Tresor  
Filo Rings

1. November 2025
Indian wildlife

Indian Wildlife – Eye to Eye
Canon 2,8/70-200 mm L IS II f:2,8
 
 
Willkommen!

Seit 16 Jahren ist Harrys Photo-Tagebuch online
24 Jahre war davor HarrysInFocus online. HarrysInFocus habe ich inzwischen still gelegt.
Über 930 Beiträge nur auf dieser Homepage.

Dank Dr. Tilo Seeger (www.drtseeger.de) konnte ich eine große Homepage aufbauen und mein vielfältiges Wissen zahllosen Fotografen vermitteln.
Ich bin seit mehr als 35 Jahren immer mit den neuesten Objektiven und Kameras unterwegs. Wenn ich es mir aussuchen kann, fotografiere ich am liebsten Tiere und alles was lebt und sich bewegt. Man vermutet bei mir gerne eine besondere Leidenschaft für Fotografie und Fotogeräte – das ist aber aus meiner Sicht nicht ganz richtig, denn meine wahre Leidenschaft brennt für meine Motive, für Tiere, für Natur, für Menschen – der Rest ist nur Technik.
Meine große Homepage “HarrysInFocus” wurde gerne mal zu bunt und zu verwirrend empfunden – sie ist aber eben auch so wie ich. Ein bunter Vogel, gerne mal chaotisch und zerstreut, oft knallig und manchmal zu viel auf einmal.
Ich bin nicht geradlinig und angepasst und farblos vielleicht auch nicht.
Ein Mensch hat viele Facetten, viele Gesichter, er kann vieles sein, je nach dem auf welche Seele er trifft… man muß es nur versuchen.
Ich versuche – ich mag grau nicht und bin immer auf der Suche nach Farben, nach Licht. Ich fotografiere spannende Tiere und Menschen – nicht nur einmal – immer wieder, mir fällt immer noch was ein. Mit einer Kamera kann ich zwar fast alles ablichten und doch verwende ich immer wieder andere Kameras und Objektive, und suche immer das Limit…
wie in meinem Lieblingsfilm „Blade Runner“ (1982) bin ich gerne auf Messers Schneide.
Ich bin “Berlin – Herz & Schnauze”, gewagt und schüchtern, modern und hektisch und zugleich altmodisch mit viel grün, Wasser und Ruhe.
2010 fiel die Entscheidung, es mal mit ruhigen Farben und streng geordnet zu versuchen.
Dafür haben mir hier Andreas Klotz (www.Tipp4.de), Katrin Scheid und Sebastian Tänzer (www.Taenzer.me) eine ganz neue Plattform errichtet. Es hat nicht lange gedauert und ich habe diese Seiten mit massenhaft Fotos und Text gefüllt.

Ich wünsche Ihnen trotzdem viel Vergnügen beim Stöbern, Entdecken und Lesen!

Per E-Mail (HarryPX@T-Online.de) bin ich jederzeit für Sie da und beantworte Fragen, Wünsche und Anregungen, biete Tests und
meinen Foto-Wissen auf USB-Stick. Rein ins Vergnügen…

Und bitte nichts mopsen und nichts ohne meine Zustimmung zitieren oder gar kopieren und ins Netz stellen!
Seien Sie lieber selbst kreativ!

Auf Anfrage – können Sie mich für eine Portrait-Session oder ihre Feierlichkeit buchen. Ich bin kein Freund von festen Preislisten, Preise ändern sich ständig.  Alles ist abhängig vom Aufwand, Nachbearbeitung und Zeit – deshalb einfach eine kleine Mail an mich und sie bekommen ein persönliches Angebot.

Dies ist KEINE Fan-Page – KEINE Werbung, KEINE Suchmaschinen-Links und Optimierung

Auch wenn hier auf meiner Seite Markennahmen wie Canon, Nikon, Novoflex, Olympus, Panasonic, Pentax, Leica, Zeiss & Apple häufiger als vielleicht sonst gewohnt auftauchen – bitte ich Sie herzlich – das nicht als Fan-Page miss zu verstehen. Diese Marken sind hier präsent, aufgrund langjähriger, oft positiver Erfahrungen. Canon und Sony werden wohl am häufigsten besprochen, weil Sony die innovativste Firma hat und Canon noch das größte System und die meisten Kunden hat, nicht weil ich es für die beste Herstellerfirma halte. Grundsätzlich sind mir Marken-Namen und Firmen egal und ich übe da keine Solidarität – denn das wäre zu kurzlebig. Es sind alles Hersteller die Produkte vertreiben und offensiv versuchen Geld zu verdienen. Nachdem ich nun seit 30 Jahren „InFocus“ schreibe und 15 Jahre lang meine Info-News „BlitzLicht“ heraus gegeben habe, werde ich mich ab jetzt auf diese Homepage konzentrieren – mit meinem gesammelten Fotowissen seit 30 Jahren und meinen regelmäßigen Tests aktueller Objektive und Kameras. Da ich unbedingt unabhängig bleiben will von einflussnehmenden Redaktionen (die zumeist über wenig Praxis-Wissen verfügen) den Herstellern, den Vertreibern und der Werbe-Industrie und ein Abo-Preis wie bisher vermutlich immer weniger Menschen interessiert – stelle ich hier mein gesamtes Wissen ab jetzt jedem zur Verfügung. Ich biete jedoch noch viel mehr, intensive Beratung per Mail – speziell an die persönlichen Vorlieben und Bedürfnisse angepasste Objektive und Kameras und Zubehör, die ich zum fairen Preis gebraucht und neu beschaffe.
Als Honorierung erhoffe ich mir wie meine nordamerikanischen Kollegen eine jährliche Spende um diesen hohen Aufwand vor mir und meiner Familie zu rechtfertigen.
Sie können einen beliebigen Betrag ab 35 € HIER spenden.

