Tresor  
Filo Rings

1. November 2025
Indian wildlife

Indian Wildlife – Eye to Eye
Canon 2,8/70-200 mm L IS II f:2,8
 
 
Willkommen!

Seit 16 Jahren ist Harrys Photo-Tagebuch online
24 Jahre war davor HarrysInFocus online. HarrysInFocus habe ich inzwischen still gelegt.
Über 930 Beiträge nur auf dieser Homepage.

Dank Dr. Tilo Seeger (www.drtseeger.de) konnte ich eine große Homepage aufbauen und mein vielfältiges Wissen zahllosen Fotografen vermitteln.
Ich bin seit mehr als 35 Jahren immer mit den neuesten Objektiven und Kameras unterwegs. Wenn ich es mir aussuchen kann, fotografiere ich am liebsten Tiere und alles was lebt und sich bewegt. Man vermutet bei mir gerne eine besondere Leidenschaft für Fotografie und Fotogeräte – das ist aber aus meiner Sicht nicht ganz richtig, denn meine wahre Leidenschaft brennt für meine Motive, für Tiere, für Natur, für Menschen – der Rest ist nur Technik.
Meine große Homepage “HarrysInFocus” wurde gerne mal zu bunt und zu verwirrend empfunden – sie ist aber eben auch so wie ich. Ein bunter Vogel, gerne mal chaotisch und zerstreut, oft knallig und manchmal zu viel auf einmal.
Ich bin nicht geradlinig und angepasst und farblos vielleicht auch nicht.
Ein Mensch hat viele Facetten, viele Gesichter, er kann vieles sein, je nach dem auf welche Seele er trifft… man muß es nur versuchen.
Ich versuche – ich mag grau nicht und bin immer auf der Suche nach Farben, nach Licht. Ich fotografiere spannende Tiere und Menschen – nicht nur einmal – immer wieder, mir fällt immer noch was ein. Mit einer Kamera kann ich zwar fast alles ablichten und doch verwende ich immer wieder andere Kameras und Objektive, und suche immer das Limit…
wie in meinem Lieblingsfilm „Blade Runner“ (1982) bin ich gerne auf Messers Schneide.
Ich bin “Berlin – Herz & Schnauze”, gewagt und schüchtern, modern und hektisch und zugleich altmodisch mit viel grün, Wasser und Ruhe.
2010 fiel die Entscheidung, es mal mit ruhigen Farben und streng geordnet zu versuchen.
Dafür haben mir hier Andreas Klotz (www.Tipp4.de), Katrin Scheid und Sebastian Tänzer (www.Taenzer.me) eine ganz neue Plattform errichtet. Es hat nicht lange gedauert und ich habe diese Seiten mit massenhaft Fotos und Text gefüllt.

Ich wünsche Ihnen trotzdem viel Vergnügen beim Stöbern, Entdecken und Lesen!

Per E-Mail (HarryPX@T-Online.de) bin ich jederzeit für Sie da und beantworte Fragen, Wünsche und Anregungen, biete Tests und
meinen Foto-Wissen auf USB-Stick. Rein ins Vergnügen…

Und bitte nichts mopsen und nichts ohne meine Zustimmung zitieren oder gar kopieren und ins Netz stellen!
Seien Sie lieber selbst kreativ!

Auf Anfrage – können Sie mich für eine Portrait-Session oder ihre Feierlichkeit buchen. Ich bin kein Freund von festen Preislisten, Preise ändern sich ständig.  Alles ist abhängig vom Aufwand, Nachbearbeitung und Zeit – deshalb einfach eine kleine Mail an mich und sie bekommen ein persönliches Angebot.

Dies ist KEINE Fan-Page – KEINE Werbung, KEINE Suchmaschinen-Links und Optimierung

Auch wenn hier auf meiner Seite Markennahmen wie Canon, Nikon, Novoflex, Olympus, Panasonic, Pentax, Leica, Zeiss & Apple häufiger als vielleicht sonst gewohnt auftauchen – bitte ich Sie herzlich – das nicht als Fan-Page miss zu verstehen. Diese Marken sind hier präsent, aufgrund langjähriger, oft positiver Erfahrungen. Canon und Sony werden wohl am häufigsten besprochen, weil Sony die innovativste Firma hat und Canon noch das größte System und die meisten Kunden hat, nicht weil ich es für die beste Herstellerfirma halte. Grundsätzlich sind mir Marken-Namen und Firmen egal und ich übe da keine Solidarität – denn das wäre zu kurzlebig. Es sind alles Hersteller die Produkte vertreiben und offensiv versuchen Geld zu verdienen. Nachdem ich nun seit 30 Jahren „InFocus“ schreibe und 15 Jahre lang meine Info-News „BlitzLicht“ heraus gegeben habe, werde ich mich ab jetzt auf diese Homepage konzentrieren – mit meinem gesammelten Fotowissen seit 30 Jahren und meinen regelmäßigen Tests aktueller Objektive und Kameras. Da ich unbedingt unabhängig bleiben will von einflussnehmenden Redaktionen (die zumeist über wenig Praxis-Wissen verfügen) den Herstellern, den Vertreibern und der Werbe-Industrie und ein Abo-Preis wie bisher vermutlich immer weniger Menschen interessiert – stelle ich hier mein gesamtes Wissen ab jetzt jedem zur Verfügung. Ich biete jedoch noch viel mehr, intensive Beratung per Mail – speziell an die persönlichen Vorlieben und Bedürfnisse angepasste Objektive und Kameras und Zubehör, die ich zum fairen Preis gebraucht und neu beschaffe.
Als Honorierung erhoffe ich mir wie meine nordamerikanischen Kollegen eine jährliche Spende um diesen hohen Aufwand vor mir und meiner Familie zu rechtfertigen.
Sie können einen beliebigen Betrag ab 35 € HIER spenden.

