Tresor  
Filo Rings

1. November 2025
Indian wildlife

Indian Wildlife – Eye to Eye
Canon 2,8/70-200 mm L IS II f:2,8
 
 
Willkommen!

Seit 16 Jahren ist Harrys Photo-Tagebuch online
24 Jahre war davor HarrysInFocus online. HarrysInFocus habe ich inzwischen still gelegt.
Über 930 Beiträge nur auf dieser Homepage.

Dank Dr. Tilo Seeger (www.drtseeger.de) konnte ich eine große Homepage aufbauen und mein vielfältiges Wissen zahllosen Fotografen vermitteln.
Ich bin seit mehr als 35 Jahren immer mit den neuesten Objektiven und Kameras unterwegs. Wenn ich es mir aussuchen kann, fotografiere ich am liebsten Tiere und alles was lebt und sich bewegt. Man vermutet bei mir gerne eine besondere Leidenschaft für Fotografie und Fotogeräte – das ist aber aus meiner Sicht nicht ganz richtig, denn meine wahre Leidenschaft brennt für meine Motive, für Tiere, für Natur, für Menschen – der Rest ist nur Technik.
Meine große Homepage “HarrysInFocus” wurde gerne mal zu bunt und zu verwirrend empfunden – sie ist aber eben auch so wie ich. Ein bunter Vogel, gerne mal chaotisch und zerstreut, oft knallig und manchmal zu viel auf einmal.
Ich bin nicht geradlinig und angepasst und farblos vielleicht auch nicht.
Ein Mensch hat viele Facetten, viele Gesichter, er kann vieles sein, je nach dem auf welche Seele er trifft… man muß es nur versuchen.
Ich versuche – ich mag grau nicht und bin immer auf der Suche nach Farben, nach Licht. Ich fotografiere spannende Tiere und Menschen – nicht nur einmal – immer wieder, mir fällt immer noch was ein. Mit einer Kamera kann ich zwar fast alles ablichten und doch verwende ich immer wieder andere Kameras und Objektive, und suche immer das Limit…
wie in meinem Lieblingsfilm „Blade Runner“ (1982) bin ich gerne auf Messers Schneide.
Ich bin “Berlin – Herz & Schnauze”, gewagt und schüchtern, modern und hektisch und zugleich altmodisch mit viel grün, Wasser und Ruhe.
2010 fiel die Entscheidung, es mal mit ruhigen Farben und streng geordnet zu versuchen.
Dafür haben mir hier Andreas Klotz (www.Tipp4.de), Katrin Scheid und Sebastian Tänzer (www.Taenzer.me) eine ganz neue Plattform errichtet. Es hat nicht lange gedauert und ich habe diese Seiten mit massenhaft Fotos und Text gefüllt.

Ich wünsche Ihnen trotzdem viel Vergnügen beim Stöbern, Entdecken und Lesen!

Per E-Mail (HarryPX@T-Online.de) bin ich jederzeit für Sie da und beantworte Fragen, Wünsche und Anregungen, biete Tests und
meinen Foto-Wissen auf USB-Stick. Rein ins Vergnügen…

Und bitte nichts mopsen und nichts ohne meine Zustimmung zitieren oder gar kopieren und ins Netz stellen!
Seien Sie lieber selbst kreativ!

Auf Anfrage – können Sie mich für eine Portrait-Session oder ihre Feierlichkeit buchen. Ich bin kein Freund von festen Preislisten, Preise ändern sich ständig.  Alles ist abhängig vom Aufwand, Nachbearbeitung und Zeit – deshalb einfach eine kleine Mail an mich und sie bekommen ein persönliches Angebot.

Dies ist KEINE Fan-Page – KEINE Werbung, KEINE Suchmaschinen-Links und Optimierung

