verteilt – da sind fast alle Hersteller weiter und besser verteilt als Canon. Auch die Empfindlichkeit des AF ist Nikon immer unterlegen und für schnellste Bildfolgen mit AF-Nachführung sind heute auch Sony Alpha 9 und Olympus E-M1II harte und bessere Konkurrenten.

Canon und der Sensor
Seit vielen Jahren klagen die Fotografen, dass Sensoren anderer Hersteller weniger Bildrauschen und viel höhere Dynamik zeigen und schon bei JPEGs mehr überzeugen. Ja Canon hat sich in der EOS 1DXII und der 5DIV mehr Mühe gegeben, aber sie müssen sich trotzdem der starken Konkurrenz geschlagen geben. Auch die Farbabstimmung – die sicherlich auch Geschmackssache ist – gefällt längst nicht jedem. Wenn ich parallel mit mehreren Kameramarken das Motiv im identischen Licht fotografiere, fällt mir besonders beim empfindlichen Portrait-Farbton auf: Nikon, Olympus und Fujifilm bieten das beste Farb-Ergebnis. Auch Sony und Pentax sind sehr gut abgestimmt. Aber Canon und Panasonic verlieren im Vergleich sehr deutlich – von 20 verschiedenen Lichtsituationen gefiel mir nur einmal das Canon Bild besser, 3 x Sony und 16x Nikon.
Und selbst der beeindruckende Sensor in der EOS 5DSR war nur so lange spannend, wie ich nicht jenseits 1000 ISO fotografiere und nicht mit einer Sony Alpha 7RII, 9 oder gar Nikon D850 vergleiche. Die Bedeutung der Nikon D850, die insgesamt die viel ausgereiftere Kamera als eine Sony 7RII oder 9 ist, wird man erst im kommenden Jahr begreifen. Und das Canon unbedingt und nachhaltig diesen riesigen Vorsprung von Nikon verkürzen und sich insgesamt neu positionieren muss.
Die Sensoren sind heute eine wesentliche Schwachstelle bei Canon EOS-Kameras.

Canon und die Objektive
Wenn wir ehrlich sind und ich habe alle Objektive neu durchprobiert, fallen die meisten Objektive an den neuesten Kamerasensoren durch.
Ein großes Problem ist die heute zu geringe Auflösung, nicht nur an den Bildrändern.
Aber weit schwerer wiegt für mich die sehr lästige CA – also die Farbsäume, die besonders Portraits sehr hässlich werden lassen und auch jeder Landschafts- und Tier-Fotografie sehr schaden.
Ich habe mein geliebtes 1.2/85 mm L II verkauft und möchte auch nie wieder damit fotografieren. Letztlich brachte auch die Software nicht immer ein einwandfreies Ergebnis, frei von CA. Wenn ich daneben mit einem Nikon 1.4/105 mm arbeite verliert Canon vollkommen. Aber auch Sigma 1.4/85 mm, Sony 1.4/85 mm, Fujifilm 1.2/56 mm, Leica 1.2/42,5 mm zeigen diese massiven Störungen nicht.
Selbst beim 4.0/500 mm L IS II verliert Canon inzwischen gegen Sigma und Nikon.
Bei Canon sind die meisten Objektive für anspruchsvolle Fotografen veraltet:
2.8/14 mm – 2.8/20 mm – 1.4/24 mm – 1.8/28 mm – 1.2/50 mm – 1.4/50 mm – 1.2/85 mm – 1.8/85 mm – 2.0/100 mm – 2.0/135 mm – 3.5/180 mm – 2.8/200 mm – 4.0/300 mm – 5.6/800 mm
Nur bei den Zoom-Objektiven sieht es etwas besser aus, doch auch da beginnen Sony und Nikon schon die neuen Canon Objektive zu deklassieren. Das Canon 2.8/16-35 mm L III verliert gegen das Pendant von Sony, das 4.0/24-105 mm L IS II überzeugt nur wenige, das 5.6/28-300 mm ist nicht mehr gut genug. Ein 100-500 mm oder 150-600 mm fehlt. Die 24-70 mm Konstruktionen könnten von einer Bildstabilisierung deutlich profitieren.
Der IS war jahrzehntelang Vorreiter, doch heute kann eine Olympus bis 2 Sekunden stabilisieren, jede Pentax und viele Sony-Kameras stellen Canon in die dunkle Ecke.