Die vergangenen 30 Jahre haben gezeigt, dass meine Leser durch meine Beratung und Tests viel Geld einsparen konnten, da ich immer als preisbewusster Berater und nie als “Anpreiser” von Marken fungiere. Oft genug rate ich auch vom Kauf ab. Auf meine gezielte Fachberatung per E-Mail können Sie immer zurückgreifen!)

E-Mail-Kontakt – einfach hier auf Beratung- oder Bestellen-BonBons klicken.

 

1. Dezember 2014
USB-Stick & DVD

Seit 25 Jahren unabhängige Praxistests – für:
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22. September 2026
Reise in die Vergangenheit – 80er Jahre – Nikon gegen Pentax 1.4/85 mm

 

Neben dem lichtstarken 35 mm Objektiv zählt fraglos ein 85 mm Tele zu den bis heute begehrtesten Objektiven der bildgebenden Kunst.

Ich bin in einer Welt aufgewachsen in der die Tele-Perspektive sehr begehrt und sehr starke Bildwinkel noch kaum möglich oder nur mit eingeschränkter Qualität realisierbar waren.
Heute sind Weitwinkel besonders wichtig, alles soll scharf sein und die eigene Person mittendrin.
Anfang der 80er Jahre kamen die zwei besten Kameras des Weltmarktes fraglos von Nikon: F3 (1980) und Pentax: LX (1980).
(Ja es gab auch bald eine Leica R4 (1980) und M6 (1984) mit sehr guten Summiluxen, beide teuer und trotzdem veraltet
es gab die Contax RTS II (1982) mit dem Planar, mir zu anfällig
die Canon F1N (1981) mit dem 1.2/85 mm L, mir zu altmodisch und grob
die Minolta XD7 (1977) mit dem 1.7/85 mm Rokkor ist einiges lichtschwächer,
Olympus OM4 (1983) mit lichtschwächeren 2.0/85mm, und später einem der wichtigsten OM-Objektive, dem 2.0/90 mm Macro – um nur die wichtigsten zu nennen.
Die waren alle spannend, aber sein wir doch ehrlich, damals wollte jeder eine F3 und die Aussenseiter träumten von der LX.

So weit zu den Kameras.
Bahnbrechend war die Entwicklung des hochlichtstarken Nikkor 1.4/85 mm, so dachte ich bisher. Doch ich mußte bei der Recherche einiges lernen, auch Leica hatte schon sehr früh hochlichtstarkes 1.5/85 mm für M39 Schraubgewinde, Canon hatte 52 noch sein S 1.5/85 mm fremd eingekauft, doch schon 1976 mit dem 1.2/85 mm S.S.C. für FD-Bajonett noch vor Nikon seine Bestmarke gesetzt. Zeiss hat sich schon 1975 für Contax und Rollei stark gemacht und 1981 auch Canon mit seinem 1.2/85 mm Paroli geboten.

Und dann gab es noch 1.0/50 mm L von Canon und das Zeiss 0.7/50 mm Planar!
Leica ging am liebsten eigene Brennweitenwege, wie mit dem M 1.4/75 mm.
Dann gab es hochlichtstarke f:1.2 Objektive für das halbe- und Viertel-Format:
Leica MFT 1.2/42,5 mm, Olympus MFT 1.2/45 mm, Fuji XT 1.2/56 mm, bei offener Blende unterscheiden sie sich jedoch in der Bildwirkung von Kleinbildobjektiven, denn sie würden bei MFT ein 0,7/45 und bei Halbformat ein 1.0/56 mm erfordern.
Immerhin gibt es Voigtländer (Cosima Japan) mit MFT 0,95/42.5 mm und 1.5/75 mm für Kleinbild.

