Tresor  
Filo Rings

1. November 2025
Indian wildlife

Indian Wildlife – Eye to Eye
Canon 2,8/70-200 mm L IS II f:2,8
 
 
Willkommen!

Seit 16 Jahren ist Harrys Photo-Tagebuch online
24 Jahre war davor HarrysInFocus online. HarrysInFocus habe ich inzwischen still gelegt.
Über 930 Beiträge nur auf dieser Homepage.

Dank Dr. Tilo Seeger (www.drtseeger.de) konnte ich eine große Homepage aufbauen und mein vielfältiges Wissen zahllosen Fotografen vermitteln.
Ich bin seit mehr als 35 Jahren immer mit den neuesten Objektiven und Kameras unterwegs. Wenn ich es mir aussuchen kann, fotografiere ich am liebsten Tiere und alles was lebt und sich bewegt. Man vermutet bei mir gerne eine besondere Leidenschaft für Fotografie und Fotogeräte – das ist aber aus meiner Sicht nicht ganz richtig, denn meine wahre Leidenschaft brennt für meine Motive, für Tiere, für Natur, für Menschen – der Rest ist nur Technik.
Meine große Homepage “HarrysInFocus” wurde gerne mal zu bunt und zu verwirrend empfunden – sie ist aber eben auch so wie ich. Ein bunter Vogel, gerne mal chaotisch und zerstreut, oft knallig und manchmal zu viel auf einmal.
Ich bin nicht geradlinig und angepasst und farblos vielleicht auch nicht.
Ein Mensch hat viele Facetten, viele Gesichter, er kann vieles sein, je nach dem auf welche Seele er trifft… man muß es nur versuchen.
Ich versuche – ich mag grau nicht und bin immer auf der Suche nach Farben, nach Licht. Ich fotografiere spannende Tiere und Menschen – nicht nur einmal – immer wieder, mir fällt immer noch was ein. Mit einer Kamera kann ich zwar fast alles ablichten und doch verwende ich immer wieder andere Kameras und Objektive, und suche immer das Limit…
wie in meinem Lieblingsfilm „Blade Runner“ (1982) bin ich gerne auf Messers Schneide.
Ich bin “Berlin – Herz & Schnauze”, gewagt und schüchtern, modern und hektisch und zugleich altmodisch mit viel grün, Wasser und Ruhe.
2010 fiel die Entscheidung, es mal mit ruhigen Farben und streng geordnet zu versuchen.
Dafür haben mir hier Andreas Klotz (www.Tipp4.de), Katrin Scheid und Sebastian Tänzer (www.Taenzer.me) eine ganz neue Plattform errichtet. Es hat nicht lange gedauert und ich habe diese Seiten mit massenhaft Fotos und Text gefüllt.

Ich wünsche Ihnen trotzdem viel Vergnügen beim Stöbern, Entdecken und Lesen!

Per E-Mail (HarryPX@T-Online.de) bin ich jederzeit für Sie da und beantworte Fragen, Wünsche und Anregungen, biete Tests und
meinen Foto-Wissen auf USB-Stick. Rein ins Vergnügen…

Und bitte nichts mopsen und nichts ohne meine Zustimmung zitieren oder gar kopieren und ins Netz stellen!
Seien Sie lieber selbst kreativ!

Auf Anfrage – können Sie mich für eine Portrait-Session oder ihre Feierlichkeit buchen. Ich bin kein Freund von festen Preislisten, Preise ändern sich ständig.  Alles ist abhängig vom Aufwand, Nachbearbeitung und Zeit – deshalb einfach eine kleine Mail an mich und sie bekommen ein persönliches Angebot.

Dies ist KEINE Fan-Page – KEINE Werbung, KEINE Suchmaschinen-Links und Optimierung

Auch wenn hier auf meiner Seite Markennahmen wie Canon, Nikon, Novoflex, Olympus, Panasonic, Pentax, Leica, Zeiss & Apple häufiger als vielleicht sonst gewohnt auftauchen – bitte ich Sie herzlich – das nicht als Fan-Page miss zu verstehen. Diese Marken sind hier präsent, aufgrund langjähriger, oft positiver Erfahrungen. Canon und Sony werden wohl am häufigsten besprochen, weil Sony die innovativste Firma hat und Canon noch das größte System und die meisten Kunden hat, nicht weil ich es für die beste Herstellerfirma halte. Grundsätzlich sind mir Marken-Namen und Firmen egal und ich übe da keine Solidarität – denn das wäre zu kurzlebig. Es sind alles Hersteller die Produkte vertreiben und offensiv versuchen Geld zu verdienen. Nachdem ich nun seit 30 Jahren „InFocus“ schreibe und 15 Jahre lang meine Info-News „BlitzLicht“ heraus gegeben habe, werde ich mich ab jetzt auf diese Homepage konzentrieren – mit meinem gesammelten Fotowissen seit 30 Jahren und meinen regelmäßigen Tests aktueller Objektive und Kameras. Da ich unbedingt unabhängig bleiben will von einflussnehmenden Redaktionen (die zumeist über wenig Praxis-Wissen verfügen) den Herstellern, den Vertreibern und der Werbe-Industrie und ein Abo-Preis wie bisher vermutlich immer weniger Menschen interessiert – stelle ich hier mein gesamtes Wissen ab jetzt jedem zur Verfügung. Ich biete jedoch noch viel mehr, intensive Beratung per Mail – speziell an die persönlichen Vorlieben und Bedürfnisse angepasste Objektive und Kameras und Zubehör, die ich zum fairen Preis gebraucht und neu beschaffe.
Als Honorierung erhoffe ich mir wie meine nordamerikanischen Kollegen eine jährliche Spende um diesen hohen Aufwand vor mir und meiner Familie zu rechtfertigen.
Sie können einen beliebigen Betrag ab 35 € HIER spenden.

