Tresor  
Filo Rings

1. November 2025
Indian wildlife

Indian Wildlife – Eye to Eye
Canon 2,8/70-200 mm L IS II f:2,8
 
 
Willkommen!

Seit 16 Jahren ist Harrys Photo-Tagebuch online
24 Jahre war davor HarrysInFocus online. HarrysInFocus habe ich inzwischen still gelegt.
Über 930 Beiträge nur auf dieser Homepage.

Dank Dr. Tilo Seeger (www.drtseeger.de) konnte ich eine große Homepage aufbauen und mein vielfältiges Wissen zahllosen Fotografen vermitteln.
Ich bin seit mehr als 35 Jahren immer mit den neuesten Objektiven und Kameras unterwegs. Wenn ich es mir aussuchen kann, fotografiere ich am liebsten Tiere und alles was lebt und sich bewegt. Man vermutet bei mir gerne eine besondere Leidenschaft für Fotografie und Fotogeräte – das ist aber aus meiner Sicht nicht ganz richtig, denn meine wahre Leidenschaft brennt für meine Motive, für Tiere, für Natur, für Menschen – der Rest ist nur Technik.
Meine große Homepage “HarrysInFocus” wurde gerne mal zu bunt und zu verwirrend empfunden – sie ist aber eben auch so wie ich. Ein bunter Vogel, gerne mal chaotisch und zerstreut, oft knallig und manchmal zu viel auf einmal.
Ich bin nicht geradlinig und angepasst und farblos vielleicht auch nicht.
Ein Mensch hat viele Facetten, viele Gesichter, er kann vieles sein, je nach dem auf welche Seele er trifft… man muß es nur versuchen.
Ich versuche – ich mag grau nicht und bin immer auf der Suche nach Farben, nach Licht. Ich fotografiere spannende Tiere und Menschen – nicht nur einmal – immer wieder, mir fällt immer noch was ein. Mit einer Kamera kann ich zwar fast alles ablichten und doch verwende ich immer wieder andere Kameras und Objektive, und suche immer das Limit…
wie in meinem Lieblingsfilm „Blade Runner“ (1982) bin ich gerne auf Messers Schneide.
Ich bin “Berlin – Herz & Schnauze”, gewagt und schüchtern, modern und hektisch und zugleich altmodisch mit viel grün, Wasser und Ruhe.
2010 fiel die Entscheidung, es mal mit ruhigen Farben und streng geordnet zu versuchen.
Dafür haben mir hier Andreas Klotz (www.Tipp4.de), Katrin Scheid und Sebastian Tänzer (www.Taenzer.me) eine ganz neue Plattform errichtet. Es hat nicht lange gedauert und ich habe diese Seiten mit massenhaft Fotos und Text gefüllt.

Ich wünsche Ihnen trotzdem viel Vergnügen beim Stöbern, Entdecken und Lesen!

Per E-Mail (HarryPX@T-Online.de) bin ich jederzeit für Sie da und beantworte Fragen, Wünsche und Anregungen, biete Tests und
meinen Foto-Wissen auf USB-Stick. Rein ins Vergnügen…

Und bitte nichts mopsen und nichts ohne meine Zustimmung zitieren oder gar kopieren und ins Netz stellen!
Seien Sie lieber selbst kreativ!

Auf Anfrage – können Sie mich für eine Portrait-Session oder ihre Feierlichkeit buchen. Ich bin kein Freund von festen Preislisten, Preise ändern sich ständig.  Alles ist abhängig vom Aufwand, Nachbearbeitung und Zeit – deshalb einfach eine kleine Mail an mich und sie bekommen ein persönliches Angebot.

Dies ist KEINE Fan-Page – KEINE Werbung, KEINE Suchmaschinen-Links und Optimierung

Auch wenn hier auf meiner Seite Markennahmen wie Canon, Nikon, Novoflex, Olympus, Panasonic, Pentax, Leica, Zeiss & Apple häufiger als vielleicht sonst gewohnt auftauchen – bitte ich Sie herzlich – das nicht als Fan-Page miss zu verstehen. Diese Marken sind hier präsent, aufgrund langjähriger, oft positiver Erfahrungen. Canon und Sony werden wohl am häufigsten besprochen, weil Sony die innovativste Firma hat und Canon noch das größte System und die meisten Kunden hat, nicht weil ich es für die beste Herstellerfirma halte. Grundsätzlich sind mir Marken-Namen und Firmen egal und ich übe da keine Solidarität – denn das wäre zu kurzlebig. Es sind alles Hersteller die Produkte vertreiben und offensiv versuchen Geld zu verdienen. Nachdem ich nun seit 30 Jahren „InFocus“ schreibe und 15 Jahre lang meine Info-News „BlitzLicht“ heraus gegeben habe, werde ich mich ab jetzt auf diese Homepage konzentrieren – mit meinem gesammelten Fotowissen seit 30 Jahren und meinen regelmäßigen Tests aktueller Objektive und Kameras. Da ich unbedingt unabhängig bleiben will von einflussnehmenden Redaktionen (die zumeist über wenig Praxis-Wissen verfügen) den Herstellern, den Vertreibern und der Werbe-Industrie und ein Abo-Preis wie bisher vermutlich immer weniger Menschen interessiert – stelle ich hier mein gesamtes Wissen ab jetzt jedem zur Verfügung. Ich biete jedoch noch viel mehr, intensive Beratung per Mail – speziell an die persönlichen Vorlieben und Bedürfnisse angepasste Objektive und Kameras und Zubehör, die ich zum fairen Preis gebraucht und neu beschaffe.
Als Honorierung erhoffe ich mir wie meine nordamerikanischen Kollegen eine jährliche Spende um diesen hohen Aufwand vor mir und meiner Familie zu rechtfertigen.
Sie können einen beliebigen Betrag ab 35 € HIER spenden.