Das 85er ist bis heute meine große Objektiv-Leidenschaft, auf alles könnte ich verzichten, aber darauf nicht.
Ich lasse sie alle schwärmen vom 50er, 35er oder gar 28er, nichts kommt meiner favorisierten Bildsprache eines 85er nah genug.
Nur das Nikon AF-S 1.4/105 mm hat mich schwach werden lassen und hätte ich gerne heute wieder als Z-Version.
Bei Blende f:1.4 im Porträt-Telebereich ist ein schneller Verfolgungs-Autofokus praktisch unverzichtbar oder man arbeitet mit sehr großer Ruhe und verlässt sich auf sein Glück. Sicherlich wurden auch vor Sony Alpha schon scharfe Aufnahmen bei offener Blende belichtet. Auch mir ist das schon gelungen. Aber sobald ich und das Modell ungezwungen, frei beweglich sein wollten, war ohne stärkeres Abblenden kaum ein scharfes Bild zu erzielen.

Was gab es nicht alles:
Canon S 1.5/85 mm (1952)
Canon FD 1.2/85 mm (1976)
Canon NFD 1.2/85 mm (1980)
Canon 1.2/85 mm L (1989)
Canon 1.2/85 mm L II (2006)
Canon 1.4/85 mm L (2017)
Canon R 1.2/85 mm L (2019)
Canon R 1.2/85 mm L DS (2019)
Leica 1.5/85 mm Summarex M39  (1943)
Leica R 1.4/80 mm Summilux
Leica M 1.4/75 mm Summilux
Leica 1.5/90 mm Summilux (2019)
Nikkor M 1.5/85mm (Anfang der 60er)
Nikkor AI-S 1.4/85 mm (1981)
Nikkor AF-D 1.4/85 mm (1995)
Nikkor AF-S 1.4/85 mm (2010)
Es handelte sich immer um die gleiche Version, bei der nur die Außenhülle, die Vergütung und beim AF-S die 9 Blendenlamellen abgerundet wurden.
Nikkor AF-S 1.4/105 mm (2016)
Nikkor Z 1.2/85 mm (2023)
Minolta AF 1.4/85 mm
Pentax A* 1.4/85 mm (1984)
Pentax FA 1.4/85 mm (1992)
Pentax DFA* 1.4/85 mm (2020)
Sigma 1.4/85 mm EX (2010)
Sigma 1.4/85 mm ART (2016)
Sigma 1.4/85 mm ART DN (2020)
Sony A 1.4/85 mm GM (2016)
Sony A 1.4/85 mm GM II (2024)
Zeiss – Contax 1.4/85 mm Planar (1975)
Zeiss – Contax 1.2/85 mm Planar (1981)
Zeiss 1.4/85 mm Milvus
Zeiss 1.4/85 mm Otus
Vivitar 1.4/85 mm
Meike AF 1.4/85 mm
TTArtisan 1.25/90 mm M

Einige habe ich vermutlich vergessen, aber die wichtigsten sind hier aufgelistet.

Heute gibt es vor allem eine Besonderheit, Nikon verzichtet auch in neueren Konstruktionen auf aspherische Linsenelemente, wie beim 1.4/85 mm (alle Versionen), beim 1.4/105 mm und sogar beim Z 1.8/85 mm. Erst das Z 1.2/85 mm S verfügt erstmals 2 aspherische Linsen – weil es alle machen und an den Bildrändern heute oft mehr Schärfe verlangt wird. Damit ist es jetzt auch vorbei mit dem einzigartigem Nikon-Look. Denn um absolute Schärfe über das komplette Bild, wie auch über komplette vignettierungs-freiheit ist es ja bei Porträts noch nie gegangen – also ich lehne das ab. Schon das Zeiss OTUS war viel zu scharf an den Rändern.

Doch das zielsichere Scharfstellen auf die Pupille mit f:1.4 war weit schwerer als erträumt. Bis heute ist es schwer an einer Spiegelreflex ohne elektronische Bildvergrößerung und farbigen Konturen ein superscharfes Bild bei offener Blende mit einem dieser Objektive einzufangen. Das liegt nicht alleine an der Blende, sondern daran, dass die Schärfentiefe aus 1-2 m Abstand so gering ist, dass schon kleinste Bewegungen von Modell oder Fotograf die exakte Schärfe zunichte machen. Da hilft nur, Stativ einsetzen und Modellkopf gegen eine Wand lehnen. Oder eben heute zur Not die Augenverfolgung bei Schärfennachführung und 5-10 BpSekunde verwenden. Oder auch das Bild am Monitor oder im Sucher so stark vergrößern, dass endlich auffällt wann die Schärfe nicht sitzt – trotzdem muss man dann unbeweglich bleiben.