Die vergangenen 30 Jahre haben gezeigt, dass meine Leser durch meine Beratung und Tests viel Geld einsparen konnten, da ich immer als preisbewusster Berater und nie als “Anpreiser” von Marken fungiere. Oft genug rate ich auch vom Kauf ab. Auf meine gezielte Fachberatung per E-Mail können Sie immer zurückgreifen!)

E-Mail-Kontakt – einfach hier auf Beratung- oder Bestellen-BonBons klicken.

 

1. Dezember 2014
USB-Stick & DVD

Seit 25 Jahren unabhängige Praxistests – für:
Fotografie draußen, NaturFoto, NaturBlick, FotoMagazin, Phototechnik International, Photographie, FotoPraxis, Markt&Technik, PhotoScala, HarrysInFocus, u.v.a.
Hier finden Sie die
umfangreichste und ausführlichste Test-Sammlung
aller Autofokus-OBJEKTIVE
im Internet – Weltweit! 383 Tests!
Alle Berichte auf Deutsch und für jeden verständlich –
Alle bedeutenden Autofokus-Objektive in der Praxis getestet und beschrieben – unabhängig
und nicht erzwungen wirtschaftlich korrekt; alle Berichte ständig erweitert und ergänzt –
nur hier ungekürzt und klar!
& persönliche Beratung für jedes System und alle Objektive!

 

21. April 2026
Wald-Käuze 2024 – ROCHADE

Wir leben in der Versicherungs und Sicherheits-Blase – das sind alles nur Hirngespinste.
Wenn einer mit Macht und dicker Keule kommt, müssen wir uns bis auf’s Blut verteidigen.
In Wahrheit ist das Leben, unser aller Leben, in jeder Sekunde ein Überlebenskampf, ein Kampf um Stärke, einfaches Futter und Unversehrtheit!
Bei den Tieren ist das für geduldige Menschen auch jederzeit zu beobachten.
Weil ich den zappeligen Autofokus der Z9 leid war, habe ich sie auf manuelles Fokussieren eingestellt und zusätzlich die Farbe zurück genommen und nur das 6.3/800 mm verwendet. Allerdings lies das schwach Licht es nicht zu, wirklich kurze Zeiten zu wählen, meist mußte ich bei 1/500 oder maximal 1/1000 bleiben und RAW zusätzlich nutzen, um bei 20 BpS noch um 10.000 ISO zu bleiben.
Ich war früh um 5.30 Uhr bei den Wald-Käuzen und ihrem Nachwuchs, als sich folgendes entwickelte:

 

 

Ich habe mich an eins der schwierigsten Motive gewagt – Eulenvögel.
Nicht das sie meinen ich habe mich im Nordseestrand vergraben – ich habe ausgerechnet wieder ein neues Vogelprojekt begonnen, dem ich täglich bis zu 7 Stunden witme.
Nach Buntspecht, Grünspecht, Meise, Star, Bienenfresser, Rotkelchen, Haubentauchern, Eisvogel, Zaunkönig, Kleiber, Zwergtauchern, Austernfischer, Küstenseeschwalbe, Wasseramsel habe ich jetzt den Steinkauz im Visier.
Ausgerechnet ich, der mit Vögeln nie viel zu tun hatte und wie ein Pölking, Morris oder auch nur so gut wie die anderen Spitzen-Vogelfotografen, werde ich sicher nicht. Dafür weiß ich zu wenig, habe in der Jugend zu wenig über Vögel, Gesang, Reviere und Verhalten gelernt. Ich war immer Katzen- und jetzt auch Eichhörnchen-Mensch, das bleiben auch meine Lebens-Motive.
Aber ein Eulen-Vogel war immer ein Wunschprojekt.

Es ist vergleichsweise fotografisch gut zu aufzulösen, wenn wir bei wenig Licht fotografieren muss, immerhin stehen uns heute Teleobjektive mit f:1.2 und f:1.8 und dann noch f:2.8 und f:4.0 Lichtstärke und Empfindlichkeiten bis 6400 ISO plus Entrauschungssoftware zur Verfügung.
Und es ist auch nicht mehr so schwierig sehr lange Brennweiten für größere Distanzen zum Motiv zu verwenden, für gutes Licht gibt es 800 mm sogar schon unter 1000€. Nur jenseits 800 mm wird die Luft sehr dünn, dann helfen nur noch Konverter, Sensoren oder Spektive.
Jedoch die Kombination aus wenig Licht bei Entfernungen von 50-200m stellen eine weiterhin kaum überwindbare Hürde mit ständigen Kompromissen dar. Bewegungen sind fast gar nicht scharf einzufangen – außer mit Blitz oder Kunstlicht.