Die vergangenen 30 Jahre haben gezeigt, dass meine Leser durch meine Beratung und Tests viel Geld einsparen konnten, da ich immer als preisbewusster Berater und nie als “Anpreiser” von Marken fungiere. Oft genug rate ich auch vom Kauf ab. Auf meine gezielte Fachberatung per E-Mail können Sie immer zurückgreifen!)

E-Mail-Kontakt – einfach hier auf Beratung- oder Bestellen-BonBons klicken.

 

1. Dezember 2014
USB-Stick & DVD

Seit 25 Jahren unabhängige Praxistests – für:
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22. September 2026
Reise in die Vergangenheit – 80er Jahre – Nikon gegen Pentax 1.4/85 mm

 

Neben dem lichtstarken 35 mm Objektiv zählt fraglos ein 85 mm Tele zu den bis heute begehrtesten Objektiven der bildgebenden Kunst.

Ich bin in einer Welt aufgewachsen in der die Tele-Perspektive sehr begehrt und sehr starke Bildwinkel noch kaum möglich oder nur mit eingeschränkter Qualität realisierbar waren.
Heute sind Weitwinkel besonders wichtig, alles soll scharf sein und die eigene Person mittendrin.
Anfang der 80er Jahre kamen die zwei besten Kameras des Weltmarktes fraglos von Nikon: F3 (1980) und Pentax: LX (1980).
(Ja es gab auch bald eine Leica R4 (1980) und M6 (1984) mit sehr guten Summiluxen, beide teuer und trotzdem veraltet
es gab die Contax RTS II (1982) mit dem Planar, mir zu anfällig
die Canon F1N (1981) mit dem 1.2/85 mm L, mir zu altmodisch und grob
die Minolta XD7 (1977) mit dem 1.7/85 mm Rokkor ist einiges lichtschwächer,
Olympus OM4 (1983) mit lichtschwächeren 2.0/85mm, und später einem der wichtigsten OM-Objektive, dem 2.0/90 mm Macro – um nur die wichtigsten zu nennen.
Die waren alle spannend, aber sein wir doch ehrlich, damals wollte jeder eine F3 und die Aussenseiter träumten von der LX.

So weit zu den Kameras.
Bahnbrechend war die Entwicklung des hochlichtstarken Nikkor 1.4/85 mm, so dachte ich bisher. Doch ich mußte bei der Recherche einiges lernen, auch Leica hatte schon sehr früh hochlichtstarkes 1.5/85 mm für M39 Schraubgewinde, Canon hatte 52 noch sein S 1.5/85 mm fremd eingekauft, doch schon 1976 mit dem 1.2/85 mm S.S.C. für FD-Bajonett noch vor Nikon seine Bestmarke gesetzt. Zeiss hat sich schon 1975 für Contax und Rollei stark gemacht und 1981 auch Canon mit seinem 1.2/85 mm Paroli geboten.

Und dann gab es noch 1.0/50 mm L von Canon und das Zeiss 0.7/50 mm Planar!
Leica ging am liebsten eigene Brennweitenwege, wie mit dem M 1.4/75 mm.
Dann gab es hochlichtstarke f:1.2 Objektive für das halbe- und Viertel-Format:
Leica MFT 1.2/42,5 mm, Olympus MFT 1.2/45 mm, Fuji XT 1.2/56 mm, bei offener Blende unterscheiden sie sich jedoch in der Bildwirkung von Kleinbildobjektiven, denn sie würden bei MFT ein 0,7/45 und bei Halbformat ein 1.0/56 mm erfordern.
Immerhin gibt es Voigtländer (Cosima Japan) mit MFT 0,95/42.5 mm und 1.5/75 mm für Kleinbild.

