Tresor  
Filo Rings

1. November 2025
Indian wildlife

Indian Wildlife – Eye to Eye
Canon 2,8/70-200 mm L IS II f:2,8
 
 
Willkommen!

Seit 16 Jahren ist Harrys Photo-Tagebuch online
24 Jahre war davor HarrysInFocus online. HarrysInFocus habe ich inzwischen still gelegt.
Über 930 Beiträge nur auf dieser Homepage.

Dank Dr. Tilo Seeger (www.drtseeger.de) konnte ich eine große Homepage aufbauen und mein vielfältiges Wissen zahllosen Fotografen vermitteln.
Ich bin seit mehr als 35 Jahren immer mit den neuesten Objektiven und Kameras unterwegs. Wenn ich es mir aussuchen kann, fotografiere ich am liebsten Tiere und alles was lebt und sich bewegt. Man vermutet bei mir gerne eine besondere Leidenschaft für Fotografie und Fotogeräte – das ist aber aus meiner Sicht nicht ganz richtig, denn meine wahre Leidenschaft brennt für meine Motive, für Tiere, für Natur, für Menschen – der Rest ist nur Technik.
Meine große Homepage “HarrysInFocus” wurde gerne mal zu bunt und zu verwirrend empfunden – sie ist aber eben auch so wie ich. Ein bunter Vogel, gerne mal chaotisch und zerstreut, oft knallig und manchmal zu viel auf einmal.
Ich bin nicht geradlinig und angepasst und farblos vielleicht auch nicht.
Ein Mensch hat viele Facetten, viele Gesichter, er kann vieles sein, je nach dem auf welche Seele er trifft… man muß es nur versuchen.
Ich versuche – ich mag grau nicht und bin immer auf der Suche nach Farben, nach Licht. Ich fotografiere spannende Tiere und Menschen – nicht nur einmal – immer wieder, mir fällt immer noch was ein. Mit einer Kamera kann ich zwar fast alles ablichten und doch verwende ich immer wieder andere Kameras und Objektive, und suche immer das Limit…
wie in meinem Lieblingsfilm „Blade Runner“ (1982) bin ich gerne auf Messers Schneide.
Ich bin “Berlin – Herz & Schnauze”, gewagt und schüchtern, modern und hektisch und zugleich altmodisch mit viel grün, Wasser und Ruhe.
2010 fiel die Entscheidung, es mal mit ruhigen Farben und streng geordnet zu versuchen.
Dafür haben mir hier Andreas Klotz (www.Tipp4.de), Katrin Scheid und Sebastian Tänzer (www.Taenzer.me) eine ganz neue Plattform errichtet. Es hat nicht lange gedauert und ich habe diese Seiten mit massenhaft Fotos und Text gefüllt.

Ich wünsche Ihnen trotzdem viel Vergnügen beim Stöbern, Entdecken und Lesen!

Per E-Mail (HarryPX@T-Online.de) bin ich jederzeit für Sie da und beantworte Fragen, Wünsche und Anregungen, biete Tests und
meinen Foto-Wissen auf USB-Stick. Rein ins Vergnügen…

Und bitte nichts mopsen und nichts ohne meine Zustimmung zitieren oder gar kopieren und ins Netz stellen!
Seien Sie lieber selbst kreativ!

Auf Anfrage – können Sie mich für eine Portrait-Session oder ihre Feierlichkeit buchen. Ich bin kein Freund von festen Preislisten, Preise ändern sich ständig.  Alles ist abhängig vom Aufwand, Nachbearbeitung und Zeit – deshalb einfach eine kleine Mail an mich und sie bekommen ein persönliches Angebot.

Dies ist KEINE Fan-Page – KEINE Werbung, KEINE Suchmaschinen-Links und Optimierung

Auch wenn hier auf meiner Seite Markennahmen wie Canon, Nikon, Novoflex, Olympus, Panasonic, Pentax, Leica, Zeiss & Apple häufiger als vielleicht sonst gewohnt auftauchen – bitte ich Sie herzlich – das nicht als Fan-Page miss zu verstehen. Diese Marken sind hier präsent, aufgrund langjähriger, oft positiver Erfahrungen. Canon und Sony werden wohl am häufigsten besprochen, weil Sony die innovativste Firma hat und Canon noch das größte System und die meisten Kunden hat, nicht weil ich es für die beste Herstellerfirma halte. Grundsätzlich sind mir Marken-Namen und Firmen egal und ich übe da keine Solidarität – denn das wäre zu kurzlebig. Es sind alles Hersteller die Produkte vertreiben und offensiv versuchen Geld zu verdienen. Nachdem ich nun seit 30 Jahren „InFocus“ schreibe und 15 Jahre lang meine Info-News „BlitzLicht“ heraus gegeben habe, werde ich mich ab jetzt auf diese Homepage konzentrieren – mit meinem gesammelten Fotowissen seit 30 Jahren und meinen regelmäßigen Tests aktueller Objektive und Kameras. Da ich unbedingt unabhängig bleiben will von einflussnehmenden Redaktionen (die zumeist über wenig Praxis-Wissen verfügen) den Herstellern, den Vertreibern und der Werbe-Industrie und ein Abo-Preis wie bisher vermutlich immer weniger Menschen interessiert – stelle ich hier mein gesamtes Wissen ab jetzt jedem zur Verfügung. Ich biete jedoch noch viel mehr, intensive Beratung per Mail – speziell an die persönlichen Vorlieben und Bedürfnisse angepasste Objektive und Kameras und Zubehör, die ich zum fairen Preis gebraucht und neu beschaffe.
Als Honorierung erhoffe ich mir wie meine nordamerikanischen Kollegen eine jährliche Spende um diesen hohen Aufwand vor mir und meiner Familie zu rechtfertigen.
Sie können einen beliebigen Betrag ab 35 € HIER spenden.

Die vergangenen 30 Jahre haben gezeigt, dass meine Leser durch meine Beratung und Tests viel Geld einsparen konnten, da ich immer als preisbewusster Berater und nie als “Anpreiser” von Marken fungiere. Oft genug rate ich auch vom Kauf ab. Auf meine gezielte Fachberatung per E-Mail können Sie immer zurückgreifen!)

E-Mail-Kontakt – einfach hier auf Beratung- oder Bestellen-BonBons klicken.

 

1. Dezember 2014
USB-Stick & DVD

Seit 25 Jahren unabhängige Praxistests – für:
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22. September 2026
Reise in die Vergangenheit – 80er Jahre – Nikon gegen Pentax 1.4/85 mm

 

Neben dem lichtstarken 35 mm Objektiv zählt fraglos ein 85 mm Tele zu den bis heute begehrtesten Objektiven der bildgebenden Kunst.

