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Filo Rings

1. November 2025
Indian wildlife

Indian Wildlife – Eye to Eye
Canon 2,8/70-200 mm L IS II f:2,8
 
 
Willkommen!

Seit 16 Jahren ist Harrys Photo-Tagebuch online
24 Jahre war davor HarrysInFocus online. HarrysInFocus habe ich inzwischen still gelegt.
Über 930 Beiträge nur auf dieser Homepage.

Dank Dr. Tilo Seeger (www.drtseeger.de) konnte ich eine große Homepage aufbauen und mein vielfältiges Wissen zahllosen Fotografen vermitteln.
Ich bin seit mehr als 35 Jahren immer mit den neuesten Objektiven und Kameras unterwegs. Wenn ich es mir aussuchen kann, fotografiere ich am liebsten Tiere und alles was lebt und sich bewegt. Man vermutet bei mir gerne eine besondere Leidenschaft für Fotografie und Fotogeräte – das ist aber aus meiner Sicht nicht ganz richtig, denn meine wahre Leidenschaft brennt für meine Motive, für Tiere, für Natur, für Menschen – der Rest ist nur Technik.
Meine große Homepage “HarrysInFocus” wurde gerne mal zu bunt und zu verwirrend empfunden – sie ist aber eben auch so wie ich. Ein bunter Vogel, gerne mal chaotisch und zerstreut, oft knallig und manchmal zu viel auf einmal.
Ich bin nicht geradlinig und angepasst und farblos vielleicht auch nicht.
Ein Mensch hat viele Facetten, viele Gesichter, er kann vieles sein, je nach dem auf welche Seele er trifft… man muß es nur versuchen.
Ich versuche – ich mag grau nicht und bin immer auf der Suche nach Farben, nach Licht. Ich fotografiere spannende Tiere und Menschen – nicht nur einmal – immer wieder, mir fällt immer noch was ein. Mit einer Kamera kann ich zwar fast alles ablichten und doch verwende ich immer wieder andere Kameras und Objektive, und suche immer das Limit…
wie in meinem Lieblingsfilm „Blade Runner“ (1982) bin ich gerne auf Messers Schneide.
Ich bin “Berlin – Herz & Schnauze”, gewagt und schüchtern, modern und hektisch und zugleich altmodisch mit viel grün, Wasser und Ruhe.
2010 fiel die Entscheidung, es mal mit ruhigen Farben und streng geordnet zu versuchen.
Dafür haben mir hier Andreas Klotz (www.Tipp4.de), Katrin Scheid und Sebastian Tänzer (www.Taenzer.me) eine ganz neue Plattform errichtet. Es hat nicht lange gedauert und ich habe diese Seiten mit massenhaft Fotos und Text gefüllt.

Ich wünsche Ihnen trotzdem viel Vergnügen beim Stöbern, Entdecken und Lesen!

Per E-Mail (HarryPX@T-Online.de) bin ich jederzeit für Sie da und beantworte Fragen, Wünsche und Anregungen, biete Tests und
meinen Foto-Wissen auf USB-Stick. Rein ins Vergnügen…

Und bitte nichts mopsen und nichts ohne meine Zustimmung zitieren oder gar kopieren und ins Netz stellen!
Seien Sie lieber selbst kreativ!

Auf Anfrage – können Sie mich für eine Portrait-Session oder ihre Feierlichkeit buchen. Ich bin kein Freund von festen Preislisten, Preise ändern sich ständig.  Alles ist abhängig vom Aufwand, Nachbearbeitung und Zeit – deshalb einfach eine kleine Mail an mich und sie bekommen ein persönliches Angebot.

Dies ist KEINE Fan-Page – KEINE Werbung, KEINE Suchmaschinen-Links und Optimierung

Auch wenn hier auf meiner Seite Markennahmen wie Canon, Nikon, Novoflex, Olympus, Panasonic, Pentax, Leica, Zeiss & Apple häufiger als vielleicht sonst gewohnt auftauchen – bitte ich Sie herzlich – das nicht als Fan-Page miss zu verstehen. Diese Marken sind hier präsent, aufgrund langjähriger, oft positiver Erfahrungen. Canon und Sony werden wohl am häufigsten besprochen, weil Sony die innovativste Firma hat und Canon noch das größte System und die meisten Kunden hat, nicht weil ich es für die beste Herstellerfirma halte. Grundsätzlich sind mir Marken-Namen und Firmen egal und ich übe da keine Solidarität – denn das wäre zu kurzlebig. Es sind alles Hersteller die Produkte vertreiben und offensiv versuchen Geld zu verdienen. Nachdem ich nun seit 30 Jahren „InFocus“ schreibe und 15 Jahre lang meine Info-News „BlitzLicht“ heraus gegeben habe, werde ich mich ab jetzt auf diese Homepage konzentrieren – mit meinem gesammelten Fotowissen seit 30 Jahren und meinen regelmäßigen Tests aktueller Objektive und Kameras. Da ich unbedingt unabhängig bleiben will von einflussnehmenden Redaktionen (die zumeist über wenig Praxis-Wissen verfügen) den Herstellern, den Vertreibern und der Werbe-Industrie und ein Abo-Preis wie bisher vermutlich immer weniger Menschen interessiert – stelle ich hier mein gesamtes Wissen ab jetzt jedem zur Verfügung. Ich biete jedoch noch viel mehr, intensive Beratung per Mail – speziell an die persönlichen Vorlieben und Bedürfnisse angepasste Objektive und Kameras und Zubehör, die ich zum fairen Preis gebraucht und neu beschaffe.
Als Honorierung erhoffe ich mir wie meine nordamerikanischen Kollegen eine jährliche Spende um diesen hohen Aufwand vor mir und meiner Familie zu rechtfertigen.
Sie können einen beliebigen Betrag ab 35 € HIER spenden.

Die vergangenen 30 Jahre haben gezeigt, dass meine Leser durch meine Beratung und Tests viel Geld einsparen konnten, da ich immer als preisbewusster Berater und nie als “Anpreiser” von Marken fungiere. Oft genug rate ich auch vom Kauf ab. Auf meine gezielte Fachberatung per E-Mail können Sie immer zurückgreifen!)

E-Mail-Kontakt – einfach hier auf Beratung- oder Bestellen-BonBons klicken.

 

1. Dezember 2014
USB-Stick & DVD

Seit 25 Jahren unabhängige Praxistests – für:
Fotografie draußen, NaturFoto, NaturBlick, FotoMagazin, Phototechnik International, Photographie, FotoPraxis, Markt&Technik, PhotoScala, HarrysInFocus, u.v.a.
Hier finden Sie die
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28. August 2026
Neue Super-Tele in der Praxis

Wichtig für Sony-Fotografen
Sony hat wieder ein Super-Tele-Zoom, denn das 200-600 mm war ja allmählich langweilig geworden.
Canon ist inzwischen Konkurrent im Teleobjektiv-Portfolio und hat ein 200-800 mm Ausziehzoom!
Nikon hat bessere Preise und die richtigen Alternativen bei Festbrennweiten, 4.5/400 mm und 6.3/800 mm..