Extrem-Telefotografie
Wer noch denkt, 500-600 mm seien schon viel Brennweite und wer sich traut dann den Ausschnitt auf vergleichbar 900 mm zu nutzen, wähnt sich sicher am Ende der Telebrennweiten.
Doch trotz aller technischen Verbesserungen und hochauflösender Sensoren ist das Mitnichten das Ende der erhofften Reichweite.Auch 1200 mm, 1700 mm und sogar 2000 mm können bei kleinen Tieren mit hoher Fluchtdistanz durchaus wichtig werden – Ich sage nur Steinkauz!
Nur leider sind die Steigerungen der Vergrößerung und die sichtbaren Details keineswegs unbegrenzt steuerbar – zumindest nicht ohne Weltraum-Satelliten-Technik. Schon bei 600 mm kann kalte aufsteigende Luft, Fotos schnell unbrauchbar machen. Und auch die Unterschiede zwischen 1000 mm und 2000 mm sind vergleichsweise gering, viel geringer als die Zahlen vermuten lassen. Größtes Problem ist heute nicht mehr nur die ruhige Haltung der Kamera (da helfen IS, VR & IBIS sehr viel)sondern die vorhandene Lichtstärke, die noch kurze Belichtungszeiten und mittlere ISO-Push-Empfindlichkeiten zulässt. Ohne viel Licht gelingt meistens kein Telefoto. Nicht ganz umsonst werden die Objektive von Canon mit Anfangsöffnungen f:7.1, f:8 und f:11 so kritisch diskutiert und so oft als untauglich befunden. Das kommt aber zumeist von Fotomenschen, für die immer noch 800 ISO das Limit darstellt.
Trotzdem, für mein Projekt war die Canon R7 mit Canon 11/800 mm und erst recht mit 14x Konverter bei f:16 allenfalls an sehr klaren Tagen nach dem regen und sehr viel Licht brauchbar.
Denn bei der Kombination begegnen uns alle Hürden auf einmal. Die R7 rauscht wegen der 32 MP auf kleiner Fläche schon jenseits 1600 ISO stärker, f:11 lässt sehr wenig Licht durch und der RollingShutter der R7 kann durch Bewegungen des Objektivs oder Motivs schnell die Fotos verzerren.
Die anderen Eulenfreunde mussten mit 5.6/200-500 mm und 6.3/150-600 mm oft früher aufgeben, weil die Distanz von 60m bis 200m einfach zu groß war.
Ein 5.6/800 mm schien neben einem 4.0/600 mm plus TC die einzige Möglichkeit.

Ich hatte dann schnell die OM-1 zur Hand, denn bis zu 1600 mm bei f:4.5 sind konkurrenzlos. Aber nach ersten guten Fotos war ich trotzdem extrem limitiert durch fehlendes Licht, Abends nach 21.45 Uhr – da half dann auch irgendwann f:4.5 am kleinen MFT-Sensor nicht mehr und 800 mm sind noch deutlich zu wenig Brennweite um die scheuen und sehr kleinen Vögel nicht zu stören.
Weit entfernte Motive nah heran holen, klappt bestens, aber 16-20 cm kleine Vögel in mehr als 30-60 m Entfernung groß darzustellen und detailliert zu zeigen, ist etwas ganz anderes.
Deshalb wechselte ich notgedrungen auf Nikon Z9 mit 6.3/800 mm und 1.4x TC, Gleichzeitig eine gute Möglichkeit die Version 4.0 für die Z9 unter echten Wildlife-Bedingungen am Limit zu betreiben.
Eins wird sofort klar, ich weiß nicht, was die vielen anderen uns als Wildlife mit den tollen Nikon-Kameras verkaufen wollen, wo dann in Bildserien meist jedes Bild perfekt scharf auf dem Auge gespeichert wird – ich weiß nur, auch mit Version 4.0 habe ich weit mehr als 60% Ausschuss – wo der Fokus nicht sitzt. An schnelle Bildfolgen ist dabei gar nicht zu denken! Ganz oft wird ein Kauz gar nicht gefunden und erkannt, erst wenn ich auf Halbformat umschalte gelingt es etwas besser. Allerdings kein Vergleich zu OM-1 und erst recht nicht zu R7, R5 und 7RV, A1!
Wenn man an Menschen gewöhnte Vögel auf festgelegten Strecken abknipst, mag da mehr gehen – aber meine Steinkäuze geben einen Vogelschiss auf Internet, Nikon und Menschenvertrauen.
Mit allen 6.3/600 mm oder gar 7.1/500 mm Zoom-Objektiven braucht man da gar nicht anzutreten.
Somit bleiben für die Aufgabe aus meiner Sicht aktuell nur:
Sony A1 mit 4.0/600 mm +TC
Canon R5 mit 4.0/600 mm TC oder 5.6/800 mm – das 11/800 mm scheitert hier
Und das ist alles in der höchsten Preisschiene, da ist man mehr als 15-20.000 € los.
Deshalb kann hier nur die OM-1 mit 4.5/150-400 mm und die Nikon Z9 mit 6.3/800 mm in Frage kommen.
Die OM-1 zeigt Probleme bei 2x Digitalvergrößerung, wenn sich Motive schnell oder unregelmässig bewegen und wenn man jenseits 3200 ISO arbeitet – dann werden gute Fotos mehr zum Zufall. Und das Licht muß optimal sein.
Die Z9 zeigt immer wieder einmal seltsames AF-Verhalten, kann nicht folgen, bleibt nicht auf dem Motiv, findet die Augen nicht etc.
Wenn ich – wie sicher viele es tun – nur Vollformat nutze – dann versagt die Motiverkennung aus so grosser Distanz auf so kleine Motive häufig. Trotz der prägnanten Eulenaugen. Erst wenn ich in Halbformat wechsle und auch 1.4 x TC einsetze und das Motiv größer wird, ist der AF besser brauchbar – wenn auch weit entfernt von der “Werbe-Perfektion”.