Auch wenn hier auf meiner Seite Markennahmen wie Canon, Nikon, Novoflex, Olympus, Panasonic, Pentax, Leica, Zeiss & Apple häufiger als vielleicht sonst gewohnt auftauchen – bitte ich Sie herzlich – das nicht als Fan-Page miss zu verstehen. Diese Marken sind hier präsent, aufgrund langjähriger, oft positiver Erfahrungen. Canon und Sony werden wohl am häufigsten besprochen, weil Sony die innovativste Firma hat und Canon noch das größte System und die meisten Kunden hat, nicht weil ich es für die beste Herstellerfirma halte. Grundsätzlich sind mir Marken-Namen und Firmen egal und ich übe da keine Solidarität – denn das wäre zu kurzlebig. Es sind alles Hersteller die Produkte vertreiben und offensiv versuchen Geld zu verdienen. Nachdem ich nun seit 30 Jahren „InFocus“ schreibe und 15 Jahre lang meine Info-News „BlitzLicht“ heraus gegeben habe, werde ich mich ab jetzt auf diese Homepage konzentrieren – mit meinem gesammelten Fotowissen seit 30 Jahren und meinen regelmäßigen Tests aktueller Objektive und Kameras. Da ich unbedingt unabhängig bleiben will von einflussnehmenden Redaktionen (die zumeist über wenig Praxis-Wissen verfügen) den Herstellern, den Vertreibern und der Werbe-Industrie und ein Abo-Preis wie bisher vermutlich immer weniger Menschen interessiert – stelle ich hier mein gesamtes Wissen ab jetzt jedem zur Verfügung. Ich biete jedoch noch viel mehr, intensive Beratung per Mail – speziell an die persönlichen Vorlieben und Bedürfnisse angepasste Objektive und Kameras und Zubehör, die ich zum fairen Preis gebraucht und neu beschaffe.
Als Honorierung erhoffe ich mir wie meine nordamerikanischen Kollegen eine jährliche Spende um diesen hohen Aufwand vor mir und meiner Familie zu rechtfertigen.
Sie können einen beliebigen Betrag ab 35 € HIER spenden.

Die vergangenen 30 Jahre haben gezeigt, dass meine Leser durch meine Beratung und Tests viel Geld einsparen konnten, da ich immer als preisbewusster Berater und nie als “Anpreiser” von Marken fungiere. Oft genug rate ich auch vom Kauf ab. Auf meine gezielte Fachberatung per E-Mail können Sie immer zurückgreifen!)

E-Mail-Kontakt – einfach hier auf Beratung- oder Bestellen-BonBons klicken.

 

1. Dezember 2014
USB-Stick & DVD

Seit 25 Jahren unabhängige Praxistests – für:
Fotografie draußen, NaturFoto, NaturBlick, FotoMagazin, Phototechnik International, Photographie, FotoPraxis, Markt&Technik, PhotoScala, HarrysInFocus, u.v.a.
Hier finden Sie die
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25. Juli 2026
USA 2024 Foto-Tagebuch

Liebe Leser, liebe Foto-Freunde,
Ich bin zurück, wenn auch noch aus der Zeit gefallen und etwas klimaanlagenkrank (der Unterschied Miami mit 33° zu 11° in Frankfurt und diesem harten Osterwetter hier, war dann doch zu krass).
Fast 4 Wochen durch: Nevada, Arizona, Utah, Californien, Florida

Hier die Karte des ersten Teils der Reise:

Nach einer vierwöchigen Reise mit den besten Kameras liegt jetzt vermutlich die Erwartung an “Klasse-Landschaftsfotos” an mich sehr hoch.
Das muß ich leider hier gleich entzaubern. Die habe ich nicht machen können.
DAS HAT VIELERLEI GRÜNDE.
Der erste gleich unumwunden vorweg, ich bin kein begnadeter Landschafts-Fotograf, war ich nie und werde ich nie.
 beeindrucken Landschaften sehr, aber ich brenne nicht dafür sie im spannendsten Licht unter größtmöglichen Strapazen festzuhalten. Und das muß man heute und vermutlich auch früher, wie ja am Beispiel A. Adams bekannt ist.
Ich brenne für Lebewesen und hauptsächlich für Säugetiere und die in einer tollen Landschaft gut abzulichten ist mein persönlicher Antrieb. Denn ihnen gehört zunächst einmal die Landschaft, Menschen treten da ja nur als oft zerstörerische Ordnungsgewalt auf.
Hinzu kommt, dass dort im Colorado-Plateau fast immer das gleiche Wetter mit sehr ähnliche Wolkenformationen vorliegen. Nicht ohne Grund sehen fast alle Fotos vom Grand Canyon, Bryce Canyon, Zion, Arches, Monument Valley, Canonlands meistens sehr gleich aus. Wenn da nicht gerade Sturm und besonderes Wetter vorliegen ist es fast unmöglich frische Bilder dieser jährlich millionenfach fotografierten Landschaften zu bekommen.
Selbst die Vermillion Cliffs und verstecktere Slot Canyons sind inzwischen gut bekannt und werden von fiten jungen “Entdeckern” ständig abgelichtet.
Deshalb erwartet da bitte von mir keine “Wunder”, dazu reichen eine Mittelformat und ein geschultes Auge nicht – da braucht es viel Zeit an jedem Ort, besondere Ortskenntnis, Fitness und extreme Wander- und Hitze-Begeisterung. Ich war froh wenn ich überhaupt irgendwo den Sonnenaufgang- oder Untergang mit bekam und meine Tiere entdeckt habe.