Meine Kritik am Canon RF 6.3-9.0/200-800 mm IS USM
Bei dem Verkaufspreis von 2500€ ist es keine L-Konstruktion, aber es wurde auch kein DO-Element verwendet. Es hat einen hochwirksamen Bildstabilisator und immerhin einen Nano-USM Antrieb.
Das klingt bei der Lichtstärke wenig verheißungsvoll, bietet aber dafür mehr Tele-Zoom.
Alle populären 150-600 mm und 180-600 mm Zooms mit f:6.3 sind genau doppelt so lichtstark – die Brennweite 800 mm zu erreichen kostet genau eine Blende Licht. Das ist viel!
Ich könnte jetzt gleich in den Ring werfen, OMDS mit seinem 4.5/150-400 mm kann das auch – 4x so lichtstark bei gleichem Gesamtgewicht von rund 2 Kilo. Allerdings bietet ja Canon auch die Option sein neues Telezoom an der R7 als 9/320-1280 mm bei 32 MP zu nutzen. Dabei darf nicht übersehen werden, dass mit der R7 bei spätestens 3200 ISO die Freude am rauscharmen Bild verblasst, während ich meine OM-1 oft bis 6400 ISO nutzen kann. Allerdings kostet es bei OM Systems auch 7500€ und bei Canon nur 2500€!
Zur Lichtstärke: Von 300-450 mm = F:7.1 – von 450-600 mm = F:8.0 und bei 700-800 mm dann F:9.0
Blendenöffnung:
Ich gebe zu bedenken, wenn sich ein Tier oder Vogel oder sonst ein Motiv im Schatten setzt, wie gestern das Rotkelchen um 9.45 Uhr an meinem Balkon, dann sind meine Belichtungsdaten 1/1000 sec bei f:7.1 und 12.800 ISO an einer R7! Ja es wäre schön das Motiv noch dichter und detaillierter zu zeigen, aber f:9 bei 800 mm führt selbst wenn ich die Zeit auf 1/500 sec senke nicht zu einem richtig guten Bild!
Ganz anders ist es, wenn bei gutem Sonnenschein die Vögel am Himmel kreisen oder Tiere in der Sonne sitzen, dann fotografiere ich auch gerne mal mit dem 11/800 mm.
Am Ende sind immer die kurzen Belichtungszeiten entscheidend für bessere Fotos und die sind praktisch nicht erreichbar mit einer Lichtstärke von f:6.3 und weniger. Da nützen mir auch Entrauschung und höchste Push-Empfindlichkeiten nicht wesentlich. Ich fotografiere Tiere selten unter 1/1000 Sekunde und oft brauche ich 1/3000 Sekunde (z.B. beim Abflug, oder bei Aktion). Deshalb nutze ich mein Olympus 4.5/150-400 mm so häufig erfolgreich und wenn ich näher heran kommen kann, auch immer das 2.8/40-150 mm oder eben ein 2.8/70-200 mm und 2.8/300 mm.
Canon RF 200-800 mm ist lang, gut 2 Kilo schwer, hat einen Auszug und ist nicht mehr so leicht und einfach zu händeln. Es ist immer schön auch ein Zoom dabei zu haben, aber wenn ich weiß, ich möchte den Eisvogel, Rotkelchen, Zaunkönige und andere scheue Motive ablichten, dann nehme ich gleich eine 800 mm Festbrennweite (6.3/800 mm) mit und brauche kein Zoom, das ich ohnehin nur bei 800 mm nutzen würde. Allerdings finde ich mit 400 mm meine Motive viel schneller und zoome dann erst auf 800 mm – wir kennen das vom Fernglas, da ist ein 8x auch immer am schnellsten am Motiv!
Konkurrent:
Das Sony 8.0/400-800 mm ist ganz offensichtlich als Konkurrent für  das RF Canon 9.0/200-800 mm, das Fujifilm 8.0/150-600 mm und eben das Olympus 4.5/150-400 mm gedacht. Und es reicht gar an einer A1 bis zum Ausschnitt bei 1200 mm, was Fuji (900 mm) und Olympus mFT (800 mm) nur mit TC leisten können. Wobei an der OM-1 eben auch 5.6/1000 mm Ausschnitt und sogar 2000 mm Ausschnitt bei sehr guter Qualität bei gutem Licht verfügbar sind!
OM-1 mit 4,5/150-400 mm + TC1,25 + TC14 = 8.0/375-1400 mm bei 20 MP!
R6II mit 9.0/200-800 mm + TC 14 = 12,6/280-1120 mm bei 24 MP
R6II mit 9.0/200-800 mm x 1.6 = 9/320-1280 mm bei 10 MP
R5, R5II mit 9.0/200-800 mm x 1.6 = 9/320-1280 mm bei 20 MP
mechanisch mit 9.0/200-800 mm x 1.6 = 9/320-1280 mm bei 32 MP
Ich sehe es häufiger, dass die R6II mit TC14 und späterem Ausschnitt am 9/200-800 mm verwendet wird.
Kann man machen, aber Lichtschwäche f: 12.6 hält mich fast immer davon ab!
Die R7 hat damit einfach Schwächen beim AF, beim Sucher und wegen des RS ist der elektronische Verschluss nur bei absolut ruhigen Motiven verwendbar.

Voll gezoomt erhalten wir ein sehr langes Objektiv! Und hier fehlt ja noch die 9 cm lange ET-101 Sonnenblende vom 11/800 mm, die diesmal endlich mitgeliefert wird! Somit wird das gesamte Super-Tele-Zoom gut 50 cm lang! (schwierig im Tarnzelt, im Auto  und auch erschreckend für Wild. Und man braucht unbedingt eine Tarnung!)

Das Sony 6.3-8.0/400-800 mm G OSS hat leider einige Schattenseiten:

SONY 6.3-8.0/400-800 mm G
Design, Aussehen und Handhabung sind dem bewährten Sony 200-600 mm zum verwechseln ähnlich. Nur das höhere Gewicht von rund 2.500g ist eine markante Änderung.
Doch letztlich sind das alles gute Amateur-Linsen, wo bleiben die GM PRO-Zooms?
Es sieht fast ein bisschen langweilig aus, dem 200-600 mm sehr ähnlich, nur länger, dicker und die Stativschelle ist zu meinem Ärger hier fest installiert. Hier sind auch wieder die deutlich zusammengezogene Nahgrenze und der Bessere Abbildungsmaßstab das besondere: 1.70m Minimalabstand bei 1:4.4!
Damit liegt es nicht nur weit besser im Rennen als das Canon RF 11/800 mm Fernobjektiv, sondern schlägt auch das geniale Nikon 6.3/800 mm und ist sogar dem Canon 200-800 mm Zoom im Vorteil. 