Das 85er ist bis heute meine große Objektiv-Leidenschaft, auf alles könnte ich verzichten, aber darauf nicht.
Ich lasse sie alle schwärmen vom 50er, 35er oder gar 28er, nichts kommt meiner favorisierten Bildsprache eines 85er nah genug.
Nur das Nikon AF-S 1.4/105 mm hat mich schwach werden lassen und hätte ich gerne heute wieder als Z-Version.
Bei Blende f:1.4 im Porträt-Telebereich ist ein schneller Verfolgungs-Autofokus praktisch unverzichtbar oder man arbeitet mit sehr großer Ruhe und verlässt sich auf sein Glück. Sicherlich wurden auch vor Sony Alpha schon scharfe Aufnahmen bei offener Blende belichtet. Auch mir ist das schon gelungen. Aber sobald ich und das Modell ungezwungen, frei beweglich sein wollten, war ohne stärkeres Abblenden kaum ein scharfes Bild zu erzielen.

Was gab es nicht alles:
Canon S 1.5/85 mm (1952)
Canon FD 1.2/85 mm (1976)
Canon NFD 1.2/85 mm (1980)
Canon 1.2/85 mm L (1989)
Canon 1.2/85 mm L II (2006)
Canon 1.4/85 mm L (2017)
Canon R 1.2/85 mm L (2019)
Canon R 1.2/85 mm L DS (2019)
Leica 1.5/85 mm Summarex M39  (1943)
Leica R 1.4/80 mm Summilux
Leica M 1.4/75 mm Summilux
Leica 1.5/90 mm Summilux (2019)
Nikkor M 1.5/85mm (Anfang der 60er)
Nikkor AI-S 1.4/85 mm (1981)
Nikkor AF-D 1.4/85 mm (1995)
Nikkor AF-S 1.4/85 mm (2010)
Es handelte sich immer um die gleiche Version, bei der nur die Außenhülle, die Vergütung und beim AF-S die 9 Blendenlamellen abgerundet wurden.
Nikkor AF-S 1.4/105 mm (2016)
Nikkor Z 1.2/85 mm (2023)
Minolta AF 1.4/85 mm
Pentax A* 1.4/85 mm (1984)
Pentax FA 1.4/85 mm (1992)
Pentax DFA* 1.4/85 mm (2020)
Sigma 1.4/85 mm EX (2010)
Sigma 1.4/85 mm ART (2016)
Sigma 1.4/85 mm ART DN (2020)
Sony A 1.4/85 mm GM (2016)
Sony A 1.4/85 mm GM II (2024)
Zeiss – Contax 1.4/85 mm Planar (1975)
Zeiss – Contax 1.2/85 mm Planar (1981)
Zeiss 1.4/85 mm Milvus
Zeiss 1.4/85 mm Otus
Vivitar 1.4/85 mm
Meike AF 1.4/85 mm
TTArtisan 1.25/90 mm M

Einige habe ich vermutlich vergessen, aber die wichtigsten sind hier aufgelistet.

Heute gibt es vor allem eine Besonderheit, Nikon verzichtet auch in neueren Konstruktionen auf aspherische Linsenelemente, wie beim 1.4/85 mm (alle Versionen), beim 1.4/105 mm und sogar beim Z 1.8/85 mm. Erst das Z 1.2/85 mm S verfügt erstmals 2 aspherische Linsen – weil es alle machen und an den Bildrändern heute oft mehr Schärfe verlangt wird. Damit ist es jetzt auch vorbei mit dem einzigartigem Nikon-Look. Denn um absolute Schärfe über das komplette Bild, wie auch über komplette vignettierungs-freiheit ist es ja bei Porträts noch nie gegangen – also ich lehne das ab. Schon das Zeiss OTUS war viel zu scharf an den Rändern.

Doch das zielsichere Scharfstellen auf die Pupille mit f:1.4 war weit schwerer als erträumt. Bis heute ist es schwer an einer Spiegelreflex ohne elektronische Bildvergrößerung und farbigen Konturen ein superscharfes Bild bei offener Blende mit einem dieser Objektive einzufangen. Das liegt nicht alleine an der Blende, sondern daran, dass die Schärfentiefe aus 1-2 m Abstand so gering ist, dass schon kleinste Bewegungen von Modell oder Fotograf die exakte Schärfe zunichte machen. Da hilft nur, Stativ einsetzen und Modellkopf gegen eine Wand lehnen. Oder eben heute zur Not die Augenverfolgung bei Schärfennachführung und 5-10 BpSekunde verwenden. Oder auch das Bild am Monitor oder im Sucher so stark vergrößern, dass endlich auffällt wann die Schärfe nicht sitzt – trotzdem muss man dann unbeweglich bleiben.