Die vergangenen 30 Jahre haben gezeigt, dass meine Leser durch meine Beratung und Tests viel Geld einsparen konnten, da ich immer als preisbewusster Berater und nie als “Anpreiser” von Marken fungiere. Oft genug rate ich auch vom Kauf ab. Auf meine gezielte Fachberatung per E-Mail können Sie immer zurückgreifen!)

E-Mail-Kontakt – einfach hier auf Beratung- oder Bestellen-BonBons klicken.

 

1. Dezember 2014
USB-Stick & DVD

Seit 25 Jahren unabhängige Praxistests – für:
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22. September 2026
Reise in die Vergangenheit – 80er Jahre – Nikon gegen Pentax 1.4/85 mm

 

Neben dem lichtstarken 35 mm Objektiv zählt fraglos ein 85 mm Tele zu den bis heute begehrtesten Objektiven der bildgebenden Kunst.

Ich bin in einer Welt aufgewachsen in der die Tele-Perspektive sehr begehrt und sehr starke Bildwinkel noch kaum möglich oder nur mit eingeschränkter Qualität realisierbar waren.
Heute sind Weitwinkel besonders wichtig, alles soll scharf sein und die eigene Person mittendrin.
Anfang der 80er Jahre kamen die zwei besten Kameras des Weltmarktes fraglos von Nikon: F3 (1980) und Pentax: LX (1980).
(Ja es gab auch bald eine Leica R4 (1980) und M6 (1984) mit sehr guten Summiluxen, beide teuer und trotzdem veraltet
es gab die Contax RTS II (1982) mit dem Planar, mir zu anfällig
die Canon F1N (1981) mit dem 1.2/85 mm L, mir zu altmodisch und grob
die Minolta XD7 (1977) mit dem 1.7/85 mm Rokkor ist einiges lichtschwächer,
Olympus OM4 (1983) mit lichtschwächeren 2.0/85mm, und später einem der wichtigsten OM-Objektive, dem 2.0/90 mm Macro – um nur die wichtigsten zu nennen.
Die waren alle spannend, aber sein wir doch ehrlich, damals wollte jeder eine F3 und die Aussenseiter träumten von der LX.

So weit zu den Kameras.
Bahnbrechend war die Entwicklung des hochlichtstarken Nikkor 1.4/85 mm, so dachte ich bisher. Doch ich mußte bei der Recherche einiges lernen, auch Leica hatte schon sehr früh hochlichtstarkes 1.5/85 mm für M39 Schraubgewinde, Canon hatte 52 noch sein S 1.5/85 mm fremd eingekauft, doch schon 1976 mit dem 1.2/85 mm S.S.C. für FD-Bajonett noch vor Nikon seine Bestmarke gesetzt. Zeiss hat sich schon 1975 für Contax und Rollei stark gemacht und 1981 auch Canon mit seinem 1.2/85 mm Paroli geboten.

Und dann gab es noch 1.0/50 mm L von Canon und das Zeiss 0.7/50 mm Planar!
Leica ging am liebsten eigene Brennweitenwege, wie mit dem M 1.4/75 mm.
Dann gab es hochlichtstarke f:1.2 Objektive für das halbe- und Viertel-Format:
Leica MFT 1.2/42,5 mm, Olympus MFT 1.2/45 mm, Fuji XT 1.2/56 mm, bei offener Blende unterscheiden sie sich jedoch in der Bildwirkung von Kleinbildobjektiven, denn sie würden bei MFT ein 0,7/45 und bei Halbformat ein 1.0/56 mm erfordern.
Immerhin gibt es Voigtländer (Cosima Japan) mit MFT 0,95/42.5 mm und 1.5/75 mm für Kleinbild.

Das 85er ist bis heute meine große Objektiv-Leidenschaft, auf alles könnte ich verzichten, aber darauf nicht.
Ich lasse sie alle schwärmen vom 50er, 35er oder gar 28er, nichts kommt meiner favorisierten Bildsprache eines 85er nah genug.
Nur das Nikon AF-S 1.4/105 mm hat mich schwach werden lassen und hätte ich gerne heute wieder als Z-Version.
Bei Blende f:1.4 im Porträt-Telebereich ist ein schneller Verfolgungs-Autofokus praktisch unverzichtbar oder man arbeitet mit sehr großer Ruhe und verlässt sich auf sein Glück. Sicherlich wurden auch vor Sony Alpha schon scharfe Aufnahmen bei offener Blende belichtet. Auch mir ist das schon gelungen. Aber sobald ich und das Modell ungezwungen, frei beweglich sein wollten, war ohne stärkeres Abblenden kaum ein scharfes Bild zu erzielen.