SCHATTEN:
– Lichtstärke f:8.0
– Gewicht 2780g
– nur bis 600 oder 700 mm richtig brillant
– Katzenaugen-Reflexe – starke Beugung an den Rändern

– nur Griff umständlich zu entfernen, Schelle nicht
– nur 3 gepresste UD-Linsen (100-500 mm = 1 SUD + 6x UD)
– f:7.1 nur bis 450 mm
– Abbildungsmaßstab variiert sehr je nach Brennweite
– keine Fluor-Beschichtung
– 10 cm dick und 31 cm lang
– keine Rastpunkte bei 90°

– keine Arca-Swiss-Schiene
– wird sehr lang: 31,4 cm für Reisen fast zu lang
– Entfernungsbereiche nicht zufriedenstellend
– mächtige, schwere Sonnenblende – nicht einbebaut und ausziehbar
– 95 mm Filtergewinde
– weiße Ausführung
– 3000€ teuer

LICHT
+ ideal für Vollformat
+ Innenzoom-Konstruktion
+ sehr schnelle und leichte Brennweitenveränderung
+ endlich ein Bereich von 400-800 mm (oder 600-1200 mm)
+ Immerhin Abbildungsmaßstab 1:4 aus 0,80 m ab Sensorebene

+ verträgt trotzdem beide Konverter (jeweils 1)
+ Sonnenblende schwarz und immerhin mitgeliefert
+ Ösen für Gurtbefestigung
+ 5,5 Stufen IS bei 800 mm
+ echter MF-Fokus-Ring zum sofortigen Eingreifen
+ Spritzwasserschutz

SPAßFAKTOR: von (******) = ****

Ihr lest, ich bin nicht komplett zufrieden oder sogar häufig eher unzufrieden mit dem Sony 400-800 mm. Konstruktion und vor allem Sonnenblende sind deutlich zu schwer geraten, um mir zu gefallen. Und auch sonst zeigt es viele kleine Mängel. Ich habe mir wie immer ein besseres Exemplar ausgesucht, optisch besser wird es also nicht. Ich vermute ich werde es nicht auf Dauer behalten, aus der Traum mit Sony Supertele-Aufnamen zu fertigen.
Wie ich schon öfter feststellte, hat Nikon als einziger bei 800 mm alles richtig gemacht; relativ leicht und noch handlich, beste Abbildungsleistung, schneller AF, schwarz und robust. Und wenn Motive weit entfernt sind, brauchen wir wahrlich kein Zoom.
Ich kaufe mir wohl lieber doch endlich das 2.8/300 mm, das ist dann wirklich ein G-Master.

Das Canon 6.3-9.0/200-800 mm IS USM hat aber nicht weniger Schattenseiten:

SCHATTEN:
– Lichtstärke f:9.0
– Gewicht 2050g
– keine Innenfokus-Konstruktion
– keine L-Konstruktion
– Artefakte/Ringe der gepressten Asphären, besondern beim Abblenden
– Katzenaugen-Reflexe – starke Beugung an den Rändern
– kein echter MF-Fokus-Ring zum sofortigen Eingreifen! (programmierbar auf Einstellring ganz hinten!)
– Zoom-Weg relativ lang und etwas langsamer durch mehrmaliges Umgreifen

– Stativgondel nicht zu entfernen
– nur 3 gepresste UD-Linsen (100-500 mm = 1 SUD + 6x UD)
– f:7.1 nur bis 450 mm
– kein IS-Schalter mehr
– keine Fluor-Beschichtung
– 10 cm dick und 31 cm lang
– keine Rastpunkte bei 90°

– keine Arca-Swiss-Schiene
– wird sehr lang: 31,4 cm für Reisen fast zu lang
– Entfernungsbereiche nicht zufriedenstellend
– mächtige Sonnenblende ET-101 vom 11/800 mm
– 95 mm Filtergewinde
– 2500€ teuer

LICHT
+ fast ideal für Vollformat
+ endlich ein Bereich von 200-800 mm (oder 360-1280 mm)
+ Immerhin Abbildungsmaßstab 1:4 aus 0,80 m ab Sensorebene

+ verträgt trotzdem beide Konverter (jeweils 1)
+ Sonnenblende schwarz und immerhin mitgeliefert
+ Ösen für Gurtbefestigung
+ 5,5 Stufen IS bei 800 mm

+ Spritzwasserschutz

SPAßFAKTOR: von (******) = ***

 

 

Mein Olympus 150-400 mm habe ich seit gut einem Jahr immer bei mir, ich sehe da noch keine Gefahr. Erst wenn Canon bessere, schnellere Sensoren anbietet, könnte meine OM-1 ins rutschen kommen.
Eine R7 ist meiner OM-1 bei Sensor und Prozessor noch keineswegs ebenbürtig, allenfalls die R3/R5II. Trotz des kleinen MFT-Sensors sind mit der hohen Lichtstärke f:4.5 in der Praxis nie Nachteile zum Vollformat erkennbar und f:4.5 reicht mir oft noch nicht um schnelle Zeiten mit maximal 1600 ISO zu verbinden – das gelingt dann mit diesem Canon 200-800 mm erst recht schwierig. Denn entgegen allen Marktschreiern, müssen auch Canon-Kameras bisher bei 6400 ISO und spätestens 10.000 ISO eingefangen werden und außer bei der R3 kommt immer ein starker Rolling Shutter dazu. Einzige Ausnahme jetzt die R5II!
Der Preis 2500€ ist heiß und eindeutig eine Kampfansage an OMS, Fujifilm und Sony.
Ich lese überall das Feixen von Canon-Jüngern, die jetzt OMS eine lange Nase zeigen wollen, weil sie ja viel billiger an ihre Fotos kommen. Beim Rechnen sind die allerdings meist schwach. Um sich an die Leistung einer OM-1 mit 4.5/150-400 mm TC anzunähern, braucht es bei Canon mindestens die R5II oder R3 plus dieses Zoom – also 7500-8500€. Dafür bekommen Ihr eine ausgewachsene Kamera mit guten Features und ein Amateur-Super-Tele der Lichtstärke f:9! Ich finde daher weiterhin das Angebot von OMS fairer, Profi-Kamera, mit vielen Sonderfunktionen und Profi-Objektiv, dass seine Baulänge immer behält (31 cm) und von Hand gefertigt ist und noch einen Schärfe- und Brillanz-Gegner unter allen Tele-Zooms des Weltmarktes sucht!
Vergessen wird auch der 1.25x Konverter der eingebaut ist und ein 5.6/1000 mm ergibt. Also in der Praxis kann Canon da erst punkten wenn eine Stacked R7II erscheint, die viel leistungsfähiger ist oder die R5II Wünsche erfüllt.
Mal abwarten wie bald Sony und auch Nikon darauf reagieren! Oder Tamron könnte ja auch ein 200-800 mm bringen.
Mein Tipp für Canon Super-Tele-Fotografie:

Bei Canon das 7.1/100-500 mm mit der R5II kaufen und vielleicht auf eine schnelle R7II hoffen, als dieses 200-800 mm Tele-Zoom. Wer noch mehr braucht, kauft sich den sehr guten TC14 Konverter dazu, auch wenn das nervig ist, weil das 100-500 mm nicht mehr komplett zurückgezoomt werden kann und immer lang bleibt – das ergibt ein: 10/220-1120 mm mit schnellerem AF und besserem Gehäuse bei weniger Gewicht (1600g!).
Das 11/800 mm mit nur 1280g lohnt sich auch weiterhin bei gutem Licht! Leichter und schneller kann man mit keinem Super-Tele sein!