Jeder Steinkauz kann seinen Kopf um bis zu 360° drehen – vor allem aber, er kann das schneller als eine Kamera es bisher festhalten kann – im kleinsten Bruchteil einer Sekunde wechselt der Blick von hinten nach vorne bei 180° Drehung des Kopfes.

Die Fotografie der 6 Steinkäuze unter schwierigsten Bedingungen… haben mein Wissen vertieft.
Ich weiß jetzt wieder, das alle optischen Objektivtests praktisch oft wertlos sind. Entscheidend ist nur das Licht.
Und heute auch der Sensor – mehr noch als das eigentliche Glas.
Das viel gescholtene Canon RF 11/800 mm kann ein ganz erbärmliches Objektiv sein, vor allem in hellem Sonnenlicht an der R7. Aber in anderer Lichtsituation eben auch ein sehr gutes, das den Vergleich mit 20 mal teureren Objektiven optisch kaum zu scheuen braucht.

Die OMDS OM-1 mit 4.5/150-400 mm überzeugt manchmal einfach nicht, schon gar nicht mit äußerster Brennweite und Bildausschnitt. Es hängt davon ab wie das Licht ist, der Bildstabilisator arbeitet und wie das Motiv oder ich selbst mich bewege/verwackle – dann kann es auch mal Mist abliefern. Aber meistens ist es fantastisch.

Die vielverbreitete Aussage, das Vollformatkameras immer bessere Qualität abliefert stimmt so einfach nicht. Es kann so sein, muß aber nicht – ich habe genug Beispiele mit OM-1, R7, Fuji X-H1 wo es nicht so ist und sehe fast jeden Tag Fotos mit der Nikon D500, die Vollformat sogar überlegen sind.

Ich habe inzwischen auch kein wirkliches Verständnis mehr für Menschen, die Tele-Fotografie und bewegte Motive mit Einzelbildmodus oder auch nur mit 5 B/Sec betreiben. Sie verpassen so viele atemberaubende Momente…

 

Erst wenn wir Menschen drastisch reduziert sind, wird es wieder mehr Tiere geben – das ist meine Erkenntnis.
Wo sollen die Tiere denn hin? Wenn wir alles betonieren oder fällen oder vergiften? Sicher gibt es jetzt spannende Begegnungen direkt in den Städten oder um unsere Häuser – aber dort wo die gebaut sind haben vorher viele Tiere und Pflanzen gelebt und jetzt suchen sich die letzten anderen Lebewesen nur einen Platz wo sie noch bleiben können.
Darüber können wir nicht froh sein!
Die Tierarten und Exemplare werden jetzt so schnell weniger, dass sich an jedem scheinbar spektakulären Motiv gleich dutzende Fotografen mit langen Tüten einfinden.
Und zu den langen Tüten gleich noch eins, Tamron, Sigma und Canon haben dafür gesorgt das Brennweiten wie 500 mm, 600 mm und jetzt sogar 800 mm und 1200 mm für fast jeden erschwinglich sind, der sich eine neue spiegelfreie Systemkamera kauft. Leicht, handlich, schnell, verwicklungsarm, scharf und preiswert – ist nur um 1000€. Was dazu führt, das Menschen wie ich immer mehr in der Horde stehen müssen und jedes Lebewesen schnell “totfotografiert” ist.
Es ist auch fast egal, welche Kamera dahinter ist, heute wird alles stabilisiert, enttäuscht und geschärft und fertig ist das Supi-Bild.
Schön ist das alles nicht mehr!