 

Ich habe wieder versucht einiges anders zu machen. Ich kannte ja die Gegend von einigen früheren Besuchen, außer dem Death Valley und Santa Rosa war mir alles von früheren Reisen bekannt. So habe ich meine Tochter gerne Hotels und Versorgung anhand der groben Strecke suchen lassen. Denn es war mit großen Schwierigkeiten verbunden an den meisten Stellen preislich noch bezahlbare und freie Unterkünfte zu finden. Trotz dem März, der keineswegs eine Hauptreisezeit ist, die beginnt erst im Mai und oft sind im Juni erst wieder die Passstrassen frei. Aber wir hatten nicht mit “Spring Break” gerechnet, also 2 wilde Wochen für junge Leute, vergleichbar unseren Vor-Osterferien. Und wir hatten nicht wirklich im Bewusstsein wie sehr Corona dieses Land und seine Infrastruktur beschädigt hat. Doch dazu später mehr.

Es war ein wilder, sehr anspruchsvoller und teilweise wirklich schwieriger Tripp und er wurde im Verlauf am Pazifik nicht wirklich leichter.

Doch an dieser Stelle erst einmal ein fotografischer Einwurf, ich hatte folgendes dabei:
Und das bitte immer vor dem Hintergrund, das ich es nicht mag nur mit einem System unterwegs und davon abhängig zu sein, dass ich eben nicht über alle wichtigen Objektive in vier Systemen verfügen kann. Ich habe mir meinen Traum erfüllt und bin das erste Mal seit 25 Jahren wieder mit Mittelformat gereist.
 Fujifilm GFX 100SII mit 4.0/20-35 mm, 4.0/45-100 mm, 3.5/50 mm, 2.0/110 mm, 4.0/250 mm
 Canon EOS R5 mit 4.0/14-36 mm, 7.1/100-500 mm, 1.8/35 mm
 Olympus/OMDS OM-1 mit 4.0/8-25 mm, 2.8/12-40 mm, 2.8/40-150 mm, 4.5/150-400 mm, TC 1.4x
 Fujifilm X100VI

Am Ende habe ich die X100VI kaum benutzen können und auch für Fuji 3.5/50 mm, 2.0/110 mm blieb keine Zeit sie einzusetzen – Motive hätte es schon gegeben.
Wenig verwendet wurde die Canon mit dem 14-35 mm und das 1.8/35 mm hatte ich für schöne Sonnensterne geplant, dazu kam ich gar nicht.
Beim MFT System hätte ich 8-25 mm und 12-40 mm zu Hause lassen können.
Man weiss das vorher nicht. Ich bin diesmal nicht in einen Slot Canon gekommen, was ich sofort sehr bereut habe, aber Wetter und Zeitaufwand machten das sehr schwierig.
Außer bei plötzlichen Tierbegegnungen habe ich kaum Muse gehabt, weil einfach aufgrund von Zimmersuche, Preisvergleichen, langen Fahrstrecken, kaum gutes Essen vor Ort (alles schloß zum Sonnenuntergang) war meine Fotografie diesmal noch mehr vom Zufall abhängig.
Ich hätte sehen wollen mit wie wenig Strecke und Fotos, Menschen die alles wie besessen vorher planen, zurück gekommen wären…
Ich habe einfach intuitiv alles, was ging, aufgezogen und versucht immer schöne Fotos in die Kiste zu bekommen.
Alles andere hätte mich wirklich gestresst, oder ich hätte den 4-6 fachen Zeitaufwand vor Ort gebraucht.
Und letztlich habe ich sehr viel Glück gehabt, viel versäumt und vielleicht noch mehr entdeckt.