Das man keinen breiten Scharfstellring vorne am Objektiv hat, geht für die meisten gar nicht, ganz egal wie gut der AF-C inzwischen meistens funktioniert! Und dass man mit dem schmalen Ring ganz hinten fokussieren kann, den man kaum mit den Fingern erreicht, ist ein konstruktives Unding!
Auch das die nicht selten unerwünschte Stativgondel nicht entfernt werden kann – ist kaum zu verzeihen. Das Objektiv würde ohne vermutlich gut 250g leichter.
Die Schärfe ist da, doch der Microkontrast und die Detailzeichnung sinken ab 600 mm. Der Einsatz von Konvertern kann also nur Notbehelf bei sehr kontrastreichen Motiven bei bestem Licht sein!
Es ist nicht wirklich schnell beim Einstellen der Brennweite, denn es braucht fast 180° Drehung um von 200 auf 800 mm zu wechseln – das ist im Vergleich zu Nikon, Olympus, Sony sehr viel, die kommen meist mit 90° Drehung und weniger aus. Das macht uns erheblich schneller beim anpassen an das Motiv!
Also Kauftipp?
Ja für Vollformat, eher nein für Halbformat aber in beiden Fällen immer mit erheblichen Einschränkungen beim Komfort und Bedienung.
Ich nutzte trotzdem viel lieber mein Olympus 4.5/150-400 mm an der OM-1 und auch das Nikon Z 6.3/180-600 mm an der Z9!

Der Kampf zwischen Vollformat und dem spiegelfrei-Erfinder MFT geht jetzt in die nächste Runde, bei Allen SWW und WW Objektiven liegen die meisten Vorteile schon beim VF und jetzt schicken sich auch die Super-Tele an. Nur beim Macro sieht VF keinen Stich und auf Reisen ist jede VF-Kamera praktisch immer unterlegen.
1.8/8 mm – 4.0/8-25 mm – 4.0/12-100 mm – 2.8/12-40 mm – 2.8/40-150 mm oder noch kleiner oder lichtstärkere Festbrennweiten sprechen da eine klare Sprache Zugunsten MFT.

Canon hat als erster begonnen microFourThirds vom Vollformat-Tele-Bereich aus zu torpedieren. Nachdem das vorher Fuji vergeblich versucht hatte (mit 8.0/140-600 mm) hat Canon erst  11/800 mm, 11/600 mm und dann ein 9.0/200-800 mm speziell gegen die Daseinsberechtigung von MFT platziert.
Jetzt kommt Sony und bald sicher auch Tamron und vielleicht auch Sigma und Nikon mit Zoom-Objektiven die bis 800 mm am Vollformat erreichen.
Doch wir sollten vor unserer Trennung oder Missachtung von MFT beachten: Ein Zoom-Objektiv besteht aus weit mehr als aus Brennweite und Lichtstärke!
Wer die Gelegenheit hat, ein 4.5/150-400 mm auf den Naturfoto-Festivals in die Hand zu nehmen, sollte dies tun. Ja es ist mit rund 7500€ sehr kostspielig, fast der dreifache Preis des Canon 9/200-800 mm.
Aber es ist auch ein Ausnahmezoom und das Canon ist nicht einmal eine L-Konstruktion.
Vorteile Olympus:
+ eingebauter Konverter

Ich würde an Stelle von OMD eine günstiger Version ohne zuschaltbarem Konverter anbieten, die braucht nicht mehr als 4000€ zu kosten. Oder ich würde das Zoom bei gleicher Qualität in ein 4.5/150-400 x TC1.5 – also ein 5.0/225-900 mm – das dem Bildwinkel eines 450-1800 mm entspricht.
Aber der Vergleich zwischen Olympus 4.5/150-400 mm und Canon 9/200-800 mm ist total unfair – Canon kann da in keiner Disziplin, außßsser beim Preis mithalten. Vergleichbar ist das Canon nur mit dem Olympus 6.3/100-400 mm IS II und das ist 800g leichter und kostet 1100€ weniger. Und es ist erheblich kompakter.

 

Sony ist fast immer der erste, der mit leichteren Neu-Konstruktionen an den Markt tritt. Hier wär mal Canon der Herausforderer und bekommt dann auch jetzt den kompletten Arschtritt. Im Vergleich verliert das Canon 9/200-800 mm (außer bei Brennweitenbereich) praktisch in jedem Punkt. Bei Canon wird man immer auf 5 stelligen Kosten durch PRO-Zooms angewiesen sein.
Allenfalls das neue Sigma 4.0/300-600 mm könnte interessanter sein, aber es ist sehr schwer.
Nur, welche Sony Kamera kaufen? Für Normal-Fotografen ist alles vorhanden, aber wer es sehr schnell will wird einen sehr hohen Preis bezahlen müssen. Alternativ können nur die Sony-Objektive auf die besseren und preiswerteren Nikon-Kameras adaptiert werden.
Außer Sony A1, A1II, A9III ist keine schnelle Kamera verfügbar.

Es geht ja doch:
SIGMA stellt ein 4.0/300-600 mm OS Sports vor!

LICHT – Sigma 4.0/300-800 mm:



+ Innenzoom
+ 1.4x TC nur von Sigma für L-Anschluß
+ gut sitzende Sonnenblende
+ abschraubbarer Handgriff
+ mit 7.500€ noch moderater Preis
+ Arca-Swiss-Führung im Fuß eingebaut

+ AF-Stopp-Tasten
+ Gurtbefestigung
+ sehr gute Abdichtung

SCHATTEN:
– schwer und dick, wie gewohnt sehr unhandlich
– Bildstabilisierung bisher nur an A1II und A9III
– langsame, schwergängige Änderung des Brennweitenbereichs
– sehr kopflastig
– etwas kleiner Bereich, 300-800 mm oder 200-800 mm wären willkommener

SPAßFAKTOR: von (******). **

Doch bei aller Freude, haben sie es beim Gewicht auch etwas zu gut gemeint, knapp 4 Kilo ist tatsächlich heftig.
Aber es stimmt eben auch, ein solches Objektiv gab es bisher nie (es gab ein Pentax 5.6/250-600 mm und ein Sigma 5.6/300-800 mm, die jeweils schwerer waren) und auch die 4.0/200-400 mm xTC14 wogen knapp 4 Kilo und hatten den aufwendigen, internen Konverter um auf 560 mm zu kommen. Von denen möchte ich heute schon längst keins mehr haben. Ich besass das Canon und bin froh, das ich es für gutes Geld los wurde.
Bei 3 kg muß man schon ganz schön schleppen und es ist fast nur gut nutzbar, wenn man sein Auto motivnah parken kann, bei 4 kg ist es noch heftiger.
Trotzdem bei einem Preis um 7.000€ reizt es schon sehr. Das ist allerdings etwas heftig, 1000€ Aufschlag zur USofT (United States of Trump).
Bei 300 mm wird es abgesehen vom Sony 2.8/300 mm Spitzenklasse sein, aber schon die MTFs verraten, das es bei mehr Brennweite wie 500mm bis 600mm Auflösung verliert. Deshalb vermute ich, es wird sich kaum mit Nikon, Sony oder Canon 4.0/600 mm Festbrennweiten messen können und die sind rund 1 Kilo leichter.
Es wird für L-Bajonett angeboten, doch bisher gibt es keine schnelle Kamera mit Stacked-Sensor! Immerhin passen dann 2 Sigma Konverter.
Es wird auch für Sony angeboten, aber dann sind alle Konverter tabu – bzw passen weder Sigma noch Sony Konverter.