Ich bin in einer Welt aufgewachsen in der die Tele-Perspektive sehr begehrt und sehr starke Bildwinkel noch kaum möglich oder nur mit eingeschränkter Qualität realisierbar waren.
Heute sind Weitwinkel besonders wichtig, alles soll scharf sein und die eigene Person mittendrin.
Anfang der 80er Jahre kamen die zwei besten Kameras des Weltmarktes fraglos von Nikon: F3 (1980) und Pentax: LX (1980).
(Ja es gab auch bald eine Leica R4 (1980) und M6 (1984) mit sehr guten Summiluxen, beide teuer und trotzdem veraltet
es gab die Contax RTS II (1982) mit dem Planar, mir zu anfällig
die Canon F1N (1981) mit dem 1.2/85 mm L, mir zu altmodisch und grob
die Minolta XD7 (1977) mit dem 1.7/85 mm Rokkor ist einiges lichtschwächer,
Olympus OM4 (1983) mit lichtschwächeren 2.0/85mm, und später einem der wichtigsten OM-Objektive, dem 2.0/90 mm Macro – um nur die wichtigsten zu nennen.
Die waren alle spannend, aber sein wir doch ehrlich, damals wollte jeder eine F3 und die Aussenseiter träumten von der LX.

So weit zu den Kameras.
Bahnbrechend war die Entwicklung des hochlichtstarken Nikkor 1.4/85 mm, so dachte ich bisher. Doch ich mußte bei der Recherche einiges lernen, auch Leica hatte schon sehr früh hochlichtstarkes 1.5/85 mm für M39 Schraubgewinde, Canon hatte 52 noch sein S 1.5/85 mm fremd eingekauft, doch schon 1976 mit dem 1.2/85 mm S.S.C. für FD-Bajonett noch vor Nikon seine Bestmarke gesetzt. Zeiss hat sich schon 1975 für Contax und Rollei stark gemacht und 1981 auch Canon mit seinem 1.2/85 mm Paroli geboten.

Und dann gab es noch 1.0/50 mm L von Canon und das Zeiss 0.7/50 mm Planar!
Leica ging am liebsten eigene Brennweitenwege, wie mit dem M 1.4/75 mm.
Dann gab es hochlichtstarke f:1.2 Objektive für das halbe- und Viertel-Format:
Leica MFT 1.2/42,5 mm, Olympus MFT 1.2/45 mm, Fuji XT 1.2/56 mm, bei offener Blende unterscheiden sie sich jedoch in der Bildwirkung von Kleinbildobjektiven, denn sie würden bei MFT ein 0,7/45 und bei Halbformat ein 1.0/56 mm erfordern.
Immerhin gibt es Voigtländer (Cosima Japan) mit MFT 0,95/42.5 mm und 1.5/75 mm für Kleinbild.

Das 85er ist bis heute meine große Objektiv-Leidenschaft, auf alles könnte ich verzichten, aber darauf nicht.
Ich lasse sie alle schwärmen vom 50er, 35er oder gar 28er, nichts kommt meiner favorisierten Bildsprache eines 85er nah genug.
Nur das Nikon AF-S 1.4/105 mm hat mich schwach werden lassen und hätte ich gerne heute wieder als Z-Version.
Bei Blende f:1.4 im Porträt-Telebereich ist ein schneller Verfolgungs-Autofokus praktisch unverzichtbar oder man arbeitet mit sehr großer Ruhe und verlässt sich auf sein Glück. Sicherlich wurden auch vor Sony Alpha schon scharfe Aufnahmen bei offener Blende belichtet. Auch mir ist das schon gelungen. Aber sobald ich und das Modell ungezwungen, frei beweglich sein wollten, war ohne stärkeres Abblenden kaum ein scharfes Bild zu erzielen.

Was gab es nicht alles:
Canon S 1.5/85 mm (1952)
Canon FD 1.2/85 mm (1976)
Canon NFD 1.2/85 mm (1980)
Canon 1.2/85 mm L (1989)
Canon 1.2/85 mm L II (2006)
Canon 1.4/85 mm L (2017)
Canon R 1.2/85 mm L (2019)
Canon R 1.2/85 mm L DS (2019)
Leica 1.5/85 mm Summarex M39  (1943)
Leica R 1.4/80 mm Summilux
Leica M 1.4/75 mm Summilux
Leica 1.5/90 mm Summilux (2019)
Nikkor M 1.5/85mm (Anfang der 60er)
Nikkor AI-S 1.4/85 mm (1981)
Nikkor AF-D 1.4/85 mm (1995)
Nikkor AF-S 1.4/85 mm (2010)
Es handelte sich immer um die gleiche Version, bei der nur die Außenhülle, die Vergütung und beim AF-S die 9 Blendenlamellen abgerundet wurden.
Nikkor AF-S 1.4/105 mm (2016)
Nikkor Z 1.2/85 mm (2023)
Minolta AF 1.4/85 mm
Pentax A* 1.4/85 mm (1984)
Pentax FA 1.4/85 mm (1992)
Pentax DFA* 1.4/85 mm (2020)
Sigma 1.4/85 mm EX (2010)
Sigma 1.4/85 mm ART (2016)
Sigma 1.4/85 mm ART DN (2020)
Sony A 1.4/85 mm GM (2016)
Sony A 1.4/85 mm GM II (2024)
Zeiss – Contax 1.4/85 mm Planar (1975)
Zeiss – Contax 1.2/85 mm Planar (1981)
Zeiss 1.4/85 mm Milvus
Zeiss 1.4/85 mm Otus
Vivitar 1.4/85 mm
Meike AF 1.4/85 mm
TTArtisan 1.25/90 mm M

Einige habe ich vermutlich vergessen, aber die wichtigsten sind hier aufgelistet.

Heute gibt es vor allem eine Besonderheit, Nikon verzichtet auch in neueren Konstruktionen auf aspherische Linsenelemente, wie beim 1.4/85 mm (alle Versionen), beim 1.4/105 mm und sogar beim Z 1.8/85 mm. Erst das Z 1.2/85 mm S verfügt erstmals 2 aspherische Linsen – weil es alle machen und an den Bildrändern heute oft mehr Schärfe verlangt wird. Damit ist es jetzt auch vorbei mit dem einzigartigem Nikon-Look. Denn um absolute Schärfe über das komplette Bild, wie auch über komplette vignettierungs-freiheit ist es ja bei Porträts noch nie gegangen – also ich lehne das ab. Schon das Zeiss OTUS war viel zu scharf an den Rändern.

Doch das zielsichere Scharfstellen auf die Pupille mit f:1.4 war weit schwerer als erträumt. Bis heute ist es schwer an einer Spiegelreflex ohne elektronische Bildvergrößerung und farbigen Konturen ein superscharfes Bild bei offener Blende mit einem dieser Objektive einzufangen. Das liegt nicht alleine an der Blende, sondern daran, dass die Schärfentiefe aus 1-2 m Abstand so gering ist, dass schon kleinste Bewegungen von Modell oder Fotograf die exakte Schärfe zunichte machen. Da hilft nur, Stativ einsetzen und Modellkopf gegen eine Wand lehnen. Oder eben heute zur Not die Augenverfolgung bei Schärfennachführung und 5-10 BpSekunde verwenden. Oder auch das Bild am Monitor oder im Sucher so stark vergrößern, dass endlich auffällt wann die Schärfe nicht sitzt – trotzdem muss man dann unbeweglich bleiben.