Nur mit wenigen dieser Objektive habe ich bis heute nicht fotografiert.
Früher war die Farbzeichnung sehr wichtig, vor allem Zeiss Objektive und auch Canon Objektive waren eher ausgesprochene “Kaltzeichner” und überzeugten mich weit weniger als die optischen Konstruktionen von Nikon, Pentax, Minolta und Leica. Besonders mit Canon, deren Kameras mich jetzt seit immerhin fast 40 Jahren begleiten, war ich aufgrund der Farbsäume immer sehr unglücklich. Heute lassen sie sich endlich herausrechnen, doch Canon hat mir mit seinen Asphären und f:1.2 nie beim fotografieren die benötigte Sicherheit gegeben. Wenn es auf jeden Millimeter ankommt brauche ich die beste Linsenkonstruktion, die machbar ist. Zeiss war mit OTUS, der erste der eine neue Qualität brachte, sogar Sigma hat sich mit der ART-Serie angestrengt

Wenn ich mir für 2025 ein einziges Objektiv auswählen müßte, wäre es zweifelsfrei das 640g leichte und wunderbar abbildende Sony A 1.4/85 mm GM II. Denn Sony verfügt auch über den besten Pupillen-Erkennungs-AF aller modernen Kameras. Alle Objektive mit Lichtstärke f:1.2, die nur ½ Blende mehr Licht bringen und erheblich schwerer und dicker sind, führen aus meiner Sicht in die falsche Richtung.
Tatsächlich fotografiere ich am liebsten mit einer Fujifilm GFX 100II und dem 2.0/110 mm Menschen. Das ist das bei weitem beste Objektiv, die Kamera hat den besten Sucher aller Kameras und bittet mit 100 MP Sensor, was kein anderer so überzeugend bieten kann.

Was fällt im direkten Vergleich auf?
– Nikon baut deutlich dicker: 7,3cm und schwerer: 608g nackt
– Pentax bleibt schlank: 6,6cm und mit 545g nackt spürbar leichter
– Nikon verzichtet auf f: 22 und hat aber 9 Blendenlamellen
– Pentax kann auch f:22 und hat auch die 9 Lamellen
– beide verwenden eine gerundete 9 Lamellen-Blende, die vermutlich zugekauft wurde
– Nikon größter Glasdurchmesser: 8,0cm
– Pentax größter Glasdurchmesser: 7,32cm
– Nikons Hinterlinse ist etwas kleiner als die von Pentax
– Nikon nimmt sich 4 mm Platz für seinen Namen und die Bezeichnung NIKKOR 85mm 1:1.4 plus Seriennummer
– Pentax gravierte alles auf den Fokussierung: SMC PENTAX-A* 1:1.4 85 mm
– Nikon braucht 72 mm Filter und Pentax kommt mit 67mm Filtern aus
– Nikon verwendet eine schöne, kompakte Einschschraub-Sonnenblende
– Pentax verwendete leider eine gut 2 cm breitere, lange Metallblende, die die ganze Erscheinung hässlich machte
– Nikon Hartplastik Blendenring nur in ganzen Stufen
– Pentax Metallring in halben Stufen

Hier erklärt sich auch, das ich die Bezeichnung oft anders angebe als heute oft praktiziert wird. Mit Pentax aufgewachsen, kommt bei mir immer zuerst die Lichtstärke un danach erst die Brennweite, Nikon graviert es umgekehrt.
– beide fokussieren zum Glück anders als Canon in die gleiche Richtung – Drehung nach links für mehr Naheinstellung!
Deshalb haben mich Canon, Tamron, Sigma und Co meistens genervt!

Das Material:
Beide Objektive sind sehr, sehr wenig gebraucht und man sieht nur kleinste Gebrauchsspuren und etwas feinen Staub zwischen den Linsen. Beide wurden offensichtlich bewegt, denn auch nach gut 40 Jahren ist kein Verschleiß, kein Ruckeln, kein Stocken und erst recht keine Verharzung feststellbar!
Beide Lichtriesen verwenden viel Metall (eine Aluminium- oder Magnesiumlegierung vermute ich).
Der Rand des inneren Tubus bei Nikon wirkt dicker und solider, er fährt aber nur 1,0cm aus und die schnell Drehung legt nur rund 120° zurück.
Pentax hingegen fährt um 1,8cm aus und vollzieht eine rund 160° Drehung.
Daraus lässt sich schließen, das dieses Pentax Objektiv sich genauer und etwas feinfühliger fokussieren lässt.
Speziell den Pentax Takumaren mit Schraubbajonett sagen Experten einen besonders seidenweichen Lauf nach. Ich habe ein SMC Takuma 2.5/135 mm da und gefühlt fährt dieses 1.8/85 mm A* noch zeitiger, noch flüssiger zur Schärfelinie. Dagegen läuft das Nikkor mit leichter “Delle” im letzten Drittel der Naheinstellung und in den ersten beiden Drittel weniger weich und gar nicht seidig.
Zum manuellen Fokussieren ziehe ich das Pentax A* in jedem Fall dem Nikon und allen anderen Pendants dieser Lichtstärke und Brennweite vor.