 

30. Januar 2020
Nur auf die Schnelle – was auf uns zukommt

SONY
Ich fände es clever, wenn Sony anstatt einer 7IV mit „nur“ 24 MP besser gleich eine 7IV mit dem 42 MP Sensor bringt und damit gleich Canon, Nikon, Panasonic den Wind aus den Segeln nimmt, denn dieser Sensor ist anerkannt superb und konkurrenzlos – nur eben leider in der 7RIII in einem veralteten Kameradesign.
Die 7III könnte so am Markt bleiben, wem das reicht, der bekommt unter 2000€ eine gute Kamera und die Neue sollte dann maximal 2500€ kosten und sayonara Canon.
Das 2.8/300 mm kommt in Kürze. Das brauche ich nicht – aber es wird spannend, wie leicht es wird –
2.200g?
Das 4.0/500 mm lässt noch auf sich warten.
Sicher kommt auch ein neues lichtstarkes GM Weitwinkelzoom – die Daten sind noch nebulös –
2.8/14-24 mm?

Sigma spielt Sack-Hüpfen und möglicherweise sind folgende ART Objektive für das neue Vollformat zu erwarten:

  • 16mm F2
  • 18mm F1.8
  • 18mm F2.8
  • 20mm F1.8
  • 24mm F1.8
  • 28mm F1.8
  • 35mm F1.8

Es kommt bald auch ein 2.8/70-200 mm – dabei ist auch das Gewicht besonders spannend und entscheidet über Erfolg oder Misserfolg.

Canon will ein 3.5-5.6/24–105 mm IS bringen – doch schon das DSLR-Objektiv war wenig erfolgreich.
Außerdem soll ein 3.5-5.6/17-70 mm IS erscheinen. Im Ernst, Vollformat oder doch eher Halbformat?
Was ich von einem Zoom-Ende bei 70 mm halte, habe ich oft geschrieben – gar nichts, weil nicht Fisch und nicht Fleisch und der Verwender ist zum Wechseln verdammt. Warum soll es bei 17 mm beginnen – kann das optisch etwas taugen? Ist man da nicht mit einem 20-100 mm viel besser beraten?
Jetzt soll wohl das 5.6/100-400 mm zum 100-500 mm mutiert sein – das wird schwer gegen das Sony 6.3/200-600 mm…
Es kommt noch eine EOS 850D – das war zu erwarten.
EOS R5 und R6 sind noch nicht wirklich konkret, von 45 MP und 20 MP ist die Rede.

Olympus
hat die E-M1III fertig
50 MP aus der Hand werden auch hier möglich
7,5 Stufen Stabilisierung bei Kombination von IBIS und IS-Objektiv sind möglich
18 Bilder pro Sekunde mit AF
Gleiche Abmessungen bei 505g Gewicht (ohne Akku vermutlich).

4.0/12-45 mm PRO IS
7,0 cm lang
58 mm Filter
254 g Leichtgewicht
1:4 ist der Abbildungsmaßstab
Wer braucht so etwas, wenn es ein viel spannenderes 2.8/12-40 mm gibt? Als Kit Zoom, wenn es günstig ist – also 2000€ inkl Kamera ok.

Fujifilm
Die kommende X-T4 bekommt endlich den voll beweglichen Monitor – leider mit Genenk links anstatt unten, aber immerhin. Das alleine ist schon ein Grund seine X-T2 oder X-T3 rasch zu verkaufen.
Auch Olympus hat lange gebraucht um das zu kapieren – so muß es sein, Sony, Nikon und Canon (teilweise) kommen auch noch dahinter – vor allem wenn sie Kameras für Filmer verkaufen wollen.
Neuer Akku und ausgeprägterer Griff.
Eine X100V mit 2.0/35 mm kommt ebenfalls die Tage.

 

Veröffentlicht in General, News-Blitzlicht

23. Januar 2020
Aktuelles Januar 2020

DAS GEHEIME LEBEN DER BÄUME ab 23.01.2020 im Kino, © “obs/Constantin Film/Daniel Schönauer”

Ein wirklich spannender und wichtiger Film ist „Das geheime Leben der Bäume“ mit Peter Wohlleben.
Natur, Tiere und Naturverständnis gehören endlich wieder ins Kino!
Ich hatte Herrn Wohlleben in den letzten Jahren immer mal vor der Kamera, ich war schon einmal in seinem Wald und er ist mir fraglos sehr sympatisch.
Die Aktion, das von jeder Kinokarte ein Baum in Deutschland gepflanzt werden soll, kann ich nur begrüßen, ich werde mir den Film mehrmals ansehen und freue mich wenn er viel Anklang findet!


Fujifilm hat ein „billiges“ 2.0/35 mm auf die Fotowelt losgelassen.
Wobei billig sehr realtiv ist, es soll in Deutschland 200€ kosten.
Der Preis im Handel wird dann 150€ sein und auch das ist noch sehr viel Geld für ein Objektiv mit einer Bildwirkung eines 2.8/50 mm.

Passend dazu kommt schon wieder eine neue X-T200, sieist eine nette Einsteigerkamera, die sich jetzt gegen eine Nikon Z50 ausrichten & behaupten muß. Fuji ändert seinen Kurs, X-T Kameras sind inzwischen beliebter als die linksäugigen Sucherkameras. Ich würde jetzt eine X-T40 entwicjeln, die die bisherige X-T3 ablöst und eine X-T4 ausbauen als beste Pro-Kamera, die die Eigenschaften der X-H1 mit neuester Technik vereint.
Design gefällt mir und endlich einen voll beweglichen Monitor!
Aber 2 wesentliche Schwachpunkte bleiben, Akku und interner Speicher.
Die werden dann in der X -T4 gelöst und die bekommt dann hoffentlich auch diesen Monitor oder noch besser mit Gelenk am Kameraboden.
Das 35 mm am kleinen Format ist für mich eine langweilige Brennweite, aber darüber denkt ja die ganze Fotowelt anders und macht damit brav seine billigen Nasen-Portraits. Fuji hat mit der X-A7 endlich den voll beweglichen, links gelenkten Monitor eingeführt und bietet das jetzt auch in dieser X-T200 an. Leider wurden weder der Akku noch der kleine interne Speicher verändert. Auffällig ist für mich, dass Fujifilm seit der X-A1 zwei Linien mit Gurt-Ösen fährt. Die schlimmere Variante in den teureren Kameras und die Canon-Variante mit festen Steegen bei den preiswerteren Modellen.