Nur mit wenigen dieser Objektive habe ich bis heute nicht fotografiert.
Früher war die Farbzeichnung sehr wichtig, vor allem Zeiss Objektive und auch Canon Objektive waren eher ausgesprochene “Kaltzeichner” und überzeugten mich weit weniger als die optischen Konstruktionen von Nikon, Pentax, Minolta und Leica. Besonders mit Canon, deren Kameras mich jetzt seit immerhin fast 40 Jahren begleiten, war ich aufgrund der Farbsäume immer sehr unglücklich. Heute lassen sie sich endlich herausrechnen, doch Canon hat mir mit seinen Asphären und f:1.2 nie beim fotografieren die benötigte Sicherheit gegeben. Wenn es auf jeden Millimeter ankommt brauche ich die beste Linsenkonstruktion, die machbar ist. Zeiss war mit OTUS, der erste der eine neue Qualität brachte, sogar Sigma hat sich mit der ART-Serie angestrengt

Wenn ich mir für 2025 ein einziges Objektiv auswählen müßte, wäre es zweifelsfrei das 640g leichte und wunderbar abbildende Sony A 1.4/85 mm GM II. Denn Sony verfügt auch über den besten Pupillen-Erkennungs-AF aller modernen Kameras. Alle Objektive mit Lichtstärke f:1.2, die nur ½ Blende mehr Licht bringen und erheblich schwerer und dicker sind, führen aus meiner Sicht in die falsche Richtung.
Tatsächlich fotografiere ich am liebsten mit einer Fujifilm GFX 100II und dem 2.0/110 mm Menschen. Das ist das bei weitem beste Objektiv, die Kamera hat den besten Sucher aller Kameras und bittet mit 100 MP Sensor, was kein anderer so überzeugend bieten kann.

Was fällt im direkten Vergleich auf?
– Nikon baut deutlich dicker: 7,3cm und schwerer: 608g nackt
– Pentax bleibt schlank: 6,6cm und mit 545g nackt spürbar leichter
– Nikon verzichtet auf f: 22 und hat aber 9 Blendenlamellen
– Pentax kann auch f:22 und hat auch die 9 Lamellen
– beide verwenden eine gerundete 9 Lamellen-Blende, die vermutlich zugekauft wurde
– Nikon größter Glasdurchmesser: 8,0cm
– Pentax größter Glasdurchmesser: 7,32cm
– Nikons Hinterlinse ist etwas kleiner als die von Pentax
– Nikon nimmt sich 4 mm Platz für seinen Namen und die Bezeichnung NIKKOR 85mm 1:1.4 plus Seriennummer
– Pentax gravierte alles auf den Fokussierung: SMC PENTAX-A* 1:1.4 85 mm
– Nikon braucht 72 mm Filter und Pentax kommt mit 67mm Filtern aus
– Nikon verwendet eine schöne, kompakte Einschschraub-Sonnenblende
– Pentax verwendete leider eine gut 2 cm breitere, lange Metallblende, die die ganze Erscheinung hässlich machte
– Nikon Hartplastik Blendenring nur in ganzen Stufen
– Pentax Metallring in halben Stufen

Hier erklärt sich auch, das ich die Bezeichnung oft anders angebe als heute oft praktiziert wird. Mit Pentax aufgewachsen, kommt bei mir immer zuerst die Lichtstärke un danach erst die Brennweite, Nikon graviert es umgekehrt.
– beide fokussieren zum Glück anders als Canon in die gleiche Richtung – Drehung nach links für mehr Naheinstellung!
Deshalb haben mich Canon, Tamron, Sigma und Co meistens genervt!

Das Material:
Beide Objektive sind sehr, sehr wenig gebraucht und man sieht nur kleinste Gebrauchsspuren und etwas feinen Staub zwischen den Linsen. Beide wurden offensichtlich bewegt, denn auch nach gut 40 Jahren ist kein Verschleiß, kein Ruckeln, kein Stocken und erst recht keine Verharzung feststellbar!
Beide Lichtriesen verwenden viel Metall (eine Aluminium- oder Magnesiumlegierung vermute ich).
Der Rand des inneren Tubus bei Nikon wirkt dicker und solider, er fährt aber nur 1,0cm aus und die schnell Drehung legt nur rund 120° zurück.
Pentax hingegen fährt um 1,8cm aus und vollzieht eine rund 160° Drehung.
Daraus lässt sich schließen, das dieses Pentax Objektiv sich genauer und etwas feinfühliger fokussieren lässt.
Speziell den Pentax Takumaren mit Schraubbajonett sagen Experten einen besonders seidenweichen Lauf nach. Ich habe ein SMC Takuma 2.5/135 mm da und gefühlt fährt dieses 1.8/85 mm A* noch zeitiger, noch flüssiger zur Schärfelinie. Dagegen läuft das Nikkor mit leichter “Delle” im letzten Drittel der Naheinstellung und in den ersten beiden Drittel weniger weich und gar nicht seidig.
Zum manuellen Fokussieren ziehe ich das Pentax A* in jedem Fall dem Nikon und allen anderen Pendants dieser Lichtstärke und Brennweite vor.

Nikon nimmt sich weiterhin 4 mm Platz für seinen Namen und die Bezeichnung NIKKOR 85mm 1:1.4 plus Seriennummer, alles ist vorne im Objektiv zu sehen, auch von jedem Modell. Pentax hatte früher genauso innen graviert, doch seit den M-Objektiven ist das anders. Alles wird auf den Fokussierung: SMC PENTAX-A* 1:1.4 85 mm graviert. Vom Modell aus gesehen ist kein Schriftzug mehr zu sehen, nichts kann reflektieren.

Beide verwenden einen genarbten, dicken Gummi anstelle der früher üblichen aus metall gefrästen Fokussierhilfe. Bis heute kann ich die Metall-Fokussierringe nicht leiden, auch nicht am modernen Voigtlönder. Sie zerkratzen zu schnell und sehen schnell gebraucht aus. Auch wenn Viele das reine Metall mehr schätzen, ich brauche meinen Gummiring!
Ganz anders sieht es mit dem Blendenring selbst aus. Pentax verwendete ihn noch sehr lange, Sony hat ihn wieder eingeführt, obwohl er Ende der 80er von Minolta und Canon verdammt wurde. Nikon mußte spät nachziehen und das zählt zu den Dingen, die einen gegen Nikon aufbringen können. Der heutige, programmierbare und gefühllose (knickfreie) Ring am Objektiv, den uns Canon und Nikon schön reden wollen, hat alles vom Charme eines Blendenrings, einer Präzision verloren! Hier noch mal ein Hoch auf Sony und Panasonic/Leica – die wissen wie es geht!
Schon damals waren Blendenringe häufig aus Hartplastik, Canon, Minolta und auch an diesem 85er Nikkor ist er plante und relativ gefühllos. Er rastet nur in ganzen Stufen ein – peinlich!
Pentax lässt außer beim größten und kleinsten Wert alle Blenden halbstufig einrasten – nur so kann es sein. (⅓ Stufen finde ich schon wieder lästig, man kommt nicht so schnell manuell auf den gewollten, richtigen Wert!). Nikon liefert hier keine Präzision, die Blende ratscht einfach laut hörbar durch. Der Plendenring am Pentax Objektiv lässt sich sanft, präzise und deutlich leiser einstellen. Auch verfügt Pentax über einen satten Stift, der die Blende in A-Stellung bringt. Bei Nikon “gilt” f:16 als A-Stellung und bei späteren Modellen kam ein kleiner Plasteschieber hinzu.
Aber Nikkor hat den von vielen geliebten Chromring, so ist es auffällig und leicht als Nikkor zu identifizieren. Das Pentax bleibt unauffällig und verzichtet auf jeden Chrom, nur der kleine grüne Stern mußte sein.
Zu den verwenden Farben:
Bei Pentax ist auch das gravierte A am Blendenring grünend ft und m Skalen haben unterschiedliche Farben, Ft in hellblau und m in zartem sandgelb. Im gleichen Farbton ist eine Halbkugel 2cm rechts von der orangeroten, sehr gut sichtbaren Arretierung angebracht. Die sandgelbe Knubbel (früher weiß) rechts am Objektiv dient der Orientierung des Daumens beim Ansetzen des Objektives. Mit ihm kann man sich bei wenig Licht orientieren, beim Ansetzen muß er auf einer Höhe mit dem Entriegelungsknopf rechts an der Kamera sein! Pentax lässt hier gar keinen Zweifel wo und wie das Objektiv an der Kamera arretiert werden soll, absolute Liebe zu Detail.
Nikon hat nur einen kleinen weißen Punkt zum ansetzen, sehr spartanisch.