Was gab es nicht alles:
Canon S 1.5/85 mm (1952)
Canon FD 1.2/85 mm (1976)
Canon NFD 1.2/85 mm (1980)
Canon 1.2/85 mm L (1989)
Canon 1.2/85 mm L II (2006)
Canon 1.4/85 mm L (2017)
Canon R 1.2/85 mm L (2019)
Canon R 1.2/85 mm L DS (2019)
Leica 1.5/85 mm Summarex M39  (1943)
Leica R 1.4/80 mm Summilux
Leica M 1.4/75 mm Summilux
Leica 1.5/90 mm Summilux (2019)
Nikkor M 1.5/85mm (Anfang der 60er)
Nikkor AI-S 1.4/85 mm (1981)
Nikkor AF-D 1.4/85 mm (1995)
Nikkor AF-S 1.4/85 mm (2010)
Es handelte sich immer um die gleiche Version, bei der nur die Außenhülle, die Vergütung und beim AF-S die 9 Blendenlamellen abgerundet wurden.
Nikkor AF-S 1.4/105 mm (2016)
Nikkor Z 1.2/85 mm (2023)
Minolta AF 1.4/85 mm
Pentax A* 1.4/85 mm (1984)
Pentax FA 1.4/85 mm (1992)
Pentax DFA* 1.4/85 mm (2020)
Sigma 1.4/85 mm EX (2010)
Sigma 1.4/85 mm ART (2016)
Sigma 1.4/85 mm ART DN (2020)
Sony A 1.4/85 mm GM (2016)
Sony A 1.4/85 mm GM II (2024)
Zeiss – Contax 1.4/85 mm Planar (1975)
Zeiss – Contax 1.2/85 mm Planar (1981)
Zeiss 1.4/85 mm Milvus
Zeiss 1.4/85 mm Otus
Vivitar 1.4/85 mm
Meike AF 1.4/85 mm
TTArtisan 1.25/90 mm M

Einige habe ich vermutlich vergessen, aber die wichtigsten sind hier aufgelistet.

Heute gibt es vor allem eine Besonderheit, Nikon verzichtet auch in neueren Konstruktionen auf aspherische Linsenelemente, wie beim 1.4/85 mm (alle Versionen), beim 1.4/105 mm und sogar beim Z 1.8/85 mm. Erst das Z 1.2/85 mm S verfügt erstmals 2 aspherische Linsen – weil es alle machen und an den Bildrändern heute oft mehr Schärfe verlangt wird. Damit ist es jetzt auch vorbei mit dem einzigartigem Nikon-Look. Denn um absolute Schärfe über das komplette Bild, wie auch über komplette vignettierungs-freiheit ist es ja bei Porträts noch nie gegangen – also ich lehne das ab. Schon das Zeiss OTUS war viel zu scharf an den Rändern.

Doch das zielsichere Scharfstellen auf die Pupille mit f:1.4 war weit schwerer als erträumt. Bis heute ist es schwer an einer Spiegelreflex ohne elektronische Bildvergrößerung und farbigen Konturen ein superscharfes Bild bei offener Blende mit einem dieser Objektive einzufangen. Das liegt nicht alleine an der Blende, sondern daran, dass die Schärfentiefe aus 1-2 m Abstand so gering ist, dass schon kleinste Bewegungen von Modell oder Fotograf die exakte Schärfe zunichte machen. Da hilft nur, Stativ einsetzen und Modellkopf gegen eine Wand lehnen. Oder eben heute zur Not die Augenverfolgung bei Schärfennachführung und 5-10 BpSekunde verwenden. Oder auch das Bild am Monitor oder im Sucher so stark vergrößern, dass endlich auffällt wann die Schärfe nicht sitzt – trotzdem muss man dann unbeweglich bleiben.

Nur mit wenigen dieser Objektive habe ich bis heute nicht fotografiert.
Früher war die Farbzeichnung sehr wichtig, vor allem Zeiss Objektive und auch Canon Objektive waren eher ausgesprochene “Kaltzeichner” und überzeugten mich weit weniger als die optischen Konstruktionen von Nikon, Pentax, Minolta und Leica. Besonders mit Canon, deren Kameras mich jetzt seit immerhin fast 40 Jahren begleiten, war ich aufgrund der Farbsäume immer sehr unglücklich. Heute lassen sie sich endlich herausrechnen, doch Canon hat mir mit seinen Asphären und f:1.2 nie beim fotografieren die benötigte Sicherheit gegeben. Wenn es auf jeden Millimeter ankommt brauche ich die beste Linsenkonstruktion, die machbar ist. Zeiss war mit OTUS, der erste der eine neue Qualität brachte, sogar Sigma hat sich mit der ART-Serie angestrengt