Pentax hat ein Tamron 4.0/70-210 mm VC für Pentax K-Bajonett anpassen lassen.
Das freut sicher viele Pentax-Fotografen und war absehbar.
Ich sehr das mit ganz anderem Blick und frage mich, warum zur Hölle ein bildstabilisiertes Tamron-Objektiv als nicht bildstabilisiertes Pentax-Objektiv zum horrenden Preis jenseits 1200€ vermarktet wird.
Was mich wirklich stört – VC Bildstabilisierung wird von Pentax nicht unterstützt und ich gehe stark davon aus, dass Tamron das Objektiv auf Bestellung für Pentax im Design und Zoom-Lock-Schalter und stilllegung des VC für Pentax modifiziert und fertigt. Pentax baut daran nichts selbst.
Das bedeutet aber auch, das in der 20/14 Linsenkonstruktion 3-6 Linsen zu viel sind, denen keine wirkliche Aufgabe zu Grunde liegt. Diese können aber auch nicht entnommen werden ohne die optische Gesamtkonstruktion zu ändern. Damit wird das Tamron für Pentax natürlich nicht schlechter als für Canon oder Nikon – aber eine entscheidende Technik wird nicht unterstützt. In der Folge kann sicherlich auch das Sucherbild nicht ruhiger ausfallen – so wie es bei Canon/Nikon durch IS/VR der Fall ist.
Ich finde es irgendwie peinlich und beunruhigend zugleich, das Ricoh nicht bei Tamron zumindest Objektive bestellt, die genau auf Pentax ausgelegt sind – sondern einfach preiswert kosmetische Änderungen und vielleicht eine veränderte Vergütung in Auftrag gibt und ein preiswertes Objektiv von der Stange kauft. Und Tamron seine technischen Daten für den AF zur verfügung stellt, damit die keinen Eigenaufwand betreiben müssen.
Insgesamt ist jetzt ist plötzlich so viel über Pentax zu lesen, vielleicht tue ich den Produzierenden und Markenverantwortlichen bei Ricoh ja unrecht. Das seit einigen Jahren Objektive für das Pentax-Bajonett von Tamron (18-270 mm – 2.8/15-30 mm – 2.8/24-70 mm) und Tokina (1.4/50 mm) zusammengeschnitzelt werden, hinterlässt bei mir einen faden Beigeschmack. Früher waren es die Objektiv-Designer von Pentax, die an Tokina und andere geliefert haben. Ricoh hat Pentax heute mit Schwerpunkt Outdoor- und Landschafts-Fotografie ausgelegt. Wenn dann wichtige Objektive für Natur- u Landschafts-Aufnahmen unter 50 mm nicht mehr von Pentax selbst kommen ist das nicht schön. Mit dem weiteren Tamron 70-210 kauft man also allmählich eine Pentax Kamera von Ricoh mit Tamron-Objektiven zum hohen Preis…
Und was Pentax selbst an Objektiven für die K1 anbietet hinterlässt bei mir kaum den Eindruck, das ich das haben will. Ich brauche ein besonders gutes, zumindest konkurrenzfähiges Tele zum Start. Da fällt mir bei Pentax allenfalls das 4.5-6.3/55-300 mm ein, das nur für Halbformat berechnet ist, aber auch an der K1 funktionieren sollte. Die meisten Berechnungen wie die Limiteds, 2.8/200 mm, 4.0/300 mm, 4.0/60-250 mm sind uralt und teuer.
17 Objektive für Pentax Vollformat von 15 mm bis 500 mm sind derzeit nur verfügbar.

Die letzten Tage gab es eine interessante Preis-Diskusion:
Über eines muß man sich im Klaren sein, eine Produktion ist fast immer erheblich preiswerter als wir uns das vorstellen. Preissenkungen sind längst vorher eingepreist.
Eine Canon EOS 1DXIII wird vielleicht 2000€ in der Produktion verschlingen, incl. Entwicklungskosten. Eine EOS 90D lässt sich sicher unter 500€ entwickeln und produzieren. Danach kommen Steuern, Transport und Händlermargen. Ein  großer Artikel auf DPR will die dummen Leute aufklären, daß sie bei einer Nikon D780 nicht vom Abverkaufspreis von rund 1200€ ausgehen sollten, da die Kamera Ende 2014 für 2400€ eingeführt wurde, ist der Nachfolger mit 2500€ nicht zu teuer.
Das stimmt nur zum Teil. Denn es wurde nicht viel neu entwickelt, der praktisch gleiche Sensor, Sucher, Verschluß, Kartenschächte etc. werden wieder verwendet und wir können sicher sein, das Nikon auch an 1150€ Abverkaufspreis noch einige hundert Euro verdient. Die perverse deutsche Autoindustrie verkauft uns seit Jahrzehnten weitgehend alte Technik mit gigantischen Gewinnen und will dann von allen Bürgern Geld für Neuentwicklungen und den „Erhalt“ von Arbeitsplätzen – also die Fotoindustrie kann da von den Erpressemethoden von VW, Daimler, Audi, BMW, Opel, Ford und Co noch viel lernen.
Und da kommt der Punkt, der mich aufregt.
Es wird gerne behauptet wie viel Gutes die Industrie tut und mit welchen hohen Risiken sie zu kämpfen hat – auf der anderen Seite der Waagschale stehen immer höhere Milliardengewinne, die dann nach Möglichkeit nicht versteuert werden und somit nur Einzelpersonen zu Gute kommen, die dadurch unverschämt und unseriös leicht „reich“ werden! Der kapitalistische Traum ist weit gefährlicher als wir alle ahnen.
Ich bin kein Anhänger von sozialistischen Träumen – dennoch denke ich, das Gewinne bis zu 95% versteuert werden MÜSSEN und wenn schon so gewaltige Gewinne zufließen – müssen sie abgeschöpft und für Rettungs- und Umwelt-Probleme verwendet werden und wegen mir kann man damit auch Menschen bessere Bildung und angstfreieres Leben ohne Hunger ermöglichen – aber erst wenn Tiere und Pflanzen geschützt sind und die sinnlose, irrsinnige Vermehrung der Menschen gestoppt wird. Ich finde den Artikel in DPR nicht besonders clever.
Ich sehe jetzt verstärkt das Problem, das plötzlich alle Kamerahersteller LEICA sein wollen. Das Massengeschäft wie früher ist kaputt, also werden doppelte Preise für halbierte Leistung aufgerufen. (Wobei Sie bedenken sollten, das ich Leica schon längst nicht mehr für einen Kamerahersteller halte – Leica macht nur Design, lässt dann in Portugal Gehäuse „schnitzen“ und baut mit der Elektronik von Panasonic, Epson und anderen dann in Deutschland Kameras zusammen – die Eigenleistung ist aus meinem Blickwinkel denkbar gering, Hasselblad macht es ähnlich)
Und neben den CashBack-Aktion, die ich nur mit heftig anhaftendem Hundekot vergleichen kann, gibt es die Sigma-Taktik – mit einem 50% überhöhten Preis starten, um dann scheinbar preiswert zu verkaufen.
Und alle versuchen perverserweise den Apple-Trick – irrsinnige Profite für Produkte die nur 2-3 Jahre im Markt bleiben sollen, um letztlich den Planeten auszubeuten und zu ruinieren.
Ich finde diese Produkte nicht besonders wertvoll und sie sind trotz allem ersetzbar – besonders schlimm führen uns auch die Autoindustrie, Nahrungsmittel-, Genussmittel und Chemie-Industrie vor.
Auch wenn die ärmsten Menschen insgesamt reicher geworden sein mögen, so sehe ich nicht, das dadurch Superreiche, Schauspieler, Sportler, Kreative das Recht ableiten, das auch sie verrückt viel verdienen müssen.
Was wir wirklich verdienen und der Planet braucht, ist eine andere Industrie – komplett veränderte Denkansätze zum Schutz und Schonung von Ressourcen. Jeder Mensch müß seine Aufgaben neu Ausrichten – Priorität hat der Schutz der Erde. Geldverdienen ist kein Lebensinhalt – keine Bestimmung – keine irgendwie sinnvolle Tätigkeit. Und keiner wird reich ohne die Erde und andere Menschen zu übervorteilen und auszupressen.
Wir werden alle mit nichts geboren und wir werden mit nichts wieder gehen – das Blaublüter, Kirchen, Regime für sich ableiten Reichtümer weiter zu geben ist ekelhaft.
Ich bin da rebellisch. Ich weiß nicht wie ihr es haltet. Ich zahle wann immer es geht nicht für Parkplätze und riskiere lieber ein paar „Abzock-Sonderausgaben“ im Jahr, genauso halte ich es mit WCs, wo immer es geht vermeide ich die Zahlung für Notdurft und ich gebe in Europa auch keine „Trinkgelder“ – außer ich war besonders zufrieden.