Nikon nimmt sich weiterhin 4 mm Platz für seinen Namen und die Bezeichnung NIKKOR 85mm 1:1.4 plus Seriennummer, alles ist vorne im Objektiv zu sehen, auch von jedem Modell. Pentax hatte früher genauso innen graviert, doch seit den M-Objektiven ist das anders. Alles wird auf den Fokussierung: SMC PENTAX-A* 1:1.4 85 mm graviert. Vom Modell aus gesehen ist kein Schriftzug mehr zu sehen, nichts kann reflektieren.

Beide verwenden einen genarbten, dicken Gummi anstelle der früher üblichen aus metall gefrästen Fokussierhilfe. Bis heute kann ich die Metall-Fokussierringe nicht leiden, auch nicht am modernen Voigtlönder. Sie zerkratzen zu schnell und sehen schnell gebraucht aus. Auch wenn Viele das reine Metall mehr schätzen, ich brauche meinen Gummiring!
Ganz anders sieht es mit dem Blendenring selbst aus. Pentax verwendete ihn noch sehr lange, Sony hat ihn wieder eingeführt, obwohl er Ende der 80er von Minolta und Canon verdammt wurde. Nikon mußte spät nachziehen und das zählt zu den Dingen, die einen gegen Nikon aufbringen können. Der heutige, programmierbare und gefühllose (knickfreie) Ring am Objektiv, den uns Canon und Nikon schön reden wollen, hat alles vom Charme eines Blendenrings, einer Präzision verloren! Hier noch mal ein Hoch auf Sony und Panasonic/Leica – die wissen wie es geht!
Schon damals waren Blendenringe häufig aus Hartplastik, Canon, Minolta und auch an diesem 85er Nikkor ist er plante und relativ gefühllos. Er rastet nur in ganzen Stufen ein – peinlich!
Pentax lässt außer beim größten und kleinsten Wert alle Blenden halbstufig einrasten – nur so kann es sein. (⅓ Stufen finde ich schon wieder lästig, man kommt nicht so schnell manuell auf den gewollten, richtigen Wert!). Nikon liefert hier keine Präzision, die Blende ratscht einfach laut hörbar durch. Der Plendenring am Pentax Objektiv lässt sich sanft, präzise und deutlich leiser einstellen. Auch verfügt Pentax über einen satten Stift, der die Blende in A-Stellung bringt. Bei Nikon “gilt” f:16 als A-Stellung und bei späteren Modellen kam ein kleiner Plasteschieber hinzu.
Aber Nikkor hat den von vielen geliebten Chromring, so ist es auffällig und leicht als Nikkor zu identifizieren. Das Pentax bleibt unauffällig und verzichtet auf jeden Chrom, nur der kleine grüne Stern mußte sein.
Zu den verwenden Farben:
Bei Pentax ist auch das gravierte A am Blendenring grünend ft und m Skalen haben unterschiedliche Farben, Ft in hellblau und m in zartem sandgelb. Im gleichen Farbton ist eine Halbkugel 2cm rechts von der orangeroten, sehr gut sichtbaren Arretierung angebracht. Die sandgelbe Knubbel (früher weiß) rechts am Objektiv dient der Orientierung des Daumens beim Ansetzen des Objektives. Mit ihm kann man sich bei wenig Licht orientieren, beim Ansetzen muß er auf einer Höhe mit dem Entriegelungsknopf rechts an der Kamera sein! Pentax lässt hier gar keinen Zweifel wo und wie das Objektiv an der Kamera arretiert werden soll, absolute Liebe zu Detail.
Nikon hat nur einen kleinen weißen Punkt zum ansetzen, sehr spartanisch.

Die Optik:

 

 

Keine Sorge, ich werde jetzt nicht alle 80er Jahre Objektive vergleichen und jüngere aus den 90ern oder vor Sony GM schon gar nicht, ab da wurde alles nur schlechter. Auch bei Pentax folgte nach der A-Serie, von den Limited-Objektiven abgesehen, nur noch Plaste. Und auch bei Canon, Minolta, Nikon und Co wurde es eher gruselig. AIS und A waren die mechanische Krone der manuellen SLR-Objektive.
Es lohnt sich auch nur selten noch ältere Objektive zu suchen, oft sind die Linsenrechnungen identisch, aber die Vergütung erheblich schlechter. Also begann gut auszusehen mit Pentax Takuma Super Multi Coating, davon war weitgehend Lichtverlust bis sogar neben im Sumpf. Das kann mal schön aussehen, erreicht man aber auch durch anhauchen, wie schon Herr Hamilton wußte.

 

30. Juli 2013
Sigma Objektiv-Innovationen & Bajonett/Elektronik System-Anpassung

Sigma begleitet die Fotografen seit mehr als 10 Jahren mit immer neuen Innovationen.

Eine weitere Innovation soll gerüchteweise im nächsten Jahr erscheinen, ein Sigma 2,0/24-70 mm DG. Klar das wird ein sehr schwerer Brocken, den es für FT schon von Olympus als 2,0/12-35 mm gibt – aber es wäre eine echte Neuheit.
Ich habe zwar Zweifel ob sich das viele Berufsfotografen kaufen werden und mich persönlich würde es aufgrund des zu erwartenden Gewichts und der Baugröße nicht interessieren. Spannender wäre da ein 2,0/35-150 mm – so etwas vermisse ich schon sehr lange.