Nur mit wenigen dieser Objektive habe ich bis heute nicht fotografiert.
Früher war die Farbzeichnung sehr wichtig, vor allem Zeiss Objektive und auch Canon Objektive waren eher ausgesprochene “Kaltzeichner” und überzeugten mich weit weniger als die optischen Konstruktionen von Nikon, Pentax, Minolta und Leica. Besonders mit Canon, deren Kameras mich jetzt seit immerhin fast 40 Jahren begleiten, war ich aufgrund der Farbsäume immer sehr unglücklich. Heute lassen sie sich endlich herausrechnen, doch Canon hat mir mit seinen Asphären und f:1.2 nie beim fotografieren die benötigte Sicherheit gegeben. Wenn es auf jeden Millimeter ankommt brauche ich die beste Linsenkonstruktion, die machbar ist. Zeiss war mit OTUS, der erste der eine neue Qualität brachte, sogar Sigma hat sich mit der ART-Serie angestrengt

Wenn ich mir für 2025 ein einziges Objektiv auswählen müßte, wäre es zweifelsfrei das 640g leichte und wunderbar abbildende Sony A 1.4/85 mm GM II. Denn Sony verfügt auch über den besten Pupillen-Erkennungs-AF aller modernen Kameras. Alle Objektive mit Lichtstärke f:1.2, die nur ½ Blende mehr Licht bringen und erheblich schwerer und dicker sind, führen aus meiner Sicht in die falsche Richtung.
Tatsächlich fotografiere ich am liebsten mit einer Fujifilm GFX 100II und dem 2.0/110 mm Menschen. Das ist das bei weitem beste Objektiv, die Kamera hat den besten Sucher aller Kameras und bittet mit 100 MP Sensor, was kein anderer so überzeugend bieten kann.

Was fällt im direkten Vergleich auf?
– Nikon baut deutlich dicker: 7,3cm und schwerer: 608g nackt
– Pentax bleibt schlank: 6,6cm und mit 545g nackt spürbar leichter
– Nikon verzichtet auf f: 22 und hat aber 9 Blendenlamellen
– Pentax kann auch f:22 und hat auch die 9 Lamellen
– beide verwenden eine gerundete 9 Lamellen-Blende, die vermutlich zugekauft wurde
– Nikon größter Glasdurchmesser: 8,0cm
– Pentax größter Glasdurchmesser: 7,32cm
– Nikons Hinterlinse ist etwas kleiner als die von Pentax
– Nikon nimmt sich 4 mm Platz für seinen Namen und die Bezeichnung NIKKOR 85mm 1:1.4 plus Seriennummer
– Pentax gravierte alles auf den Fokussierung: SMC PENTAX-A* 1:1.4 85 mm
– Nikon braucht 72 mm Filter und Pentax kommt mit 67mm Filtern aus
– Nikon verwendet eine schöne, kompakte Einschschraub-Sonnenblende
– Pentax verwendete leider eine gut 2 cm breitere, lange Metallblende, die die ganze Erscheinung hässlich machte
– Nikon Hartplastik Blendenring nur in ganzen Stufen
– Pentax Metallring in halben Stufen

Hier erklärt sich auch, das ich die Bezeichnung oft anders angebe als heute oft praktiziert wird. Mit Pentax aufgewachsen, kommt bei mir immer zuerst die Lichtstärke un danach erst die Brennweite, Nikon graviert es umgekehrt.
– beide fokussieren zum Glück anders als Canon in die gleiche Richtung – Drehung nach links für mehr Naheinstellung!
Deshalb haben mich Canon, Tamron, Sigma und Co meistens genervt!

Das Material:
Beide Objektive sind sehr, sehr wenig gebraucht und man sieht nur kleinste Gebrauchsspuren und etwas feinen Staub zwischen den Linsen. Beide wurden offensichtlich bewegt, denn auch nach gut 40 Jahren ist kein Verschleiß, kein Ruckeln, kein Stocken und erst recht keine Verharzung feststellbar!
Beide Lichtriesen verwenden viel Metall (eine Aluminium- oder Magnesiumlegierung vermute ich).
Der Rand des inneren Tubus bei Nikon wirkt dicker und solider, er fährt aber nur 1,0cm aus und die schnell Drehung legt nur rund 120° zurück.
Pentax hingegen fährt um 1,8cm aus und vollzieht eine rund 160° Drehung.
Daraus lässt sich schließen, das dieses Pentax Objektiv sich genauer und etwas feinfühliger fokussieren lässt.
Speziell den Pentax Takumaren mit Schraubbajonett sagen Experten einen besonders seidenweichen Lauf nach. Ich habe ein SMC Takuma 2.5/135 mm da und gefühlt fährt dieses 1.8/85 mm A* noch zeitiger, noch flüssiger zur Schärfelinie. Dagegen läuft das Nikkor mit leichter “Delle” im letzten Drittel der Naheinstellung und in den ersten beiden Drittel weniger weich und gar nicht seidig.
Zum manuellen Fokussieren ziehe ich das Pentax A* in jedem Fall dem Nikon und allen anderen Pendants dieser Lichtstärke und Brennweite vor.