 

9. August 2021
Praxis – Unterschiede Sony A1 – Canon R5

Sony Alpha A1 und Canon EOS R5 sind auf ihre weise konkurrenzlos, kein anderes System kommt auch nur nahe heran.
Auch eine Canon R3 kann da mit 24 MP nicht nahe heran kommen und wird eher gegen eine A9II antreten müssen. Die Distanz zu Nikon, Panasonic, Leica und Sigma ist technisch groß. Was nicht heißt, dass Sie mit genialem Licht, tollen Motiven und viel Kreativität nicht bessere Fotos mit allen anderen Systemen machen können!
Daher hier einmal ein Überblick zu meiner Praxiserfahrung, da ich beide jede Woche im Einsatz habe.
Problematisch mit fast allen anderen Kamera-Besprechungen (Tests) ist aus meiner Sicht, daß es sich praktisch immer um Momentaussagen handelt. Selbst beim fair gemeinten Vergleich, da hat man eine fremde Kamera einen Tag oder eine Woche – meist keine vergleichbaren Objektive und das Vertraute gewinnt fast ausschließlich. Dazu kommt, das die neue Kamera ja noch keine optimierte Firmware hat und das die eigenen Kosten für das eigene System ja eine Rechtfertigung finden müssen. Ich habe die Alphas gerne und ich keinen die Vorzüge der EOS RF Kameras. Ich habe eben wieder 3 Kameras mit Supertele auf dem Beifahrersitz liegen gehabt und Grünspechte, Rehe, Kaninchen fotografiert, jeweils mit beiden Systemen und dann erst sieht man genau wann welche Kamera wie reagiert.

Technik:
A1 = 50 MP + schnellster Prozessor bis 30 BpS – 21 MP im Halbformat 1.5x
R5 = 45MP + schneller Prozessor bis 20 BpS – 17 MP im Halbformat 1.6x
GEWINNER: SONY A1

Bedienung:
Sony setzt auf viele, frei programmierbare Knöpfe und Räder, Sony fremdelt noch mit dem Berührung-Monitor
Canon reichen weniger Knöpfe und bietet ein Display auf der Kamera, Canon setzt auf Berührung-Monitor

Sony positioniert den Hauptschalter perfekt und schnell erreichbar
Canon positioniert ihn komplett langsam, die zweite Hand wird gebraucht oder die Kamera muss permanent in Standby bleiben (schluckt Akkustrom!)

Sony hat sein Menü aufgeräumt und neu gestaltet, es ist nicht perfekt aber gut nutzbar.
Canon hat sein althergebrachtes Menü, gut aber letztlich nicht weniger Komplex, nur offenbar für viele vertrauter.

GEWINNER: SONY A1

Stromversorgung:
In der Praxis hält eine A1 3x so lange durch wie die Canon R5
GEWINNER: SONY A1

Monitor:
Sony machte einen Fehler, der A1 nicht den vollbeweglichen Monitor der 7SIII zu schenken und noch schlimmer, sich nicht an die Aufhängung unten wie bei der A99 zu halten! Er bleibt klein 3″ und niedrig auflösend.
Canon macht alles wie wir es kennen und erwarten. Das ist nicht perfekt, aber meistens gut nutzbar. Die R5 löst höher auf, kann zum Schutz umgedreht werden und bietet ein etwas größeres Bild 3,2″
Allerdings zeigen beide nur aufbereitete JPEGs auf dem Monitor, daher ist die Auflösung genau genommen nachrangig.
GEWINNER: Canon R5

SUCHER:
Sony löst mix 9 MP höher auf, zeigt aber auch schneller grieseln, hat dafür aber auch keine Zeitverzögerung, kein Blackout und erlaubt bei Einzelbild einen Blick wie durch eine DSLR:
Canon löst 5 MP auf, unangenehm sind die leichte Zeitverzögerung und Blackout bei schnellen Serien.
Sony: kein Rolling-Shutter – Canon hat Rolling Shutter.
GEWINNER: SONY A1

SPEICHER:
Sony setzt auf kleine CFE A Karten, die kaum verfügbar und sehr teuer sind. Aber der interne Speicher ist groß und schnell genug, das auch mit schnellen SD-Karten problemlos preiswert fotografiert werden kann. 2 schnelle Schächte für SD.
Canon bietet den sehr guten und schnellen CFE B Schacht und einen schnellen SD Schacht – in der Praxis nutze ich nur noch CFE. Der interne Buffer ist Sony sehr unterlegen (60 Canon – über 100 = Sony)
Canon verliert bei fliegenden Vögeln ganz klar viele scharfe Bilder, die Sony bis 30 BpS mehr bietet.
GEWINNER: SONY A1