Wenn ich mir für 2025 ein einziges Objektiv auswählen müßte, wäre es zweifelsfrei das 640g leichte und wunderbar abbildende Sony A 1.4/85 mm GM II. Denn Sony verfügt auch über den besten Pupillen-Erkennungs-AF aller modernen Kameras. Alle Objektive mit Lichtstärke f:1.2, die nur ½ Blende mehr Licht bringen und erheblich schwerer und dicker sind, führen aus meiner Sicht in die falsche Richtung.
Tatsächlich fotografiere ich am liebsten mit einer Fujifilm GFX 100II und dem 2.0/110 mm Menschen. Das ist das bei weitem beste Objektiv, die Kamera hat den besten Sucher aller Kameras und bittet mit 100 MP Sensor, was kein anderer so überzeugend bieten kann.

Was fällt im direkten Vergleich auf?
– Nikon baut deutlich dicker: 7,3cm und schwerer: 608g nackt
– Pentax bleibt schlank: 6,6cm und mit 545g nackt spürbar leichter
– Nikon verzichtet auf f: 22 und hat aber 9 Blendenlamellen
– Pentax kann auch f:22 und hat auch die 9 Lamellen
– beide verwenden eine gerundete 9 Lamellen-Blende, die vermutlich zugekauft wurde
– Nikon größter Glasdurchmesser: 8,0cm
– Pentax größter Glasdurchmesser: 7,32cm
– Nikons Hinterlinse ist etwas kleiner als die von Pentax
– Nikon nimmt sich 4 mm Platz für seinen Namen und die Bezeichnung NIKKOR 85mm 1:1.4 plus Seriennummer
– Pentax gravierte alles auf den Fokussierung: SMC PENTAX-A* 1:1.4 85 mm
– Nikon braucht 72 mm Filter und Pentax kommt mit 67mm Filtern aus
– Nikon verwendet eine schöne, kompakte Einschschraub-Sonnenblende
– Pentax verwendete leider eine gut 2 cm breitere, lange Metallblende, die die ganze Erscheinung hässlich machte
– Nikon Hartplastik Blendenring nur in ganzen Stufen
– Pentax Metallring in halben Stufen

Hier erklärt sich auch, das ich die Bezeichnung oft anders angebe als heute oft praktiziert wird. Mit Pentax aufgewachsen, kommt bei mir immer zuerst die Lichtstärke un danach erst die Brennweite, Nikon graviert es umgekehrt.
– beide fokussieren zum Glück anders als Canon in die gleiche Richtung – Drehung nach links für mehr Naheinstellung!
Deshalb haben mich Canon, Tamron, Sigma und Co meistens genervt!

Das Material:
Beide Objektive sind sehr, sehr wenig gebraucht und man sieht nur kleinste Gebrauchsspuren und etwas feinen Staub zwischen den Linsen. Beide wurden offensichtlich bewegt, denn auch nach gut 40 Jahren ist kein Verschleiß, kein Ruckeln, kein Stocken und erst recht keine Verharzung feststellbar!
Beide Lichtriesen verwenden viel Metall (eine Aluminium- oder Magnesiumlegierung vermute ich).
Der Rand des inneren Tubus bei Nikon wirkt dicker und solider, er fährt aber nur 1,0cm aus und die schnell Drehung legt nur rund 120° zurück.
Pentax hingegen fährt um 1,8cm aus und vollzieht eine rund 160° Drehung.
Daraus lässt sich schließen, das dieses Pentax Objektiv sich genauer und etwas feinfühliger fokussieren lässt.
Speziell den Pentax Takumaren mit Schraubbajonett sagen Experten einen besonders seidenweichen Lauf nach. Ich habe ein SMC Takuma 2.5/135 mm da und gefühlt fährt dieses 1.8/85 mm A* noch zeitiger, noch flüssiger zur Schärfelinie. Dagegen läuft das Nikkor mit leichter “Delle” im letzten Drittel der Naheinstellung und in den ersten beiden Drittel weniger weich und gar nicht seidig.
Zum manuellen Fokussieren ziehe ich das Pentax A* in jedem Fall dem Nikon und allen anderen Pendants dieser Lichtstärke und Brennweite vor.

Nikon nimmt sich weiterhin 4 mm Platz für seinen Namen und die Bezeichnung NIKKOR 85mm 1:1.4 plus Seriennummer, alles ist vorne im Objektiv zu sehen, auch von jedem Modell. Pentax hatte früher genauso innen graviert, doch seit den M-Objektiven ist das anders. Alles wird auf den Fokussierung: SMC PENTAX-A* 1:1.4 85 mm graviert. Vom Modell aus gesehen ist kein Schriftzug mehr zu sehen, nichts kann reflektieren.