Die Optik:

 

 

Keine Sorge, ich werde jetzt nicht alle 80er Jahre Objektive vergleichen und jüngere aus den 90ern oder vor Sony GM schon gar nicht, ab da wurde alles nur schlechter. Auch bei Pentax folgte nach der A-Serie, von den Limited-Objektiven abgesehen, nur noch Plaste. Und auch bei Canon, Minolta, Nikon und Co wurde es eher gruselig. AIS und A waren die mechanische Krone der manuellen SLR-Objektive.
Es lohnt sich auch nur selten noch ältere Objektive zu suchen, oft sind die Linsenrechnungen identisch, aber die Vergütung erheblich schlechter. Also begann gut auszusehen mit Pentax Takuma Super Multi Coating, davon war weitgehend Lichtverlust bis sogar neben im Sumpf. Das kann mal schön aussehen, erreicht man aber auch durch anhauchen, wie schon Herr Hamilton wußte.

 

19. Dezember 2011
Sony Nex 7


SONY erweitert sein NEX-System

Nex C3 – Nex 5n – Nex 7

2,8/16 mm – 1,8/24 mm Zeiss – 3,5/30 mm Macro – 1,8/50 mm – 3,5-5,6/18-55 mm OSS – 3,5-6,3/18-200 mm OSS – 4,5-6,3/55-210 mm OSS — 3,5-6,3/18-200 mm Tamron VC

Einmal abgesehen davon, dass Sony noch immer vieles nicht liefern kann und die Nex 7 bisher noch nicht in Deutschland zu kaufen ist, präsentiert Sony inzwischen sein spiegellose Kamerasystem NEX mit 3 verschiedenen Gehäuse und 7 Objektivenm (von denen 4 lieferbar sind).

Die Startkameras Nex 3 und Nex 5 werden billig abverkauft, ich halte sie nicht für spannende Schnäppchen, weil Ihnen die Möglichkeit für einen Sucher fehlt, sie langsam sind und die neueren Kameras schon deutliche Verbesserungen bringen.

Sony baut die spiegellosen Kameras in Stufen aus, bietet Kameras für Einsteiger: Nex C3 – für Hobbyfotografen: Nex 5n – für Ambitionierte: Nex 7 und sicher bald auch für Semi-Pros – denn auch eine Nex 9 ist vorhersehbar…

Der Preis den der Sony-Kunde für die Miniaturisierung bei den bisherigen Modellen zahlte, war die Reduktion der Ausstattung. Doch die Nex 7 ist jetzt ähnlich gut ausgestattet wie eine DSLR-Kamera im 1000€ Segment.

Die Schöpfer fanden endlich wieder Platz für Sucher, Mini-Blitz, Blitz-/Zubehörschuh und beweglichen Monitor.

Nur die Objektive bleiben im Verhältnis sehr groß da Sony weiter auf die Halbformat-Sensoren der APS-C Klasse setzt (1,5x Vergrößerungsfaktor). Wer Digicam-Modelle für die Hosentasche gewohnt ist und viele Spiegelreflex-Besitzer werden auch die sonst oft eingebaute Bildstabilisierung vermissen, die bisher nur in 4 Objektiven Platz fand. Immerhin hat Sony inzwischen einen Sucher in die NEX 7 integriert – zusätzlich zum großen, klappbaren 16:9 Monitor. Die Sony Sucher können 2 MP Pixel Auflösen, das ist bisher die feinste Auflösung und dadurch ist kaum noch Pixelstruktur wahrnehmbar und der Unterschied zum gewohnten DSLR-Sucherprisma schwindet – zumindest bei Tageslicht und solange keine hohen Kontraste im Bild sind…
Der bewegliche Monitor ist zwar auch berührungsempfindlich, aber er lässt die vielen Funktionen und vor allem die Auslösung vermissen, wie es Panasonic und Olympus sehr erfolgreich umgesetzt haben.

AUTOFOKUS:

Ich bin bekannt als Fan vom schnellen Autofokus, meine Motive sind oft flüchtig und ich brauche einen sehr schnellen Nachführ-Autofokus.
Das kann die Sony Nex 7 leider nicht bieten. Vor allem im Vergleich zur Olympus Pen 3 und auch zur Panasonic GH2 fällt sie deutlich ab.
Bewegte Motive gelingen mit der Pen3 gut, mit der Nex 7 trotz 10 B/Sekunde nicht wirklich gut. Denn die 10B/Sek täuschen darüber hinweg, das sie nur erreicht werden ohne AF-Korrektur geschweige denn AF-Nachführung. In der Praxis bedeutet dass, es können allenfalls Objekte die ihre Entfernung zur Kamera nicht verändern scharf aufgenommen werden – da dürfte es nur sehr wenige geben.  ist AF-Nachführung eher langsam und nur bis 3 B/Sek möglich und liefert auch da nur wenige scharfe Fotos.

 

Sony Nex 3 – Sony Nex 5 – Sony Nex C3 – Sony Nex 5n – Sony Nex 7

Das Konzept ohne Sucher hat sich nicht am Markt kaum behaupten können. Deshalb sind jetzt NEX-Kameras mit Sucher erhältlich, dafür aber deutlich über 1150 €!
Die Bedienung ist verbessert, aber immer noch gewöhnungsbedürtig, vor allem weil keine Taste Beschriftet ist und alles übers Menü geht..

Canon ist der letzte Platzhirsch, die noch keine kleine Systemkamera CSC (compakt system camera) hat.

Nikon und Pentax verfolgen bisher die Strategie mit deutlich kleineren Sensoren, um ganz neue und kleine, sowie leichte Objektive mit höchster Leistung anbieten zu können und auch den Abstand zu ihren DSLR-Kameras bewahren zu können. Nikon probiert dabei ganz neue AF-Technik aus, die zukunftsträchtig sein könnte. Die Vergrößerungs-Faktoren 2,7x bei Nikon und 5,5x bei Pentax bieten deutlich schwächere Bildqualität, vor allem aab 800 ISO als mFT und Nex. Die mFT-Anbieter Panasonic und Olympus machen viel dank ihrer excellenten Objektive wett. Pentax bietet mit dem neuen Q-System die kleinste Systemkamera mit winzigem 2/3″ Sensor an – das ist zu klein um noch kreativ mit Wechselobjektiven arbeiten zu können.