FARBWIEDERGABE:
In der Praxis mit JPEG ist Canon der Sony dramatisch unterlegen, hat mehr Farbsprünge bei Auto-WB und mußte von mir erst aufwendig angepasst werden.
Für mich sehen Hauttöne mit Sony heute mindestens so gut aus, wie mit Nikon und besser als mit jeder Canon.
GEWINNER: SONY A1

BILDSTABILISIERUNG:
Bei Fotos ist Sony etwas unterlegen, je nach Brennweite und Objektiv und deutlicher bei Video.
Canon kann etwas stärker stabilisieren und ist für Video im Vorteil.
GEWINNER: Canon R5

Empfindlichkeit:
Sony sieht im Sucher für mich etwas schlechter aus bei höchsten Push-Empfindlichkeiten 

Schärfe und Dynamik:
Bei beiden Disziplinen liefert die Sony bei gleichem Canon-EF-Objektiv etwas mehr, keine Welten, aber sichtbar!
GEWINNER: SONY A1

AUTOFOKUS:
Es wird gerne behauptet, dass die R5 Vögel schneller erkennt und schnell zwischen den einzelnen Tierarten selbst unterscheiden kann. Das mag am Anfang in Einzelfällen gestimmt haben, als die A1 das Update noch nicht hatte, doch das ist Geschichte. Selbst wenn ich Vögel ausgewählt habe und dann ein Eichhörnchen, Hund oder ein anderes Tier vor dem Objektiv habe, wird sein Auge zuverlässig erkannt. Wenn ich Tier ausgewählt habe, werden allerdings nicht immer auch Vögel so schnell identifiziert. Bei tausenden Fotos in Serie bin ich jedoch sicher, das es mit der R5 viel zu viele Ausreißer gibt, die im Sucher scharf aussahen, es aber nicht sind.
Worauf sich die Kollegen beziehen ist immer die kleine blaue Kästchen-Anzeige im Sucher – die mag bei Canon schneller und eindeutiger auf den Augen liegen, das ist aber nur eine Anzeige – aber bei den echten Bilddateien ist es dann umgekehrt, da hat Sony deutlich die Nase vorn.
Nur bei Video ist der R5-AF besser implementiert, Sony stellt bisher nur einen älteren-AF zur Verfügung, da fehlt wohl noch ein Update.

Resümee:
Für einen Video-Schwerpunkt würde ich die Canon R5 empfehlen.
Für den Foto-Schwerpunkt gewinnt die Sony A1 ganz eindeutig und für Video werden ja auch die 7SIII und andere Kameras angeboten.

 

Veröffentlicht in General, Kameras im Test, News-Blitzlicht

8. August 2021
REGEN-SOMMER 2021

 

Veröffentlicht in General, News-Blitzlicht

8. August 2021
Dagegen – Gegen diese Politik

Wenn ich lese und höre, welche Politik uns aus dem Horror-Scenario Klimawandel und Artensterben befreien will, bin ich fast geneigt den Kopf lange tief unter Wasser zu halten – was ja diesen Sommer besonders gut klappt! Aber die Beschwerden über den Sommer bin ich auch leid – wenn ich an die beiden letzten Sommer denke, ist dieser hier fast paradiesisch – finden nur leider auch die Milliarden Stechmücken und es gibt die Millionen Vögel nicht mehr, die sie natürlich dezimieren könnten. Alles, wirklich alles haben wir in wenigen Jahrzehnten aus der Balance gebracht!