Als vertrauensbildende Maßnahme bietet Sigma ab jetzt auf alle neuen Objektive 4 Jahre Garantie.

Sigma hat Objektive ermöglicht, die uns kein anderer Hersteller bauen wollte:

4,5-5,6/12-24 mm

3,5-4,5/15-30 mm

4,5-6,3/50-500 mm

2,8/120-300 mm

4,0/100-300 mm

2,8/200-500 mm

5,6/300-800 mm

3,5/8 mm Circular Fisheye

1,8/20 mm

1,8/24 mm

1,8/28 mm

2,8/150 mm Macro

 

APS-C:

4,5-5,6/8-16 mm

1,8/18-35 mm

2,8/4,5 mm Circular Fisheye

1,4/30 mm

Ich habe mit Ausnahme des neuen 1,8/18-35 mm, mit all diesen Objektiven eine zeitlang fotografiert. Nicht alle sind gelungen, aber einige werden auch deutlich unterschätzt.

Das 4,5-5,6/12-24 mm hatte ich im Urlaub in den Canyons und Stadt-Schluchten häufig im Einsatz, noch mehr Bildwinkel bietet keiner und doch sehen die Aufnahmen nicht aus wie mit einem Fisheye.
Ich habe derzeit auch eins im FLOHMARKT ANZUBIETEN, IM BESTEN ZUSTAND UND SCHARF.

Jetzt bietet SIGMA für seine 3 neuen Baureihen, die es seit letztem Jahr gibt, einen Bajonett-Anpassungs-Service. Jedes künftige Sigma-Objektiv mit Nikon- oder Sony-Anschluß kann dann kostenpflichtig auf Canon umgebaut werden oder umgekehrt (falls das wirklich jemand macht :-)) – Nette Idee – lohnt sich aber allenfalls ohnehin bei Objektiven ab 1000€ aufwärts.

Das hätte den Vorteil, daß man keine hohen Verluste durch den Wertverlust beim Verkauf hat – aber ob das dann günstiger ist, als die Kosten die beim Bajonett- & Technik-Tausch anfallen?

Das ist für SIGMA schlichtweg eine Überlebensnotwendigkeit – genauso wie die Selbstjustage-Einheit.
Denn wer kauft denn heute noch Fremdobjektive? Die Kameras werden günstig im Kit verkauft.Was soll ich da noch mit 18-55mm – 18-250 mm Objektiven von Sigma anfangen?Sigmas Kameras sind eine Katastrophe, haptisch, technisch und marketingmäßig.
Jetzt sucht Sigma sein Heil in hochlichtstarken Brennweiten, aber die kosten und werden auch nur wenige kaufen und nach den Erfahrungen die viele mit Sigma-Objektiven die letzten 20 Jahren sammeln konnten – wird die Firma nicht einfach Premiumhersteller.Am Beispiel das neuen 2,8/120-300 mm zeigt sich, dass zwar die Fassung verbessert wurde, aber von Premium ist Sigma immer noch weit weg und die optische Leistung ist weiterhin bei Offenblende nicht berühmt. Da kaufe ich ja lieber ein 2,8/70-200 mm vom Hersteller und mache einen Bildausschnitt – der dann immer noch besser ist.
Und wirklich wichtige Objektive, die ich dann gerne beim Systemwechsel mitnehmen würde fehlen:3,5/14-24 mm – 2,8/24-90 mm OS – 2,8/35-150 mm OS – 4,0/50-300 mm OS – 1,8/135 mm OS – 4,0/400 mm OS
Beim Vollformat hat ja Sigma bisher fast völlig verschlafen innovative Objektive zu bringen – von den tollen Makros einmal abgesehen.(Vollformat!).Ich wüßte zur Zeit nichts außer den Makros, was ich von Sigma kaufen sollte.Das 1,8/18-35 mm finde ich völlig bekloppt, viel zu schwer und groß, langweiliger Bereich und auch wieder erst ab f:5,6 optisch brauchbar – da werden Ressourcen verbrannt um kurz Aufmerksamkeit zu binden.Es geht nicht alles auf einmal – ich fürchte nur SIGMA verrennt sich da völlig in einen Premium-Anspruch, den sie nicht halten können – was wollen sie im Qualitätssegment denn Canon und Nikon wirklich entgegen setzen?

Sigma billig?

Sigma und bezahlbar? Sigma preis-werter als Canon, Nikon?

Ja die Rechnung geht nur so lange auf wie man kauft, zufrieden ist und lange nutzt.
Beim Wiederverkauf zeigt sich dann sofort, das Sigma keineswegs preis-wert war – weil:
erstens schwer zu verkaufen,
zweitens gibt es inzwischen vermutlich schon 2-3 veränderte Versionen der gleichen Brennweite bei Sigma –
drittens bekommt man meistens nicht mehr viel dafür.