Nikon nimmt sich weiterhin 4 mm Platz für seinen Namen und die Bezeichnung NIKKOR 85mm 1:1.4 plus Seriennummer, alles ist vorne im Objektiv zu sehen, auch von jedem Modell. Pentax hatte früher genauso innen graviert, doch seit den M-Objektiven ist das anders. Alles wird auf den Fokussierung: SMC PENTAX-A* 1:1.4 85 mm graviert. Vom Modell aus gesehen ist kein Schriftzug mehr zu sehen, nichts kann reflektieren.

Beide verwenden einen genarbten, dicken Gummi anstelle der früher üblichen aus metall gefrästen Fokussierhilfe. Bis heute kann ich die Metall-Fokussierringe nicht leiden, auch nicht am modernen Voigtlönder. Sie zerkratzen zu schnell und sehen schnell gebraucht aus. Auch wenn Viele das reine Metall mehr schätzen, ich brauche meinen Gummiring!
Ganz anders sieht es mit dem Blendenring selbst aus. Pentax verwendete ihn noch sehr lange, Sony hat ihn wieder eingeführt, obwohl er Ende der 80er von Minolta und Canon verdammt wurde. Nikon mußte spät nachziehen und das zählt zu den Dingen, die einen gegen Nikon aufbringen können. Der heutige, programmierbare und gefühllose (knickfreie) Ring am Objektiv, den uns Canon und Nikon schön reden wollen, hat alles vom Charme eines Blendenrings, einer Präzision verloren! Hier noch mal ein Hoch auf Sony und Panasonic/Leica – die wissen wie es geht!
Schon damals waren Blendenringe häufig aus Hartplastik, Canon, Minolta und auch an diesem 85er Nikkor ist er plante und relativ gefühllos. Er rastet nur in ganzen Stufen ein – peinlich!
Pentax lässt außer beim größten und kleinsten Wert alle Blenden halbstufig einrasten – nur so kann es sein. (⅓ Stufen finde ich schon wieder lästig, man kommt nicht so schnell manuell auf den gewollten, richtigen Wert!). Nikon liefert hier keine Präzision, die Blende ratscht einfach laut hörbar durch. Der Plendenring am Pentax Objektiv lässt sich sanft, präzise und deutlich leiser einstellen. Auch verfügt Pentax über einen satten Stift, der die Blende in A-Stellung bringt. Bei Nikon “gilt” f:16 als A-Stellung und bei späteren Modellen kam ein kleiner Plasteschieber hinzu.
Aber Nikkor hat den von vielen geliebten Chromring, so ist es auffällig und leicht als Nikkor zu identifizieren. Das Pentax bleibt unauffällig und verzichtet auf jeden Chrom, nur der kleine grüne Stern mußte sein.
Zu den verwenden Farben:
Bei Pentax ist auch das gravierte A am Blendenring grünend ft und m Skalen haben unterschiedliche Farben, Ft in hellblau und m in zartem sandgelb. Im gleichen Farbton ist eine Halbkugel 2cm rechts von der orangeroten, sehr gut sichtbaren Arretierung angebracht. Die sandgelbe Knubbel (früher weiß) rechts am Objektiv dient der Orientierung des Daumens beim Ansetzen des Objektives. Mit ihm kann man sich bei wenig Licht orientieren, beim Ansetzen muß er auf einer Höhe mit dem Entriegelungsknopf rechts an der Kamera sein! Pentax lässt hier gar keinen Zweifel wo und wie das Objektiv an der Kamera arretiert werden soll, absolute Liebe zu Detail.
Nikon hat nur einen kleinen weißen Punkt zum ansetzen, sehr spartanisch.

Die Optik:

 

 

Keine Sorge, ich werde jetzt nicht alle 80er Jahre Objektive vergleichen und jüngere aus den 90ern oder vor Sony GM schon gar nicht, ab da wurde alles nur schlechter. Auch bei Pentax folgte nach der A-Serie, von den Limited-Objektiven abgesehen, nur noch Plaste. Und auch bei Canon, Minolta, Nikon und Co wurde es eher gruselig. AIS und A waren die mechanische Krone der manuellen SLR-Objektive.
Es lohnt sich auch nur selten noch ältere Objektive zu suchen, oft sind die Linsenrechnungen identisch, aber die Vergütung erheblich schlechter. Also begann gut auszusehen mit Pentax Takuma Super Multi Coating, davon war weitgehend Lichtverlust bis sogar neben im Sumpf. Das kann mal schön aussehen, erreicht man aber auch durch anhauchen, wie schon Herr Hamilton wußte.