 

 

11. Januar 2012
Nikon D4 – Leistungs-Spitze?

Nikon D4 – Leistung mit Kompromissen

2007 konnte Nikon mit der D3 erstmals wieder viele Fotografen für sich begeistern und sogar einige von Canon weglocken, denn Canon zeigte ausgerechnet beim Autofokus deutliche Schwächen und Probleme – aber Canon blieb bei den meisten Objektiven deutlich überlegen. Nach über vier Jahren eine neue Profikamera – früher hat es immer 8 Jahre gedauert, bis eine neue F herauskam, die dann aber deutliche technische Neuerungen brachte.

Nikon pusht die Limits nicht wirklich – Nikons Versprechen sind wieder all zu vollmundig – die Werbung bei Nikon ist weiterhin völlig losgelöst vom Produkt!

Das ist Werbung ja meistens, aber selten so krass wie bei Nikon.

In der heutigen, schnelllebigen Zeit erwarte ich auch von der neuen Nikon Profikamera deutliche Innovationen.

Inzwischen gibt es längst Profi-Kameras mit eingebautem Aufhellblitz,

mit voll beweglichem Monitor,

Kameras mit Autofokus über den Bildsensor an jedem Punkt des Sensors,

Kameras mit Berührungsempfindlichem Monitor, die man sogar sofort am Monitor auslösen kann,

Kameras die das Bild 5-15 fach vergrößern oder die Kanten deutlich hervorheben um leichter mit den besten Objektiven der Welt arbeiten zu können (Leica M, Zeiss; Olympus OM),

Kameras die meist druckfähige JPEGs liefern

Nikon konzentriert sich auf eine geringe Erhöhung der Auflösung auf 16 MB – was grundsätzlich positiv zu werten ist – aber gleichzeitig signalisiert, es wird wieder eine D4x erscheinen mit deutlich mehr als 20 MP. Nikon wird also hier nicht der neuen Taktik von Canon folgen – eine schnellste Profikamera für alle Anforderungen mit 18 MP.

Ich finde immer noch, dass die Kameras viel individueller werden müssen, wenn ich den beweglichen Monitor will und den Blitz, dann muß Nikon das liefern.

Nikon hat verbessert, das ist ganz offensichtlich, nur reicht das um jetzt schon wieder für eine Kamera 6000€ zu verlangen?

–       neuer besserer 16 MP Sensor  mit Empfindlichkeit von 100 bis 12.800 ISO

–       endlich ISO 50 bis sogar ISO 200.000 einstellbar, bei reduzierter Qualität

–       neuer Hochleistungsverschluß bis 400.000 Auslösung getestet

–       neuer Accu

–       mittlerer AF-Sensor arbeitet bis f:8 – also bei manchen Objektiven noch mit TC-20 Konverter

–       moderner Videotechnik in HD

–       51 AF-Sensoren – 15 Kreuz-Sensoren (die sind entscheidend)

–       10 B/pro Sekunde mit AF (bisher 9)

–       Bild-Monitor in 3,2 Zoll (bisher 3“)

–       Endlich Landschafts- & Porträt Grundeinstellung

–       Gesichtserkennung

–       Neuer Weißabgleich

–       Fast halbierte Batteriekapazität…

–       Gut 800€ teuerer als D3s

 

Die Berufsfotografen, die sich auf Porträts und Hochzeiten, Lendschaften und Architektur sowie Studio und Werbung spezialisiert haben, werden sicher lieber zur Nikon D3x, zur Hasselblad, zur Leaf, zur Pentax 645D, zur Leica S2 oder gar Canon Eos 1DX greifen.

 

Letztlich bringt die D4 nur wenige Neuerungen sie ähnelt heute noch der Nikon F5, die Ergonomie ist nur geringfügig verändert und verbessert worden, aber der Accu hält schon erheblich länger. Die Kamera ist 60g leichter und vielleicht bringt der neue Accu noch etwas Gewichtreduktion.

Die echte Innovation fehlt – bei Canon genauso. Innovation bringen heute eine Olympus E-P3; Panasonic GH2; Sony Nex 7 – da sehen Canon und Nikon wirklich sehr blass aus. Klar kann man das nicht wirklich vergleichen, weil ich an diese Kameras meine Canon Profi-Super-Teleobjektive mit 300 mm und mehr Brennweite nicht anschließen kann und es noch kein 2,8/70-200 mm und keine Konverter gibt – ganz zu schweigen von der Abdichtung und der superprofessionellen Verarbeitung. Doch für alle Motive, die ich mit 14 bis 135 mm fotografieren möchte und das sind bei weitem die meisten, bringt mir jede dieser Kameras mehr Spaß, bessere Bedienungen, mehr Möglichkeiten bei weit weniger Volumen und Gewicht und die Bildqualität können sie bei Empfindlichkeiten bis 3600 ISO dank Leica M Objektiven sogar deutlich überholen.

Eine Nikon D4x wird kommen, jedoch sicher nicht vor Mitte 2013.