Deshalb ist Sigma, wie Tokina oder Tamron oft (nicht immer) nicht wirklich günstiger oder gar preis-werter!

Sigma ist brauchbar für Einsteiger, waren wir ja alle mal und auch ich habe zahlreiche Sigmas gekauft, bis ich dazu gelernt habe und Sigma hat natürlich einige innovative Objektive, die so kein anderer hat und die sich lohnen können, wie vor allem die Macro-Objektive

 

 

4. Juli 2013
Setzt Canon neuen Meilenstein – was wird aus Nikon und den anderen?

Kentucky River – USA – Panasonic GH3 & Panasonic 2,8/12-35 mm

Für alle Nicht-Canon-Fotografen bleibt die spannende Frage – Was können die anderen 37% der Spiegelreflexkamera-Nutzer (Nikon, Sony, Pentax) von zukünftigen Kameras erwarten?
Canon hat mit diesem sehr innovativen 20 MP-AF-Sensor stark vorgelegt und Nikon und Pentax haben keine eigene Sensor-Fertigung, mit der sie konkurrieren könnten. Alle sind abhängig von Sonys Entwicklungen. Oder könnten sich am Markt umsehen, wer sonst bereit ist einen großen Schritt bei der Sensor-Fertigung zu gehen. Leica und Sigma können sich aus eigenen oder anderen Quellen für die winzigen Stückzahlen selbst versorgen. Aber Nikon und Pentax brauchen Stückzahlen – die so sonst nur Sony liefern kann. Sony müsste zugeben, dass die SLT-Technik mit teildurchlässigem Spiegel eine Sackgasse war und gut die Hälfte aller Spiegelreflexfotografen in einer DSLR nicht auf einen Glassucher verzichten wollen – sie betrachten Systemkameras noch als spannende Ergänzung – aber nicht als Ersatz für die großen Spiegelreflexsysteme mit einer Auswahl von 60 und mehr Objektiven von 8 mm bis 800 mm. Besonders im Telebereich ab 200 mm sind System-Kameras einer DSLR und deren Objektiven noch sehr unterlegen. Und viele Berufsfotografen trauen sich nur selten beim Auftraggeber mit einer kleinen Systemkamera vorstellig zu werden.
Sie wissen, für mich ist das anders, ich nutze schon seit 5 Jahren intensiv die kompakten mFT-Systemkameras und alle möglichen Objektive dazu – aber ich bin ja keine Mehrheit  – und ich habe natürlich trotzdem immer noch die neuesten Canon DSLR’s und Objektive im Einsatz.