 

1. November 2018
Objektiv-Spaß mit Sachverständigen

Ich habe mir einmal den Spaß gemacht, mir nebenbei, während ich gleichzeitig Fotos bearbeiten mußte, die Teile der Objektiv-Serie von K&G in YouTube anzuhören…

Spaß deshalb – weil es mich umhaut wie naiv und mit wie wenig Wissen die Menschen heute fotografieren. Da mag es durch ausprobieren möglich sein ganz brauchbare Studiofotos zu verkaufen, aber von Kameras, Sensoren oder gar von Objektiven und deren sinnvoller Verwendung oder gar von Tests ist kaum Wissen vorhanden.
Da wird Anders Uschold interviewt, der sich prächtig schlägt um den verbalen Entgleisungen etwas Paroli zu bieten… ich kenne Herrn Uschold und mag ihn auch, er blickt durch. Nur sein Wissen einfach und verständlich wieder zu geben, ist eine schwere Aufgabe und bei den teils saudummen Fragen wirklich eine Herausforderung…
Leider muß ich dieses Unwissen oder gar blödsinnige Vermutungen bei den allermeisten jungen Fotofans zwischen 15. und 40. Lebensjahr feststellen. Sie können alle Wissen im Netz zusammen klauen, aber Praxis haben sie keine und Erfahrungen mit verschiedenen Kamerasystemen und Objektiven erst recht wenig.
Einiges ist einfach nicht auszurotten. Alle wollen Geld sparen und allerbeste Leistung – also etwas, was sich gegenseitig ausschließt – da gibt es auch praktisch keine Ausnahmen.

Bei mir verhält es sich so, ich habe mir mit 14 Lebensjahren Papas Pentax ME Super mit 1.4/50 mm Objektiv geschnappt und angefangen ernsthaft mich mit Motiven, Licht, Kamera und Objektiv auseinander zu setzen. Danach wurde ich zum Fotolaboranten ausgebildet und habe anschließend als Fotograf und als Kameramann gearbeitet, um schlußendlich Phototechnik zu studieren – ich bin staatlich geprüfter Phototechniker und war oft genug als Praxisrester in vielen Zeitschriften und auch als Objektiv-Sachverständiger im Einsatz – seit 30 Jahren. Ich konnte mit allen anspruchsvollen Kameras vom Minox-Kleinstformat bis hin zum 18×24 cm Großformat arbeiten. Ich hatte praktisch alle existierenden Autofokus-Objektive zum Testen und sehr viele manuelle Objektive.
Mein Spezialgebiet sind lichtstarke Festbrennweiten und alle Tele-Konstruktionen.

Zur Vorab-Einschätzung: Ich fotografiere seit mehr als 30 Jahren mit allem was Fotos macht, bin spezialisiert auf Objektive und auf höchste Lichtstärken und extreme Brennweiten, die Motive sind bevorzugt in Bewegung.
Anders Uschold kenne ich persönlich, von Messen und vom Meinungsaustausch per Telefon. K&G kenne ich von Facebook und ihrer Homepage, sie haben einen starken Hang zu Canon und Tamron. Ich finde das bedenklich und habe das immer vermieden, selbst als ich für Minolta, für Pentax, für Sigma und andere Firmen gearbeitet habe, auf Messen tätig war – wußte ich immer, welches für welchen Zweck die besten Objektive und Kameras waren und hab das auch jedem gesagt, der es wissen wollte. Ich habe bis heute kein Verständnis für Menschen die sich an Firmen verkaufen, sich ihre Meinungen anpassen oder gar bügeln lassen. Ich hätte das auch tun können, dann hätte ich heute einen Aston Martin in der Tiefgarage meiner Villa mit Pool, einen Privatzoo und hätte alle Fotoausrüstungen, die ich je hatte nie verkaufen müssen.
M. K. offenbart sich mir in diesen Videos als Fotografen-Baby, relativ naiv und mit wenig echtem Wissen versorgt. Klar, er fotografiert erst seit 8 Jahren, das ist noch Säuglingsstatium, denn erst nach 15 Jahren beginnt man richtig dauerhaft tolle Fotos zu schaffen.
Aber auch seine Sprache und seine Reaktionen sind bestenfalls amüsant, ich kann mich nur wundern über den Mut die Klappe so groß aufzureißen mit so wenig Wissen. Vielleicht haben manche mich vor 20 Jahren ähnlich empfunden – ich hoffe nicht, möglich dass ich auch den Vorteil hatte, gleich mit Weltspitzenfotografen wie Moshee Jacoby, Art Wolfe, Fritz Pölking, Jim Brandenburg und vielen anderen Berührungen und Austausch hatte. Es hat einige Zeit gedauert, aber dann haben Menschen wie Fritz Pölking ihre Objektive bei mir angefordert, ich habe sie getestet und handverlesen. Anders ist ein Experte mit hohem Spezialwissen und ein sehr netter Kollege, der hier dem Affen ein bisschen Zucker gibt.