 

Was verdient endlich eine Änderung:

–       die schlechte Gurtaufhängung

–       das schwere Gehäuse wiegt immer noch 1340g (einsatzfähig)

–       den langsameren SD-Kartenschacht und damit gemixte Karten mag nicht jeder

–       weiter nur 1/250 Blitzsynchronzeit und 1/8000 Belichtungszeit

Letztlich braucht die Kamera um wirklich innovativ zu sein:

–       einen anderen Verschluß, der viel schneller ist und keine Erschütterungen liefert

–       einen wirklich funktionierenden Staubschutz

–       1/500 Blitzsynchronzeit und 1/16000 Belichtungszeit – zumindest

–       einen voll beweglichen Monitor

–       einen Touch-Screen mit Auslösemöglichkeit

–       einen eingebauten, schnellen Blitz zum Aufhellen

Erstaunlich und frustrierend finde ich, das die Nikon- und Canon Technologie grundsätzlich den gleichen technischen und sogar haptischen Weg gehen.

Beide Kameras bekommen plötzlich gleiche –„neue“ Technik:

–       empfindlichere AF-Technik bis Lichtwert -2 (hat Olympus schon seit 3 Jahren)

–       größerer 3,2 Zoll Monitor – feststehend

–       beide kein eingebauter Blitz

–       kein Touch Screen

–       beide zwei Joysticks

–       beide CF und SD Kartenschacht

 

Wenn man den Versprechungen glauben darf, verlässt Canon jedoch mit der Eos 1DX den Pfad und trennt nicht mehr die hochauflösenden Hochzeitskameras von den Pressekameras und vereint die Technik im 18 MP Gehäuse und Nikon wird sicherlich nächstes Jahr eine D4X mit höchster Auflösung präsentieren.

Canon hat aber dafür eine eigene neue Baureihe mit Filmkameras, die auch fotografieren können – ins Leben gerufen.

Canon trennt hier also an ganz anderer Stelle – Film und Foto – was sicherlich sehr sinnvoll ist.

Letztlich deutet das darauf hin, das die Entwickler sich schon sehr gegenseitig beeinflussen und eng „zusammen arbeiten“ und das beide von Zulieferern abhängig zu sein scheinen, die die neue Technik erst liefern und sie dann zeitgleich bekommen.

Denn es ist keinesfalls so, das die Zwei Fotokonzerne alles selbst entwickeln.

Weder Sucherprisma, noch Verschluß, noch Accu-Technik noch die vielen elektronischen Bauteile werden von Canon und Nikon entwickelt und Nikon lässt sogar seine Sensoren bei Sony oder anderswo herstellen.

Nikon und Canon geben nur den Rahmen vor und bauen das Produkt zusammen, aber reinrassige Kameras eines Herstellers sind sie keineswegs, nicht einmal die meisten Objektive und Gläser werden von den beiden produziert.

 

Letztlich ist die Nikon D4 nur des Amerikaners Sport-Maschine, die jetzt auch Video beherrscht.

Für mich bleibt schon jetzt die sichere Erkenntnis, dass Nikon für meine Fotografie nicht mehr das richtige Equipment liefert, weder die Kamera noch das Objektiv-Sortiment könnten meinen Stil voran bringen. Die Inkompatibilitäten und die Fehlerhäufigkeit in Verbindung mit vielen bisherigen AF-Objektiven hat bei mir dazu geführt alles von Nikon, bis auf eine Test-Kamera und ein Micro-Nikkor abzuschaffen. Ganz abgesehen davon, dass mich die Fähigkeit und Kompetenz von Nikon Deutschland, bei Problemen schnell und unkompliziert Abhilfe zu schaffen enttäuscht hat.

Nur ein gutes, schweres 2,8/14-24 mm, ein 2,8/17-35 mm; 4,0/24-120 mm VR und ein gutes 2,8/24-70 mm retten Nikon nicht.

Vieles im Objektivsortiment ist hoffnungslos veraltet oder langsam (AF):

4,0/300 mm AF-S

4,5-5,6/80-400 mm VR

2,8/17-55 mm AF-S

 

Oder in Europa kaum oder gar nicht mehr noch erhältlich:

2,0/105 mm DC

2,0/135 mm DC

4,0/200 mm Micro-Nikkor

 

Es fehlen bezahlbare, lichtstarke Objektive:

2,8/18 mm

2,0/21 mm

2,0/24 mm

2,0/28 mm

4,0/400 mm

5,6/800 mm

3,5/17 mm PCE

1-5x Lupe

 

Der Eindruck bleibt, die D4 ist eine sehr schwache Kamerageneration – denn die D3 –Kameras brachten starke Verbesserungen.

Ich bezweifle, dass eine D5 in 4 Jahren in ähnlicher Bauweise noch Sinn macht. Bis dahin haben sich fast alle an elektronische Sucher gewöhnt, Spiegelreflextechnik wird nicht mehr gebraucht, die Kamera kann handlicher und flexibler werden – sie braucht den beweglichen Monitor zum Filmen – die D4 ist ein sterbender Dinosaurier.

Wer eine D3 oder D700 Kamera hat, braucht nicht wieder Geld auszugeben – besser auf die D800 warten – die sollte ja auch bis Sommer ausgeliefert werden.