Kamerasensoren und die Sonne:
Hallo Harry,
in deinem aktuellen Blog schreibst du, unbedingt vermeiden, direktes grelles Sonnenlicht auf den Sensor kommen zu lassen. Da ich das hin und wieder ziemlich extrem mache, z.B. Vögel genau durch die Sonne “fliegen zu lassen”, oder ähnliche Beispiele, bin ich etwas erschrocken. Manchmal bzw. immer dürfte eine Überbelichtung den Sensor treffen, Zeiten oder Blende sind dann eben nicht kurz/klein genug, und das Bild überstrahlt (bewusst) extrem.
Rote Sonnenuntergänge mit Tele meine ich natürlich nicht. Kannst du mich kurz aufklären, wie groß das Risiko ist.
Danke und herzlichen Gruß

Hallo W.
für digitale Sensoren ist zu viel Licht ein Problem, kein Licht ist kein Problem. Also wenn du selbst durch den Sucher schaust, während du Vögel durch die Sonne flattern lässt und dir danach nicht die Augen flirren und du bunte Streifen siehst – ist alles noch ok, du wirst ja nicht gerade in die grelle Sonne fotografieren.
Was nicht gut ist für deine Augen, ist auch gar nicht gut für deinen Sensor. Also bitte immer Vorsicht walten lassen, zumal mit Teleobjektiv, das ja auf den Sensor und das Auge wie ein Brennglas wirkt.
Da ist zwar immer eine Schutzschicht vor den Sensoren, aber dauerhafte Schäden können entstehen.
Harry

Neue Kameras und Auflösung
Ich bekam einen weiteren Leserbrief:
Die Nikon D600 mit Nikkor 24 – 85 mm 1:3,5 – 4,5 G ED ausgestattet, wurde gegen Olympus E-M1II mit 2.8/12-40 mm Pro ausprobiert. Es handelt sich hier ja nicht um ein Nikon-Spitzenobjektiv. Trotzdem wurde aufgrund der großen Unterschiede in der Sensorgröße ein größerer Unterschied in der Auflösung erwartet.

Ich finde, viele Foto-Menschen haben eine fast grundlose Furcht vor hohen Auflösungen.
Ich verstehe das dann noch, wenn man kein Geld für neue Objektive ausgeben will, dann muß man aber eben auch seine generellen Erwartungen an höchste Bildqualität, in dem Sinne was aktuell möglich ist, aufgeben. Das sind nicht selten die Menschen, die auf der anderen Seite SUV in der Stadt fahren und im Discounter Blödsinn, zusätzlich zur Nahrung, kaufen – unlogisches Handeln.
Will ich der Beste sein, brauche ich bestes Werkzeug – will ich sparen, spare ich nicht an den Objektiven.

Meine Antwort dazu:
Die D600 war ja keine gelungene Nikon Kamera – erst die D750 war das. Die Z50 konnte ich ja kürzlich testen, und habe sie auch als gebrauchtes Angebot. Mehr Auflösung kann die ja nicht bieten, weil im Vergleich zu Oly hat sie auch 20 MP, nur eben auf doppelter Fläche. Aber ab 800 ISO rauscht sie deutlich weniger und die Z6 noch einmal wesentlich weniger u zeigt Farben besser und neigt weniger zu Fehlern = 4x größere Fläche. Die Auflösung ist ja festgelegt durch Sensor und die Leistung des Objektives. Ich würde bei Nikon sonst eine Z7 wählen, die bringt mehr Auflösung. 
Warum sich leidenschaftliche Fotofreunde mit weniger Auflösung als möglich begnügen verstehe ich nicht so wirklich. Ich nutze 61 MP und das ist auch in meinen Fotos sichtbar. Und auch wenn es 100 MP oder 200 MP gibt, werde ich diese Kameras mit entsprechenden Objektiven nutzen.
Im Übrigen sollte man von 6 MP ausgehen – eine Verdopplung sind 24 MP (also auch beinahe die 20 MP – der Unterschied ist vernachlässigbar) – und die nächste richtige Steigerung sind dann 100 MP – also vier mal so viel wie gewohnt. Und die 61 MP bringen immerhin rund 60% mehr als 24 MP. Das Menschen da sagen, brauche ich nicht, ist ok, aber es ist als würden sie im Alter mit ihrer Brille aus den 90igern Jahren herum laufen.
Und den zweiten „Fehler“, den viele machen ist, sie kaufen ein Gehäuse losgelöst von dafür bestimmten Objektiven. Also gewissermaßen eine Brillenfassung mit alten Glas – ein neues Auto mit altem Motor.
Wenn es um Leistung geht, kaufe ich mit neuen Sensoren immer auch neues Glas. und behalte nur, was einen besonderen Charakter hat – also spezielle Objektive.



2 heiße Tipps für das Foto-Frühjahr:
Bitte mal umdenken bei den Dreibeinstativen. Für die meiste Tele-Fotografie wird kein Stativ mit drei Beinen mehr gebraucht, zumindest keines mit drei Säulen. Eine Säule reicht bei schweren Objektiven und warten auf’s Motiv meist völlig aus.
Mein Tipp: Tiltall BM-826C Carbon
Einbein mit drei stabilen Füßen und Kugelkopf unten, leicht, schnell und clever.
Es gibt inzwischen viele Mitbewerber, begonnen hatte alles einmal mit Sirui, aber das wurde mir schnell zu schwer und zu wuchtig – das Tiltall ist heute die bei weitem beste Wahl.