Aber auch er ist nicht in der Naturfotografie – einem der absolut extremsten und fordernsten Foto-Aufgabengebiete, zuhause und er hat sich auch nicht der Bewegungsfotografie verschrieben, fotografiert nicht häufig mit längsten oder kürzesten Brennweiten am Licht-Limit mit offener Blende. Aber er macht einwandfreie, saubere Labortests, auf die ich mich meistens als ersten Anhalt gut stützen kann.

Hier einiges was mir aufgefallen ist:

Es stimmt, dass man heute die Sensoren völlig überreizt und deshalb die Objektive extrem gefordert werden. Alle Fehler sind heute leicht zu erkennen und können extrem vergrößert werden mit 2-3 Klicks am hochauflösenden PC-Monitor.
Deshalb um ein geeignetes Objektiv zu finden, sollte man es an der verfügbaren Kamera ausprobieren. Nicht wenige Objektive werden von Auflösungen von 24 MP und mehr sehr überfordert. Das fällt dem Anwender jedoch oft nur im Vergleich richtig deutlich auf.
Deshalb halte ich es für sehr wichtig, mit einer neuen, hochauflösenden Kamera stets auch neue Objektive – modernste Konstruktionen – dazu zu kaufen.

1.Beitrag:  Sachverständiger
K&G Objektive mit Anders Uschold

Die deutsche, sorgfältige, präzise Mentalität – das sagt Anders ganz richtig – wir neigen zum analytischen Perfektionismus, wenn für uns ein Objektiv oder alles andere Technische gut genug ist, dann ist es für die gesamte Weltbevölkerung gut. Aus Deutschland kamen und kommen nicht umsonst viele der besten Produkte, die Menschen bisher erdacht und fabriziert haben. Mir ging es auch oft so, das große Firmen und bekannte Fotografen meine Expertise eingeholt haben, meine Meinung wissen wollen, auch wenn es darum geht, was sie entwickeln könnten. Er sagt sehr richtig, dass es nur einen sehr kleinen Kreis weltweit gibt, die seit langer Zeit mit viel Erfahrung Objektive testen. Sei es im Labor, wie er oder in der Praxis am Motiv wie ich das seit Anfang an mache.
Ich kenne sonst niemanden der mit so vielen, praktisch allen verfügbaren Autofokus-Objektiven an allen Kameras fotografiert hat – dafür habe ich meine Schwächen bei Software, bei der hintersten Einstellung in einem Kameramenü, bei moderner Berichterstattung über die digitale Medienflut, ich mag nicht in ellenlangen Videos schwafeln und keine Motive fotografieren müssen, die mir nicht liegen.

Die allermeisten Fotofreunde kennen nur ein System, allenfalls zwei Systeme und die vielleicht sogar etwas detailreicher als ich, nur hatte ich immer alle Systeme zur Verfügung. Wer hat gearbeitet mit Linhof, Sinar, Plaubel, Horseman Großformat, mit Nikon, Schneider-Kreuznach, Rodenstock Objektiven, mit Pentax, Hasselblad, Mamiya, Zenza-Bronica, Yashica, Rollei Mittelformat, wer hatte sonst noch so viele Kameras von Pentax, Nikon, Olympus, Leica, Canon, Minolta, Contax, Yashica, Panasonic, Sony, Fujifilm, Sigma, Samsung und den ganzen Objektiven…
Ich vermute, mir macht keiner etwas vor im Telebereich, beim Autofokus bei allen Systemen – auch die Hersteller nur kurzfristig, wenn etwas neu ist.
Konvex (ist wie ein Klecks) und Konkav sollten schon jedem Fotografen ein Begriff sein.
Ja die 35iger und 50iger Objektive wurden durch Zeiss OTUS und Sigma ART und Zeiss Sony revolutioniert – sie sind lang, dicker und deutlich schwerer geworden und kosten das 5 fache und mehr.
Das beste 35 iger ist das CANON 1.4/35 mm L II gefolgt vom Zeiss Sony 1.4/35 mm und  dann Sigma 1.4/35 mm Art. Auch das Tamron 1.8/35 mm VF schneidet durch seinen Abbildungsmassstab sehr gut ab.
Bei den 50 gern sieht es so aus: Zeiss Otus 1.4/55 mm – Tamron 1.8/45 mm VC – Sigma 1.4/50 mm.
Bei den 85igern hat auch zuerst Zeiss mit einem 1.4/85 mm Otus angegriffen und dann folgte Sigma mit dem extrem großen 1.4/85 mm Art, Sony 1.4/85 mm und Tamron mit dem leichten 1.8/85 mm VC mit Bildstabi und jüngst das Canon 1.4/85 mm L.
Mit einem Schlag sind bewährte und beliebte Konstruktionen weit abgeschlagen, auch Canon 1.2/85 mm LII, Canon 1.8/85 mm, Nikon 1.4/85 mm, 1.8/85 mm und alle älteren Konstruktionen sehen an einer 36 MP oder gar 46 MP, 51 MP Vollformat-Kamera – genauso wie an einer 24 MP Halbformat-Kamera, einfach schon schwach aus.