Sony straft alle Lügen, die denken, Olympus ist nur so eine kleine Firma, die altmodische Kameras anbietet, denn die neue Nex lässt sich in zahlreichen Punkten von der beliebten Olympus Pen inspirieren. Sowohl beim Design, als auch bei der Ausstattung. Und das tut Sony sehr gut. Endlich gibt es auch mal Filtereffekte in einer Sony-Kamera. Die braucht man nicht und die Bilder könnte man auch später am Computer verändern, aber es macht den meisten Menschen viel mehr spaß in der Kamera, vor Ort mit dem Motiv ausprobieren zu können.

Das Kameragehäuse ist ein gutes Stück größer das der Nex C3 & 5n und es fällt trotzdem auf, dass schon das Standard-Zoom 18-55 mm groß für die Kamera ist. Gemessen an Olympus und sogar Panasonic bestehen gewaltige Unterschiede in den Abmessungen der Objektive.

Der Bildsensor

24 MP heißt die werbewirksame Zahl, deren Nutzen in der Praxis sehr begrenzt ist – besonders durch die Freihand-Fotografie und niedrig auflösende Objektive.

Die Nex 7 könnte bis zur Empfindlichkeit von 6400 ISO mit geringstem Bildrauschen und guten Farben glänzen (wie die Nex 5n). Die 7 kann immerhin auch bis 16.000 ISO ausgereizt werden, ratsam ist jedoch ein Wert von maximal 1600 ISO. Das Bildrauschen wird schon bei 800 ISO bekämpft, was zu einem deutlichen Struktur- und Schärfeverlust führt. Das beherrschen Olympus und Panasonic besser, Sony geht bei der Entrauschung zu radikal vor. Allerdings rauschen die Bildergebnisse deutlich weniger als in den Alpha 900 und Alpha 850 Vollformat-Gehäusen. Sogar die Sony Alpha 77 – die über den gleichen Sensor verfügt, liefert eine schwächere Auflösung und etwas höheres Bildrauschen – bedingt durch die SLT-Folie (Spiegel-Ersatz) im Strahlengang.

Die Nex 7 hat einen Blitz eingebaut. Der kleine Miniblitz zum Aufstecken der sonst mit den anderen Gehäusen mitgeliefert wird, ist leider anders als von Minolta gewohnt sehr fummelig aufzustecken, deshalb lassen ihn die meisten Menschen immer drauf, womit dann die Kompaktheit der Kamera eingebüßt wird oder benutzen ihn nicht.

Das Sony Menü arbeitet mit 6 verschiedenen Icons unter denen alle Einstellmöglichkeiten jeweils zusammen gefasst sind. Es dauert lange, bis man weiß was man wo suchen muß.

Der Wunder-Sucher

ist gar keiner! Denn er sieht nur bei bedecktem Himmel und im hell erleuchteten Studio oder Geschäft richtig gut aus. So bald Sie damit in eine dunkle Ecke schauen, fängt er stark an zu rauschen und wenn Sie damit eine Landschaft im Sonnenlicht betrachten sehen sie wenig Kontraste und Farben. Und wenn Sie ihn bei Serienbildern nutzen, fällt je nach Bildfrequenz schnell die unangenehme Dunkelpause zwischen den Aufnahmen auf. 2 MP Auflösung alleine, machen daraus noch keinen guten Sucher. Ich persönlich finde auch, das er links falsch platziert ist und allenfalls ein Vorteil, wenn man nur mit dem rechten Auge fotografiert – was ich nicht tue. Leider ist er auch unbeweglich.

Effekte

Sony hat sich entschlossen der Kamera einige Filtereffekte zu spendieren. Leider sind diese sehr spielerisch und für mich eher wenig attraktiv. Sehr schade ist auch, dass Sony und Olympus bisher kaum erlauben die Stärke und Auswirkung der Effekte einzustellen, wie das Pentax perfekt gelöst hat.

– Spielzeugkamera

– High Key,

– hoher Kontrast (schwarz-weiß)

– poppige Farben

– Kontureffekt (Farbe)

– Kontureffekt (schwarz-weiß)

– Retrolook

– Partielle Farbe (Rot – Grün – Blau – Gelb

Zusätzlich hat die Nex ein nettes Panorama-Programm – was allerdings nur mit viel Übung und mehreren Versuchen zufriedenstellende Ergebnisse liefert. Die Nex 7 bietet die Gestaltungs-Option Soft-Skin Effekt, der bei Porträt-Aufnahmen Falten glättet und Hautunreinheiten beseitigt, sowie HDR-Effekte und vieles mehr.

Jetzt hängt alles an den neuen NEX-Objektiven, ich warte ab ob 2012 attraktivere Objektive nachgelegt werden.

Nach meinen Erfahrungen mit der Nex 5, die mich nicht zum Kauf animiert haben, bin ich jetzt seit einigen Monaten mit der Nex 5n unterwegs, sie macht als Knipskiste oft spaß  – nur mit Fotografie hat das wenig zu tun. Der Sucher war nur kurz lieferbar – ich hatte einen und war mehr als enttäuscht, habe ihn gleich nach 2 Wochen zurückgesendet – für die vergleichsweise schwache Leistung viel zu teuer (290€). Und die Objektive sind nur eingeschränkt gut – daher liefert sie letztlich kaum bessere (lediglich rauschärmere) Fotos als gute Digicams mit Superzoom.
Nie Nex-Kameras werden erst interessant wenn man sie mit Adapter manuell mit erstklassigen Objektiven nutzt und die Kamera nur noch als Sensor und Belichtungsmesser funkiert. Ich teste derzeit sehr viel mit meinen OM-Linsen wie dem 2,0/90 mm Macro; 2,0/28 mm; 1,4/50 mm und 2,0/100 mm sowie den Leica-M & R Linsen aus den bekanntenkreis – dann macht die Nex wirklich Spaß. Leider fehlt aber dann der Bildstabilisator – wie ihn Olympus für alle Objektive bietet.

Klar lassen sich aus dem Sensor mit RAW mehr Schärfe und Details herauskitzeln und sicher, sie rauscht etwas weniger bei 3200 ISO, aber ohne ein attraktives Objektiv mit entweder hoher Lichtstärke oder großem Zoombereich, das anders als das 18-200 mm kompakt sein muß, nehme ich meist lieber eine Pana TZ10 mit. Positiv überrascht war ich von der guten Verarbeitung der Objektive und dem Zubehör, wie Deckeln und Sonnenblende und die Objektiv-Vorsätze für das 16 mm.

Insgesamt hat für mich die Oly E-P3 mit einem 14-150 mm und dem Sucher erheblich mehr Vorteile und auch eine Panasonic G2/GH2 würde ich jetzt noch der Nex deutlich vorziehen.
Der Autofokus der Olympus Pen 3 ist erheblich schneller und macht durch die zusätzliche Touch-Screen-AF-Option auch viel mehr Freude.

Design und Form sind nicht alles… aber vielen wird es genügen.

Die bisherigen SONY-Objektive gefallen mir ganz gut, besonders die Außenhülle aus Aluminium, innen sind sie aus Polycarbont, sie sind nicht wirklich kompakt und kaum wirklich leicht und die optische Auflösung ist gerade einmal beim 18-200 mm gut.