 

Veröffentlicht in General, Kameras im Test

1. Januar 2012
Fujifilm X100 – die Kamera aus der Vergangenheit

Fujis letzter Schrei – X100

Anleihen an Leicas früheren M-Kameras und uralten Nikon-, Canon- und Contax-Kameras sind unverkennbar.

Sie wird als „Schönheit“ angepriesen, zum Glück liegt die im Auge des Betrachters, ich kann an dieser Kamera zunächst wenig Schönes entdecken. Für mich persönlich ist das Kleid zunächst einmal wenig ansprechend.

Was mir wirklich positiv auffällt, sie hat einen echten Blendenring – der hätte auch bei Canon, Nikon und allen anderen nie verschwinden dürfen. Inzwischen kehrt er bei Canon, Samsung und Olympus Kameras in moderner Variante zurück.

Ich weiß nicht welche Menschen sich heute wirklich etwas davon versprechen eine digitale Kamera mit 2,0/35 mm (umgerechnet auf KB) für gut 1000 € zu kaufen. Eine extrem teure und unflexible Kamera, wie schon die Leica X1.

Was will man heute noch mit 2,0/35 mm aufnehmen, schon die meisten Digicams bieten 24 mm und andere sogar f:1,8/28 mm?
Und zu sammeln eignet sie sich auch nicht. Die Zeit der Kamera-Sammler ist vorbei, wer soll so eine hässliche Magnesiumkiste im Digital-Zeitalter mit Prozessoren von geringer Halbwertzeit sammeln?
Wenn ich sehe, dass die Sonnenblende mit Adapterring 80 Euro kostet, eine Ledertasche für 110 € und Blitzgeräte für 110 € und 200 €, dann ist klar das Fuji hier mehr zum Geldausgeben und sammeln anregen will, denn zum fotografieren.

Zum Einschalten der Kamera vergehen etwa 3 Sekunden – damit disqualifiziert sie sich fast als Schnapp-Schuß-Reportage-Kamera.
Ein CMOS-Sensor mit 12 MP Auflösung im Halbformat, also APS-C Größe erlaubt eine gute Bildqualität. Und das Objektiv zeichnet tadellos und ist beinahe auf Leica-Niveau. Auch bei ISO 6400 arbeitet sie sehr rauscharm und bis ISO 3200 kann sie selbst von kritischen Zeitgenossen verwendet werden. Für JPEGs können mit den drei alten Filmarten von Fuji: Velvia, Astia und Provia unterschiedliche Charakteristika (Hohe Farbsättigung, weichere Abstimmung und neutrale Abstimmung) ausgewählt werden. Die Bedienung durch die hintere Tastenanodnung ist schon auf den ersten Blick grausam und passt gar nicht zu der Kamera, auch von einem beweglichen Monitor hat das Entwickler-Team anscheinend noch nichts gehört.

Der tolle, innovative Sucher ist das bemerkenswerte an diesem neuen Kamerakonzept. Denn die Kamera zeigt sowohl ein relativ genaues und parallaxenfreies Real-Sucherbild (90%) als auch auf Wunsch ein 100% Monitorbild mit allen Informationen. Das EVF kann auch durch das Auge aktiviert werden. Dumm ist nur, dass der klassische Sucher relativ dunkel und brillanzarm im Vergleich zum Leica-Messsucherprinzip ist und wenn die Kamera eingeschaltet ist, ist er fast schwarz, bis man einmal den Auslöser betätigt. Das hängt mit dem Einspiegelungsprinzip zusammen, ist aber störend.

Insgesamt ist das spannende Konzept noch nicht zu Ende gedacht. Filterfassung und noch viel wichtiger, eine Sonnenblende hat Fuji gleich weg gelassen – damit ist sie für anspruchsvolle Fotografie kaum noch spannend. Nur über einen teuren Adapter lassen sich 49 mm Vorsätze einschrauben.

Der Autofokus ist leidlich schnell, aber in Wahrheit sogar langsamer als in Panasonic G2 und Olympus Pen-Kameras – typisch Fuji eben. Manuell lässt sich die X100 nur elektronisch fokussieren, ohne echtes Gefühl und ohne Mechanik und mit einer Scharfstellung die permanent Strom braucht – toll gemacht… Die Auflösung des Monitors ist selbst bei einer Vergrößerung zu gering um die Schärfe präzise zu beurteilen und auch der spannende Sucher hilft da nicht weiter.

Mit 405g Gewicht spielt sie in der Gewichtsklasse der Canon G12 und Nikon P7000.

Was daran professionell sein soll, erschließt sich mir einfach nicht. Eine hochlichtstarke Brennweite oder ein Bajonett für ausgesuchte Objektive (M-Bajonett) wären Gründe für mich die Kamera als professionell zu bezeichnen.
Bleibt nur zu wünschen, daß Fujis erster Achtungserfolg anhält und das sie ein Bajonett und passende Objektive finden um eine viel bessere Kamera zu bauen!

Fuji-Kameras, ganz gleich welche, waren aus meiner Sicht in den vergangenen Jahren selten fertig entwickelt und hatten oft unnötige Fehler, kaufen kann man sie eigentlich frühestens 6 Monate nach erscheinen. Das ist bei der X100 nicht anders.