Wenn eine Frau B von Grünen ernsthaft 2% des Landes der Wind-Umwandlung opfern und für immer vernichten will, dann ist das kaum ernsthaft besser als Atomspaltung oder Kohleverheizung. Denn was da verschwiegen wird: Machen wir uns mal bewußt wie tief jedes einzelne Windrädchen da in unsere Mutter-Erde BETONIERT wird und wieviele Kilometer Rodungen und betonierte Straßen und verlegte Stromleitungen das zusätzlich erfordert…
Ganz abgesehen einmal von den Auswirkungen der Propeller selbst! Haben eigentlich alle Politiker ihr Geld in Beton-Aktien?
Ich bin dagegen auch nur einen weiteren Propeller aufzustellen und noch mehr Land zuzubetonieren.
Und anstatt sich auf strombetriebene Autos einzustellen – was dem nächsten Wahnsinn gleich kommt, zumal die Reifen weiter tonnenweise Dreck überall hin ausschütten und jeder Bremsvorgang einer zu viel ist – muß einmal der Industrie vor allem und den Einwohnern klar gemacht werden, daß nur ein drastischer Weniger-Verbrauch in eine AUSHALTBARE Zukunft führen kann.
Eine Industrie, die nahezu alle echten Kosten verschleiert und uns alle mehrfach jedes Produkt bezahlen lässt, weil sie die Erde ausbeutet, das Wasser vergeudet, den Strom und ungezählte Schadstoffe in die Luft bläst und uns systematisch vergiftet. Uns aber mit Arbeitsplätzen ködert und uns dann Spielgeld gibt, um damit den Kauf von gröbstem Unsinn zu forcieren – brauchen wir nicht!
Genau genommen braucht kaum ein Mensch noch zu arbeiten, Maschinen tun das viel effizienter – wir müßten uns dringend und mit allen Kräften der Erde widmen, uns um Tiere, Pflanzen, Mitmenschen bemühen und kümmern – jeden Tag und dafür sollten Staaten ein bedingungsloses Grundeinkommen zum Leben bezahlen.
Und nur sei kann vielleicht genug geholfen – genug kreative Energie für unseren Planten zurück gegeben werden.
Wer glaubt, er müsse arbeiten um zu leben und mehr arbeiten um besser zu leben – dem ist seine Dummheit leider auch ins Gesicht geschrieben. Das ist etwas, dass man uns einredet, früher hat uns die Religion dumm gehalten (tut sie heute noch), dann die Adeligen, die Staatsregierungen und heute sind es Aktienkonzerne, Arbeitgeber – alle schreiben uns vor, wie wir leben und uns verhalten müssen.
Nicht jeder kann und sollte daraus ausbrechen – bitte nicht missverstehen – es gibt auch viele Tätigkeiten die jetzt und in Zukunft gebraucht werden, aber mindestens ebenso viele, die komplett sinnfrei und kontra jeden guten Wissens sind – nur ausgerichtet auf Konsum, Geld, Macht und Mist!

Ja jeder muss bei sich selbst anfangen, obwohl die einzelnen tatsächlich praktisch durch ihr Tun nichts mehr korrigieren können – vielleicht dadurch, dass sie öffentlich werden und viele Mitreißen, daher danke ich sehr Menschen wie E. von Hirschhausen, Peter Wohlleben, Greta und vielen anderen. Aber es sind noch viel zu wenige.
Aber wir MÜSSEN uns heute jeden Kauf, jeden zurückgelegten Kilometer, jedes Tier, jeden Zucker und alle Nahrung sehr genau überlegen – bevor wir wie paralysiert weiter konsumieren, fahren, reisen, essen, Strom verballern.
Ich würde als erstes fast allen Klauts den Hahn abdrehen, sofort den Austausch von Handys, Kameras, TV und allen elektronischen Geräten und vor allem Autos, öfter als 5 Jahre stoppen (was mich selbst auch heftige treffen wird – aber es ist sicher unumgänglich), Klamotten-Langeweileshoppen und LangeweileEssen massiv den Kampf ansagen und vieles mehr. Wir tun bestimmt 80% von allem letztlich aus Langeweile, aus der Sucht nach Bestätigung, Vernetzung und anderen saudummen Gründen.
Klar war nicht alles besser in den 60er-70er Jahren und auch die “perfekten” 80er in Deutschland waren ja nur der Zündstoff für die gefühlte Apokalypse, die wir jetzt einzuholen versuchen. Und sicher haben auch die nicht nur unrecht, die sagen, das ist nicht alles Mensch gemacht, lebt einfach ruhig so weiter – aber es ist fast alles von 8 Milliarden Menschen gemacht – viel zu Viele tun zu viel Irrsinn. Und daß das einen blitzschnellen Wandel für uns selbst zum viel schlechteren hervorruft ist, denke ich, unbestreitbar.