Durch den relativ großen Bildsensor sind die Objektive gezwungenermaßen groß und schwer, teilweise doppelt so groß und so schwer wie die Objektive, die Olympus für microFourThirds anbietet. Das ist beim Transport und beim Tragen um den Hals oder auf der Schulter etwas nachteilig. Doch das hat auch eine gute Seite, denn die kleinen Kameras lassen sich nicht gut und sicher greifen, doch die linke Hand an einem ausgewachsenen Objektiv macht sich gut und stabilisiert zusätzlich. Das gelingt bei vielen mFT Objektiven nicht so gut. Die Sony-Objektive sind bisher bis auf das 1,8/24 mm Zeiss lichtschwach und der Adapter für die noch viel größeren und schweren Alpha und Minolta Dynax-Objektive ist da nur ein sehr schwacher Trost, den wenige nutzen.

Die Bildstabilisierung hat Sony aus Gründen der Kompaktheit und wegen der Problematik beim längeren Filmen in die Objektive ausgelagert. Dabei ist Sony jedoch nicht konsequent und liefert bisher nur Bildstabilisierung im 18-55 mm, 55-200 mm, 18-200 mm und 50 mm. Weder das spannende 16 mm, das 30 mm Macro, noch das neue 1,8/24 mm Zeiss werden stabilisiert. Auffällig an der noch sehr kleinen Auswahl an Objektiven ist, dass Sony bisher auf ein Telezoom bis 300 mm und auf ein Superweitwinkel-Zoom verzichtet. Objektive der Lichtstärke f: 1,4 oder auch nur f:4,0 sowie Zooms mit f: 4,0 würden noch deutlich größer werden und können das kompakte System kaum attraktiver machen – fürchte ich.

Bisher gibt es sieben Objektive mit Vergrößerungsfaktor 1,5x:

3,5-5,6/18-55 mm (ganz ordentlich)

3,5-6,3/18-200 mm OSS (groß, schwer, lichtschwach – optisch recht gut, sehr guter Abbildungsmaßstab 1:2,9; aber nur im Kit bezahlbar)

4,5-6,3/55-210 mm OSS (groß,  lichtschwach – nur für Einsteiger – besser gleich das 18-200mm)

2,8/16 mm (optisch so lala, aber sehr kompakt und mit Vorsätzen schnell und leicht erweiterbar)

dazu die beiden Vorsätze: 2,8/14 mm & 2,8/10 mm Fisheye

1,8/24 mm Reportage-WW Zeiss (sehr teuer, optisch sehr gut)

3,5/30 mm Macro (überflüssig, falsche – zu kurze Brennweite, lichtschwach)

1,8/50 mm Porträt-Tele (für mich falsche – noch zu kurze Brennweite – es müßte 60 mm haben)

Ich würde derzeit nur das 16 mm mit beiden Vorsätzen und wenn günstig, dass 18-200 mm kaufen!

Also da fehlt noch viel!

Besonders fehlen:

4,0/8-14 mm – 2,8/16-60 mm – 4,0/50-200 mm –

2,8/10 mm Fisheye – 1,8/16 mm – 1,4/30 mm – 1,8/60 mm – 2,8/60 mm Macro –

und selbst dann hat mFT noch einen weiten Vorsprung!

 

 

 

Sony Nex 7

 

L I C H T:

+ spannende Verschmelzung von Monitor/Sensor/Sucher/Blitz und Objektivwechsel-Bajonett

+ guter, relativ heller Monitor, auch bei Sonne brauchbar (aber verschmiert leicht)

+ gut belederter Handgriff, nicht zu klein

+ Bei 10 Bildern pro Sekunde sind 200 Aufnahmen in Folge möglich (ohne AF!!!)

+ Sucher eingebaut

+ saubere Verarbeitung

+ 3 programmierbare Drehräder für Basisfunktionen + 3 programmierbare Knöpfe

+ 3″ Monitor beweglich (außer für Selbstporträts immer geeignet)

+ gute Panorama Funktion, Kamera macht viele Bilder und setzt die aneinander

+ DRO-Funktion für Kontraste

+ Intervallaufnahmen möglich

+ noch angenehm leise in allen Funktionen

+ 25 Positionen für AF-Feld oder automatisch

+ FullHD 1080i Filmfunktion bis 60 B/Sek

+ Stereomikrofon

+ 1/4000 Sekunde bis 30 Sek.

+ elektronischer Erstverschluß

+ eingebauter Mini-Blitz

+ eingebuter Blitz-/Zubehör-Schuh

+ Belichtungskorrektur +/- 5 EV

+ manuelles Scharfstellen mit Vergrößerung oder Kontrastanhebung

+ Kontrastanhebung für manuelles Fokussieren variabel in Stärke udn Farbe

 

Z W I E L I C H T:

~ Gesichtserkennung mit Lächel- und Blinzelautomatik

~ Verzeichnungskorrektur wählbar

~ Monitorformat: 16:9, Fotoformat 2:3

~ nur klappbarer und filigraner Monitor

~ wenig Bildbearbeitungsmöglichkeiten in der Kamera

~ Abdeckungen für Anschlüsse und Zubehör in leichter Qualität

~ nur 1/160 Blitzsynchronzeit und 1/4000 Verschlußzeit

~ bis 10 Bilder pro Sekunde im speziellen Modus

~ nur 17 JPEGS oder 13 RAW Bilder  oder 11 Jepeg/Raw hintereinander möglich

~ Verfolgungs-AF nur mit Einzelbilder möglich…

~ Manchmal brauchbare Digitalvergrößerung bis x10 einstellbar

~ Akkuladezeit 3,5 Std

~ 350g leicht (mit Akku Und SD-Karte)

~ nur 200-300 Aufnahmen mit einer Acculadung möglich bei Sucherbenutzung nur bis 200 Aufnahmen

~ bei 0° bis 40° einsetzbar, bis Luftfeuchtigkeit 85%

~ nur USB 2.0

 

S C H A T T E N:

– hoher Preis – mit schwarzem 18-55 mm = 1350€

– Objektivqualität bis auf Zeiss eher mäßig

– 24 MP Sensor mit deutlichem Rauschen ab 1600 ISO

– Sucher bei wenig Licht sehr schwach und verrauscht

– Sucher zeigt bei schnelleren Bildserien Dunkelpausen

– nur ISO 100 – 16.000

– AF und Belichtungsempfindlichkeit nur 0 – 20 Ev

– belichtet meist 1 volle Blende unter

– nur 3 Bilder pro Sekunde mit AF möglich

– wenige Parameter fein einstellbar

– keine Schärfentiefe-Taste

– keine Bildstabilisierung mehr in der Kamera

– noch langsamer Autofokus

– Miniblitz mit nur Leitzahl 6 – Blitz braucht jedes mal 4 Sekunden

– relativ lange  Einschaltzeit

– ausgeschaltet ist nicht erkennbar, wie die Kamera eingestellt ist

– Tasten nur programmierbar, nicht beschriftet

– kein Blitz im Serienmodus

– 6 endlose lange Menü-Listen

– kein programmierbares Menü

– formatieren ist sehr umständlich

– beim Filmen keine Einstellung von Blende oder Zeit möglich???