Sitzgelegenheit:
Wenn man sich in der Natur einmal setzen will, auf Motive wartet oder größer sein muss, ohne eine Leiter mit zu schleppen, gibt es eine neue Idee. Ein leichter flach zusammenlegbarer Sitz. MiniMaxStool, er wiegt etwas mehr als 1 Kilo und lässt sich ganz flauch zusammengelegt leicht transportieren und sogar im Reisekoffer mit führen.
Der Mechanismus ist leicht zu verstehen und schnell und relativ leise zu entfalten. Er kann auf 46 cm Höhe ausgezogen werden, minimal ist er nur 6 cm hoch.Ich habe diesen praktischen Falthocker schon seit einigen Monaten in Verwendung.
Er hat sich in meiner Praxis für Fotos und Ansitz oder um Zäune und Mauern zu überwinden schon bewährt.
Es gibt Versionen ab rund 40€, aber dafür auch 1.300g schwer. Meine leichtere Version kostet 20-30€ mehr und wiegt aber nur 1 Kg.
An den Zieh- und Schraub-Mechanismus werden sich die meisten Menschen schnell gewöhnen, anfangs braucht man etwas Kraft und Know-How, aber nach einigen Versuchen klappt es ganz gut. Er kann auf viele verschiedene Höhen gebracht werden.
Zu bedenken:
– auf Dauer tut ein zusätzliches Kissen dem Hintern gut, er ist sonst sehr hart, weil ungepolstert.
– er braucht ebene Flächen, im Gelände ist er schwieriger einsetzbar
– darauf stehen gelingt auch, aber die Stehfläche ist nicht sehr breit
– 130kg sind als Maximalbelastung angegeben
Vor allem zum kleinen, handlichen Transport ist dieser Hocker super.
Der Preis ist eher günstig und das das Polycarbonat vorschnell altert oder bricht, erwarte ich kaum.

Zahlenspiele:
Dann wurden wieder fleissig Zahlen veröffentlicht, wer gerade mehr Kameras verkauft. Nur in Japan lag Canon im Jahresschnitt 2019 vor Sony und Olympus, Nikon etwas abgeschlagen und Panasonic und Fujifilm sind deutlich schwächer und Pentax Schlusslicht. In Europa und USA ist die Reihenfolge sicherlich eine andere.
Aber im Dezember hat Nikon so viele Gehäuse Z50 mit dem sehr guten 16-50 mm verkauft, das Sony wieder etwas Boden verloren hat und sich Nikon hinter Canon behauptet.
Deswegen werden wir vermutlich bald eine ähliche Kamera im Halbformat von Canon mit R-Bajonett erleben. Preise unter 1000€ zählen für viele Kunden.
Auch Sony sollte sich endlich mal trauen eine andere Bauart mit mittigem Sucher und Halbformat zu realisieren.
Besonders damit kann man mFT und Fuji einen harten Kampf liefern.
Sony kann sich nicht zurück lehnen, Canon ist wieder zu gut im Rennen um die Gunst vieler Käufer und hat die riesige Marketing-Lügen-Maschine voll getankt.

Hochspannend und schön –
Aber leider noch nicht in Deutschland erhältlich – ein Mess-Ruckdeckel aus Messing für mFT Objektive.

Was läuft sonst so?
Den Eisvogel habe ich die letzten Tage nicht mehr gesehen.

Ich habe mir mal wieder Kino angetan. Ich schreibe das so, weil ich füher bis zu 60x pro Jahr im Kino war und daraus viel Inspiration ziehen konnte, auch für die Fotografie, weil es Könner wie RIDLEY SCOTT, KUBRICK, JOHN BOORMANN, MICHAEL MAN, SERGIO LEONE, BRIAN DE Palma gab, die das Leben bereichert haben.
Heute wird fast nur noch Einheitssoße digital gepanscht, jeder kleine Trend totgeritten.
Der letzte beeindruckende Kinofilm war: LE MANS 66
„Doctor Sleep“ konnte man auch genießen, Jocker, Sternenfürze und Co habe ich mir gar nicht erst angetan und von Tarantino lasse ich mir auch nicht mehr freiwillig die Augen und Hirn schädigen (sorry, aber ich bin ein absoluter T-Hasser geworden, noch niemals zuvor wurde ein Fimemacher so katastrophal falsch eingeschätzt, nach Reservoir Dogs, Kill Bill 1 und den beiden CSI Folgen hat er nur noch filmischen Dreck und Geschwätz geliefert). 2019 war wie 2018 ein sehr schwaches Kinojahr mit sehr wenigen Highlights.

Die ansprechendsten Filme kommen immer häufiger aus deutscher Produktion, Ballon, Werk ohne Autor und selbst Babylon Berlin haben Hollywood längst den Rang abgelaufen.
In Netfverflixt kann man die allermeisten Serien auch besser vergessen, nach 1-2 Folgen weiß man wohin es führt und das wenig wirklich neu ist und das Ganze nur als gefrässiges, in die Länge gezogenes Lebenszeit-Monster daher kommt.
Also gestern mit Freunden im Agatha Christie-Nachmach-Krimi – “KNIVES OUT“ – ich war von Pöni vorgewarnt, auf dessen Kritiken kann ich oft bauen, denn wenn er etwas besonders toll und sehenswert findet, taugt es fast immer gar nichts für mich und sein Verriß macht mich oft erst auf Klasse-Filme aufmerksam. Parallel lese ich FAZ und andere Besprechungen und da stand, das Ana de Armas allen die Show stiehlt und große Zukunft hat. Sie ist mir schon längst in Blade Runner 2019, Overdrive, Knock Knock sehr positiv aufgefallen und hat eine Rolle im neuen 007-Film. Sie tritt so etwas wie die Nachfolge von Penelope Cruz an, sehr schön, aber nicht doof und viel Talent.
Nach 2 Stunden 10 Minuten waren auch meine Freunde der Ansicht, der Film war zu lang, eine echte Vorlage von A. Christie und Raffinesse haben gefehlt und mitten drin war er auch etwas öde, die Regie bemüht, Daniel Craig ist ein drittklassiger, mäßiger Mime, der nicht einmal diese Rolle glaubhaft macht – von 007 einmal ganz zu schweigen, wo er immer, wenn es um Tiefe und Emotionen geht, nur lächerlich wirkt. Er kann vielleicht den Brutalo-Gangster geben, aber sonst hat er keine Bandbreite, keine Wandelbarkeit, kein Charme, kaum Leinwand-Aura wie Pierce Brosnan, Kevin Kostner und viele andere.
Insgesamt muss man den Film nicht gesehen haben und ich kann nur hoffen, das sie mehr davon drehen und Mr. Craig auf keinen Fall einen weiteren 007 Film dreht, egal wie der Neue ausfällt. Der Trailer zu „007 – No Time to die“ sieht zumindest viel besser aus, als die Bilder der letzten 007-Filme.

Gestern war ich im Tierheim Katzen beschäftigen… na die haben sich gewundert und auf meinem Smartphone rumgetazt…

 

Veröffentlicht in General, News-Blitzlicht

20. Januar 2020
Extreme Ausschnitte

zum Glück mit 61 MP kein Problem – trotz 560 mm Brennweite… x 1.5 durch Nutzung von halbierter Sensorfläche – es bleiben 26 MP nutzbare Bilddateien.
Eine zusätzliche APS-C-Halbformatkamera ist nicht mehr notwendig – da die Vollformatkamera zusätzlich schneller abspeichert und 10 B/Sekunde mit AF schafft.
Wird Zeit das hier Canon und Nikon mal mitziehen und entsprechend neu berechnete Teleobjektive anbieten.

Und da ja im Internet sowieso nichts geglaubt wird, hier einmal an alle die, die so gerne meinen ich habe ja von Canon gar keine Ahnung mehr und erst recht nicht von der EOS 1DX – hier einmal in trauter Zweisamkeit, Alpha 9 und meine EOS 1DX:

 

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