Von den Kollegen in den Himmel gelobt – alles ewig gestrige?

OK der Sucher mag innovativ sein, ein Fuji-Objektiv der Premiumklasse ist auch nicht zu verachten, 12 MP Halbformatsensor – Es ist ja alles Geschmackssache und sicher gefällt sie auch vielen und es ist spannend wenn ein Produkt polarisiert – aber es ist ganz sicher keine Kamera die irgendein Mensch für bessere Fotos braucht!

Also wem’s gefällt und wer noch genug Geld hat… betsellen, denn es wird sicher zu starken Lieferverzögerungen kommen, weil sie in Japan gefertigt wird.

 

Veröffentlicht in General, Kameras im Test

1. Januar 2012
Foto-Workshops 2012

Foto-Workshop

Ich bin seit 30 Jahren mit allen möglichen Kameras und Objektiven unterwegs, fotografiere und teste. Vor 20 Jahren habe ich mein Studium als Phototechniker abgeschlossen Aufgewachsen in Trier an der Mosel, in Belgien, Frankreich, Bonn, und USA meine Jugend verbracht, in Berlin zum Phototechniker gereift und seit nun schon 20 Jahren wohne ich wieder an der Mosel in der Nähe von Koblenz. Heimat ist ein großes Wort, ich fühle mich an vielen Platz wohl und reise gerne, ich lebe am liebsten am Fluß.

In Berlin habe ich mehr als einen Koffer und meine Sehnsucht führt mich oft nach Bayern und an die Ostsee.
Seit über 15 Jahren veranstalte ich regelmäßig Workshops, früher für Minolta und andere Firmen, danach selbstständig. Viele Teilnehmer waren mit mir in etlichen deutschen Tierparks, in Süd-Tirol, in der Normandie, in der Bretagne, in der Mecklenburgischen Seenlandschaft, auf Helgoland und zahlreiche haben häufiger teilgenommen und die leichte, unbeschwerte Fotografie genossen. Fotografie soll Spaß machen.

Ich fotografiere überall, Canada, USA, ganz Europa und sehr gerne auch vor der Haustüre.

Dieses Jahr bietet mir und uns allen die Bundesgartenschau in Koblenz einen ganz besonderen fotografischen Reiz – da lag es nahe spezielle Foto-Workshops anzubieten.

Erleben sie mit mir das Weltkulturerbe Mittelrheintal und die blühende Vielfalt an Motiven.

Lernen Sie die beste Bildgestaltung von Nah- und Macro-Aufnahmen, den Einsatz der Technik und die vielen Möglichkeiten der Fotokameras kennen.

Die Nah-Fotografie bietet viel mehr Möglichkeiten als weithin bekannt und es muß heute nicht mehr teuer und aufwendig sein und sogar Stative sind öfter verzichtbar.

Macro-Aufnahmen mit Autofokus und ohne, mit Stativ und ohne, mit Bildstabilisator, mit langen und kurzen Belichtungszeiten, mit Bewegungseffekten – Fotografie ganz nah oder mit viel Umgebung.

Nah-Fotografie mit kompakten Digicams, mit Superzoom-Digicams, mit spiegellosen Systemkameras, mit Spiegelreflexkameras
Den Einsatz von Kit-Zoom-Objektiven, Tele-Zooms, Macro-Objektiven und Tele-Macro-Objektiven.
Das Spiel mit der Blende, Offenblende und weit abgeblendet, mit der Brennweite, vom Weitwinkel bis zum Super-Tele-Objektiv.

Sie können mit mir einen langen Nachmittag – einen ganzen Tag und sogar ein ganzes Wochenende mit den tollsten Fotomotiven verbringen.

Sie können einzeln teilnehmen, gerne kostenfrei Ihre Familie mitbringen (damit die alleine die Stadt unsicher machen können), Sie können mit fotografisch interessierten Freunden und Bekannten kommen (Preise bitte anfragen).

Zusätzlich zum weitläufigen ehemaligen BUGA-Gelände wird eine Fahrt mit der Sesselbahn oder dem Steil-Aufzug geboten und auf Wunsch auch ein Altstadt- und Schloß- Rundgang.

Auch ein Ausflug zu den Burgen an Rhein, und Mosel sowie ein Besuch des bezaubernden Schmetterlingsparks Bendorf-Sayn sind möglich. Ich passe mich da ganz Ihren Wünschen und dem Wetter an.

Im Workshop-Preis enthalten ist mein Manuskript zur Macro-Fotografie und eine InFocus-DVD.

Foto-Ausrüstung (Objektive, Kameras, etc aller Marken) kann eventuell von mir zusätzlich gestellt werden, wenn ich genug zeitlichen Vorlauf habe.

Foto-Workshop-Kosten:

½ Tag 240 €

1 voller Tag 450 €

1 Wochenende (2 Tage) 750 €

Anfragen und Anmeldung bitte per E-Mail an:

HarrysInFocus@T-Online.de

 

Veröffentlicht in General, Workshops