– alle Korrekturen & Belichtungsreihe nur mit 1/3 Schritten und nicht mit ½ Schritten

– zu viele Funktionen im Menü versteckt

– beim Filmen entspricht Anfangsbrennweite 18 mm nur noch etwa 35 mm!

– kein HDMI Kabel enthalten

– keine Fernbedienung möglich

Die Kamera wird mit Preisen überheuft obwohl es nur ein brauchbares Objektiv (1,8/24 mm Zeiss) zum hohen Preis (1000€) dazu gibt – schon merkwürdig – da wird nur ein Sensor und ein vages Konzept gelobt… aber letztlich keine Kamera!

Ich wundere mich sehr über das viele unkritisch-positive Echo auf die Kamera und sonst sehr geschätzte Kollegen, die einfach Nachteile unter den Teppich kehren und für die plötzlich Zeiss und Sony die Krone der Schöpfung sind…

Wirkliche Vergleiche mit den anderen System-Kameras hat von denen offensichtlich niemand angestellt – denn Panasonic und Olympus waren 2 Jahre früher am Start und bieten in wesentlichen Punkten wesentlichen technischen Vorsprung.

– der Autofokus ist bei Olympus Pen 3 ungeshclagen und auch an der Panasonic GH2 und G3 deutlich schneller

– der Nachführ-AF ist ebenfalls an allen mFT Kameras merklich im Vorteil

– die Sucher von Olympus haben schnellere Bildauufbauzeiten und ein geringeres Farbrauschen, trotz geringerer Auflösung

– sowohl Olympus, als auch Panasonic und Samsung Kameras belichten erheblich präziser, während Sony immer bis zu 1 Blende unterbelichtet

Die Sony Nex 7 ist eine tolle Kamera die den Markt bereichert und eine neue Design-Richtung zeigt. Während die Panasonic GH2 einer klassischen DSLR-Linie folgt und die Panasonic G3 sich in der Bedienung eher an Kompaktkameras orientiert ist Sony mutiger und zeigt eigene Wege. Aber ohne Frage muß sie noch in vielen Punkten verbessert werden, weder der gelobte Sensor, der vielbeachtete Sucher, noch die Bedienung haben einen hohen Gebrauchsnutzen erreicht – es ist erst der Anfang. Der Preis ist mit 1350 inclusiv schwarzem 18-55 mm Objektiv recht hoch, wird aber wahrscheinlcih rasch unter 1000 € fallen und wenn erst Objektive verfügbar sind braucht Sony eigentlich keine DSLR- bzw. SLT-Alpha Kamera mehr anzubieten.
Was leider auch Sony noch nicht erkannt hat, kleine kameras sind schön und gut, doch im Einsatz von Teleobjektiven oder für Berufsfotografen unter Dauerfeuer – kaum geeignet. Es lässt sich Abhilfe schaffen mit einem wohl geformten Batteriegriff mit zweitem Auslöser, der die Kamera gleichzeitig größer und griffiger macht…

 

Jetzt KAUFEN?

besser nein! Sony verspricht “Professionelle Qualität in der Jackentasche” – das mag stimmen – wenn man entsprechende Objektive einsetzt und mit der Kamera zurecht kommt und den vielen Kompromissen Leben kann. Es gibt noch kaum Objektive und wenn Sie hauptsächlich im Bereich 18-55 mm (27-82 mm KB) fotogrfaieren wollen, reichen auch eine Nex C3 oder Nex 5n völlig aus. Beim jetztigen technischen Stand sehe ich in weiten Bereichen große Vorteile für die Kameras des mFT-Systems, vor allem für die Olympus E-P3 odee E-PL3.
Sony wird noch Jahre brauchen um technisch aufzuschließen und überhaupt einmal die gefragten Objektive liefern zu können! Sony spielt hier nur mit Zahlen: 24 MP; 2 MP Sensor; 10 B/Sek; ISO 16.000 etc. Doch schaut man genauer hin oder probiert die Kamera in der Praxis aus, zeigt sich – das sind nur Zahlen – die nichts zu besseren Fotos beitragen können!

Sony braucht dringend folgende Objektive in hoher Qualität:

4,0/10-24 mm
4,0/13 mm
2,0/18 mm
4,0/16-50 mm
3,5-5,6/18-55 mm compact
3,5-5,6/18-135 mm compact
2,0/33 mm
2,0/90 mm
2,8/60 mm Macro
4,5-5,6/70-400 mm

um auch nur halbwegs konkurrieren zu können – denn alle diese Brennweiten und noch viel mehr gibt es bereits für mFT und teilweise sogar für Samsung NX..
Die Sony-Alpha Objektive sind letztlich keine Alternative, die meisten optishc zu schwach und auch zu groß und zu unhandlich.

 

 

 

 

Veröffentlicht in Kameras im Test

27. November 2011
Ein falscher Gedanke – die Photographie

Ein falscher Gedanke geistert heute noch viel stärker durch die Köpfe der Menschen als zu allen früheren Zeiten.

Es ist uns klar, daß wir mit dem Kauf eines Pinsels, (Farbe & Leinwand) kein Bild malen können, wir haben erfahren, daß wir keine wohlklingende Melodie aus einer Gitarre oder einem anderen Instrument entlocken können und kein moderner Computer tolle Texte schreiben kann – aber immer mehr Menschen glauben allen Ernstes, daß sie mit einer neuen Kamera plötzlich und einfach bessere Fotos schaffen.
Entschuldigung, aber das ist kompletter Blödsinn.

Ja es gibt den Trend, daß speziell Kameras und Computer selbst immer “kreativer” und “intelligenter” werden, uns Arbeit abnehmen und scheinbar selbst etwas tolles zaubern… siehe IPad oder Nikon 1 – als jüngste und schlimmste Beispiele (denn diese Geräte sind allenfalls in der Hand eines Könners – der erst alles mögliche abschaltet und sich eigene Gedenken macht – zu etwas tollem im Stande. Noch vor 20 Jahren haben wir uns empört über jede Werbung, die uns versprochen hat, das Gerät sei intelligent und mache tolle Fotos (Minolta) und heute ist genau das plötzlich cool – ich nehme das Handy und schon kann ich ein supertolles Foto überall in die Welt schicken – ziemlich naiv.

Und selbst wenn ein Samsung Galaxy, ein IPhone, eine Nikon 1 oder Sony Nex oder Canon Powershot und wie sie alle heißen, “ganz einfach” tolle und “intelligente” Fotos hervorbringen – wo bitte bleibt denn dann die eigene – die erfüllende kreative Phase?
Denn die ist es doch hauptsächlich – die so einen großen Spaß an der Photographie macht und nicht das fertige Bild – das ist ganz nett und schnell vergessen – aber der Weg dahin, das Auseinandersetzen mit Kamera, Objektiv, Zubehör, Technik, Licht und vor allem mit dem MOTIV macht uns doch erst zum Photographen – zum Lichtzauberer.

Darum bitte – bei aller tollen Technik für “Spielkinder” – vergesst die neuesten Kameras und Funktionen erst einmal und geht raus, Motive und Licht ansehen und überlegt wie ihr aus der schwarzen Kiste (Kamera) mit Objektive das bestmögliche Ergebnis entlocken könnt!