Beide verwenden einen genarbten, dicken Gummi anstelle der früher üblichen aus metall gefrästen Fokussierhilfe. Bis heute kann ich die Metall-Fokussierringe nicht leiden, auch nicht am modernen Voigtlönder. Sie zerkratzen zu schnell und sehen schnell gebraucht aus. Auch wenn Viele das reine Metall mehr schätzen, ich brauche meinen Gummiring!
Ganz anders sieht es mit dem Blendenring selbst aus. Pentax verwendete ihn noch sehr lange, Sony hat ihn wieder eingeführt, obwohl er Ende der 80er von Minolta und Canon verdammt wurde. Nikon mußte spät nachziehen und das zählt zu den Dingen, die einen gegen Nikon aufbringen können. Der heutige, programmierbare und gefühllose (knickfreie) Ring am Objektiv, den uns Canon und Nikon schön reden wollen, hat alles vom Charme eines Blendenrings, einer Präzision verloren! Hier noch mal ein Hoch auf Sony und Panasonic/Leica – die wissen wie es geht!
Schon damals waren Blendenringe häufig aus Hartplastik, Canon, Minolta und auch an diesem 85er Nikkor ist er plante und relativ gefühllos. Er rastet nur in ganzen Stufen ein – peinlich!
Pentax lässt außer beim größten und kleinsten Wert alle Blenden halbstufig einrasten – nur so kann es sein. (⅓ Stufen finde ich schon wieder lästig, man kommt nicht so schnell manuell auf den gewollten, richtigen Wert!). Nikon liefert hier keine Präzision, die Blende ratscht einfach laut hörbar durch. Der Plendenring am Pentax Objektiv lässt sich sanft, präzise und deutlich leiser einstellen. Auch verfügt Pentax über einen satten Stift, der die Blende in A-Stellung bringt. Bei Nikon “gilt” f:16 als A-Stellung und bei späteren Modellen kam ein kleiner Plasteschieber hinzu.
Aber Nikkor hat den von vielen geliebten Chromring, so ist es auffällig und leicht als Nikkor zu identifizieren. Das Pentax bleibt unauffällig und verzichtet auf jeden Chrom, nur der kleine grüne Stern mußte sein.
Zu den verwenden Farben:
Bei Pentax ist auch das gravierte A am Blendenring grünend ft und m Skalen haben unterschiedliche Farben, Ft in hellblau und m in zartem sandgelb. Im gleichen Farbton ist eine Halbkugel 2cm rechts von der orangeroten, sehr gut sichtbaren Arretierung angebracht. Die sandgelbe Knubbel (früher weiß) rechts am Objektiv dient der Orientierung des Daumens beim Ansetzen des Objektives. Mit ihm kann man sich bei wenig Licht orientieren, beim Ansetzen muß er auf einer Höhe mit dem Entriegelungsknopf rechts an der Kamera sein! Pentax lässt hier gar keinen Zweifel wo und wie das Objektiv an der Kamera arretiert werden soll, absolute Liebe zu Detail.
Nikon hat nur einen kleinen weißen Punkt zum ansetzen, sehr spartanisch.

Die Optik:

 

 

Keine Sorge, ich werde jetzt nicht alle 80er Jahre Objektive vergleichen und jüngere aus den 90ern oder vor Sony GM schon gar nicht, ab da wurde alles nur schlechter. Auch bei Pentax folgte nach der A-Serie, von den Limited-Objektiven abgesehen, nur noch Plaste. Und auch bei Canon, Minolta, Nikon und Co wurde es eher gruselig. AIS und A waren die mechanische Krone der manuellen SLR-Objektive.
Es lohnt sich auch nur selten noch ältere Objektive zu suchen, oft sind die Linsenrechnungen identisch, aber die Vergütung erheblich schlechter. Also begann gut auszusehen mit Pentax Takuma Super Multi Coating, davon war weitgehend Lichtverlust bis sogar neben im Sumpf. Das kann mal schön aussehen, erreicht man aber auch durch anhauchen, wie schon Herr Hamilton wußte.

 

6. April 2023
No Inbetween 80


No InBetween:

So pardon me, boysI’m gonna be lateI don’t have the choiceI’ve got to get into shape
It’s eight on the noseAnd I gotta goSo pass me my coatI’ve got to get to the show
Ain’t got no feelin’Ain’t got no painAin’t got no reasonTo try again
Don’t need no fingerTo point at meCan’t let it lingerI must get free
So send me away‘Cause I need a breakWhat more can I say?There’s just so much I can take
But don’t be so sadI’m feelin’ alrightIt won’t be so badIf I can get through tonight
It seemed so simpleLet’s go out and have some funSomeone to play toWe didn’t know what we’d begun
Then as things grewWe really thought we had it madeBut soon we all knewThat we’d be ending up like slaves
The simple fact isThere really ain’t no in betweenYou’re either up thereOr scurryin’ round and lookin’ lean
And when you’re up thereThey just can’t wait to tear you downJust like a treadmillYou find yourself goin’ ’round
So pardon me, boysI’m gonna be lateI don’t have the choiceI’ve got to get into shape
So just one more timeYeah, that is for sureAnd then I’ll be fineAh, but I’ve said it before
Ich kann aus meinem Herzen keine Mördergrube machen – es ist gruselig in Deutschland dieser Tage zu leben – es ist noch nicht Kiev oder Cherson, aber auch nicht weit genug davon weg und ich höre wieder eine meiner Bandy, Supertramp vom großartigen Rick Davies:

Better Days:

Trust me, I can help youFeel free, we can save youJoin us in the good lifeAnd better days, better days
Campaign for a new lifeChampagne and the bright lightsMake way for the right wayAnd better days, better days
You didn’t realize about the other life that we can give youWe’ll open up your eyes and makeYou see the light that’s all around youWe’ll help you work it out and then you’ll never doubtOur intuition, our vision, our decision, our mission, so listen
No war, no inflationNo more desperationYou’ll see we can show youBetter days, better days
No hunger, higher wagesGood schools, smiling facesMake way for the new wayBetter days, better days
We’re going to lead you down toWhere the sun is always brightly shiningWe’ll push away the clouds and showYou there’s a gold and silver liningWe’ll take away the pain, you’ll want to try againYou won’t be sorry, so don’t worry, don’t worry, so hurry and join me
Wir werden jeden Tag 100 mal – wenn nicht 1000 mal belogen,
wir belügen uns ständig selbst -machen uns zumindest etwas vor – glauben wo kein Wissen vorhanden ist…
alles wird zerredet, totdiskutiert bis keiner mehr weiß, wer er ist,
wer Feind und wer Freund,
für träumen von den besseren Tagen
den besseren Tagen die da waren in den 80 Jahren
Als die Lügen noch so groß und bunt und undurchschaubar waren
wir noch nicht wußten, dass sie unseren Planeten jeden Tag vergiften,
alle Geschöpfe, alle Tiere langsam abtöten, sie uns mit Nahrung langsam, täglich vergiften
Ich lass Bukowski, Spillane, Max Allan Collins, Ian Fleming,
die schönen Jugendzeiten mit Abba, Kim Wilde, Nena, James Bond die vielen, vielen belgischen Comics von Spirou, Marsupilami, Boule & Bill, Jeff Jordan, Tim & Struppig & Asterix

Meine Filme der 80er:
1980: Dressed to Kill
1981: Body Heat & Wolfen
1982: Blade Runner (& Ich, der Richter & Scarface)
1983: Sag niemals nie & Der Vierte Mann & Es war einmal in Amerika
1984: Terminator (& Body Double)
1985: Umzug nach West Berlin
1985:  Supertramp – Brother where you bound
1985: 91/2 Wochen (& Top Gun & Betty Blue)

1986: The Untouchables (Angel Heart)
1987: Ein Fisch namens Wanda (Robocop)
1988: Im Rausch der Tiefe
1989: Der Club der toten Dichter
1990: Der mit dem Wolf tanzt
Die Filmemacher waren und beeinflussen bis heute:
Ridley Scott, Michael Mann, Lawrence Kasten, Tony, Scott, Brian de Palma, William Friedkin, Paul Verhoeven, Kevin Costner, Peter Weir, James Cameron, Adrian Lyne, Luc Besson

Ich wollte immer ein Veränderer, ein Gestalter sein. Wenn mich etwas stört, muß es weg, wie zuletzt die Kameras A1 und die R5, ich habe von allem eigene Vorstellungen.
Die Franzosen haben recht, wenn du dem “Staat”, der permanent dein Geld verschwendet, es einmal durchgehen lässt – dass er dich zum noch längeren Arbeiten zwingt – dann bist du im Arsch. Die Forderungen nach 10% mehr Arbeitslohn und 4 Tage Woche sind genauso absolut berechtigt und dann immer noch zu wenig bei 9% Inflation. Wir brauchen wieder viele Robin Hoods – die umverteilen.
 

Veröffentlicht in General, News-Blitzlicht

26. März 2023
Nestbau & Flugtage bei den Schwanzmeisen

Die Schwanzmeise ist ein besonders schöner, fotogener und auch niedlicher Vogel – bisher ist es mir nie gelungen ansehnliche Fotos von ihm zu beklommen, dank OM-1 und 4.5/150-400 mm gelingt dann aber doch vieles. Nur schnelle Flugaufnahmen beherrschen Canon und Sony besser.


 

Veröffentlicht in General, News-Blitzlicht

23. März 2023
Ende und Langeweile


Verschoben und verschüttet

In der Foto-Kameraindustrie wird weiterhin alles verschoben. Jüngst verschiebt auch Fuji seine groß angekündigte Produktpräsentation, Canon hat seine R5II zurück in seine Schublade gelegt, Nikon findet die Z8 einfach nicht in seiner Schublade und auch eine ZFF (FM2 mit digitalem Vollformat, also große Zfc) oder gar eine Z500 tauchen darin nicht wirklich auf, Sony sucht neue sinnvolle Objektive, die A9III ist verschüttet, Ricoh überlegt noch für Pentax ob und wie sie überhaupt weitermachen, Panasonic zieht sich am Phasen-AF aus dem Sumpf, nicht aber noch die G9II, GH7, GM6 damit das wirklich gelingen kann, Leica trödelt mit einer Q3 herum und OMDS sucht überhaupt einen Weg, wie künftige Kameras aussehen sollen.
Vielleicht warten die Japaner alle, bis die Kauflaune wieder steigt, bis wir alle weniger Verluste haben – ich fürchte nur, das könnte sehr, sehr lange dauern. Ich sehe nicht, wie wir ohne auf Kosten der Umwelt andere anderer Völker jemals wieder mehr Geld übrig behalten sollten – was ich heute nicht kaufe, kaufe ich nie mehr. Außerdem ist die Umverteilung im vollen Lauf.