Nikon hat für die 1 Zoll Kameras Sensoren mit einigen AF-Fekldern die den Phasenvergleich auf dem Sensor zulassen in Auftrag gegeben. Doch die Technik kann sich vor allem bei weniger Licht und abgeblendet nicht mit der neuen Technik von Canon messen. Nikon hat nicht viel Zeit, sonst verlieren sie alle Filmer an Canon, den auch besonders beim Filmen ist die EOS 70D ein ganz neuer Meilenstein. Nikon braucht rasch vergleichbare Technik in der D800; D600; D7100 und D400 sonst werden sie Käufer verlieren.
Sony kommt mit dem Alpha-System nicht aus den Startlöchern und kann nur auf voll elektronische Kameras ohne Glas-Sucher setzen und vollformatige Nex-Kameras mit neuen Sensoren bauen – der DSLR-Zug ist hier abgefahren – eine echte Konkurrenz zu Canon und Nikon in dem Segment nicht mehr möglich. Sony wird sicher spätestens Anfang 2014  vollformatige Nex-Kameras mit besseren Suchern und Sensoren vorstellen.
Ich sehe die DSLR-Systeme von Pentax und vor allem Sigma auf verlorenem Posten und auch einen Durchbruch von Sony kann ich nicht erkennen, Sony DSLR verliert jährlich mehr Marktanteile an Canon und Nikon. Zu viele unausgereifte Kameras, zu hoher Preisverfall, zu inhomogenes und lückenhaftes Objektivstem sind nur einige der Ursachen.
Bei Pentax/Ricoh ist aus meiner Sicht alles verloren, denn mit den andauernden Qualitätsmängeln bei Kameras und Objektiven, der Verweigerung von Konvertern, Tele-Objektiven, beweglichen Monitoren und dem völlig veralteten AF-System ist heute kaum noch jemand neu zu begeistern. Das letzte gute & überzeugende Produkt von Pentax ist die 645D.
Sigma’s Foveon-Sensor-Technologie hinkt der Entwicklung weit hinter her und die Software Probleme mit den Kameras, ganz zu schweigen von den Preis-Kapriolen lassen mich keine Innovationskraft erkennen – eine Sigma DSLR braucht kein Mensch.
Olympus hat sein FT-System falsch angefangen und die Freunde und Nutzer zu früh aufgegeben, einem Neustart gebe ich mit diesen Objektiven und der vorhandenen AF-Technik (von SWD abgesehen) keine echte Chance. Da nützt eine bessere Kamera mit mFT Technik- und Kompatibilität vermutlich auch nicht mehr viel. Die tollen FT-Objektive arbeiten mit ihren veralteten AF-Motoren einfach nicht schnell und zuverlässig an neuen Kameras. Mit nur 3 SWD-Objektiven ist außerdem kein Kunde mehr von einer schnellen Performance zu überzeugen. Olympus wird sich auf Pen und OM-D Systemkameras konzentrieren und dort neue Käufer finden.
Panasonic hat diese Sorgen nicht, und hat rechtzeitig den Neuanfang mit voll ausgestatteten Systemkameras gewagt und wird damit auch in den nächsten Jahren erfolgreich sein – DSLR ist für Panasonic Geschichte.
Sony, Nikon und Pentax haben sich zweite Standbeine mit Systemkameras aufgebaut.
Die Sony Nex Kameras sind sehr attraktiv, aber die Objektive dafür umso weniger, denn durch den großen Sensor bleiben die Objektive bisher relativ groß und können abbildungstechnisch nur selten überzeugen.
Nikon hat mit dem Nikon 1 System erste Erfolge, trotz winzigem Sensor und gewinnt Kunden durch den Markennahmen und die drastischen Preissenkungen – das System ist wirklich klein und kompakt, doch das Potential des kleinen Sensors ist noch längst nicht ausgeschöpft und die Qualitätsverluste bei weniger Licht sind selbst im Vergleich zu mFT-Kameras noch sehr gross.
Pentax sucht sein Glück mit Q-Kameras , die mit Kompaktkamera-Sensoren in Fingernagelgröße auskommen müssen.  Und ist mit der ersten APS-C Systemkamera kläglich gescheitert.
Samsung könnte mit der NX-Serie junge Fotofans gewinnen, das System wird Zug um Zug ausgebaut und die neuen Kameras lassen sich wie ein Androide-Smartphone bedienen, aber eine echte Zukunftsperspektive sehe ich darin nicht.
Die goldene Mitte der Systemkameras kommt von Fujifilm. Die Kameras sind noch sehr old fashioned, die Objektive zeigen aber überdurchschnittliche Leistung und bleiben angenehm kompakt. Der Halbformat-Sensor ist eine eigene Welt für sich, man mag sie oder nicht.
Die Leica-M-Klasse flieht weiter in Sammler- und Großkapital-Kreise – die über moderne Technik nicht viel wissen. Auch die neue M ist bei weitem nicht die Krone der Kameraschöpfung und jeder Canon Eos oder Nikon weit unterlegen und alleine die tollen Leica-Objektive können den Unterschied nicht überbrücken.

Die Angstgegner für Canon heißen schon längst nicht mehr Nikon und auch nicht Sony sondern Apple und Samsung (Smartphone!).

Covered-Bridge und Daisy-Lou driving Kentucky – USA – Panasonic GH3 & Panasonic 2,8/12-35 mm

 

Veröffentlicht in General, News-Blitzlicht

3. Juli 2013
Feineinstellung an Kameras und jetzt auch an Objektiven?

Ich mag kein RAW – es zwingt mich an den Computer.

Ich mag kein Kamera-Finetuning – eine Kamera muß scharfe und richtig belichtete Fotos liefern, wenn ich sie kaufe – bis zu dem tag an dem ich sie verkaufe. Wie Hersteller das hin bekommen ist mir egal, denn ich zahle ja viel Geld dafür.

Was Sigma uns da jetzt verkaufen will, setzt dem ganzen die Krone auf – Finetuning für Objektive.
Also tatsächlich bedeutete dies, Sigma will es nicht mehr machen oder kann es nicht und jetzt soll es der Kunde machen. Das ist ein schlechter Witz. Sigma hat sich leider mit vielen neueren Produkten auf  ein schwaches Niveau begeben und kann bei mir nur noch selten Punkten. Die neue Qualitätsoffensive mit ART – SPORT – CONTEMPORARY (= lichtstark – schnell – Einsteiger)  Objektiven sehe ich sehr kritisch – und eine Feineinstellung an Objektiven werde ich ganz sicher nicht vornehmen.
Sigma feiert einen Achtungserfolg mit dem gelungenen: 1,4/35 mm ART
Dafür ist das DC 1,4/30 mm auch wieder nicht wirklich verbessert und das 2,8-4,0/17-70 C mm auch nichts Neues, nichts Besseres.
Von Sigma Kameras halte ich gar nichts, von keiner dieser bis heute vorgestellten Kameras – Das Design und die Haptik sind einfach zu grässlich – da nützt der ambitionierteste Sensor nichts.