 

Und, die, die mich kennen – sagen zu Recht – das sage ausgerechnet ich, Harry – der mit mehr als 500 verschiedenen Objektiven und noch mehr Kameras Fotos belichtet hat – unzählbare Mengen von Fotos die letzten 3 Jahrzehnte belichtet hat.
Ja – ich war immer auf der Suche nach dem bestmöglichen Arbeitsgerät, dem Gerät – dem Objektiv – das mich zu noch spannenderen Bilder inspiriert – Kameras und neue Objektive können keine besseren Fotos machen, aber sie können inspirieren, sich besser mit Technik, Licht und Motiv auseinander zu setzen.

Aber auch nicht mehr – ich will nicht das Kameras und Computer meine Bilder machen – dann wäre alles sinnlos.
Und vielbeachtete Fotografen haben recht, es dauert meist mehr als 10 Jahre, bis man soweit ist, wirklich herausragende Fotos zu schaffen.

 

Veröffentlicht in General, Kameras im Test, Praxis-Tests

16. November 2011
Die beste Foto-Ausrüstung

Simply the BEST:

 

Die beste Kamera ist die, die Sie dabei haben!

Kompaktes Kamera-System: microFourThirds

ideal für Macro, allgemeine Fotografie, große Bildwinkel, Reise-Fotografie

Olympus Zuiko 4,0-5,6/9-18 mm (- keine Sonnenblende dabei, nicht dicht)

Olympus Zuiko 4,0-5,6/14-150 mm (- keine Sonnenblende dabei; empfindliche Fassung, nicht dicht)

Panasonic G 2,8/12-35 mm (in Vorbereitung, teuer)

Panasonic G 2,8/35-100 mm (in Vorbereitung, teuer)

Olympus Zuiko 2,0/12 mm (- teuer, keine Sonnenblende dabei)

Panasonic G 1,7/20 mm (- kein Bildstabi, langsamer Fokus, staubempfindlich, teuer)

Olympus Zuiko 1,8/45 mm (- keine Sonnenblende dabei)

Leica DG 1,4/25 mm (- kein Bildstabi, staubempfindlich, teuer)

Leica DG 2,8/45 mm Macro (- langsamer Fokus, staubempfindlich, teuer)

 

Beste Objektive: Olympus FourThirds:

Die besten Autofokus-Objektive am Weltmarkt:

Olympus Zuiko 4,0/7-14 mm

Olympus Zuiko 4,0-5,6/9-18 mm

Olympus Zuiko 2,8-3,5/11-22 mm

Olympus Zuiko 2,8-4,0/12-60 mm

Leica DG Vario-Elmar 3,5-5,6/14-150 mm OIS

Olympus Zuiko 2,0/14-35 mm

Olympus Zuiko 2,0/35-100 mm

Olympus Zuiko 2,8-3,5/50-200 mm

Olympus Zuiko 2,8/90-250 mm

Leica DG Summilux 1,4/25 mm

Olympus Zuiko 2,0/50 mm Macro

Olympus Zuiko 2,0/150 mm

Olympus Zuiko 2,8/300 mm

Olympus Zuiko Extender 1,4 x und 2,0 x

 

Bestes-Spiegelreflex-Kamera-System:

Canon Eos 1DX Vollformat Kleinbild (Alternativ: Canon Eos 7D)

Super-Weitwinkel:  Zeiss 3,5/18 mm Tessar

Weitwinkel: Canon 1,4/24 mm L II

Normal: Sigma 1,4/50 mm    –  Canon 1,4/50 mm  (teure Alternative in besserer Verarbeitung: Canon 1,2/50 mm L )

Tele: Canon 2,0/100 mm

Super-Tele: Canon 4,0/400 mm DO IS oder 4,0/500 mm L IS

Macro: Canon 2,8/100 mm L IS – Tamron 2,9/90 mm

WW-Zoom: Canon 4,0/24-105 mm L IS

Tele-Zoom: Canon 4,0/70-200 mm L IS

Super-Tele-Zoom: Canon 4,5-5,6/100-400 mm L IS

Für Canon Eos 7D mit Halbformat-Sensor:

Super-Weitwinkel-Zoom: Canon 3,5-4,5/10-22 mm  – Sigma 3,5/10-20 mm EX

Normal-Zoom: Canon 3,5-5,6/15-85 mm IS

Tele-Zoom: Canon 4,5-5,6/70-300 mm L IS

Kurzes Macro: Canon 2,8/60 mm

 

Der beste Sensor in kompakter Kamera:

Sony Nex 5N

E 3,5-5,6/18-55 mm OSS Sony
E 3,5-6,3/18-200 mm OSS
Sony
E 1,8/24 mm Zeiss Sonnar T*

 

 

Tolle Fotos können mit jeder Kamera und jedem Sensor und sogar auf fast jeder Sensorgröße entstehen!

Alternativ können Sie auch Spiegelreflexkameras von Nikon oder vielleicht auch Sony und Pentax kaufen, allerdings ist dann die Objektivauswahl begrenzter und nicht immer optimal. Nikon hat leichte Vorteile im Weitwinkelbereich, verliert aber bei vielen Zoom-Brennweiten und im Telebereich. Sony ist nur wirklich gut mit den wenigen Zeiss Objektiven, aber damit auch nicht auf dem Niveau von Canon und Nikon. Ich persönlich liebe die Olympus E-5 und ihre Objektive – das kann man allerdings nur komplett verstehen wenn man einmal parallel mit einer E-5 und einer Canon-, Nikon- oder Sony-Kamera gearbeitet und die Fotos ausgewertet hat. Die JPEG-Dateien von Olympus sind erheblich besser und brauchen wenig Bearbeitung, die Farben und Brillanz der Objektive sind fast immer überlegen – aber Olympus bleibt ein System für Kenner. Für Sportreporter, Konzert-Fotografen ist sie nicht ideal, aber besonders Macro-, Weitwinkel-, Porträt- und Super-Tele-Fotografie profitieren von der Olympus E-5.

Sicher gibt es gute Gründe auch eine Sony Nex 5N oder gar Nex 7 oder auch eine Panasonic GH2 zu bevorzugen.

Und es gibt Gründe eine Nikon D700 oder vielleicht eine Pentax K5, Sony Alpha 77 zu favorisieren.
Doch bei allen Gesprächen über Sensoren, Bildqualität, Schnelligkeit, Sucher, Größe, Bedienung, Gewicht – wird für mich oft das wesentliuche vergessen – die Objektive.

Und da haben die Systeme von Sony, Pentax und Nikon einfach Nachteile, je nach dem welche Objektive man braucht.

 

Wenn Sie sich die besten manuellen Objektive der Welt – die Leica-M-Objektive nicht leisten können oder wollen oder wie ich oft auf Autofokus nicht verzichten möchten – probieren Sie doch einmal diese:

Bestes AF-Super-Zoom-Objektiv: Leica DG Vario-Elmar 3,5-5,6/14-150 mm Aspherical


Bestes AF-Normal-Objektiv: Leica DG Summilux 1,4/25 mm Aspherical


 

Bestes AF-Macro-Objektiv für System-Kameras: Leica DG Macro-Elmarit 2,8/45 mm Aspherical


 

 

Veröffentlicht in General, Objektive im Test, Praxis-Tests