Es gibt schon wieder wilde Gerüchte über ein Canon 2.8/24-105 mm oder gar 2.8/24-120 mm
Aber über Canon gab es die letzten 3 Jahre so viele Gerüchte und so wenig konkrete Vorstellungen, das ich da nichts mehr glaube, was ich nicht in der hand halten kann. Wo sind denn 2.0/70-140 mm, 2.0/300 mm, 2.8/300 mm. Ja ein 4.0/10-24 steht an, aber das ist wahrlich nichts, dass mich fotografisch wieder bringt. Mancher wartet auf TSE-Objektive, obwohl sich das heute schon gut elektronisch korrigieren lässt.


Das Ende

Nach der Photokina, nach der einstweiligen Aufgabe eigener Nikon Bildsensoren, nach der Aufgabe von Olympus ist das ENDE von der größten Foto-Internetseite der letzten 15 Jahre: DPReview – aus meiner Sicht der größte Schlag gegen uns Fotofans!
Wer es noch nicht gehört hat, Anfang April stellt Amazon die Seite DPReview ein. Damit hat keiner gerechnet und das kann keinem egal sein, der sich für Fotografie, Video und Fotoprodukte interessiert.
Ich habe beinahe von Anfang an vieles mitgelesen, hat fast immer Spaß gemacht sich im Forum zu beteiligen, meine Gedanken zu fokussieren und ich habe nicht wenig auch dort dazu gelernt. Vor allem die Datenbanken waren für mich immer von großem Wert, es gibt nichts vergleichbares.
Den Umschwung vor 5 Jahren von Seattle nach Calgary und zu Chris und Jordan war etwas heftig und sie wurden mir vielleicht auch zu omnipräsent und manchmal auch nervig in ihren Videos. Viele kennen heute DPReview der auch sie, aber damit hat man das Potential der Seite lange nicht erkannt. Na ja, die beiden Muppets waren ja nur die letzten 5 Jahre Teil der „Show“ und die machen weiter, bei Petapixel.
Wobei ich auf die meisten Zoten gut verzichten kann und die Jahresende-Videos unter Alkohol macht auch Birne hohl.
Das Amazon da jetzt plötzlich den Stecker zieht, ist mehr als mies, passiert das als nächstes auch bei IMdB für Kinofilme (die auch Amazon gehört)?
Viele hier in Germany haben Amazon zu schnell zu groß gemacht und alles andere geschlachtet. Selbst in den Mediamärkten findet ja Foto kaum noch statt.
Solange Spaß mit Technik nicht zum Selbstzweck wird, ist alles gut. Allerdings lese ich lieber als viele Videos passiv zu schauen. Einiges wird im Video deutlicher, Verschlussgeräusche, AF-Reaktionen etc. aber generell den Schwerpunkt auf Videos setzen finde ich unklug.
Es wird auch zu viel geschwafelt und zu wenig gekürzt. Deutsche Seiten sind oft verkrampft oder bemüht lustig, da gibt es besonders schlimme Beispiele, wie ein Herr W – kaum zu ertragen. Die wenigsten verfügen über ausreichend Erfahrung und genug Präsenz – schlimmes Beispiel auch K&G

Und wenn die Videos der Canadier alles sind, was von DPREVIEW übrig bleibt – dann werden wir sehr viel verlieren!
Nach dem Aus der Photokina ist das sicher die schlechteste Nachricht für die Fotografie. Obermist – vor allem das dann alles sang und klanglos verschwindet, wir nichts mehr nachsehen können – am Ende bleiben eben doch nur Stein und Papier – Internet ganz sicher nicht!