Canon und Nikon verlieren hier sehr deutlich und haben noch nichts wirklich neues, die Grundkonstruktionen wurden vor mehr als 50 Jahren erdacht.

Entscheidend ist letztlich welches Objektiv man dabei hat und wie man es einsetzen kann. Eine Kamera mit einem 35iger ist toll, aber langweilt mich letztlich schnell. Auf der letzten Reise konnte ich viele tolle Reportage-Motive mit der Olympus E-M1II und dem 4.0/12-100 mm einfangen und habe kaum etwas verpasst.

Beeindruckende PHOTOGRAPHIE erzielt man nicht mit Canon, Tamron oder Nikon und Co – sondern mit tollem, außergewöhnlichem Licht, mit besonderer Hingabe zum Motiv und mit grenzenloser Geduld!

 

 

Veröffentlicht in General, News-Blitzlicht

30. Oktober 2018
Canon, wer soll dich noch verstehen?

  • Canon hält zu schwache Objektive im Programm, wie: 20 mm, 50 mm, 85 mm, und viele Zooms
  • Canon macht die EOS 1D noch schwerer und lauter
  • Canon konzentriert sich auf Professional Video und bleibt dabei relativ erfolglos
  • Canon stellt mit der EOS 5DSR nur einen Versuch vor
  • Canon bringt ein drittes Bajonett EOS M ohne ein spannendes Objektiv
  • Canon bringt eine völlig überzogen teure 5DIV ohne beweglichen Monitor
  • Canon bringt eine schwache EOS 6DII
  • Canon bringt keine verbesserte EOS 7DIII
  • Canon stellt eine teure, kastrierte EOS R – die sich nur an Amateure richtet – mit nur 4 Objektiven und 3 Adaptern, vor
  • Canon stellt 2.8/400 mm und 4.0/600 mm in Leichtbauweise mit altem EOS-Bajonett vor
  • Canon hat vorgesehen, dass Canon EOS M und EOS RF-Bajonett getrennt bleiben und EOS R nicht für Kameras mit Halbformat-Sensoren geeignet ist
  • Canon wird 2019 wieder langweilige 2.8/16-35 mm – 2.8/24-70 mm – 2.8/70-200 mm RF Objektive vorstellen – angeblich keine neuen EF Objektive – Obwohl 2.8/300 mm und 4.0/500 mm noch in Leichtbauweise fehlen
  • Neue RF 1.2/24 mm und RF 1.2/85 mm sowie neue DO Supertele wie 4.0/600 mm DO sollen 2020 erscheinen

 

Die EOS R ist letztlich technisch noch unter einer Sony Alpha 7III angesiedelt und wir dürfen davon ausgehen, das eine professionelle Kamera dann jenseits 4000€ kostet wird und eine High-Speed-Kamera in der Klasse 1DX dann noch einmal in Richtung doppelter Preis geht (7000-8000€). Aus meiner Sicht wird damit Canon Vollformat unerschwinglich.

Canon wird vorerst EOS EF, EOS EFs, EOS EFm, EOS RF Kameras und Objektive getrennt vorstellen. Nur EOS EF Objektive können mit Adapter an die EOS EFm und EOS RF Kameras angesetzt werden.
Aus meiner Sicht haben Kameras mit EOS EFs, EOS EFm und letztlich auch EOS EF keine Zukunft mehr.

Wer versteht das alles? Für mich sind das alles schwache, wenn nicht gar falsche Entscheidungen, die nicht zur Zufriedenheit der Kunden führen können.
Das es anders geht, zeigen viele andere Anbieter, die eine solche Fehlerserie nicht verantworten.

 

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27. Oktober 2018
Zeiten-Wechsel

Vor 15 Jahren fragte man mich, ob ich noch Kameras für Filme hatte, eine ja, die Pentax LX meine erste Liebe und die habe ich heute noch.
Jetzt beginnen die Fragen, ob ich noch DSLR-Kameras habe… auch hier gilt, die erste Liebe behält man für immer, die Olympus E1 steht hier im Regal und da bleibt sie auch, und die letzte Liebe habe ich auch noch, die Nikon D500.
Alle anderen habe ich abgegeben, bei der D850 war es nicht so leicht, Canon habe ich schnell abgewickelt.
Das war es, ich denke auch nicht, das mich eine technischer Neuerung so sehr packt, das ich noch mal zwingend eine DSLR brauche. Vielleicht bringen mich aber bestimmte Objektive dazu… mal sehen.
Aber von Panasonic, Olympus, Fujifilm habe ich jeweils die besten spiegelfreien Kameras.
Im nächsten Schritt muß ich ausprobieren, ob mit spiegelfreie Vollformatkameras zur Überbrückung einen Vorteil bringen können, bei wenig Licht und schnellsten Zeiten.

 

 

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