FEHLER:
Wasserverschwendung
Zigaretten & Plastikmüll überall
Nicht recyceln von verwendeten Dingen
Unmässiger Alkohol & Drogen-Konsum
Essverhalten, Nahrungsmengen und 50% werden weg geworfen
Kleidung und Elektronik-Konsum
Nicht mehr fähig Dinge zu flicken, zu reparieren
Zu viel sinnloser Auto-, Motorrad-, Flug-, Bahn- & Schiffs- VERKEHR
Zu viel KLAUT und sinnlose Elektronik
Zu kurze Nutzungszeiten aller Geräte und Kleidung
Viel zu viele Tiere als Schlachtvieh
Heizen und Strom mit Kohle, Gas, Erdöl, Atom anstatt mit Sonnenenergie
Zu viel menschliche Ordnung
Menschen überall – kein Raum für Tiere und Pflanzen
Gifte überall, weil Menschen sie großzügig und dumm verteilen
Baum-Industrie!!! Waldvernichtung – falsche Waldpflege
Hitze und Hochwasser wie auch Dürren überall
etcpp – die Liste ist praktisch endlos

Also in Deutschland kann ich derzeit keine der großen Parteien mehr wählen, so wie ein dummes Kalb…
apropos, wenn ich mir vorstelle, das wir alle in unsäglichen Mengen Jungkühe (=Kalb) und Jungschafe (=Lamm) züchten und essen, wird mir ganz besonders übel.
Also Grün mit dieser Winkraft und Fokus auf Elektro ganz bestimmt nicht, Gelb, diese Wendehälse die so liberal sind wie der Hecht im Teich, genauso wenig, Schwarz – da passt die Kohle & /Kohle=Lobby-Zaster perfekt zur Partei, hat alles in den jetzigen Zustand gebracht (immerhin hat eine erkannt, das Atomkraft so nicht weiter gehen kann), Rot war fast immer mitbeteiligen und hat kaum glaubhafte Politiker – also nicht weniger und Braun ist einfach nur ein Misthaufen. Also alle diese Farben bringen mich und die Welt nicht voran – sondern sichern sich nur eine fette Rente und fettes Gehalt. Und wer CSU wählt ist vielleicht gar nicht mehr zu retten, wenn ich deren Minister und Vorsitzenden sehe, das ist ja ein Kasperltheater des Satans.
Ich kann hier so nichts aufhalten, aber besonders eine “Grüne Ernte” werden wir in wenigen Jahren schnell als vergiftet erkennen. Die Kohlschwarzen Mister L und S würden mich beide extrem schlecht repräsentieren und dem Roten traue ich nicht von hier bis zur Straßenecke, wer so mit Finanzen und den größten Skandalen umgeht… ist letztlich unwählbar. Ich fürchte nicht wenige werden die DP wählen, wobei ich denen gleich das F aberkannt habe und die jungen werden Grün als Heilsbringer sehen.
Man kann angesichts solcher Politik fast nur um Gnade und ein rasches Ende flehen.
Es muß ein kompletter Wandel her, aber wer von den Partei- & Beton-Lobbyisten soll den bewirken? Sicher keiner!
Ich sage es ganz offen, ich zahle nicht gerne Steuern in einem Staat der Geld so schlecht ausgibt und so schlecht damit haushaltet – und ja, ich kenne auch noch keinen anderen Staat, der es für mich so entschieden besser macht, aber das führt nicht zu dem Gedanken, das hier irgendetwas gut ist.

Nach langem lesen, diskutieren, abwägen und überlegen,
fällt mir nichts besseres ein:
Wie alle, die Kinder haben oder sich einen Rest Empathie für Natur und Tierwelt bewahrt haben, als zuzugeben,
dass letztlich doch nur ein grünes Kreuz machbar ist – allerdings gilt es aus meiner Sicht unbedingt die geplante Windkraft und Frau B. an wichtiger Position zu verhindern und Herrn H. sicher zu 
stellen. Was erst einmal kaum machbar scheint, aber irgendwie gelingen sollte.

Wahnsinnig teuer werden uns die kommenden Jahrzehnte ohnehin kommen – daß sollte auch jedem Aktienkäufer und Finanzmenschen klar sein!

Lesen Sie besser Hirschhausen, Wohlleben und Co und machen Sie sich alles einmal bewußt!
Und Kameras, wie Objektive – da bin ich dabei mich schwer zu zügeln, A1 und R5 liefern fasst alles was man für meine Motive braucht – eine R3, Z9, GH6, X-H2, R1, A7IV werden nicht gebraucht!

Trotzdem – schönen bewußten Sonntag – gehen wir zu Fuß in die Natur um die Ecke – so lange sie noch da ist!
Streichelt Kühe und esst sie nicht! (wenigstens bitte nicht alle Tage…)

 

Veröffentlicht in General, News-Blitzlicht