Lange Weile
Vielleicht wird mir auch einfach zu schnell langweilig… mancher der nur eine Kamera und ein Telezoom seit fünf und mehr Jahren hat und damit jede Woche draussen bei den Motiven ist gewöhnt sich ganz andere Arbeitsweisen an. Und umgeht durch seine Routine Dinge, die ich beim AF oft bemängle und stellt einfach schon vorher Schärfe und Belichtung ein oder greift in Serien schnell ein, wo mich der AF dann vielleicht mal aus der Bahn wirft. Besonders mit dem Nikon-System beobachte ich das. Denn wo ich einfach nicht glücklich werde, weil auch nach einigen Verbesserungen eine Z9 mit den neuesten Tele-Objektiven mit der Erkennung und Fokussierung einfach zu wenig Leistung und Treffer bringt – wenn ich mit Sony, Canon, ja sogar OMDS vergleiche, hat er trotzdem ein scharfes Bild. Und ich häufiger keins, so wie ich es will.
Auch wenn ein kleiner Vogel im Halbschatten 20 Meter entfernt sitz, kann Nikon den praktisch nie erkennen, Sony ab und zu und mit einer Canon R ist das selten ein Problem.
Andere Fotografen haben es gelernt die Schwächen ihres Systems zu lernen und zu akzeptieren. Für mich ist das nichts.
Bei wenig Licht greife ich nicht zur Nikon Z9, Z7II weil sie zu starkes Bildrauschen ab 6400 ISO produziert.
Für die Canon R7 und Sony 7RIV/V gilt das gleiche, allerdings bei höherer Auflösung.
Wenn ich gezielt kleine, scheue Vögel fotografiere, bleiben Sony, und Nikon zu Hause, denn mit Canon R5/R7 und sogar mit OM-1 und sehr langem Telezoom, werden sie viel schneller erkannt und fokussiert.
Bei Regen und Kälte mag ich nicht wirklich gerne mit einer Canon oder Sony unterwegs sein, selbst eine OM-1 wird öfter zu klein und zu rutschig und zu schwer zu bedienen in der Hand. Ganz anders die Nikon Z9 oder die R3 – das sind die besten Partner für schlechtes Wetter und Kälte.
Bei langen Fußwegen möchte ich keine Nikon dabei haben und auch Sony wird mit lichtstarken Objektiven und auch  Telezooms schnell zu schwer, dann ist eine Canon R5/R7 mit 100-500 mm (rd 2.000g) die leichte Königin, allenfalls geschlagen von der OM-1 mit 6.3/100-400 mm oder 2.8/40-160 mm. Aber schon mit dem 4.5/100-400 mm wird es gut 2,5 Kilo schwer und lang. Noch leichter und besser ist, wenn nicht die längste Brennweite gebraucht wird: Sony RX10IV (1100g).
Brauche ich das bestmögliche Bildergebnis bei gutem Licht und Weitwinkel oder “normalen” Brennweiten würde ich bis Vollformat einer Sony Alpha 7RV und noch mehr einer Fujifilm GFX100s immer den Vorzug geben.
Inspirierende Menschen, die sich aus dem Alltag abheben sollen, fotografiere ich am liebsten mit höchster Lichtstärke und geringster Schärfentiefe, dafür würde ich heute die Sony A1 mit dem 1.4/85 mm, 1.8/135 mm, 1.4/24 mm, 1.4/35 mm, 1.2/50 mm allem anderen vorziehen. Auch wenn andere inzwischen Canon R mit 2.0/28-70 mm oder gar das Tamron Zoom 2.0-2.8/35-150 mm nutzen würden. So schön so ein Zoom auch ist, die genannten Festbrennweiten zeichnen schönere Fotos. Auch eine Nikon Z9 mit 1.2/85 mm könnte man einsetzen, aber in dem Preisniveau würde ich dann doch wieder die Fuji GFX100s vorziehen.

Die wichtigsten und besten Objektive 2023:

MicroFourThirds
4.0/8-25 mm ProIS
1.7/10-25mm Leica-Panasonic MFT
1.7/25-50 mm Leica-Panasonic MFT
2.8/12-40 mm OMDS MFT
4.5/150-400 mm OMDS MFT
2.8/40-150 mm OMDS MFT
1.8/8 mm Pro
1.2/17 mm Pro
1.2/25 mm Pro
1.2/45 mm Pro
1.7/42,5
2.8/60 mm Macro
3.5/180 mm Macro

Sony FE
4.0/20-70 mm G (für manchen der sowieso kaum große Blenden verwendet)
2.8/70-200 mm GMII Sony E
1.8/14 mm GM für Sony E
1.8/20 mm G& alle lichtstarken Festbrennweiten für Sony E
2.8/400 mm GM
4.0/600 mm GM

Nikon Z
4.0/24-120 mm S
5.6/100-400 mm S
1.8/24 mm S
2.0/40 mm
1.2/50 mm S
1.8/85 mm S
2.8/400 mm x1.4x S
4.5/400 mm S
4.0/600 mm x1.4x S
6.3/800 mm S

Canon RF
4.0/14-35 mm L IS
6.3/24-240 mm IS
2.0/28-70 mm L  Canon RF (für Angeber und Wechselfaule)
8.0/100-400 mm IS
7.1/100-500 mm L IS
1.8/24 mm IS Macro
1.8/35 mm IS Macro
1.2/50 mm L IS
2.8/100 mm L IS Macro
1.8/135 mm L IS
2.8/400 mm L IS
4.0/600 mm L IS
11/800 mm IS

Fujifilm FX
4.0/10-24 mm II
4.0/18-120 mm
2.8/50-140 mm
1.4/23 mm
1.4/33 mm
1.2/56 mm II
2.8/80 mm Macro

Sony E
4.0/10-20 mm PZ
2.8/16-55 mm G
1.8/11 mm G
1.4/15 mm G

 

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