Das Canon sich einmal so technisch überrollen lässt von Nikon und jetzt sogar von Olympus, Sigma, Tamron, Panasonic, Pentax, Fujifilm und Sony – das hätte ich für nicht möglich gehalten.
CANON braucht dringend eine Kameraoffensive mit ganz neuen Sensoren – das betrifft praktisch jede Canon Kamera, auch eine 5DIV oder 6DII – alle sehen gegen die Mitbewerber im Vergleich alt aus.
Solange Sie nicht vergleichen ist noch alles zufriedenstellend mit Canon, aber wehe Sie tun es. Nehmen Sie als Canon-Nutzer bitte keinesfalls eine Nikon D850 – D500 – keine Pentax K1 – KP – keine Sony Alpha 9 – keine Olympus E-M1II – keine Panasonic GH5 – nicht einmal eine Fujifilm X-T2 oder Sony Alpha 6500 in die Hand.
Haptisch mag die Canon weiter überzeugen, aber elektronisch sieht es leider anders aus und die EOS-Objektive sind nicht mehr länger State-of-the-Art.

Wo ist Canon weiterhin spitze?
Bei den Reparaturen (selten tauchen Defekte auf und das meiste kann problemlos repariert werden – Abgesehen von AF-Justagen) und beim Service. Canon EOS-Kameras brauchen bisher sehr wenig Strom und abgesehen von der M-Baureihe und den Einsteiger-EOS sind alle Kameras bestens mit einem haltbaren Akku versorgt.
Haptik und Bedienung sind perfekt ausbalanciert – erst mit den EOS-M Kameras verlässt Canon leider diesen Pfad. Auch Nikon musste für die D500 und D850 erst wieder lernen das die kurzen Griffe der Vorgängerkameras unerwünscht waren.

Canon’s Zukunft
Ob Canon weiterhin der größte Anbieter von Wechselsystem-Kameras bleiben kann bezweifle ich sehr. Das Nikon, Fujifilm oder Sony überholen, ist im Moment nicht absehbar aber Sony nimmt Canon schon in allen Bereichen junge Fotografen weg.
Wenn mehr Leuten klar wird, das die bisher überlegenen EOS-Objektive an den neuesten Kameras nur noch drittklassig sind oder gar das künftige Bajonett nur noch mit Adapter bedient werden kann – ist die Marktmacht von Canon gebrochen.
2018 werden erstmals ernstzunehmende EOS-Kameras ohne DSLR-Technik erscheinen.
Aller Wahrscheinlichkeit wird Canon eine semiprofessionelle Vollformat-Kamera und eine ambitionierte Halbformat-Kamera mit EOS-Bajonett vorstellen. Auch die 7DII braucht dringend eine Auffrischung um sie gegen die D500 zu platzieren, die sollte noch vor dem Sommer erscheinen. Selbst eine neue 5DSR ist denkbar, aber für mich noch nicht so wahrscheinlich.
Objektive wie das 2.8/24-70 mm sind reif für IS und auch sonst hat Canon sehr viel zu tun und wenn sie doch wieder Erwarten schon wieder ein neues Bajonett (nach EFs und EFm!) vorstellen, würden sie ganz neue Objektivkonstruktionen brauchen. Dann wäre Canon für mich allerdings keine Kameramarke mehr die in Frage kommt.
Für mich ist sonnenklar, das Canon 5-10 Jahre braucht um meine Objektivwünsche zufrieden zu stellen – also mit einer Bajonettänderung und Adapter-Notlösung würde ich Canon sofort aufgeben. Sony konnte sich damit durchhangeln und Olympus letztlich auch, aber Canon und Nikon und Pentax würden ihre Marktanteile unweigerlich rasieren.

Ich mag die Sony-Kameras bisher gar nicht und auch nur sehr wenige Objektive aus dem Alpha-Stall – aber jüngere Fotografen ohne Erfahrung sehen das gegenteilig – Sony kann Canon das Genick brechen – die Alpha 9 ist der erste Schritt dazu.
Noch sind die Hauptnachteile alle spiegelfreien Kameras in 2 wesentlichen Punkten zusammen gefasst: Akku und Suchermonitor.
In beiden Disziplinen ist Canon-DSLR-Technik weit überlegen, aber ob das so bleibt wenn Canon auch ohne Spiegel anbietet ist sehr zweifelhaft, denn schon die M-Kameras sind weit unterlegen.

Mein Rat für 2018 – nicht auf Canon warten und die Ausrüstung um Olympus oder Fujifilm ergänzen! Bei Olympus würde ich gleich zu schlagen (E-M1II oder E-M10III) und bei Fujifilm auf kommende Kameras mit Bildstabilisator im Gehäuse warten (X-T2s) – mit Videoschwerpunkt ist die Panasonic GH5 konkurrenzlos und wer sehr Technikaffin ist, kann auch eine Sony Alpha 6500 oder 7RII in Betracht ziehen – allerdings sind die Preise für Sony sehr hoch.

 

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